Jeder hilft jedem

Jeder hilft jedem und jeder grenzt sich ab – die gro­ße Her­aus­for­de­rung in jeder Gemeinschaft …

Geben und Empfangen

Jeder Trop­fen des Mee­res, wie auch jede Schnee­flo­cke ist ein­zig­ar­tig und den­noch erge­ben sie zusam­men ein Gan­zes und zwar das Meer oder den Schnee.

Das sich Ein­brin­gen und auch recht­zei­ti­ge Abgren­zen gehört zu den am schwers­ten zu meis­tern­den Pro­zes­sen in einer Gemeinschaft!

Unser Pro­jekt ist nur durch das Zusam­men­wir­ken vie­ler unter­schied­li­cher Men­schen über­haupt realisierbar!

Damit dies gelingt, ist ein gesun­des Ver­hält­nis von „Geben und Emp­fan­gen“ erforderlich.

Hier sind wir alle auf­ge­ru­fen, wach­sam auf die Natur­ge­set­ze, denen wir unter­stellt sind, zu ach­ten, damit wir uns einer­seits nicht auf­rei­ben und über­for­dern und ande­rer­seits nicht auf Kos­ten ande­rer leben bzw., erwar­ten, dass nur ande­re für uns bei­zu­tra­gen haben.

Ein gewis­ses Maß an Demut, Dis­zi­plin und der Bereit­schaft, die Anstren­gung auf sich zu neh­men, ist unabdingbar.

Nur im gleich­mä­ßi­gen Rhyth­mus von „Ein­at­men und Aus­at­men“ kann es uns gelin­gen, die­sen Spa­gat so zu voll­zie­hen, dass es jedem gelin­gen kann, sich sowohl für das Gan­ze ein­zu­set­zen nach sei­nen Wün­schen und Fähig­kei­ten, als auch bei sich zu bleiben.

Das rich­ti­ge Maß von „Geben” und „Emp­fan­gen” erschafft den Zustand, den wir „Har­mo­nie” nennen.

Kommunikation

Das bestän­di­ge „in Kom­mu­ni­ka­ti­on sein“ ist sehr wich­tig, um Miss­ver­ständ­nis­se und über­flüs­si­ge oder sinn­lo­se Akti­vi­tä­ten zu ver­mei­den, damit alles in einem guten Fluss blei­ben kann.

Daher wer­den wir diver­se Pro­jek­te anbie­ten, wie Rei­ten, Sport, Wan­de­run­gen, Schwim­men, Vor­trä­ge, Semi­na­re, Kon­zer­te, Gemein­de­tref­fen, unser Gesund­heits­zen­trum und vie­les mehr, um die Mög­lich­kei­ten der Kom­mu­ni­ka­ti­on, des Aus­tau­sches, der Rege­ne­ra­ti­on und Ver­bin­dung unter­ein­an­der zu stärken!

Jeder ist auf­ge­ru­fen, sich mit sei­nen beson­de­ren Fähig­kei­ten, wie z.B. Nähen oder Töp­fern, Kunst oder Musik, Pflan­zen­kennt­nis­se, Kochen, Bau­en, Sport, Gym­nas­tik oder Hei­lungs­tech­ni­ken usw. ein­zu­brin­gen, um die Gemein­schaft zu bereichern.

Bist du in guter Kom­mu­ni­ka­ti­on mit dir und dei­nem Umfeld?

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Bes­ser zehn Jah­re zu früh als einen Tag zu spät!