Zufluchtsort
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FAQ2024-01-30T16:04:31-04:00

Fragen und Antworten

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In wel­chen Mona­ten sind die Mücken aktiv?2024–02-06T18:27:41–04:00

Also vor allem in der Regen­zeit. Man­che kom­men nur mor­gens und abends raus. Es kommt auch häu­fig vor, dass man prak­tisch kei­ne Mücken vorfindet.

Wann wird das Wet­ter schlecht? Bis wann soll­te man eine Besich­ti­gung machen?2024–02-06T18:28:12–04:00

Also die Regen­zeit ist zwi­schen Dezem­ber und März. Aber es reg­net noch ver­ein­zelt bis in den Juni. Zwi­schen Juli und Novem­ber ist dann eher die Tro­cken­zeit. Und im August und Sep­tem­ber ist in Boli­vi­en mit viel Wind zu rechnen.

Gibt es Auf­zeich­nun­gen der vor­an­ge­gan­ge­nen Web­i­na­re für Betei­lig­te?2023–10-01T20:35:44–04:00

Nur in Text­form. Die­se wird nach den FAQ-Web­i­na­­ren immer auf im Bereich der Fra­gen und Ant­wor­ten unse­rer Web­sei­te ver­öf­fent­licht. Dort kann man also alles nach­le­sen, soll­te man ein FAQ-Web­i­­nar ver­passt haben.

Wo fin­de ich nähe­re zoll­recht­li­che Bestim­mun­gen? Ins­be­son­de­re inter­es­sie­ren mich Zoll­frei­gren­zen.2023–10-01T20:33:50–04:00

Da es hier vie­le Varia­blen gibt, je nach­dem was man impor­tie­ren möch­te (Neu­wa­ren oder Haus­rat etc.) ist es emp­feh­lens­wert direkt bei der Zoll­be­hör­den oder einer erfah­re­nen Spe­di­ti­on nachzufragen.

Gibt es seriö­se Ein­zel- oder Sam­mel­ver­wah­run­gen von Edel­me­tal­len?2023–10-01T20:31:57–04:00

Lei­der gibt es in Boli­vi­en noch kein Edel­me­tall­han­del, wie man es aus Deutsch­land kennt. Hier gibt es dies­be­züg­lich eigent­lich kei­nen Markt für den Kauf/Verkauf und die Ver­wah­rung von Edelmetallen.

Wenn Ban­ken in Deutsch­land erfah­ren, dass ihre Kun­den aus­ge­wan­dert sind, schlie­ßen sie deren Kon­ten. Die Neu­eröff­nung von einen Bank­kon­to in Boli­vi­en ist an Hür­den gebun­den. Wie kann man in der Zwi­schen­zeit den Zah­lungs­ver­kehr abwi­ckeln?2023–10-01T20:29:53–04:00

Soweit wir wis­sen, wer­den Kon­ten eigent­lich nicht will­kür­lich geschlos­sen nur weil man aus­wan­dert. In Boli­vi­en ist die ein­zi­ge Hür­de für die Kon­to­er­öff­nung, vor­her die Auf­ent­halts­ge­neh­mi­gung bean­tra­gen zu müs­sen. Sobald man sei­ne Cédu­la hat, was 1–3 Mona­te gehen kann, ist man in der Lage sein Kon­to eröff­nen zu las­sen. In der Zwi­schen­zeit kann man eigent­lich kei­nen Zah­lungs­ver­kehr abwickeln.

In aller Kür­ze, könnt ihr uns bit­te einen link geben mit den Vor­aus­set­zun­gen für eine Dau­er­auf­ent­halts­ge­neh­mi­gung in Boli­vi­en. und bie­tet ihr auch bezahl­te Hil­fe bei der Erlan­gung der­sel­ben an?2024–02-02T16:51:17–04:00

Bit­te mel­de Dich bei uns wenn Ihr eines der fol­gen­den Dienst­leis­tun­gen braucht:

1) Migra­­ti­ons- und Umzugsdienste.
2) Import- und Exportdienstleistungen.
3) Logis­­tik- und Lagerdienstleistungen.
4) Immo­bi­li­en­dienst­leis­tun­gen.

sekretariat@zufluchtsort.org

Ich habe gele­sen, dass die ein­ma­li­ge Res­sort­ge­bühr zur jähr­lich immer wie­der­keh­ren­den Res­sort­ge­bühr geän­dert wird. Das ist in mei­nen Augen unprak­tisch, da mit die­sem Vor­ge­hen der Gedan­ke der Aut­ar­kie in Gefahr gerät.2023–10-01T20:23:50–04:00

Für die neu­en Betei­lig­ten wird es eine jähr­li­che Resort­ge­bühr von 600,- Euro geben. Für die bereits bestehen­den Betei­lig­ten wird even­tu­ell eine klei­ne jähr­li­che Resort­ge­bühr von 200,- Euro ein­ge­rich­tet wer­den, da im Lauf der Zeit eini­ge Berei­che hin­zu­ge­kom­men sind, wel­che durch die ursprüng­li­che ein­ma­li­ge Resort­ge­bühr nicht abge­deckt und berück­sich­tigt waren.

Ich habe gehört, daß Ihr Boden­pro­ben genom­men habt. Wie ist denn die Boden­qua­li­tät da oben? Wie tief ist der Boden? Wann beginnt der Fels im Durch­schnitt? Kann man über­haupt auf dem Boden etwas anbau­en, bzw. pflan­zen, oder braucht man für alles Hoch­bee­te und viel, viel Erde?2023–10-01T20:18:48–04:00

Wir haben hun­der­te Boden­pro­ben vom unte­ren Ter­ri­to­ri­um in Bra­si­li­en ana­ly­sie­ren las­sen, in Vor­be­rei­tung auf die Unter­tei­lung unse­rer Korn­kam­mer in die ver­schie­de­nen Berei­che, und in Vor­be­rei­tung für die land- und forst­wirt­schaft­li­chen Akti­vi­tä­ten des Pools. Auf dem Hoch­pla­teau sind die­se Ana­ly­sen nicht not­wen­dig gewe­sen. Dort haben wir im All­ge­mei­nen gute frucht­ba­re Erde, wo ziem­lich alles ange­baut wer­den kann. Da es dort aller­dings auch ver­schie­de­nen Kli­ma­zo­nen gibt, muss man sich natür­lich an die Gege­ben­hei­ten anpas­sen. In Sied­lung B zum Bei­spiel ist es küh­ler, win­di­ger und rau­er. Dort sind die Böden auch weni­ger frucht­bar, da es eine Art Hoch­land ist. Wir haben dort aller­dings bereits erfolg­reich Kar­tof­feln ange­pflanzt und geern­tet. Es kann gut sein, dass es gut ist, dort auch mit Hoch­bee­ten und Wurm­hu­mus zu arbeiten.

Wür­den sich bei dem Wind nicht Erd­hü­gel­häu­ser anbie­ten? Ich habe irgend­wo mal gele­sen, daß sol­che Häu­ser ange­dacht sind. Stimmt das? Kom­men die noch?2024–02-05T11:22:09–04:00

Wir haben den Gedan­ken even­tu­ell auch den Dom­stil mit in die Lis­te der Sti­le auf­zu­neh­men. Aber Erhü­gel­häu­ser wird es vorraus­sicht­lich nicht geben.

Viel­leicht erscheint es sinn­voll, dort oben auch mit Wind­ener­gie zu arbei­ten und nicht nur mit Solar­pa­nels. Ist da eine Lösung ange­dacht?2023–10-01T20:14:57–04:00

Wir haben uns dar­über bereits Gedan­ken gemacht. Aller­dings ist das vom Preis­leis­tun­ges­ver­hält­nis nicht opti­mal mit Wind­ener­gie zu arbei­ten. Pho­to­vol­ta­ik ist da viel optimaler.

Die­se Wäl­der wach­sen ja, wie wir gese­hen haben, in Sen­ken, in denen sich Was­ser sam­melt. Wenn also auf unse­rem Grund­stück schon Wald ist, ergibt sich natür­lich die Fra­ge, wie tief die Sen­ken sind? Auf dem Weg zur Sied­lung B haben wir ja Sen­ken gese­hen, die sehr tie­fe Ein­schnit­te waren. Wenn es so tie­fe Ein­schnit­te auf dem Grund­stück gibt, dann bleibt ja von dem Grund­stück nicht mehr viel übrig. Also, wie tief sind die Sen­ken auf den Grund­stü­cken 48 und 49?2023–10-01T20:12:31–04:00

Auch dies­be­züg­lich ist es so, dass jede der hun­der­ten Par­zel­len eine indi­vi­du­el­le Topo­gra­phie auf­weist. Es ist nicht mög­lich die indi­vi­du­el­len topo­gra­phi­schen Gege­ben­hei­ten einer jeden Par­zel­le von Fach­leu­ten erfas­sen zu las­sen. Das kann ger­ne jeder Par­zel­len­be­sit­zer sel­ber tun, wenn ihn die­se spe­zi­fi­schen Daten inte­re­sie­ren. Auf dem Hoch­pla­teau ist es so, dass es sich um eine in sich geschlos­se­ne Hügel­land­schaft han­delt. Fast jede Par­zel­le hat ver­schie­den­ar­ti­ge Hang­la­gen, Sen­ken und Vege­ta­ti­on. Das ist Teil der Grund­stü­cke im Zufluchts­ort auf dem Hochplateau.

Hier Fra­gen zu Sied­lung B: – Da es ja Wald auf dem Grund­stück gibt, ist unse­re Fra­ge, was für ein Wald ist das? So ein halb­ho­her Wald bis zu 5 Meter oder gibt es da auch rich­ti­ge Bäu­me?2023–10-01T20:08:50–04:00

Da wir hun­der­te Par­zel­len haben, ist es nicht mög­lich für jede ein­zel­ne Par­zel­le die Vege­ta­ti­on zu erfas­sen. Abge­se­hen davon haben wir ver­schie­de­ne Kli­ma­zo­nen mit unter­schied­li­cher Flo­ra. Bei Sied­lung B sind es ande­re Baum­ar­ten wie in den tro­pi­sche­ren Sied­lun­gen. Da müss­tet Ihr mal einen Bio­lo­gen oder Forst­wirt beauf­tra­gen die Vege­ta­ti­on auf eurer Par­zel­le erfas­sen zu las­sen. Aber ich den­ke, dass ein halb­ho­her Wald bis zu 5 Metern, auch aus rich­ti­gen Bäu­men besteht. Nur eben ande­rer Art.

Im letz­ten News­let­ter stand, dass die Betei­lig­ten bald ein Schrei­ben erhal­ten wer­den, da u.a die nota­ri­ell beglau­big­te Besitz­ur­kun­de ent­hält. Ver­ste­he ich rich­tig, dass es sich dabei nicht um den auf den Namen des Betei­lig­ten lau­ten­den Grund­buch­ein­trag han­delt? Das wür­de bedeu­ten, das Gundstück/Haus gehört nicht den Betei­lig­ten, son­dern dem Zufluchts­ort. Wie sieht es dann z.B. mit der frei­en Ver­fü­gung über Grundstück/Haus durch die Betei­lig­ten aus? Hies­se das, die Betei­lig­ten hät­te juris­tisch über­haupt kei­ne Rech­te an den von ihnen finan­zier­ten Immo­bi­li­en und wären völ­lig von den Ent­schei­dun­gen des Zufluchts­orts abhän­gig? Für eine dif­fe­ren­zier­te Auf­klä­rung hier­über bin ich dank­bar2023–10-01T20:05:52–04:00

So wie es auf der Web­sei­te steht, in den recht­li­chen Erklä­run­gen, und auch direkt im Ver­trag, erhal­ten die Betei­lig­ten drei Doku­men­te. Das nota­ri­ell beglau­big­te Besitz­tums­do­ku­ment Ihres Grund­stücks inner­halb unse­res Resorts, den dazu­ge­hö­ri­gen Plan mit genau­en GPS-Koor­­di­na­­ten, und eine Kopie des Ein­trags mit allen per­sön­li­chen Daten im nota­ri­ell beglau­big­ten Buchs des Unter­neh­mens. So wird das hier in Boli­vi­en beim Anwalt und beim Notar gemacht, also kom­plett rechts­gül­tig. Ger­ne kann man sei­ne Par­zel­le auch zusätz­lich noch vom Agrar­rich­ter zer­ti­fi­zie­ren las­sen und im Grund­buch in Form einer Belas­tung ein­tra­gen las­sen. Sowohl das erwor­be­ne Grund­stück als auch Haus gehöhrt natür­lich dem Betei­lig­ten der es erwor­ben hat und nicht dem Zufluchtsort.

Da eini­ge Mit­glie­der der Pha­se l sich ent­schie­den haben, lie­ber im Tief­land zu bau­en, besteht dann die Mög­lich­keit für Betei­lig­te der Pha­se ll auf­zu­rü­cken ins Sied­lungs­ge­biet A?2023–10-01T20:02:04–04:00

Sobald alle Betei­lig­ten von Pha­se I auf dem Hoch­pla­teau aus­ge­wählt haben, wer­den die Betei­lig­ten von Pha­se II, die auf das Hoch­pla­teau kom­men wol­len, die Mög­lich­keit haben dort, unter den noch ver­füg­ba­ren Par­zel­len auszuwählen.

Ist schon abzu­se­hen, wann die Par­zel­len­ver­ga­be für die Betei­lig­ten der Pha­se ll erfol­gen wird?2023–10-01T19:59:22–04:00

Ja. Die­se soll noch im Lauf der nächs­ten Wochen star­ten und für alle der­zeit Betei­lig­ten bis Ende die­ses Jah­res fer­tig abge­wi­ckelt werden.

Wann kann mit dem Bau des ers­ten Hau­ses in der Paisa­je gerech­net wer­den?2023–10-01T19:53:44–04:00

Nach der nächs­ten Regen­zeit. Also zir­ka im März 2024.

Was geschieht für die Per­so­nen, die vor den Toren des Zufluchts­orts ste­hen, die noch auf den Aus­wahl­pro­zess des Lan­des war­ten – wie wir (9 Hektaren gekauft) – und in Euro­pa geht der Krieg gross­flä­chig los? Besteht ein Not­fall­plan und wie sieht die­ser aus?2023–08-06T12:26:37–04:00

Wir sind dabei meh­re­re Kri­­sen­s­ze­na­ri­en-Pro­­to­­kol­­le zu erstel­len. Der von euch erwähn­te ist einer davon. Man muss ver­ste­hen, dass in dem von euch erwähn­ten Kri­sen­sze­na­rio, Boli­vi­en an sich schon ein Zufluchts­ort dar­stellt, denn man ist dann weit ent­fernt von den Gefah­ren Euro­pas. Aber wir sind auch am Vor­be­rei­ten eines Kri­­sen­s­ze­na­rio-Pro­­to­­kolls, soll­te man auch mal direkt in Boli­vi­en einen Zufluchts­ort brau­chen, damit dann all unse­re Betei­lig­ten vor Ort in unse­ren bereits bestehen­den Infra­struk­tu­ren unter­kom­men kön­nen. Platz haben wir jetzt schon genug. Bald wer­den wir unser Pro­jekt offi­zi­ell ein­wei­hen und einen ers­ten Test­lauf fah­ren um zu bewei­sen, dass wir schon jetzt für Kri­sen­sze­na­ri­en vor­be­rei­tet sind.

Ist es mög­lich den Call auf­zu­zeich­nen, sodass man ihn, bzw. alle auch im Nach­hin­ein anse­hen kann?2023–08-06T12:24:51–04:00

Nein. Aber die Ant­wor­ten wer­den in Text­form auf unse­rer Web­sei­te ver­öf­fent­licht im Bereich der Fra­gen und Ant­wor­ten, so das dann spä­ter alles nach­ge­le­sen wer­den kann.

In wel­cher Sied­lung wer­den die Häu­ser als nächs­tes (nach Sied­lung A) gebaut?2023–08-06T12:23:26–04:00

Wir bau­en bereits in Sied­lung A und D. Als nächs­tes kommt dann Sied­lung B dran.

Bit­te sen­de mir doch auch ein paar Fotos vom Hotel Tro­pen­pa­ra­dies und zwar wenn mög­lich auch von der Bau­sub­stanz des Haupt­ge­bäu­des. Gibt es auch die Mög­lich­keit, sich ein Cabin beim Tro­pen­ho­tel zu erwer­ben?2023–08-06T12:21:41–04:00

Auf unse­rer Bel­­lo­­zo-Web­­sei­­te und ZO-Face­­boo­k­­sei­­te kannst Du vie­le Bil­der von unse­rem Hotel Tro­pen­pa­ra­dies fin­den. Aller­dings sind das die alten Bil­der vom Zustand des Hotels unter der vor­he­ri­gen Admi­nis­tra­ti­on der vor­he­ri­gen Eigen­tü­mer. Wir sind dabei das Hotel zu erwei­tern und zu reno­vie­ren, so wie auch die dazu­ge­hö­ri­gen Caba­ñas. Es gibt lei­der nicht die Mög­lich­keit sich dort eine Caba­ña zu erwer­ben, da die­se Teil der Hotel­an­la­ge, für die Hotel­gäs­te, sind. Aber soll­test Du stra­te­gi­scher Pro­jekt­part­ner wer­den, wür­dest Du Mit­ei­gen­tü­mer des Hotels sein.

Dann den­ke ich, kannst du mir bestimmt sagen, was die­se oran­gen Trop­fen (in umge­dreh­ter Form) dar­stel­len sol­len, bit­te.2023–08-06T12:19:52–04:00

Du meinst die Sym­bo­le unse­rer Akti­vi­tä­ten auf der Gesamt­kar­te unse­rer Ter­ri­to­ri­ums auf der Par­zel­lie­rungs­web­sei­te. Wenn Du mit dem Cur­sor Dei­ner Maus über die­se Sym­bo­le scrollst, dann erscheint da ein Foto von einer Ansicht die­ser Stel­le. Also von dem was sich dort befin­det. Zum Bei­spiel eine Halle.

Da ich ins­ge­samt 3 Hekt­are gekauft habe, möch­te ich ger­ne wis­sen, wo mei­ne ande­ren 2 Hekt­are ein­ge­teilt sind.2023–08-06T12:18:19–04:00

Das ers­te Hekt­ar ist immer in einem Siel­dungs­ge­biet. Die ande­ren bei­den Hekt­ar kön­nen dann ent­we­der in einen der Pools ein­ge­bracht wer­den (die bald bereit­ste­hen wer­den), oder auch in einem pro­duk­ti­ven Bereich aus­ge­wählt wer­den (den wir noch vor­be­rei­ten), um die­sen dann in Eigen­re­gie pro­duk­tiv zu machen, oder durch das Unter­neh­men (oder Drit­te) pro­duk­tiv machen zu lassen.

Wel­che Par­zel­len sind schon jetzt ver­ge­ben? Und sind alle frei ver­füg­ba­ren Par­zel­len schon fixiert?2023–08-06T12:17:19–04:00

Alle bereits ver­ge­be­nen Par­zel­len sind rot mar­kiert. Die noch ver­füg­ba­ren Par­zel­len sind noch nicht rot mar­kiert, und kön­nen aus­ge­sucht wer­den, sobald man im Aus­wahl­pro­zess an der Rei­he ist.

Wenn ich mich für ein 1000 qm Grund­stück ent­schei­de; wo sind dann mei­ne rest­li­chen 9000 m² ange­sie­delt und gibt es einen Ertrag davon für mich? Und gibt es die­se Mög­lich­keit in allen Sied­lun­gen?2023–08-06T12:15:18–04:00

Das betrifft nur die klei­nen Par­zel­len in Sied­lungs­ge­bie­ten im dorfähn­li­chen Stil. Die rest­li­chen 9.000 qm sind dann im gemein­schaft­li­chen Nut­zungs­ge­biet der Sied­lungs­ge­mein­schaft, wel­ches um das jewei­li­ge Siel­dungs­ge­biet gele­gen sein wird. Die Plä­ne dies­be­züg­lich wer­den bald auf der Par­zel­lie­rungs­sei­te ver­öf­fent­licht. Die Sied­lungs­ge­mein­schaft kann dann sel­ber für sich ent­schei­den, wie die­se Berei­che genutzt wer­den sol­len. Sicher­lich teils als Natur­wald, teils als Wie­­sen- oder Wei­de­flä­chen für ein paar Tie­re, teils für Gemü­se­gär­ten, Frucht­bäu­me, Kaf­fee­plan­ta­ge oder Honigbienen.

Ich habe mir das Gelän­de auf der Kar­te genau ange­schaut und kann mich noch nicht gut ent­schei­den. Ich pend­le haupt­säch­lich zwi­schen Sied­lung A und B und wür­de ger­ne ein klei­nes Häus­chen auf mei­nem Hekt­ar haben, das ich spä­ter in das Feri­en­woh­nungs-Pro­gramm geben möch­te zur Ver­mie­tung, wenn ich abwe­send bin. Gibt es in allen Sied­lun­gen die­ses Pro­gramm, wo man sein Feri­en­haus ver­mie­tet kriegt?2023–08-06T12:14:17–04:00

Ja, das Feri­en­woh­nungs­pro­gramm ist unab­hän­gig vom Stand­ort inner­halb unse­rer Ter­ri­to­ri­en. Es spielt in die­sem Sin­ne also kei­ne Rol­le ob es sich in Sied­lung A, B, C oder D befindet.

Wann wer­den die Koor­di­na­ten vom Zufluchts­ort öffent­lich gemacht?2023–08-06T12:13:12–04:00

Wir wer­den die Koor­di­na­ten unse­rer aut­ar­ken Ter­ri­to­ri­en ver­su­chen so lan­ge wie mög­lich unter dem Radar zu hal­ten, da es sich um Zufluchts­or­te han­delt, deren Stand­or­te der Öffent­lich­keit nicht leicht preis­ge­ge­ben wer­den sol­len, wegen unse­rer Stra­te­gie des Kri­sen­schut­zes für Not­zei­ten bei Worst-Case Szenarien.

Ich habe ein paar Fra­gen bezüg­lich des zusätz­lich land­wirt­schaft­lich genutz­ten Flä­chen. Wenn man sich ent­schließt die wei­te­ren Hekt­are, die man besitzt durch den Zufluchts­ort bear­bei­ten zu las­sen, um so auch Gewin­ne ein­zu­strei­chen, wie hoch wären die? Und ab wann wür­den die­se Gewin­ne an den jewei­li­gen “Ver­mie­ter” / “Inves­tor” aus­ge­schüt­tet wer­den? Zum Bei­spiel habe ich schon seit einem Jahr zwei wei­te­re Hekt­are mit dem Zweck zu land­wirt­schaf­ten zuge­legt. Da ich nicht da bin und die Fel­der weder sel­ber bear­bei­ten noch dies dele­gie­ren kann, wür­de ich die Flä­chen durch den Zufluchts­ort bear­bei­ten anstatt brach da lie­gen zu las­sen. Wäre ja auch im eurem Sin­ne. Wie soll man da vor­ge­hen?2023–08-06T12:11:40–04:00

Es wird drei Mög­lich­kei­ten geben, mit sei­nen pro­duk­ti­ven Hektaren umzu­ge­hen. Das wird ab dem zwei­ten Hekt­ar auf­wärts mög­lich sein, da sich das ers­te Hekt­ar ja immer in einem Sied­lungs­ge­biet befin­det. 1 Opti­on) Man bewirt­schaf­tet den Hekt­ar in Eigen­ver­ant­wor­tung. 2 Opti­on) Man stellt das Zufluchts­ort-Unter­­neh­­men (oder Drit­te) dafür an, sei­nen Hekt­ar pro­duk­tiv zu machen. 3 Opti­on) Man bring sei­nen Hekt­ar in den land- und forst­wirt­schaft­li­chen, oder in den öko­tou­ris­ti­schen Pool, ein. Wir gehen davon aus, dass die meiß­ten unse­rer Betei­lig­ten die zwei­te oder drit­te Opti­on nut­zen wer­den, denn Sie sind viel­leicht nicht vor Ort, oder ken­nen sich nicht im land- und forst­wirt­schaft­li­chen Bereich aus, oder sie kön­nen das kör­per­lich gar nicht bewerk­stel­li­gen, oder sie möch­ten viel­leicht ein­fach gar kei­ne Land­ar­beit machen. Ich emp­feh­le die Opti­on vom Pool, da die­se zir­ka die Hälf­te kos­ten wird, als die Opti­on sei­nen Hekt­ar indi­vi­du­ell pri­vat pro­duk­tiv machen zu las­sen. Die zukünf­ti­gen Ein­nah­men sind varia­bel und hän­gen an meh­re­ren Fak­to­ren: 1) Was dar­auf ange­baut wird. 2) Die Wet­ter­be­din­gun­gen (es wird sicher­lich gute und schlech­te Ern­ten bzw. Jah­re geben). 3) Die Markt­prei­se. In dem Sin­ne ist es in nicht ein­fach Pro­gno­sen über Gewin­ne zu erstel­len. In ers­ter Linie geht es bei unse­rem Zufluchts­ort-Pro­­jekt immer um die aut­ar­ke Lebens­mit­tel­ver­sor­gung der Betei­lig­ten unse­res Pro­jekts für Kri­sen­zei­ten, und in zwei­ter Linie dar­um damit Geld zu verdienen.

Lie­ber Enri­que, vor einer Zeit hast Du ange­kün­digt, das ZO-Büro wür­de bald mit einer alt­eing­es­se­nen boli­via­ni­schen Fir­ma zusam­men­ar­bei­ten, die sich spe­zi­ell mit der Migra­ti­on beschäf­tigt. Wie steht es der­zeit damit? Könn­te man bereits der­zeit mit die­ser Fir­ma zusam­men­ar­bei­ten und wenn ja, könn­test Du Kon­takt­da­ten wie email etc. nen­nen? Vie­len Dank2024–02-02T16:52:02–04:00

Sobald die Zusam­men­ar­beit besie­gelt ist, wer­den wir die Kon­takt­da­ten der Fir­ma auf unse­ren Web­sei­ten ver­öf­fent­li­chen. Bit­te noch um etwas Geduld. Wir sind dran.

Ich hat­te ver­stan­den, dass die Sied­lun­gen jeweils auf einem ein­heit­li­chen Bau­stil beru­hen wür­den. Und Da wür­de es ja wirk­lich stö­ren, wenn jemand ein­fach einen ande­ren Stil dazwi­schen baut. Das ver­ste­he ich. Aber im Juni bei der Beant­wor­tung der Fra­gen habe ich Dich so ver­stan­den, daß die Sied­lun­gen in gemisch­ten Sti­len gebaut wür­den. Wenn aber die Sied­lun­gen in gemisch­ten Sti­len gebaut wer­den, ver­ste­he ich nicht wirk­lich, war­um es nicht geneh­migt sein könn­te, Ein Lehm­haus sozu­sa­gen “frei” zu bau­en. Es wür­de sich ja von den Sti­len doch nur unwe­sent­lich unter­schei­den, da die­se Sti­le ja sehr schön sind. Uns gefal­len lei­der nur weni­ge Grund­ris­se und wir wür­den eben gern selbst bau­en. Aber das Haus wür­de dem wohl eine Mischung sein zwi­schen dem Land­haus­stil und einem Ado­be­haus. Ver­mut­lich wür­de man als Außen­ste­hen­der den Unter­schied gar nicht wahr­neh­men. Wie schon gesagt, wir wol­len ja nichts außer­ge­wöhn­li­ches bau­en, nur eben sel­ber. Wie wäre es, wenn man vor­her eine Zeich­nung und einen Grund­riss zur Begut­ach­tung ein­reicht?2024–02-05T11:42:01–04:00

Ganz am Anfang war unser Gedan­ke jede Sied­lung in einem ande­ren Stil zu bau­en. Davon sind wir vor gerau­mer Zeit abge­kom­men, da wir unse­ren Betei­lig­ten mehr Fle­xi­bi­li­tät geben woll­ten. Des­halb ist es nun mög­lich, dass sich in einer Sied­lung unse­rer ver­schie­de­nen Sti­le mischen. Ger­ne könnt Ihr auch sel­ber bau­en, wie es auch auf unse­rer Web­sei­te im Bereich der FAQs beschrie­ben ist. Aber man muss sich eben an unse­re Sti­le und Plä­ne hal­ten. Ger­ne könnt Ihr beim Eigen­bau eines unse­rer Land­haus­plä­ne ver­wen­den und beim Bau der Wän­de Ado­be ver­wen­den, der dann von außen so ver­putzt wird, dass der Außen­ste­hen­de den Unter­schied nicht wahr­nimmt. Auch wir wer­den viel mit Ado­be bau­en bei unse­ren Häu­sern, denn es ist ein öko­lo­gi­sches Bau­ma­te­ri­al mit vie­len Vor­tei­len. Ger­ne könnt Ihr euch auch auf einen unse­rer Plä­ne basie­ren und euch dar­auf basie­rend eige­ne Grund­ris­se Zeich­nen und bei unse­rem Archi­tek­ten­team per Auf­preis begut­ach­ten lassen.

Wir wür­den eigent­lich gern ohne Beton­grund­plat­te bau­en. Ist das auch mög­lich oder wider­spricht es dem Pri­zip des Öko­re­sorts? Wir wür­den auch gern eine Tro­cken­toi­let­te mit Säge­spä­nen benut­zen. Ist das Ok? Benö­ti­gen wir dann trotz­dem die gan­ze Abwas­ser­an­la­ge?2023–08-06T12:06:21–04:00

Aus ver­schie­de­nen Grün­den ist es not­wen­dig mit unse­ren klar defi­nier­ten Haus­sti­len und Plä­nen zu bau­en, auch wenn dies in Eigen­re­gie geschieht, oder über eine exter­ne Bau­fir­ma, die von uns auto­ri­siert ist. In unse­rem Resort ist das so, dass die Plä­ne von Sta­ti­kern, Archi­tek­ten und Inge­nieu­ren abge­nom­men sein müs­sen, um die Struk­tur und die Sicher­heit gewähr­leis­ten zu kön­nen. Bezüg­lich der erwähn­ten Tro­cken­toi­let­te müss­ten wir die Infor­ma­tio­nen dies­be­züg­lich erhal­ten und stu­die­ren, um eine fun­dier­te Ent­schei­dung dies­be­züg­lich tref­fen zu kön­nen, ob wir das zulas­sen kön­nen oder nicht.

Erhal­te ich beim Kauf eine Art Zer­ti­fi­zie­rung für die 99,9 %. Das wür­de natür­lich bei einem even­tu­el­len Ver­kauf außer­halb des ZO auch hel­fen. Sonst brauch­te ich ja wohl nach­wei­se, wie rein das Sil­ber ist.2023–08-06T12:04:34–04:00

Eine Zer­tif­zie­rung der Rein­heit befin­det sich bereits direkt auf den Sil­ber­schild­chen. Dort steht nicht nur der Sil­ber­ge­halt son­dern auch das Gewicht des Sil­ber­schild­chens. Man muss beden­ken, dass ein Ver­kauf außer­halb des ZO nicht viel Sinn macht, da es sich im eine ZO inter­ne Ver­rech­nungs­ein­heit handelt.

Wir haben ins­ge­samt 10 Hekt­ar gekauft. Wäre es mög­lich, neben dem “Sied­lungs­hekt­ar” einen wei­te­ren Hekt­ar für z.B. Pfer­de­hal­tung zu nut­zen, wobei dort der Bau eines Stalls und ggf. Koppel(n) erfor­der­lich wäre?2023–08-06T12:03:18–04:00

Das ist ein Spe­zi­al­fall und kann in die­sem Sin­ne auch indi­vi­du­ell bespro­chen und gelöst wer­den. Eine Lösung fin­den wir mit Sicher­heit, denn wir lie­ben die Pferde.

Wir respek­tie­ren jeder­zeit, dass der ZO-Betrei­ber die Regeln für alle fest­legt und nach sei­nem Emp­fin­den ent­schei­det. Daher schät­zen wir u.a die gene­rel­le Akzep­tanz aller Arten von Men­schen (Eth­ni­en, sexu­el­le Aus­rich­tung, Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten, Reli­gio­nen etc.) sehr. Das ver­ste­hen wir auch unter Frei­heit. War­um aber wird beim Genuss von Alko­hol eine Aus­nah­me gemacht und die­ser Punkt kate­go­risch aus­ge­schlos­sen? Es geht uns aus­drück­lich um den Genuss­aspekt und nicht um die nega­ti­ven Sei­ten, die es ja bei ande­ren The­men durch­aus auch geben kann. Ist das nicht ein Wider­spruch zum grund­sätz­li­chen Frei­heits­ge­dan­kens?2023–08-06T12:01:35–04:00

Da muss ein Miss­ver­ständ­niss vor­lie­gen, denn wir ver­bie­ten nie­man­dem alko­ho­li­sche Geträn­ke zu trin­ken. Jeder ist frei zu trin­ken oder es sein zu las­sen, denn als Grün­der des ZO-Resorts, sind wir sehr tole­ran­te und frei­heits­lie­ben­de Men­schen. Wir haben aller­dings einen christ­li­chen Glau­ben, wes­halb unser Resort ja auch eine „christ­li­che Bas­ti­on“ der Frei­heit ist, und sich an die­ser Weltaun­schau­ung ori­en­tiert. Bei uns kann aller­dings jeder glau­ben oder nicht glau­ben was er möch­te. Wir mischen uns nicht in die Pri­vat­sphä­re und den Lebens­stil unse­rer Betei­lig­ten ein. Als Grün­der des Resorts legen wir aller­dings viel Wert auf einen gesun­den Lebens­stil, wes­halb wir auch ein Gesund­heits­zen­trum ein­bin­den wer­den, wel­che auf Natur­me­di­zin und natür­li­che Heil­ver­fah­ren basiert. Jeder kann in sei­nen eige­nen vier Wän­den natür­lich ger­ne tun und las­sen was er möch­te. Das schliesst natür­lich auch das Essen und Trin­ken mit ein. Aller­dings hal­ten wir unse­re öffent­li­chen Ver­an­stal­tun­gen und Unter­­neh­­mens-Berei­che, zum Wohl all unse­rer Betei­lig­ten, so frei wie mög­lich von gesund­heits­schä­di­gen­den Din­gen. Des­halb wer­den wir zum Bei­spiel auch kei­nen Tabak oder Alko­hol anbie­ten oder ver­kau­fen, denn das könn­ten wir nicht mit unsem Gewis­sen vereinbaren.

Wir haben ver­stan­den, dass es in der Regen­zeit teil­wei­se tage­lang hef­tig reg­net. Wie ist es an den sons­ti­gen Tagen wäh­rend die­ser Pha­se – ähn­lich wie in den Tro­pen mit teil­wei­se hef­ti­gem Regen, z.B. mor­gens und anschlies­sen­dem Schön­wet­ter den Rest des Tages oder doch eher durch­ge­hend trü­be?2023–08-06T12:00:11–04:00

Ja, so ist es. Wäh­rend der Regen­zeit kann es meh­re­re Tage am Stück hef­tig reg­nen, aber dann auch wie­der meh­re­re Tage am Stück die Son­ne schei­nen. In der Regen­zeit kommt es auch oft vor, dass es nur Nachts reg­net und dann tags­über wie­der die Son­ne scheint. Man kann hier also bei den kli­ma­ti­schen Umstän­den kei­ne genau­en Vor­her­sa­gen machen. Aber als Grund­re­gel ist es so, dass es wäh­rend der Mona­te der Regen­zeit, zwi­schen Dezem­ber und März recht viel reg­net, im Ver­gleich zum Rest des Jahres.

Wir über­le­gen, unser Sied­lungs­grund­stück von der Hoch­ebe­ne in das Tief­land zu tau­schen. Wie kann man sich im Tief­land das durch­schnitt­li­che Kli­ma, bzw. die Tem­pe­ra­tu­ren vor­stel­len?2023–08-06T11:58:27–04:00

Das unte­re Ter­ri­to­ri­um liegt auf zwi­schen 630 und 780 Metern über dem Mee­res­spie­gel. Es liegt somit zir­ka 200 bis 400 Meter höher als die Stadt San­ta Cruz. Aber es liegt auch zwi­schen 600 und 1.000 Meter tie­fer als unser Hoch­pla­teau. In dem Sin­ne ist es kli­ma­tisch ein Zwi­schen­ding. Es ist dort sub­tro­pisch warm, aber etwas küh­ler als in der Stadt San­ta Cruz und etwas wär­mer als auf dem Hochplateau.

Gibt es schon Optio­nen zur Lage­rung von, aus Euro­pa mit­ge­brach­ten Sachen für den Über­gang? Ihr hat­tet davon gespro­chen, dass dies ein Plan sei, weil nun immer mehr Leu­te schon nach San­ta Cruz kom­men und dort (oder in einem ande­ren Ort) die Zeit bis zum Umzug in den Zufluchts­ort ver­brin­gen. Wie ist hier die Pla­nung? Gibt es schon kon­kre­te Lösun­gen.2023–08-06T11:56:38–04:00

Wir sind noch auf der Suche nach einem opti­ma­len Stand­ort für eine eige­ne Lager­hal­le als Über­gangs­la­ger der Din­ge unse­rer Betei­lig­ten und für die Logis­tik. Sobald wir die­sen Ort aus­fin­dig gemacht- und in unser Pro­jekt inte­griert haben, wer­den wir das ver­mit­teln, damit jeder auch die­se Ser­vice­dienst­leis­tung nut­zen kann.

Wird die Her­ber­ge auf dem Hoch­pla­teau noch die­ses Jahr eröff­net? Wie ist dort der Sta­tus?2023–08-06T11:53:32–04:00

Ja, die Her­ber­ge auf dem Hoch­pla­teau ist eigent­lich schon seit län­ge­rer Zeit in Betrieb. Aber die­ses Jahr wird sie noch offi­zi­ell eröff­net wer­den, sobald dort die letz­ten Details fer­tig­ge­stellt sind, wie zum Bei­spiel der erwei­ter­te Außenbereich.

Wird es im Tief­land auch 1.000 qm Par­zel­len geben?2023–08-06T11:49:28–04:00

Ja. Wir pla­nen auch im Tief­land dorfähn­li­che Sied­lun­gen zu haben, denn eini­ge unse­rer Betei­lig­ten bevor­zu­gen das, um näher bei­ein­an­der zu wohnen.

Wird es in der Tief­ebe­ne auch eine Schu­le geben? Viel­leicht sogar in der Nähe vom Gesund­heits­zen­trum?2023–08-06T11:43:45–04:00

Vorraus­sicht­lich wird es in der Tief­ebe­ne auch eine Schu­le geben. Aber das ist noch Zukunfts­mu­sik, oder wir könn­ten auch sagen: Zufluchts­mu­sik. 😊 Da die ver­schie­de­nen Berei­che unse­res unte­ren Ter­ri­to­ri­ums nur weni­ge Kilo­me­ter aus­ein­an­der­lie­gen, wird sich auch das Gesund­heits­zen­trum in die­sem Sin­ne über­all in der Nähe befinden.

Kann man bei dem Kauf des Hau­ses einen Erben ein­set­zen und wel­ches Erbrecht gilt, das deut­sche oder das boli­via­ni­sche?2023–08-06T11:41:20–04:00

In Boli­vi­en gilt das boli­via­ni­sche Erbrecht. Man kann ger­ne auch einen Erben einsetzen.

Wann gibt es eine Lis­te mit den Kos­ten für alle Zusatz­leis­tun­gen, damit man finan­zi­ell auch bes­ser pla­nen kann?2023–08-06T11:40:07–04:00

Wir haben dar­an nun eini­ge Mona­te gear­bei­tet und jetzt im August wer­den wir die Lis­te der Zusatz­lei­sun­gen ver­öf­fent­li­chen, damit alle Haus­bau­er Ihre Ent­schei­dun­gen dies­be­züg­lich tref­fen können.

Sind bei star­ken Regen­fäl­len die Häu­ser im Hoch­pla­teau und im Tief­land von Über­schwem­mun­gen gefähr­det?2023–08-06T11:36:38–04:00

Nein. Weder unser Hoch­pla­teau noch unser Tief­land ist von Über­schwem­mun­gen gefähr­det. Hin­zu kommt die Tat­sa­che, dass unse­re Sied­lungs­ge­bie­te so ange­legt sind, dass die­se auch Hang­la­gen haben, und das Was­ser beim Regen abfliesst.

Wer­den die Him­mels­rich­tun­gen bei der Lage der Räu­me im Haus­bau beach­tet, wie z.B, Wohn­zim­mer auf der Son­nen­sei­te tags­über?2023–08-06T11:33:51–04:00

Ja, das ist zwar auch eine sub­jek­ti­ve Ange­le­gen­heit, aber unse­re Archi­tek­ten und Bau­teams ach­ten beim Haus­bau dar­auf, dass jedes Haus die opti­mals­te Lage erhält.

Ist es mög­lich, ein fer­tig­ge­stell­tes Haus irgend­wann zu ver­grö­ßern bzw. anbau­en?2023–08-06T11:25:35–04:00

Ja, man kann spä­ter ger­ne sein fer­tig­ge­stell­tes Haus ver­grö­ßern bzw. anbau­en lassen.

Wel­che Ent­wick­lung gibt es da, wie­vie­le Häu­ser sind bezo­gen? Es wäre wun­der­bar, monat­lich den dies­be­züg­li­chen Fort­schritt und ent­spre­chen­den Aus­blick dar­ge­stellt zu bekom­men. Viel­leicht mit einer Skiz­ze. Viel­leicht steht da ja irgend­wo auf der Web­site, dann habe ich es nicht ent­deckt.2023–07-09T15:30:38–04:00

Auf unse­rer Face­book­sei­te, in unse­rer Tele­­gram-Grup­­pe, im News­let­ter, in den monat­li­chen Web­i­na­ren und im inter­nen Mit­glie­der­be­reich infor­mie­ren wir lau­fend über die Ent­wick­lun­gen und Fort­schrit­te unse­res Pro­jekts Form von Text und Bild, damit immer alle Betei­lig­ten und Inter­es­sen­ten auf dem Lau­fen­den gehal­ten wer­den. Und wer sich vor Ort ein Bild von der Lage machen möch­te, kann ger­ne eine ZO-Safa­ri buchen und sich alles mit den eige­nen Augen anse­hen. Ich den­ke wir infor­mie­ren ausreichend.

Wie­vie­le der “Kolo­nis­ten” leben tat­säch­lich schon im ZO?2023–07-09T15:31:33–04:00

Der­zeit leben vor Ort unse­re Mit­ar­bei­ter, teil­wei­se mit Ihren Fami­li­en, und die Nach­barn. Wir gehen davon aus, dass viel­leicht schon im Lauf die­ses Jah­res bereits die ers­ten Sied­ler vor Ort leben wer­den, da eini­ge Häu­ser bereits kom­plett fer­tig sein wer­den. Auch das Klub­haus wird noch in die­sem Jahr ein­ge­weiht wer­den. Ich gehe davon aus, dass sich die ers­ten Sied­ler nach der offi­zi­el­len Ein­wei­hung unse­res Pro­jekts, ein­rich­ten wer­den. Aber da dies von jedem ein­zel­nen per­sön­lich abhängt, kann es auch sein, das der ein oder ande­re sein Haus ins Feri­en­woh­nungs­pro­gramm inte­grie­ren lässt, bis er die Ent­schei­dung getrof­fen hat, sel­ber vor Ort einzuziehen.

Kann man bei dem Kauf des Hau­ses einen Erben ein­set­zen und wel­ches Erbrecht gilt, das deut­sche oder das boli­via­ni­sche?2023–07-09T15:33:26–04:00

In Boli­vi­en gilt das boli­via­ni­sche Erbrecht. Es ist nicht not­wen­dig Erben ein­zu­set­zen, da hier das nor­ma­le Erbrecht zieht, es sei denn, man möch­te an jeman­den ver­er­ben, der sich nicht in der nor­ma­len Erb­nach­fol­ge befindet.

Wann gibt es eine Lis­te mit den Kos­ten für alle Zusatz­leis­tun­gen, damit man finan­zi­ell auch bes­ser pla­nen kann?2023–07-09T15:34:37–04:00

Wir arbei­ten seit gerau­mer Zeit dar­an. Im Lauf der nächs­ten Wochen wird die­se Lis­te mit den Kos­ten der Zusatz­lei­tun­gen bereit­ste­hen und auf der Web­sei­te ver­öf­fent­licht werden.

Sind bei star­ken Regen­fäl­len die Häu­ser im Hoch­pla­teau und im Tief­land von Über­schwem­mun­gen gefähr­det?2023–07-09T15:35:38–04:00

Nein. Gott sei Dank besteht weder auf dem Hoch­pla­teau noch im Tief­land Über­schwem­mungs­ge­fahr. Abge­se­hen davon haben wir die Sied­lungs­ge­bie­te stra­te­gisch geplant, damit auch die Häu­ser in Berei­chen gebaut wer­den, wel­che vor so geschützt wie mög­lich vor kli­ma­ti­schen Even­tua­li­tä­ten sind. Aus­nah­me ist Sied­lung B im Nord­os­ten unse­res Hoch­pla­teaus mit dem Blick in die Ber­ge. Dort ist es win­di­ger, küh­ler und rau­er. Also stär­ker den hef­ti­gen Wet­ter­be­din­gun­gen ausgesetzt.

Wer­den die Him­mels­rich­tun­gen bei der Lage der Räu­me im Haus­bau beach­tet, wie z.B, Wohn­zim­mer auf der Son­nen­sei­te tags­über?2023–07-09T15:36:22–04:00

Ja natür­lich. Bei jedem neu­en Haus­bau ach­tet unser Bau­team, zusam­men mit den Archi­tek­ten, auf die opti­mals­te Aus­rich­tung des jewei­li­gen Hauses.

Kann man bei Euch auch Kokos­öl kau­fen?2023–07-09T15:37:04–04:00

In die­sem Moment nicht. Aber wir pla­nen im unte­ren Ter­ri­to­ri­um, unse­rer Korn­kam­mer, auch Kokos­pal­men zu pflan­zen. Das bedeu­tet, dass wir in der Zukunft, mit Got­tes Hil­fe, auch Kokos­öl haben wer­den und dann ver­kau­fen können.

Baut Ihr auch Hafer und Buch­wei­zen an (sind ziem­lich glu­ten­frei)?2023–07-09T15:37:47–04:00

Gege­be­nen­falls in der Zukunft. Im Moment haben wir schon Erfah­rung mit Wei­zen gesam­melt. Bald tes­ten wir erneut Din­kel und wohl bald auch Rog­gen. Hafer und Buch­wei­zen kön­nen wir theo­re­tisch in der Zukunft testen.

Baut Ihr auch Hafer und Buch­wei­zen an (sind ziem­lich glu­ten­frei)?2023–06-04T16:19:43–04:00

Gege­be­nen­falls in der Zukunft. Im Moment haben wir schon Erfa­hung mit Wei­zen gesam­melt. Bald tes­ten wir erneut Din­kel und wohl bald auch Rog­gen. Hafer und Buch­wei­zen kön­nen wir theo­re­tisch in der Zukunft testen.

Habt Ihr hybri­de Saat­gut­sor­ten im Ein­satz?2023–07-09T15:38:25–04:00

Wir sind kei­ne Befür­wor­ter von hybri­dem Saat­gut, da es gegen das Prin­zip der Aut­ar­kie ver­stößt. Den­noch ist es wich­tig zu wis­sen, dass hybri­des Saat­gut für die wach­sen­de Bevöl­ke­rung der Welt, und die oft sehr kri­ti­schen kli­ma­ti­schen Bedin­gun­gen, auch enor­me Vor­tei­le gebracht hat. Wir sind in dem Sin­ne nicht radi­kal. Soll­te es mal für das Wohl unse­rer Betei­lig­ten not­wen­dig sein hybri­des Saat­gut zu ver­wen­den, dann wer­den wir das auch tun. Es hängt vom Fall ab. Aber unse­re Ziel­rich­tung ist klar: samen­fes­tes Saat­gut zu ver­wen­den, die­ses sel­ber her­zu­stel­len und autark zu sein

Habt Ihr ‑auch wegen der Aut­ar­kie- nur samen­fes­tes Saat­gut, um damit sel­ber wei­ter Saat­gut her­stel­len zu kön­nen?2023–07-09T15:39:51–04:00

Wir haben teil­wei­se bereits samen­fes­tes Saat­gut. Da wir schritt­wei­se wach­sen und Erfah­rung sam­meln, wer­den wir uns auch in die­sem Bereich wei­ter ent­wi­ckeln und ver­su­chen für alle not­wen­di­gen land­wirt­schaft­li­chen Pro­duk­te samen­fes­tes Saat­gut für unse­re Aut­ar­kie zu haben.

Wie ver­hält es sich wenn in wei­te­rer Fol­ge der Weg auf die Hoch­ebe­ne durch ent­spre­chen­der Wit­te­rung sanie­rungs­be­dürf­tig wird? Müs­sen hier die Bewoh­ner die auf der Hoch­ebe­ne leben damit rech­nen das hier Kos­ten auf­kom­men, von denen man jetzt noch nichts weiß, oder wie regelt sich das? Kannst du schon etwas über Gemein­schafts­kos­ten sagen, z.B Müll­ent­sor­gung (auch wenn man dar­auf ach­tet das so gut wie kein Müll anfal­len wird, wird es den­noch so sein, das Müll ent­steht), Schu­le, Benut­zung des Klub­hau­ses u.a.2023–07-09T15:41:07–04:00

Wie ver­hält es sich wenn in wei­te­rer Fol­ge der Weg auf die Hoch­ebe­ne durch ent­spre­chen­der Wit­te­rung sanie­rungs­be­dürf­tig wird? Müs­sen hier die Bewoh­ner die auf der Hoch­ebe­ne leben damit rech­nen das hier Kos­ten auf­kom­men, von denen man jetzt noch nichts weiß, oder wie regelt sich das? Kannst du schon etwas über Gemein­schafts­kos­ten sagen, z.B Müll­ent­sor­gung (auch wenn man dar­auf ach­tet das so gut wie kein Müll anfal­len wird, wird es den­noch so sein, das Müll ent­steht), Schu­le, Benut­zung des Klub­hau­ses u.a.

Wann wird das Klub­haus im Sied­lungs­ge­biet B begon­nen?2023–07-09T15:41:40–04:00

Vor­aus­sicht­lich bereits im nächs­ten Jahr. Spä­tes­tens aber im über­nächs­ten Jahr. Beim Klub­haus von Sied­lung B han­delt es sich auch gleich­zei­tig um das „Hotel am Ende der Welt“, wel­ches dadurch einer dop­pel­ten Funk­ti­on die­nen wird.

Wann wer­den die nächs­ten 10 Häu­ser begon­nen und in wel­chem Sied­lungs­ge­biet?2023–07-09T15:42:35–04:00

Die­ses Jahr kon­zen­trie­ren wir uns vor allem auf Sied­lungs­ge­biet A. Dort soll im Lauf die­ses Jah­res der Bau von wei­te­ren zir­ka 10 Häu­ser begon­nen wer­den. Die Vor­be­rei­tung für das ers­te Haus im Sied­lungs­ge­biet D, also im Ein­gangs­be­reich des Hoch­pla­teaus, wur­de bereits auch begonnen.

Kannst du etwas zum aktu­el­len Stand der Par­zel­lie­rung sagen? Wann kön­nen die nächs­ten Grund­stü­cke aus­ge­sucht wer­den?2023–07-09T15:47:28–04:00

Es ist wich­tig, zu ver­ste­hen, dass wir zwei sehr ver­schie­de­ne Ter­ri­to­ri­en erwor­ben haben. Das Hoch­pla­teau stellt uns vor enor­me Her­aus­for­de­run­gen, bie­tet dafür aber atem­be­rau­ben­de land­schaft­li­che Schön­heit. Im Tie­f­­land-Ter­ri­­to­ri­um ist vie­les ein­fa­cher zu rea­li­sie­ren, denn es ist ganz­jäh­rig gut zu errei­chen. Die Ent­wick­lung unse­res Sied­lungs­pro­jek­tes begann mit dem Hoch­pla­teau, das Tie­f­­land-Ter­ri­­to­ri­um kam spä­ter dazu. Inzwi­schen lau­fen die Arbei­ten par­al­lel, sie sind aber noch nicht auf dem glei­chen Stand.

Das Par­zel­lie­rungs­ver­fah­ren begann im April 2022 mit den damals ver­füg­ba­ren Par­zel­len auf dem Hoch­pla­teau, um dort schnell mit dem Bau der ers­ten Häu­ser star­ten zu kön­nen. Die­ses Ziel haben wir erreicht und haben eini­ge Häu­ser im Roh­bau fer­tig. Unse­re Sied­lung A auf dem Hoch­pla­teau ist in Arbeit und macht gute Fort­schrit­te. Wir woll­ten nicht mit dem Bau­be­ginn war­ten müs­sen, bis unser gesam­tes Ter­ri­to­ri­um fer­tig auf­ge­teilt ist. Da die Ver­mes­sungs­ar­bei­ten noch nicht fer­tig waren, war die Aus­wahl an 1‑Hek­t­ar-Par­­zel­­len schnell erschöpft. Trotz allem konn­ten wir 7 Par­zel­lie­rungs­run­den mit unge­fähr 250 Betei­lig­ten durch­füh­ren. Vie­le unse­rer Betei­lig­ten woll­ten damals noch kei­ne kon­kre­te Wahl tref­fen und lie­ßen sich des­halb auf unse­re Noch-nicht-gewählt-Lis­­te setzen.

In der Zwi­schen­zeit lie­fen die topo­gra­fi­schen Arbei­ten auf dem Hoch­pla­teau wei­ter und wir haben jetzt wie­der 130 Par­zel­len zur Aus­wahl bereit, davon haben 80 Par­zel­len die Grö­ße eines Hekt­ars, die rest­li­chen haben eine Grö­ße von 1.000 Qua­drat­me­tern. Sobald nun die letz­ten Vor­be­rei­tun­gen abge­schlos­sen sind, läuft der Vor­gang der Par­zel­len­aus­wahl weiter.

Die Betei­lig­ten, die als nächs­tes an die Rei­he kom­men, kön­nen den aktu­el­len Stand auf unse­rer sepa­ra­ten Par­zel­lie­rungs­web­sei­te anschau­en. Im kon­kre­ten nächs­ten Schritt arbei­ten wir unse­re Noch-nicht-gewählt-Lis­­te ab. Wäh­rend wir das tun, arbei­tet das Topo­­gra­­fie-Team sowohl auf dem Hoch­pla­teau als auch im Tief­land wei­ter und es kom­men wei­te­re Par­zel­len in die Auswahl.

Wir hof­fen sehr, dass wir bis zum Jah­res­en­de die­sen wich­ti­gen Schritt abschlie­ßen kön­nen und dann jeder Betei­lig­te sei­nen ers­ten Sied­lungs­platz aus­ge­wählt haben wird.

Betei­lig­te aus Pha­se I (erkenn­bar am Vor­ver­kaufs­ver­trag mit Zufluchts­ort SRL) kön­nen ihre Par­zel­len auf dem Hoch­pla­teau und/oder unten im Tie­f­­land-Ter­ri­­to­ri­um aus­wäh­len. Betei­lig­te aus Pha­se II (erkenn­bar am Vor­ver­kaufs­ver­trag mit Refu­gi­um Invest­ment SRL) kön­nen der­zeit nur im Tie­f­­land-Ter­ri­­to­ri­um Par­zel­len aus­wäh­len. Spä­ter sol­len auch für Pha­se II noch Grund­stü­cke auf dem Hoch­pla­teau erwor­ben wer­den. Es wird in Zukunft einen Tausch­pro­zess geben, so dass Betei­lig­te von bei­den Pha­sen ihre Grund­stü­cke – von oben nach unten oder von unten nach oben – tau­schen kön­nen, wenn sie es möch­ten. So soll­te es mög­lich sein, dass alle Betei­lig­ten ihren pas­sen­den Sied­lungs­platz finden.

Das gesam­te Ver­fah­ren der Par­zel­len­aus­wahl läuft in der Rei­hen­fol­ge des Land­er­werbs. Dazu die­nen uns die Posi­ti­ons­num­mern. Pha­se I und Pha­se II glie­dern sich in A, B und C mit jeweils 150 Plät­zen, die aber nicht alle belegt sind. Es gibt noch freie Plät­ze. Zum Hoch­pla­teau kann man sagen, dass wir ca. 350 beleg­te Posi­tio­nen haben. inzwi­schen haben sich aber etli­che Betei­lig­te für eine Par­zel­len­aus­wahl im Tief­land ent­schie­den. Uns feh­len im Moment noch ca. 80 wei­te­re Par­zel­len auf dem Hoch­pla­teau. In eini­gen Wochen wird auch die­se Lücke geschlos­sen sein.

Wie kann man im ZO die Wahl der Ener­gie­ver­sor­gung für das Eigen­heim umset­zen? Ist man völ­lig frei was die Tech­nik und Instal­la­ti­on angeht, und kann man es selbst nach sei­nen Vor­stel­lun­gen umsetz­ten? Wie Hei­zung, Wär­me­pum­pe, Wär­me­spei­cher, Bat­te­rie­spei­cher, Pho­to­vol­ta­ik, Solar­ther­mie, Holz, Öl, Koh­le…2023–07-09T15:55:28–04:00

Als Unter­neh­men bie­ten wir dies­be­züg­lich zwei Vari­an­ten an. In den Sied­lun­gen im Hekt­ar­stil wer­den wir vor allem mit Pho­­to­­vol­­ta­ik-Insel­­­lö­­sun­­gen und Bat­te­rie­spei­chern arbei­ten. Als Unter­neh­men wer­den wir dies­be­züg­lich drei Optio­nen anbie­ten (klein, mit­tel und groß). Jeder Betei­lig­te kann sich dann, ange­passt an sei­ne Haus­grö­ße und Ener­gie­not­wen­dig­keit, eine der drei Optio­nen aus­su­chen und von uns instal­lie­ren las­sen. In den Sied­lun­gen im dorfähn­li­chen Stil wer­den wir vor allem mit zen­tra­li­sier­ten Strom-Lösun­­gen arbei­ten, an die man ange­schlos­sen wird. Hier wird es wie­der­um drei kos­ten­pflich­ti­ge Optio­nen geben, im Bereich der Strom-Not­­wen­­di­g­keit des Haus­be­sit­zers. Holz und Koh­le zum Hei­zen und Gril­len wer­den wir als Unter­neh­men für unse­re Aut­ar­kie pro­du­zie­ren und im Laden zum Kauf bereit­stel­len. Solar­ther­mie ist optio­nal auch erwerb- und instal­lier­bar. Wär­me­pum­pen wer­den in Boli­vi­en nicht genutzt.

Wir haben eine Buch­serie ken­nen­ge­lernt, die uns moti­viert hat, uns auf einem Hekt­ar unser Para­dies zu erschaf­fen. Das war eine rus­si­sche Buch­serie über “Ana­sta­sia, die klin­gen­den Zedern Russ­lands.” Dort wird ein Zusam­men­le­ben beschrie­ben in Form von Fami­li­en­land­sitz­sied­lun­gen, in denen ca. 150 bis 200 Haus­hal­te, die je einen Hekt­ar Land haben, zusam­men­le­ben, selbst für die nöti­ge Infra­struk­tur, wie eine klei­ne Schu­le und eine klei­ne Kran­ken­sta­ti­on sor­gen und die nöti­gen Wege. Das ist eigent­lich unser Traum, so zu leben. Und das ZO kommt die­sem Traum schon wirk­lich sehr nahe. In eini­gen weicht es aller­dings davon ab. Ich weiß nicht, ob Du von die­ser Buch­rei­he gehört hast. Oder Tei­le davon sogar schon mit berück­sich­tigt hast. Aber Fra­ge wäre natür­lich auch hier, ob es viel­leicht mög­lich, inter­es­sant und span­nend sein könn­te, eine der spä­te­ren Sied­lun­gen so anzu­le­gen.2023–07-09T15:56:11–04:00

Ich habe von der erwähn­ten Buch­rei­he gehört. Was dar­über in Wiki­pe­dia geschrie­ben steht, ist doch sehr besorg­nis­er­re­gend. Als Pro­jekt und Unter­neh­men haben wir nichts mit der Ana­sta­­sia-Bewe­­gung zu tun. Aller­dings bestehen wohl ein paar Ähn­lich­kei­ten. Zum Bei­spiel: 1 Hekt­ar Land pro Fami­lie, die Aut­ar­kie und Öko­lo­gie, sowie das gesun­de und natur­ver­bun­de­ne Leben auf dem Land, unab­hän­gig vom Sys­tem. Aber wir unter­schei­den uns prin­zi­pi­ell von die­ser Bewe­gung, da wir eine ande­re geist­li­che Aus­rich­tung haben. Unser Resort ist eine „christ­li­che Bas­ti­on der Frei­heit“, wel­che die Men­schen aller Natio­na­li­tä­ten und Reli­gio­nen respek­tiert, sehr Tole­rant ist, aber offi­zi­ell kei­ne eso­­te­risch-spi­ri­­tu­el­­le Aus­rich­tung hat. Pri­vat kann bei uns natür­lich jeder glau­ben oder nicht glau­ben was er möch­te, aber im Pro­jekt kei­nen Pro­se­ly­tis­mus betreiben.

Wie sieht es eigent­lich mit den Grund­stü­cken aus? Wir haben sie gekauft und Du meinst, daß wir sie auch nota­ri­ell ein­tra­gen las­sen kön­nen auf unse­ren Namen. Aber gehö­ren sie dann wirk­lich uns, oder immer noch dem ZO, und wir haben nur das Ver­fü­gungs­recht? Ist es dann frei ver­kauf und ver­erb­bar? Inwie­fern haben wir wirk­lich die freie Ver­fü­gung dar­über? Und wo ist sie unter Umstän­den begrenzt?2023–07-09T15:57:13–04:00

Die ver­kauf­ten Grund­stü­cke in unse­rem Resort gehö­ren dem Käu­fer, also nicht mehr dem Unter­neh­men. Die­se kön­nen auch wie­der ver­kauft und ver­erbt wer­den. Es ist so wie auf unse­rer Web­sei­te beschrie­ben und in den Ver­trä­gen dar­ge­stellt. Von unse­rem Unter­neh­men erhält man ein nota­ri­ell beglau­big­tes Besitz­tums­do­ku­ment, die genau­en Plä­ne mit GPS-Koor­­di­na­­ten und eine Foto­ko­pie vom nota­ri­ell beglau­big­ten Buchs des Unter­neh­mes mit sei­nem Regis­ter. Optio­nal kann man sein Grund­stück her­nach auch ger­ne noch vom Agrar­rich­ter zer­­ti­­fi­­zie­­ren- und im Grund­buch in Form einer Belas­tung, ein­tra­gen las­sen. Pri­vat kann man in sei­nem Haus natür­lich machen was möch­te, solan­ge man nichts tut was gegen die Gesetz­te des Lan­des ver­stößt, und da man bei uns eine Par­zel­le in einem öko­tou­ris­ti­schen Resort erwor­ben hat, hat man sich natür­lich auch an die inter­nen Resort-Rich­t­­li­­ni­en zu hal­ten, wel­che zum Bei­spiel regeln wie man mit dem Müll umzu­ge­hen hat um unser Natur­pa­ra­dies nicht zu ver­schmut­zen; wie der Lärm­pe­gel sein soll um die Nach­barn nicht zu stö­ren; wie man mit Tie­ren umzu­ge­hen hat um kei­ne Gefahr für ande­re dar­zu­stel­len; wie man sich im Schwimm­bad zu ver­hal­ten hat um die­ses sau­ber zu hal­ten etc.

Wenn wir im Gesund­heits­zen­trum aus irgend­ei­nem Grund nicht arbei­ten kön­nen oder wol­len, kön­nen wir dann auf unse­rem Grund­stück in dem 2. Haus eine Pra­xis ein­rich­ten? Gibt es von der Sei­te des Unter­neh­mens aus dafür schon Ideen? Oder was wäre, wenn wir Pro­duk­te unse­res Grund­stü­ckes an Nach­barn ver­kau­fen wol­len? Oder ein­mal in der Woche ein Cafe anbie­ten wol­len wür­den? Und wie wird das Gesund­heits­zen­trum arbei­ten? Ist es ein Insti­tut, wo Ärz­te und Heil­prak­ti­ker, etc. ange­stellt wer­den oder mie­ten Men­schen, die da mit­ar­bei­ten wol­len, Räu­me?2024–02-05T10:07:14–04:00

Alle gewerb­li­chen Akti­vi­tä­ten, die mit unse­rer Pro­jekt­vi­si­on har­mo­nie­ren, und nicht in direk­ter Kon­kur­renz ste­hen, kön­nen in Abspra­che mit dem Resort ger­ne umge­setzt wer­den. Dafür machen wir dann in der Zukunft, sobald der Moment reif ist, die dem­entspre­chen­den Abkom­men, denn wir möch­ten, dass unse­re Betei­lig­ten auch sehr aktiv sind und Geld ver­die­nen und Pro­duk­tiv sein kön­nen. Im Gesund­heits­zen­trum wer­den wir Ärz­te und Heil­prak­ti­ker anstellen. 

Wenn man in Boli­vi­en arbei­ten möch­te, hat man dann sei­ne Urkun­den und Titel aus Deutsch­land in Boli­vi­en zu beglau­bi­gen? Wenn man zum Bei­spiel als Heil­prak­ti­ker oder Phy­sio­the­ra­peut arbei­ten möch­te? Ist das wirk­lich nötig oder nur eine Mög­lich­keit, wenn ich in Boli­vi­en arbei­ten wol­len wür­de? Wo wür­den die­se Urkun­den denn ein­ge­reicht? Müs­sen sie über­setzt, beglau­bigt und oder apos­tu­liert sein? Hier oder in in Deutsch­land? Weißt Du das über­haupt oder weißt Du eine Stel­le, die das weiß?2024–02-04T11:33:25–04:00

Dafür braucht man sein Diplom oder sei­ne Berufs­be­zeich­nung im Ori­gi­nal und in Foto­ko­pie, bei­de ord­nungs­ge­mäß von den fol­gen­den Behör­den beglau­bigt: 1) Die Uni­ver­si­täts­be­hör­den des Lan­des, in dem der Stu­dent sein Stu­di­um abge­schlos­sen hat. 2) Das Außen­mi­nis­te­ri­um des plu­ri­na­tio­na­len Staa­tes Boli­vi­en. Ich gehe davon aus, dass die Doku­men­te zuvor aller­dings noch über­setzt und beglau­bigt (apos­ti­liert) wer­den müs­sen. Ich emp­feh­le beim deut­schen Kon­su­lat oder bei der Bot­schaft nach­zu­fra­gen um sich nach Details zu erkun­di­gen und kei­ne Feh­ler zu machen.

Zur Pla­nung eines Kneipp­hau­ses. Soll das ein extra Haus sein oder im Gesund­heits­haus inte­griert wer­den? Soll das dann nur für Kneipp­an­wen­dun­gen gedacht sein oder soll da viel­leicht auch ein klei­nes Bad mit Sau­na und Bade­be­cken mit ent­ste­hen?2023–07-09T16:01:09–04:00

Im Gesund­heits­zen­trum das wir im unte­ren Ter­ri­to­ri­um bau­en wer­den, wird es einen Bereich für Hydro­the­ra­pie geben. Dort wer­den wir unter ande­rem ein Was­­ser­­the­ra­pie-Schwim­m­­bad für scho­nen­des Fit­ness­trai­ning und Sau­nas haben. Auch pla­nen wir dort basi­sches Heil­ba­den mit alka­li­schem Was­ser anzu­bie­ten, und even­tu­ell auch Kneipp­an­wen­dun­gen ein­zu­rich­ten, als tol­le Ergän­zung des Konzepts.

Wir haben uns gera­de ein wenig mit dem Lehm­haus­bau beschäf­tigt und mer­ken, wie gern wir eigent­lich selbst ein sol­ches Haus bau­en möch­ten. Das wäre schon etwas wun­der­ba­res und sehr wich­ti­ges für uns. Wird es in irgend­ei­ner spä­te­ren Sied­lung mög­lich sein, eine Sied­lung zu haben, wo die Häu­ser ein­heit­lich in so einem Stil sind oder gebaut wer­den kön­nen?2023–07-09T16:01:48–04:00

Wir wer­den ver­stärkt mit Lehm bau­en, in Form von Back­stei­nen aber auch Ado­­be-Blocks. Das ist ein wich­ti­ger Bestand­teil für unse­re Bau­pha­se, da wir so autark sein möch­ten, wie nur mög­lich. Das ist der Grund, war­um wir vor Ort auch die Mate­ria­li­en der Regi­on nut­zen. In meh­re­ren unse­rer Sti­le wird Ado­be als Ele­ment, oder Teil­ele­ment, genutzt wer­den. Die Sied­lun­gen sind immer gemischt in den Hausstilen.

Beim Lehm­haus möch­te ich noch mal nach­ha­ken. Die vom ZO ange­bo­te­nen Sti­le sind ja auch ganz schön, aber uns wür­de es freu­en, eben selbst ein Haus zu ent­wer­fen und zu bau­en. Eben selbst gestal­ten. Nichts außer­ge­wöhn­li­ches, aber eben etwas eige­nes. Wie eben so Ado­be­häu­ser, die wir hier in Samai­pa­ta gese­hen haben. Ich den­ke, das wür­de auch gut in die Umge­bung rein­pas­sen. Meinst du, daß das auch irgend­wo mög­lich sein könn­te oder bist du auf die ange­bo­te­nen Sti­le fest­ge­legt?2023–07-09T16:02:36–04:00

Es ist so, dass sich die Betei­lig­ten unse­res Resorts unter unse­ren vor­ge­ge­be­nen Haus­sti­len und Haus­grö­ßen Ihr Haus aus­su­chen. Wir als Fir­ma bau­en dann das jewei­li­ge Haus, sobald man dran ist in der Rei­hen­fol­ge der Haus­bau­ten. Wir wer­den übri­gens auch viel mit Ado­be arbei­ten. Das bedeu­tet, dass die­ses Mate­ri­al vorraus­sicht­lich auch in eurem Haus zum Ein­satz kom­men wird. Unse­re Archi­tek­ten berei­ten auch einen Öko­stil vor, wo das Haupt­ele­ment der Häu­ser Ado­be sein wird.

Wenn ich rich­tig ver­stan­den habe, wer­den die ange­zahl­ten Häu­ser in einem der ange­bo­te­nen Sti­le gebaut. Ok. Was ist mit dem 2. Haus auf dem Grund­stück, oder dem 2. Bau­grund­stück. Kön­nen wir da selbst mit Lehm bau­en, wie wir wol­len? Könn­ten wir vom ZO die Grund­plat­te und Anschlüs­se legen las­sen und dann selbst bau­en? Oder könn­ten wir das auch selbst machen oder von ande­ren machen las­sen?2023–07-09T16:03:23–04:00

Ger­ne kann man sich auch in Eigen­re­gie sein eige­nes Haus bau­en, so wie es auf unse­rer Web­sei­te, im Bereich der Fra­gen und Ant­wor­ten, steht. Aller­dings ist es not­wen­dig eines unse­rer Haus­plä­ne zu nut­zen und eines unse­rer Haus­sti­le zu bau­en, da wir ein Resort sind, mit einem defi­nier­ten Flair und Ambi­en­te. Aller­dings kann man beim Eigen­bau nicht mit den Resour­cen des Pro­jekts rech­nen (also dem Per­so­nal, den Fahr­zeu­gen oder den Bau­ma­te­ria­li­en), da wir die­se alle lang­fris­tig ein­ge­spannt haben, im Bau der Häu­ser unse­rer Betei­lig­ten die bereits anbe­zahlt haben und auf der Haus­bau­lis­te ste­hen. Somit ist es nicht mög­lich die­se Resour­cen für pri­va­te Initia­ti­ven zu nutzen.

Wir haben von einer Frau das Gerücht gehört, dass die Hekt­are im unte­ren Bereich nur zur Hälf­te selbst zu nut­zen wären und die rest­li­chen 5.000 m² gemein­sa­mes Eigen­tum der Sied­lung und daher auch gemein­sam zu bewirt­schaf­ten wären. Stimmt das? Ist das auf dem Hoch­pla­teau auch mit den Hektaren so gedacht?2023–07-09T16:04:10–04:00

Nein das stimmt so nicht genau. Auf dem Hoch­pla­teau haben wir vor allem gemisch­te Sied­lun­gen mit Hekt­ar­par­zel­len aber auch klei­ne 1.000 m² Par­zel­len, wo die Häu­ser nahe anein­an­der gebaut wer­den. Auch gibt es auf dem Hoch­pla­teau Sied­lun­gen die nur Hekt­ar­stil sind. Im unte­ren Ter­ri­to­ri­um wer­den wir vor allem die Sied­lun­gen im Hekt­ar­stil haben. Bei den 1.000 qm Par­zel­len wer­den sich die rest­li­chen 9.000 qm im gemein­schaft­li­chen Nut­zungs­ge­biet um die Dorf­ge­mein­schaft her­um befinden.

Gibt es zu den gekauf­ten Grund­stü­cken noch eine klei­ne Men­ge an Sil­ber­schild­chen?2023–07-09T16:04:54–04:00

Wir hat­ten mal vor eini­gen Jah­ren einen Sil­ber­schild­chen­bo­nus wäh­rend einer ZO-Euro­­pa­­tour, der im Ver­trag ver­zeich­net wur­de. Der­zeit haben wir einen zeit­li­mi­tier­ten Dop­pel­bo­nus für schnell Ent­schlos­se­ne. Auf unse­rer Web­sei­te steht: „Sie erhal­ten einen Preis­nach­lass von 10% bei Ihrem Grund­stücks­kauf und 100 Gramm Sil­ber­schild­chen (eine Mischung aus 1, 2, 5, 10 Gramm und 1 Unze), wenn Sie Ihr Grund­stück inner­halb der ers­ten 4 Wochen erwer­ben, nach­dem Sie von unse­rem Pro­jekt erfah­ren haben! Die­ser zeit­li­mi­tier­te Dop­­pel-Bonus ver­fällt her­nach. Ver­pas­sen Sie die­se Gele­gen­heit nicht!“

Was mache ich mit dem Sil­ber, falls eben die Lebens­um­stän­de sich ändern und ich das wie­der los­wer­den möch­te. Ok, du mein­test ein Gold­schmied, aber kann ich es auch wie­der an Dich oder das ZO zurück­ver­kau­fen?2023–07-09T16:05:36–04:00

Ger­ne könnt ihr eure Sil­ber­schild­chen in so einem Fall über­all anbie­ten wo ihr möch­tet. Natür­lich ger­ne auch uns, da jeder natür­lich frei ist sein Pri­vat­ei­gen­tum zum Ver­kauf an Drit­te anzu­bie­ten. Ob wir oder ande­re sich in dem Moment dann ent­schei­den das Ange­bot anzu­neh­men und kau­fen weiss natür­lich jetzt nie­mand. Das hängt dann sicher­lich auch vom Mark ab, also von der Nach­fra­ge und dem Angebot.

Kann man das in Boli­vi­en über­all wie­der ver­kau­fen oder nur spä­ter im ZO?2023–07-09T16:06:26–04:00

Wir wer­den es in Form eines tou­ris­ti­schen High­ligts direkt im Pro­jekt anbie­ten. Alter­na­tiv dazu wird man es dort in der Zukunft auch als inter­nes Zah­lungs­mit­tel nut­zen kön­nen. Ich gehe davon aus, dass man es außer­halb unse­res Pro­jets, wohl an Gold- und Sil­ber­schmie­den in Boli­vi­en zum inter­na­tio­na­len Sil­ber­preis ver­kau­fen könnte.

Wie wür­de ein Kauf von­stat­ten gehen? Wie kom­me ich an das Sil­ber?2023–07-09T16:07:09–04:00

Wenn man vor Ort ist, dann kann man hier sei­ne Sil­ber­schild­chen direkt erwer­ben. Die­se wer­den einem dann über­ge­ben. Man kann die­se natür­li­che auch über das Inter­net erwer­ben und sei­ne Sil­ber­schild­chen dann abho­len, wenn man hier vor Ort ist. In dem Fall fal­len aller­dings Lager­kos­ten an.

Ist es mög­lich, Sil­ber­schild­chen zu kau­fen, um ein wenig Geld, daß wir nicht auf dem Kon­to haben wol­len, sozu­sa­gen in Edel­me­tal­le umzu­schich­ten? Macht das Sinn und ist das in eurem Inter­es­se?2023–07-09T16:08:15–04:00

Das ist mach­bar und macht auch Sinn. Wir möch­ten mit den Sil­ber­schild­chen ein Zei­chen für Real­wer­te set­zen, in einer Welt die immer mehr digi­ta­li­siert und sich im Krieg gegen das Bar­geld befin­det. Als tou­ris­ti­sches High­ligt möch­ten wir unse­re Besu­cher damit auch über den Wert und die Wich­tig­keit der Edel­me­tal­le aufklären.

Ist es mög­lich, Sil­ber­schild­chen zu kau­fen, um ein wenig Geld, daß wir nicht auf dem Kon­to haben wol­len, sozu­sa­gen in Edel­me­tal­le umzu­schich­ten? Macht das Sinn und ist das in eurem Inter­es­se?2023–06-04T12:34:49–04:00

Das ist mach­bar und macht auch Sinn. Wir möch­ten mit den Sil­ber­schild­chen ein Zei­chen für Real­wer­te set­zen, in einer Welt die immer mehr digi­ta­li­siert und sich im Krieg gegen das Bar­geld befin­det. Als tou­ris­ti­sches High­ligt möch­ten wir unse­re Besu­cher damit auch über den Wert und die Wich­tig­keit der Edel­me­tal­le aufklären.

Was für ein Sil­ber ist das was ihr für die Sil­ber­schild­chen benutzt und wie ist der Rein­heits­grad?2023–07-09T16:09:21–04:00

Unse­re Sil­ber­schild­chen wer­den aus boli­via­ni­schem Stan­dart­sil­ber, mit einem  Rein­heits­ge­halt von 99.9 produziert.

Fal­len bei der Land­wirt­schafts­flä­che noch Kos­ten wie Rodung an?2024–02-04T17:01:14–04:00

Das hängt davon ab wie damit umge­gan­gen wird. Man kann sei­nen pro­duk­ti­ven Bereich in Eigen­re­gie umset­zen oder das Unter­neh­men (oder Drit­te) dafür anstel­len, oder sei­nen land­wirt­schaft­li­chen Hekt­ar auch in den land- und forst­wirt­schaft­li­chen, oder öko­tou­ris­ti­schen Pool geben, wel­che wir der­zeit vorbereiten. 

Das mit den Kos­ten für die Trink-/Frisch­was­ser­ver­sor­gung ist mir nicht recht klar.2024–02-04T17:01:56–04:00

Der Was­ser­an­schluss ist Teil der Erschlie­ßungs­kos­ten. Wir emp­feh­len immer pri­vat noch einen Trink­was­ser­fil­ter ein­rich­ten zu las­sen. Auch emp­feh­len wir als Zusatz­leis­tung Dach­rin­nen und einen Regen­was­ser­tank instal­lie­ren zu las­sen, um auch in den Tro­cken­zei­ten unab­hän­gi­ger und umwelt­freund­li­cher agie­ren zu können.

Wie ist es mit der Zufahrt direkt zum Haus? Ist noch mit wei­te­ren Bau­ne­ben­kos­ten zu rech­nen?2024–02-04T17:02:45–04:00

Die Erschlie­ßungs­kos­ten beinhal­ten den Feld­weg­an­schluss bis zum Haus. Die ein­zi­gen zusätz­li­chen Bau­ne­ben­kos­ten wären Stütz­wän­de, falls die­se not­wen­dig sein soll­ten. Das hängt von der Hang­la­ge der jewei­li­gen Par­zel­le ab. 

Dazu kom­men noch Kos­ten für die Elek­tri­zi­tät und Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on, nicht wahr?2024–02-04T17:07:32–04:00

Gemäß der Haus­grös­se und der Ener­gie­not­wen­dig­keit müs­sen die Kos­ten für den aut­ar­ken Strom noch errech­net wer­den. Da wird es zwei Mög­lich­kei­ten geben. In Sied­lungs­ge­bie­ten im Hekt­ar­stil wer­den vor allem aut­ar­ke Ener­­gie-Insel­­­lö­­sun­­gen zum Ein­satz kom­men. Hier berei­ten wir drei Model­le in ver­schie­de­nen Grö­ßen vor, die mal sich als Betei­lig­ter instal­lie­ren las­sen kann. In den Sied­lungs­ge­bie­ten im dorfähn­li­chen Stil pla­nen wir vor allem zen­tra­li­sier­te Strom­an­la­gen, an die man sich anzu­schlie­ßen hat. Auch hier wird es je nach Haus­grö­ße, bzw. Ener­gie­not­wen­dig­keit vorraus­sicht­lich drei Model­le geben. Auch Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on ist bei den Kos­ten nicht mit inbe­grif­fen. Jeder hat sel­ber die Mög­lich­keit sich Satel­­li­­ten-TV oder Inter­net ein­rich­ten zu las­sen. Das ist aller­dings die Ser­vice­dienst­leis­tung eines exter­nen Unter­neh­mens und hat nichts direkt mit uns zu tun. 

Laut dem geschick­ten Ver­trag muss für die Sicker­gru­be noch 2.000€ zusätz­lich bezahlt wer­den, also für die Erschlie­ßungs­kos­ten ins­ge­samt 5.000€.2024–02-04T17:08:25–04:00

Die öko­lo­gi­sche Sicker­gru­be “Pozo Ver­de” kos­tet 2.000,- Euro und hat nichts direkt mit den Erschlie­ßungs­kos­ten zu tun. 

Ich dach­te, daß bei den 3,000€ Erschlie­ßungs­kos­ten die Sicker­gru­be (oder Äqui­va­lent) schon ent­hal­ten sei. Das wur­de doch bis­her so kom­mu­ni­ziert, oder täu­sche ich mich?2024–02-04T17:09:03–04:00

Da musst Du Dich täu­schen. Die Erschlie­ßungs­kos­ten beinhal­ten nicht die Sicker­gru­be. Die Erschlie­ßungs­kos­ten beinhal­ten aller­dings den Anschluss daran.

Ab wann nach dem Kauf der HA erhal­ten wir frü­hes­tens Erlö­se bzw. Pro­vi­sio­nen aus der Land oder Tier­wirt­schaft?2024–02-04T13:04:21–04:00

Es gibt bei den pro­duk­ti­ven Grund­stü­cken meh­re­re Optio­nen. Ent­we­der man bestellt die­se in Eigen­re­gie. Oder man stellt dafür das Unter­neh­men oder Drit­te an um es Pro­duk­tiv zu machen. Oder man bring die Hekt­are in den land- und forst­wirt­schaft­li­chen Pool (oder in den öko­tou­ris­ti­schen Pool) ein, wel­che wir der­zeit vor­be­rei­ten (das wird güns­ti­ger sein als das Unter­neh­men oder Drit­te dafür anzu­stel­len sei­nen Hekt­ar pro­duk­tiv zu machen). Dazu gibt es bald Infor­ma­tio­nen auf der Webseite. 

Und wie frei ist man in der Gestal­tung des Hekt­ars mit dem Haus? Kann man dort auch Obst­bäu­me und einen Swim­ming­pool anle­gen?2024–02-05T10:26:36–04:00

Ja, auf sei­nem Hekt­ar im Sied­lungs­ge­biet kann man zum Bei­spiel ein paar Obst­bäu­me pflan­zen, einen Gemü­se­gar­ten ein­rich­ten oder einen Swim­ming­pool anle­gen etc. Pro­duk­ti­ve Akti­vi­tä­ten in Form von Plan­ta­gen und tech­ni­fi­zier­ter Anbau (mit Trak­tor etc) sind aller­dings nicht in den Sied­lungs­ge­bie­ten erlaubt. Die­se Akti­vi­tä­ten müs­sen dann auf den pro­duk­ti­ven land- und forst­wirt­schaft­li­chen Berei­chen statt­fin­den, die dafür bereit­ste­hen wer­den.

Mit wel­chen Erträ­gen kann man unge­fähr rech­nen, wenn wir 2 oder 3 Hekt­ar zur Bewirt­schaf­tung frei geben?2024–02-04T13:07:47–04:00

Das hängt an vie­len Varia­blen. Je nach­dem was man pflanzt. Da es kurz­fris­ti­ge (Acker­bau oder Vieh­zucht), mit­tel­fris­ti­ge (Fruch­t­­baum- oder Kaf­fe­plan­ta­gen) und lang­fris­ti­ge (Nutz­holz­bäu­me) Optio­nen gibt. Abge­se­hen davon gibt es Natur­ein­flüs­se von denen man abhän­gig ist, also gute und schlech­te Ern­ten oder Jah­re. Dann gibt es noch die Optio­nen ob man sei­ne Hekt­are in Eigen­re­gie pro­duk­tiv macht, oder dafür das Unter­neh­men (oder Drit­te) anstellt, oder ob man sei­ne Hekt­are (ab dem zwei­ten) in den land- und forst­wirt­schaft­li­chen Pool gibt den wir der­zeit vor­be­rei­ten, was deut­lich weni­ger kos­tet als sein Land exklu­siv und indi­vi­du­ell bestel­len zu lassen.

Auf eurer Web­site betont ihr immer, dass die­ses Pro­jekt nicht zum Aus­wan­dern gedacht ist, son­dern als Rück­zugs­ort für den Not­fall. Hier muss ich noch­mal ein­ha­ken. Wir sind aktu­ell auf Welt­rei­se und haben kein Zuhau­se. Wir uns wäre die­ser Ort nicht nur eine Zuflucht im Not­fall, son­dern könn­te unser fes­ter Wohn­sitz wer­den. Ist das in Ord­nung oder ist das gegen die Gemein­schafts­richt­li­ni­en. Wir sind aktu­ell auf Welt­rei­se und haben kein Zuhau­se. Für uns wäre die­ser Ort nicht nur eine Zuflucht im Not­fall, son­dern könn­te unser fes­ter Wohn­sitz wer­den. Ist das in Ord­nung oder ist das gegen die Gemein­schafts­richt­li­ni­en?2024–02-04T11:34:52–04:00

Ja, ger­ne kann unser Zufluchts­ort auch als fes­ter Wohn­sitz die­nen. Vie­le unse­rer Betei­lig­ten wer­den sich vor Ort für immer ansie­deln, ande­re wer­den viel­leicht nur in Kri­sen­zei­ten kom­men. Ande­re wer­den zwi­schen der Stadt San­ta Cruz oder einer ande­ren Ort­schaft und dem Zufluchts­ort pen­deln. Das kann jeder hand­ha­ben wie er ger­ne möch­te. Da jeder Mensch eine eige­ne Welt für sich ist, gibt es dies­be­züg­lich kei­ne Regeln. 

 

Auch eine exter­ne Bau­fir­ma ist in Ord­nung. Bau­en die auch für 500€/m² ? Arbei­ten die mit euch zusam­men, sodass wir uns dar­auf ver­las­sen kön­nen?2024–02-04T17:09:37–04:00

Bei den exter­nen Bau­fir­men han­delt es sich um Bau­fir­men die von uns aus­ge­wählt sein wer­den und wel­che mit uns ein kla­res Abkom­men haben wer­den, um gute Qua­li­tät garan­tie­ren zu kön­nen. Die Bau­kos­ten pro Qua­drat­me­ter hän­gen dann von der jewei­li­gen Bau­fir­ma ab. Aber wir gehen davon aus, dass die­se aus logis­ti­schen Grün­den höhe­re Prei­se haben wer­den als die unsrigen.  

Die Bau­zeit der Häu­ser lieht bei 4–8 Mona­ten. Wann könn­te frü­hes­tens ange­fan­gen wer­den? Also wie vie­le müs­sen noch vor­her fer­tig gestellt wer­den?2024–02-06T18:20:48–04:00

Auf dem Hoch­pla­teau bau­en wir bereits seit letz­ten Jahr. Im Tief­land pla­nen wir noch die­ses Jahr mit dem Bau­en zu begin­nen, nach­dem die Par­zel­lie­rung und der Aus­wahl­pro­zess der Grund­stück abge­schlos­sen ist. Wenn Ihr über uns bau­en lasst, kann es zir­ka 2–3 Jah­re gehen bis Ihr dran seid. Wenn man es eilig hat, ist es also Emp­feh­lens­wert über eine exter­ne Bau­fir­ma bau­en zu las­sen. Dann kann euer Haus schon im Lauf des nächs­ten Jah­res ste­hen. Dies­be­züg­lich sind wir dabei die exter­nen Bau­fir­men aus­zu­su­chen, wel­che mit unse­rem Pro­jekt zusam­men­ar­bei­ten werden.

Wie sieht es mit dem WLAN aus? Ist das auch in den eige­nen Häu­sern ver­füg­bar oder nur im Club­haus? Wie schnell ist das? Ich arbei­te online und brau­che gutes Inter­net.2024–02-05T15:08:42–04:00

Ja, wir ver­ste­hen Dich, denn uns geht es auch so. Wir haben oben auf dem Hoch­pla­teau schon Inter­net in der Her­ber­ge und den Mit­ar­bei­ter­wohn­be­rei­chen. In der Her­ber­ge kann man das als Gast oder Betei­lig­ter vor Ort nut­zen. Aller­dings ist es limi­tiert, was die Daten­men­ge und Geschwin­dig­keit betrifft. Emp­feh­lens­wert ist es sich sein eige­nes Satel­­li­­ten-Inter­­net instal­lie­ren zu las­sen. Das geht über einen exter­nen Ser­vice­dienst­leis­ter. Vor­aus­sicht­lich wird es bald auch Star­link geben, mit sta­bi­lem und schnel­lem Inter­net, wel­ches recht güns­tig sein soll.

Ich wür­de vor­her ger­ne wis­sen, wel­ches Land zur Ver­fü­gung steht. Wir lie­ben Land mit einer schö­nen Aus­sicht, also vom Berg run­ter. Gibt es sowas bei euch? Gibt es Bil­der oder Vide­os davon?2024–02-05T15:09:12–04:00

Wir haben noch eini­ge Hekt­ar zu ver­ge­ben. Vor allem im Tief­land, unse­rer “Korn­kam­mer”, wo auch das Gesund­heits­zen­trum sein wird. Oben auf dem Hoch­pla­teau kann es sein, dass auch wie­der Par­zel­len frei­wer­den, denn man­che unse­rer Betei­lig­ten möch­ten vom Hoch­land zum Tief­land wech­seln. Fotos und Vide­os fin­den Sie auf unse­rer Web­sei­te, Face­book­sei­te und unse­rem Tele­­gram-Kanal. Es kann auch sein, dass wir in der Zukunft wei­ter auf dem Hoch­pla­teau expan­die­ren um dort noch mehr Optio­nen zu schaf­fen.

Bei Haus Nr. 48 , wenn man an der Rei­he ist, kann auch im Tief­land gebaut wer­den?2024–02-05T11:53:01–04:00

Ja, das ist mög­lich, denn in Pha­se I (Zufluchts­ort) haben wir auch meh­re­re hun­dert Hekt­ar im unte­ren Ter­ri­to­ri­um. In dem Fall gilt es jedoch noch etwas abzu­war­ten, bis unten die Par­zel­lie­rung fer­tig ist und man dort sein Grund­stück aus­wäh­len kann.

Wie­viel km vom Tro­pen­ho­tel ent­fernt? Wie­viel km vom Hoch­pla­teau ent­fernt?2024–02-05T15:09:42–04:00

Luft­li­nie ist das unte­re Ter­ri­to­ri­um zir­ka 12 Kilo­me­ter vom Hoch­pla­teau und 57 Kilo­me­ter vom Hotel Tro­pen­pa­ra­dies ent­fernt. Aller­dings soll­te man in Boli­vi­en nicht so stark in Distanz, son­dern in Fahrt­zeit rech­nen, denn hier haben wir es mit einem der lang­sams­ten Stra­ßen­net­ze der Welt zu tun.

Wie kommt man zum Tief­land Ter­ri­to­ri­um “El Paisa­je”? Die glei­che Abzwei­gung von der Ver­bin­dungs­stra­ße San­ta Cruz – Coch­abam­ba zum Tro­pen­ho­tel und zum Hoch­pla­teau?2024–02-05T15:10:30–04:00

Um ins unte­re Ter­ri­to­ri­um zu gelan­gen, nutzt man die sel­be Aus­fahrt, Rute 7, aus San­ta Cruz Rich­tung Samai­pa­ta, biegt dann aller­dings auf Rute 9 ab, Rich­tung Cabe­z­as.

Ich möch­te im Früh­som­mer ger­ne nach Boli­vi­en kom­men und den Zufluchts­ort besich­ti­gen und bit­te um Hin­wei­se und Anre­gun­gen zur Besich­ti­gungs­tour des Zufluchts­or­tes und ob es über die­se rei­ne Besich­ti­gungs­tour des Zufluchts­or­tes eine Mög­lich­keit gibt, ger­ne auch mit einer Grup­pe ande­rer Betei­lig­ter des Zufluchts­orts, in der Pro­vinz selbst geführt zu wer­den.2024–02-06T18:02:55–04:00

Als Unter­neh­men bie­ten wir dies­be­züg­lich bis­her nur unse­rer ZO-Safa­ris durch. Dabei han­delt es sich um geführ­te Besich­­ti­­gungs-Tou­­ren um die ver­schie­de­nen Berei­che unse­res gan­zen Pro­jekts ken­nen­zu­ler­nen. Der­zeit ist es eine Zwei­ta­ges­tour, aber wir pla­nen bald die Drei­ta­ges­tou­ren anzu­bie­ten, damit man etwas mehr Zeit hat und die Tour ent­spann­ter ist. Da wir ein öko­tou­ris­ti­sches Resort sind, füh­ren wir die Tou­ren mit unse­ren eige­nen Tour­gui­des und unse­ren Safa­ri-Fahr­­zeu­­gen durch und pla­nen unser Ange­bot in der Zukunft auch auf öko­tou­ris­ti­sche Tou­ren in der Regi­on zu erweitern. 

Mit wel­cher Fir­ma könn­te man sei­ne “Hab­se­lig­kei­ten” rüber­schaf­fen?2024–02-06T13:31:43–04:00

Es gibt eini­ge Spe­di­tio­nen wel­che sich um den inter­na­tio­na­len Trans­port von Haus­rat küm­mern. Wich­tig ist es eine zu Beauf­tra­gen, wel­che auch eine Nie­der­las­sung oder einen lang­jäh­ri­gen Kon­takt in Boli­vi­en hat, damit alles pro­blem­los abge­wi­ckelt wer­den kann, beson­ders auch was die Pack­lis­ten anbe­langt. Auf Anfra­ge kön­nen wir ger­ne Spe­di­tio­nen ver­mit­teln.

Gibt es not­falls pri­va­te Fluglinien/Verbindungen/Kontakte oder Mög­lich­kei­ten, wenn es nor­mal schwie­rig wür­de von Deutsch­land nach Süd­ame­ri­ka zu kom­men?2024–02-04T11:43:14–04:00

Dar­über habe ich lei­der kei­ne Infor­ma­tio­nen. Aber viel­leicht kann sich jemand dies­be­züg­lich erkun­di­gen und uns die­se Infos zukom­men las­sen, damit wir sie bekanntgeben. 

Guten Tag, bit­te infor­mie­ren Sie mich über die Tages-Durch­schnitts-Tem­pe­ra­tu­ren auf der Hoch­ebe­ne (Janu­ar bis Dezem­ber). Dito über die Nacht – Tem­pe­ra­tu­ren.2024–02-04T11:44:41–04:00

Im Jah­res­durch­schnitt beträgt die Tem­pe­ra­tur in der Zone 19°C. Im Jah­res­ver­lauf ist der Janu­ar der wärms­te Monat mit einer Durch­schnitts­tem­pe­ra­tur von 21,3°C. Im Juli ist die Durch­schnitts­tem­pe­ra­tur am nied­rigs­ten und beträgt 15.9°C. Die durch­schnitt­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren schwan­ken im Jah­res­ver­lauf also um ledig­lich 5.4°C zwi­schen dem wärms­ten Monat Janu­ar und dem käl­tes­ten Juli. Nachts kann es im Win­ter (Juni/Juli) auf dem Hoch­pla­teau auch sehr kalt wer­den. Es gibt auch ein paar Male im Jahr Frost. 

Da ich nach Bul­ga­ri­en schon aus­ge­wan­dert bin, wür­de mich inter­es­sie­ren, wie ich die 3 ha die ich gekauft habe, ver­mie­ten (Obst­plan­ta­gen, Tie­re, Wald…) kann und wel­che Mög­lich­kei­ten es gibt?2024–02-04T13:08:54–04:00

Das ers­te Hekt­ar ist immer in einem Sied­lungs­ge­biet. Das bedeu­tet, dass Sie Ihren zwei­ten und drit­ten Hekt­ar pro­duk­tiv machen las­sen kön­nen. In Ihrem Fall ist eine Umset­zung in Eigen­re­gie natür­lich nicht mög­lich. Des­halb kön­nen Sie ent­we­der das Unter­neh­men (oder Drit­te) dafür anstel­len, oder sie in den land- und forst­wirt­schaft­li­chen oder öko­tou­ris­ti­schen Pool geben, wel­che wir der­zeit vor­be­rei­ten. Das emp­feh­le ich. 

Kann man bei Ihnen ein Kon­to eröff­nen und dort schon­mal etwas Geld “par­ken”?2024–02-04T17:11:11–04:00

Nein. Wir sind kei­ne Bank. Bei uns kann man kein Kon­to eröff­nen und auch kein Geld „par­ken“. Um in Boli­vi­en ein Kon­to eröff­nen zu kön­nen, ist es not­wen­dig vor­her sei­ne Auf­ent­halts­ge­neh­mi­gung zu bean­tra­gen und sei­ne Cédu­la zu erhal­ten. Mit die­ser kann man dann hier bei den Ban­ken ein Kon­to eröff­nen und sein Geld her­über­wei­sen lassen.

Wer­den beim Kauf eines Antei­les an der Gold­mie­ne erst mal Kos­ten auf uns zukom­men im Sin­ne von Maschi­nen / Mit­ar­bei­ter etc. bis es ren­ta­bel wird? Wenn ja, wie hoch?2024–02-04T17:11:56–04:00

Wer am Fluss­gold­mi­nen­pro­jekt par­ti­zi­pie­ren möch­te, kann sich ger­ne mit uns in Ver­bin­dung set­zen. Dann wird man auf die Lis­te der Inter­es­sen­ten gesetzt und erhält Infor­ma­tio­nen zur Betei­li­gung die­ses Pro­jekts zuge­sen­det, sobald alles vor­be­rei­tet ist. Natür­lich wird es etwas Kos­ten, Teil die­ses Pro­jekts zu wer­den. Wir wer­den ver­su­chen, es so zu hand­ha­ben, dass es den meis­ten die wirk­lich möch­ten, finan­zi­ell mög­lich sein wird, an die­ser beson­de­ren Gele­gen­heit teilzunehmen. 

Wenn man sich für den land­wirt­schaft­li­chen und/oder den öko­tou­ris­ti­schen Pool ent­schei­det, kom­men hier am Anfang noch­mals Kos­ten auf uns zu? Maschi­nen, Mit­ar­bei­ter, Instand­hal­tung, Gebäu­de für den Öko­tou­ris­mus und Mobi­li­ar (beweg­lich wie unbe­weg­lich) etc. Wenn Kos­ten auf uns zukom­men, wie hoch wird das ca. bei dem land­wirt­schaft­li­chen Pool bzw. öko­tou­ris­ti­schen Pool sein?2024–02-04T17:15:21–04:00

Ja, um am Pool teil­neh­men zu kön­nen wer­den Anfangs­kos­ten auf alle zukom­men. Die genau­en Kos­ten wer­den bekannt­ge­ge­ben, sobald die Vor­be­rei­tun­gen und Berech­nun­gen abge­schlos­sen sind. Aber die­se Kos­ten wer­den vor­aus­sicht­lich nur zir­ka die Hälf­te von dem aus­ma­chen, als wenn man das Unter­neh­men (oder Drit­te) dafür anstel­len wür­de, sei­nen Hekt­ar pro­duk­tiv zu machen. Abge­se­hen davon hat man beim Pool den Vor­teil der Diver­si­fi­ka­ti­on, denn im land- und forst­wirt­schaft­li­chen Pool wird man an den ver­schie­de­nen kurz, mit­­tel- und lang­fris­ti­gen Pro­duk­tio­nen betei­ligt sein und mit­ver­die­nen. Beim öko­tou­ris­ti­schen Pool wird es vor­aus­sicht­lich die gerings­ten Kos­ten geben. 

Muß man die­se Ein­nah­men dann neben den Steu­ern an den Staat auch noch im ZO bzw Refu­gi­um Invest­ment ver­steu­ern bzw. eine Abga­be machen? Steuern/Abgabe, wenn ja, wie hoch?2024–02-04T17:16:15–04:00

Ja. Abge­se­hen von den Steu­ern an den boli­via­ni­schen Staat, wird es eine Abga­be oder Gebühr für das Unter­neh­men geben um sein Gewer­be im Resort betrei­ben zu kön­nen. Die Höhe hängt vom Gewer­be ab und dem getrof­fe­nen Privatabkommen. 

Dür­fen gewerb­li­che Akti­vi­tä­ten in einem Wohn­ge­biet im ZO gemacht wer­den? Wenn ja, wel­che Gewer­be dür­fen sich dort ansie­deln?2024–02-04T13:14:17–04:00

In den Sied­lungs­ge­bie­ten wer­den gewerb­li­che Akti­vi­tä­ten nur sehr ein­ge­schränkt mög­lich sein. Even­tu­ell wird es aller­dings gewerb­li­che Berei­che geben. Wer ein Gewer­be betrei­ben möch­te, kann sich ger­ne direkt an die Unter­neh­mens­lei­tung wen­den und es vor­stel­len. Wenn es in die Visi­on unse­res öko­tou­ris­ti­schen Resorts passt, und im wirt­schaft­li­chen Bereich Kon­kur­renz aus­ge­schlos­sen ist, dann kann ein Pri­vat­ab­kom­men mit den Resort­be­trei­bern getrof­fen werden. 

Kön­nen der­zeit Grund­stü­cke gekauft wer­den? In wel­cher Sied­lung wären wir dann? Höhen­me­ter?2024–02-04T17:16:50–04:00

Ger­ne kön­nen Sie einen oder meh­re­re Hekt­ar in unse­rem Pro­jekt erwer­ben. Der ers­te ist immer in einem Sied­lungs­ge­biet. Ab dem zwei­ten befin­den sich die­se dann in pro­duk­ti­ven Bereichen.
Je nach­dem in wel­chem Bereich Sie Ihren Sied­lungs­hekt­ar aus­su­chen, gemäß Ver­füg­bar­keit, hängt es dann ab auf wel­cher Höhe die­ser sich befin­det. Im unte­ren Ter­ri­to­ri­um, unse­rer „Korn­kam­mer“, wer­den die Sied­lungs­ge­bie­te auf zir­ka 650 bis 750 Meter über dem Mee­res­spie­gel lie­gen. Und auf dem Hoch­pla­teau zir­ka zwi­schen 1.600 und 1.800 Metern über dem Meeresspiegel.

Greift dann auch die Ver­mitt­lungs­part­ner­schaft?2024–02-06T13:42:07–04:00

Wenn ich die Fra­ge rich­tig ver­stan­den habe, dann mei­nen Sie ob es auch Ver­mitt­lungs­pro­vi­sio­nen gibt, wenn man einen pro­duk­ti­ven Hekt­ar ver­mit­telt? Ja, wenn man jeman­dem einen Hekt­ar ver­mit­telt (unab­hän­gig davon ob er sich in einem Sied­lungs­ge­biet oder einem pro­duk­ti­ven Bereich befin­den), erhält man auch sei­ne Ver­mitt­lungs­pro­vi­si­on.

Wenn wir uns eine Pro­jekt­part­ner­schaft nicht kau­fen oder leis­ten wol­len, bei wel­chen Pro­jek­ten kön­nen wir dann mit­ver­die­nen? (Sind das Land­wirt­schaft; Tier­wirt­schaft: Rin­der, Geflü­gel u. Fisch; Frucht­baum, Nuss­baum und Kaf­fee)? Wie­viel Hekt­are müss­ten wir dann kau­fen?2024–02-06T18:41:38–04:00

 

Ab dem zwei­ten Hekt­ar kann man in einem pro­duk­ti­ven Bereich dabei­sein. Da gibt es dann drei Optio­nen. 1) Man macht den Hekt­ar in Eigen­re­gie pro­duk­tiv. 2) Man stellt das Unter­neh­men (oder Drit­te an das umzu­set­zen). 3) Man bringt sei­ne pro­duk­ti­ven Hekt­ar in den land- und forst­wirt­schaft­li­chen Pool ein, den wir der­zeit vor­be­rei­ten. Das wird vor­aus­sicht­lich etwa die Hälf­te von dem Kos­ten, was es kos­ten wür­de das Unter­neh­me (oder Drit­te) dafür zu beauf­tra­gen. Ich emp­feh­le meh­re­re Hekt­ar in den Pool mit ein­zu­brin­gen. Even­tu­ell wird es auch einen öko­tou­ris­ti­schen Pool geben, wo man sei­nen Hekt­ar (ab dem zwei­ten) mit ein­brin­gen kann, um da mitzuverdienen. 

Wann wer­den die ers­ten Häu­ser bezugs­fer­tig sein?2024–02-05T11:54:29–04:00

Vorraus­sicht­lich wer­den schon Mit­te die­ses Jah­res die ers­ten Häu­ser bezugs­fer­tig sein.

Aus wel­chem Mate­ri­al sind die Was­ser­lei­tun­gen in den Häu­sern?2024–02-05T11:55:07–04:00

Wir arbei­ten mit hoch­qua­li­ta­ti­ven PVC-Roh­­ren, haupt­säch­lich vom Her­stel­ler Tig­re, wel­cher schon 80 Jah­re auf dem Markt ist. Das garan­tiert uns die inter­na­tio­na­le Norm ISO 9001 im Qualitätsmanagement.

Ich habe 2 Fra­gen zur Bau­aus­füh­rung. Wenn ich mir als Archi­tekt die Bil­der von euren Bau­pro­jek­ten anse­he, kann man erken­nen, dass bei euch anschei­nend kei­ne Hori­zon­tal­sper­ren in das Mau­er­werk ein­ge­baut wer­den. Ist das so? Benö­tigt man in Boli­vi­en kei­ne Abdich­tung gegen auf­stei­gen­de Feuch­tig­keit? Andern­falls könn­te es pas­sie­ren, dass die Wän­de in ein paar Jah­ren im unte­ren Bereich durch­feuch­tet sind.2024–02-05T11:56:39–04:00

Da müs­sen Sie falsch hin­ge­se­hen haben. Um auf­stei­gen­de Feuch­tig­keit zu ver­mei­den arbei­ten wir mit zwei Abdich­tun­gen. Eine direkt in der Zement­mi­schung des Fun­da­ments und eine wei­te­re in Form einer Hori­zon­tal­sper­re zwi­schen dem Fun­da­ment und den Mau­ern. Wir ach­ten sorg­fäl­tig dar­auf, damit es zu kei­ner auf­stei­gen­den Feuch­tig­keit im Mau­er­werk kommt.

Ich habe einen Ver­trag für den Bau eines Hau­ses wo der Qua­drat­me­ter­preis noch bei 400€/m² war. Mitt­ler­wei­le hat sich der Preis auf 500€ erhöht. Wenn ich das Haus ver­grö­ßern möch­te oder die Rest­sum­me fäl­lig ist, zah­le ich dann 400€ oder 500€?2024–02-06T13:42:40–04:00

In dem Fall zahlt man nur den aktu­el­len Preis von 500,- Euro für die Qua­drat­me­ter der Auf­sto­ckung. Hier ein Bei­spiel. Wenn Sie damals ein 40 qm Haus anbe­zahlt haben, als der Preis noch bei 400,- Euro pro Qua­dra­te­me­ter war, und nun auf ein 60 qm Haus ver­grö­ßern möch­ten, dann zah­len Sie die 500,- Euro nur auf die zusätz­li­chen 20 Qua­drat­me­ter.

Kann man 2 Häu­ser gleich­zei­tig auf einem Grund­stück bau­en, / las­sen, obwohl man nur 1x ange­zahlt hat?2024–02-05T11:57:15–04:00

Nein. Um 2 Häu­ser gleich­zei­tig bau­en zu las­sen, ist es not­wen­dig zuvor auch 2 Häu­ser zur sel­ben Zeit anbe­zahlt zu haben.

Kön­nen Sie mir Ihre Plä­ne für die städ­te­bau­li­chen Sied­lun­gen zur Ver­fü­gung stel­len? Allein schon berufs­be­dingt als Archi­tek­tin und Stadt­pla­ne­rin wür­de ich jetzt ger­ne Nähe­res wis­sen, wie die ein­zel­nen Gebäu­de, Wege und Gemein­schafts­ein­rich­tun­gen sowie ‑flä­chen der Sied­lun­gen ange­ord­net wer­den sol­len.2024–02-05T15:11:14–04:00

Die Plä­ne unse­rer Sied­lun­gen von Pha­se I, vom Hoch­pla­teau, sind bereits in der Par­zel­lie­rungs­web­sei­te ein­zu­se­hen. In Pha­se II, wer­den die­se erst noch erstellt und wer­den dann auch zur Ein­sicht vor­lie­gen. Die Plä­ne beinhal­ten die Par­zel­len wo sich die Häu­ser befin­den wer­den, die Feld­we­ge und die all­ge­mei­ne Infra­struk­tur, also das Klub­haus.

Bis wann genau lie­gen die Ver­mes­sun­gen vor und wann kann ich über die genaue Lage mei­nes Grund­stücks ent­schei­den?2024–02-05T10:27:42–04:00

Auf dem Hoch­pla­teau, in Pha­se I unse­res Pro­jekts (Zufluchts­ort), wird bereits seit dem letz­ten Jahr aus­ge­wählt. Im unte­ren Ter­ri­to­ri­um von Pha­se I (Zufluchts­ort) und Pha­se II (Refu­gi­um) wird die topo­gra­phi­sche Land­ver­mes­sung vor­ge­nom­men wer­den, nach­dem die stra­te­gi­schen Berei­che ein­ge­teilt sind, also die Berei­che für die land- und forst­wirt­schaft­li­chen Akti­vi­tä­ten, die Berei­che für die Rin­der­zucht, für die Natur­wäl­der, für das Gesund­heits­zen­trum und für die Sied­lungs­ge­bie­te. Die­ser Pro­zess dürf­te im Lauf die­ses Monats Mai abge­schlos­sen sein, so dass die Par­zel­lie­rung begin­nen kann. Im unte­re­ren Ter­ri­to­ri­um, unse­rer „Korn­kam­mer“, ist die­ser Pro­zess viel ein­fa­cher und schnel­ler als auf dem Hoch­pla­teau, so das wir davon aus­ge­hen, dass der Aus­wahl­pro­zess schon zir­ka Mit­te die­ses Jah­res star­ten kann.

Infos und Prei­se für die drei­tä­gi­ge ZO-Safa­ri2024–02-05T16:05:37–04:00

Infos zur Bellozo-Safari

Dau­er der Safari
Drei Tage mit 2 Über­nach­tun­gen in der Her­ber­ge auf dem Hochplateau.

Bes­te Rei­se­zeit für eine Safari
Die bes­te Rei­se­zeit für Boli­vi­en ist außer­halb der Regenzeit.
Die Regen­zeit ist von ca. Dezem­ber  – ca. April.

Auch außer­halb der Regen­zeit kann es star­ke Regen­fäl­le geben.
Bei schlech­tem Wet­ter kann es sein, dass eine Safa­ri gekürzt, ver­scho­ben oder gar abge­sagt wer­den muss.
Bei ein­tre­ten­dem schlech­ten Wet­ter, nach­dem die Safa­ri-Teil­­neh­­mer in der Her­ber­ge ange­kom­men sind, kann es sein, dass der Cond­or­blick und das Sied­lungs­ge­biet B + C nicht ange­fah­ren wer­den kön­nen. Das ändert sich, wenn das Wege­netz auch bei schlech­tem Wet­ter befahr­bar ist. Außer­dem möch­ten wir dar­auf hin­wei­sen, dass eine Safa­ri sehr anstren­gend sein kann.

Preis für die Safari
Die ZO-Safa­ri kos­tet 900 Euro pro drei­tä­gi­ge Fahrt mit einem Nis­san Pat­rol (max. 6 Mit­fah­rer + Fah­rer) so dass bei einem voll besetz­ten Auto 150 Euro pro Per­son berech­net werden.
Wenn das Auto nicht voll besetzt ist, wird der Preis durch die Anzahl der Mit­fah­rer geteilt.

Wie stellt sich der Preis für die Safa­ri zusammen
Die Bel­­lo­­zo-Safa­ris wer­den von einem erfah­re­nen Fah­rer gelei­tet, der auch Tour­gui­de ist.
Das Fahr­zeug wird sehr stark bean­sprucht, so dass auch hier Kos­ten für Wartungen/Reparaturen entstehen.
Wei­ter­hin beinhal­tet der Preis die kom­plet­te Ver­pfle­gung und Übernachtung.
Für ein Lunch­pa­ket wäh­rend der Anrei­se am 1. Tag und die wei­te­re Ver­pfle­gung in der Her­ber­ge ist gesorgt.
Ände­run­gen blei­ben den Umstän­den ent­spre­chend vorbehalten.

Wann und wie wird die Safa­ri bezahlt
Direkt mor­gens am Treff­punkt wird in bar bezahlt.
Es wer­den US-Dol­lar, Boli­via­nos oder Euro akzeptiert.

Von wo und wann star­tet die Safari
Abfahrt nach Abspra­che mor­gens zwi­schen 7.30 – 8.00 Uhr in San­ta Cruz.
Bit­te schon etwas frü­her ein­tref­fen, damit wir das Gepäck ver­stau­en und pünkt­lich star­ten können.
Der Stand­ort für den Start wird kurz­fris­tig im extra für die jewei­li­ge Tour ein­ge­rich­te­ten Tele­gram­chat bekannt gegeben.

Die Rei­se­rou­te
1. Tag:
ca. 8 Uhr Start von San­ta Cruz, Fahrt durch unser unte­res Ter­ri­to­ri­um  genannt “El Paisa­je”, “Korn­kam­mer” oder “Tief­land” (Dau­er ca. 2.5 Std.) inkl. Pausensnack,
anschlie­ßend fah­ren wir zum obe­ren Ter­ri­to­ri­um, dem Hoch­pla­teau (Dau­er ca. 4 Std.) zur Her­ber­ge, Ankunft ca.18 Uhr.
Abend­brot und Über­nach­tung in der Her­ber­ge. (Rei­se­pro­vi­ant und Was­ser sind an Bord)

2. Tag:
Früh­stück in der Her­ber­ge, dann Besich­ti­gungs­tour durch das Hoch­pla­teau mit Lunch­pa­ket (Dau­er ca. 4–6 Std.),
danach Abend­brot und Über­nach­tung in der Herberge

3. Tag:
Früh­stück in der Her­ber­ge, Fahrt zum Besuch beim Hotel Tro­pen­pa­ra­dies in Ber­me­jo (Fahrt­dau­er ca. 2.5 Std.) inkl. klei­nem Snack im Tropenparadies.
(befin­det sich gera­de im Umbau)
Abschlie­ßend Rück­rei­se von Ber­me­jo nach San­ta Cruz mit einer Fahrt­zeit von ca. 2.5 Std. Die Ankunft in San­ta Cruz ist am spä­ten Abend.

Wie berei­te ich mich auf die Safa­ri vor
Wir bit­ten dar­um, ein Han­dy mit Tele­gram für die Koor­di­na­ti­on der Safa­ri, dabei zu haben.

Dei­ne Gesund­heit / Risi­ken / Verantwortung
Da die Safa­ri sehr anstren­gend sein kann, bit­ten wir dar­um uns mit­zu­tei­len, wenn es gesund­heit­li­che Ein­schrän­kun­gen gibt.
Ist man auf eine regel­mä­ßi­ge Medi­ka­men­ten­ein­nah­me ange­wie­sen, bit­ten wir dar­um, alles Nöti­ge dabei zu haben.
Auf all­ge­mei­ne All­er­gien und Nah­rungs­mit­tel­all­er­gien kön­nen wir nur bedingt ein­ge­hen und bit­ten dar­um, uns zu informieren.
Als Unter­neh­men über­neh­men wir dies­be­züg­lich kei­ne Haftung.

Hin­weis
Wir bit­ten dar­um, kei­nen Alko­hol zur Safa­ri mitzunehmen.

Was brau­che ich für die Safa­ri als Mitfahrer
– Reisepass/Ausweis oder Cédula
– per­sön­li­che indi­vi­du­el­le Din­ge (optio­nal)
– Fahr­ten­mes­ser (optio­nal)
– Regenjacke
– war­mer Pul­li (je nach Jahreszeit)
– lan­ge Hose (Schutz vor Mücken)
– lan­ge Ober­be­klei­dung (Schutz vor Mücken)
– Kappe/Mütze mit Nacken­schutz (Höhen-Son­­ne!)
– fes­te Schu­he / Wanderschuhe
– Haus­schu­he (oder Badelatschen)
– war­mer Schlaf­an­zug (je nach Jahreszeit)
– Mücken­spray (optio­nal)
– Zahn­bürs­te, Zahnpasta
– Taschenlampe
– Wasserflasche
– Lade­ka­bel oder Powerbank
– Schlaf­sack (optio­nal für den Win­ter); es gibt genü­gend Decken
– Per­sön­li­che Medikamente

Bit­te unnö­ti­ges Gepäck für die Safa­ri ver­mei­den und nur klei­nes Gepäck mit­neh­men.

Hier die aktu­el­len Prei­se des Zufluchts­or­tes (Stand Janu­ar 2024)2024–02-01T11:24:24–04:00

Sichern Sie sich Ihren Platz im Pro­jekt „Bel­lo­zo“                                                                 Stand Janu­ar 2024

Wir befin­den uns kurz vor der offi­zi­el­len Ein­wei­hung unse­res Pro­jekts „Bel­lo­zo“, was soviel wie „schö­ner Zufluchts­ort“ bedeu­tet, bei der auch die Pio­nier­pha­se endet. Die offi­zi­el­le Ein­wei­hung haben wir auf die ers­te Jah­res­hälf­te 2024 ver­scho­ben, mit der Eröff­nung des ers­ten Club­hau­ses, der Inbe­trieb­nah­me der Her­ber­ge, der Ein­wei­hung des christ­li­chen Gemein­de­hau­ses, und der Fer­tig­stel­lung der ers­ten Häu­ser unse­rer Beteiligten.

Der Wert unse­res Pro­jekts und aller Grund­stü­cke steigt pro­gres­siv, wäh­rend es immer weni­ger Grund­stü­cke in unse­rem aut­ar­ken Zufluchts­ort zu haben gibt, und wäh­rend unser Pro­jekt immer wei­ter aus­ge­baut wird. In Pha­se I (Zufluchts­ort SRL) sind bereits fast alle ver­füg­ba­ren Grund­stü­cke ver­kauft. Der­zeit gibt es vor allem noch Plät­ze in Pha­se II (Refu­gi­um Invest­ment SRL) unse­res Projekts.

Das „Paket der Freiheit“

Seit ein paar Mona­ten bie­ten wir nur noch das “Paket der Frei­heit” an, da wir unser Pro­jekt für alle Betei­lig­ten opti­miert haben. Das “Paket der Frei­heit” besteht aus 2 Hekt­ar (eins im Sied­lungs­ge­biet und eins im Wirt­schafts­ge­biet, also dem land- und forst­wirt­schaft­li­chen Pool). Das “Paket der Frei­heit” beinhal­tet auch die Pro­duk­tiv­ma­chung des Wirt­schafts­ge­biets, unser pro­jekt­in­ter­ne Sil­ber­wäh­rung im Wert von 500,- Euro und die Resort­ge­bühr des ers­ten Jahres.

Es gibt 3 Optio­nen zur Zahlung:

Ein­mal­zah­lung: 25.000,- Euro. Hier spart man sich 9% (25.000 statt 27.460)

3 Raten mit jähr­li­cher Zah­lung von 8.700,- Euro. Hier spart man sich 5% (8.700 pro Jahr statt 9.153 pro Jahr)

36 Raten mit monat­li­cher Zah­lung von 763,- Euro. Das sind klei­ne, beque­me und zins­lo­se Raten.

Bit­te kon­tak­tie­ren Sie uns um sich Ihr „Paket der Frei­heit“ zu sichern, sowie Ihre Posi­ti­on in der Rei­hen­fol­ge der Vor­ver­käu­fe, solan­ge wir noch ver­füg­ba­re Plät­ze haben! Ver­mit­teln Sie uns mit wel­cher der 3 Zahl­op­tio­nen Sie dabei sein möchten.

Eine gute Kapitalanlage

Ein Hekt­ar sind 10.000 Qua­drat­me­ter. Mit dem Erwerb Ihres „Pakets der Frei­heit“ sichern Sie sich 2 Hekt­ar in unse­rem aut­ar­ken Pro­jekt „Bel­lo­zo“. Das ers­te Hekt­ar wer­den Sie sich in einem Sied­lungs­ge­biet aus­su­chen kön­nen, und das zwei­te Hekt­ar wird sich im land- und forst­wirt­schaft­li­chen Pool, dem Wirt­schafts­be­reich, befinden.

Für die­se Sum­me erhal­ten Sie in Deutsch­land im Durch­schnitt gera­de ein­mal ein Grund­stück mit 164 qm! Hier wer­den Sie jedoch mit sat­ten 20.000 qm buch­stäb­lich zum Groß­grund­be­sit­zer! Hin­zu erhal­ten Sie die Mög­lich­keit, spä­ter intern Hekt­are zu einem höhe­ren Preis anzu­bie­ten, sobald sich das Pro­jekt wei­ter­ent­wi­ckelt. Ihr Grund­stück stellt somit auch neben­bei eine gute Kapi­tal­an­la­ge dar.

Die jähr­li­che Resortgebühr 

Ursprüng­lich haben eine monat­li­che Resort­ge­bühr von 80,- € errech­net, um die lau­fen­den Kos­ten des Resorts gemein­schaft­lich decken zu kön­nen. Durch Kon­­­zept-Opti­­mie­run­­gen fällt eine jähr­li­che Resort­ge­bühr von nur 600,- Euro an. Der Preis vom „Paket der Frei­heit“ beinhal­tet bereits die Resort­ge­bühr des ers­ten Jahres.

 

Die Gebühr deckt fol­gen­des ab:

 

  • Sicher­heits­per­so­nal für die Grund­stü­cke und Land­häu­ser (auch bei Abwe­sen­heit der Eigentümer).
  • Pfle­ge und Erwei­te­rung des Frucht­baum­walds für Beteiligte.
  • Rei­ni­gung und Instand­hal­tung des Klub­hau­ses mit Schwimm­bad, Sau­na, Jacuz­zi und Grill.
  • Satel­li­ten­fern­se­hen und Inter­net (WLAN) im Klubhaus.
  • Treib­stoff für Gene­ra­to­ren und Gas für die geheiz­ten Was­ser­flä­chen im Klubhaus.
  • Gestrüpp- und Unkraut­ent­fer­nung in der Zone des Klubhauses.
  • Instand­hal­tung der Zugangs­we­ge im Projekt.
  • Aus­bau und Instand­hal­tung der Rad‑, Wander‑, Reit- und Jog­ging­we­ge inner­halb des Projekts.


Haus­kos­ten – Bis­he­ri­ge und künftige

Unse­re Haus­grö­ßen sind: 40, 60, 80, 100, 130, 150 und 200 Qua­drat­me­ter. Unse­re Sti­le sind: Kolo­ni­al­stil, Öko­stil, Land­haus­stil, Alpen­stil und moder­ner Stil. Der moder­ne Stil kommt wird nur im Tief­land gebaut und es gibt Berei­che auf dem Hoch­pla­teau wo nur Alpen­stil gebaut wer­den kann. Der Preis für ein Haus beträgt der­zeit in der Stan­dart­ver­si­on 500,- Euro pro qm. Wenn man PLUS-Leis­­tun­­gen möch­te, wie dop­pel­te Wän­de, dop­pel­te Fens­ter, Ein­bau­mö­bel etc., kann der Qua­drat­me­ter­preis der­zeit bis 800,- Euro pro qm kosten.

Erschlie­ßungs­kos­ten

Die Erschlie­ßungs­kos­ten betra­gen 3.000,- Euro. Sie sind bei Bau­be­ginn zu beglei­chen und beinhalten:

  • Abro­dung Ihres Grund­stücks in Abspra­che mit Ihnen.
  • Befahr­ba­rer Feld­weg bis zu ihrem Haus.
  • Pla­nie­rung der Flä­che für Ihr Haus.
  • Aus­he­bung einer Gru­be für die Sicker­gru­be und/oder Abwas­ser­an­schluss bis zu Ihrer öko­lo­gi­schen Sicker­gru­be („Pozo Ver­de“) oder zur all­ge­mei­nen Pflan­­zen- oder Biotop-Kläranlage.
  • Aus­he­bung einer Gru­be für den Was­ser­tank und/oder Was­ser­an­schluss bis zu Ihrem Haus.

Da Ihr Grund­stück größ­ten­teils sub­tro­pisch bewach­sen ist, ist es not­wen­dig, es von unnö­ti­gem Gestrüpp und Dickicht zu befrei­en. Dies soll­te zumin­dest mit der Hälf­te Ihrer Par­zel­le gesche­hen, wel­che auf die­se Wei­se nutz­bar bzw. bebau­bar gemacht wird. Bei die­sem Vor­gang ach­ten wir dar­auf, dass alle vor­han­de­nen Nutz- und Frucht­bäu­me bestehen bleiben.

Unser Feri­en­woh­nungs­pro­gramm

Sie haben auch die Mög­lich­keit, sich Ihr Haus (Bun­ga­low oder Feri­en­woh­nung) spä­ter in unser Feri­en­woh­nungs­pro­gramm ein­tra­gen zu las­sen und über uns ver­mie­ten zu las­sen. Auf die­se Wei­se kön­nen Sie damit auch in Abwe­sen­heit Geld ver­die­nen. Und sobald es in Kri­sen­zei­ten not­wen­dig ist, nut­zen Sie Ihr Haus natür­lich sel­ber. So sor­gen Sie opti­mal vor.

Stra­te­gi­sche Projektpartnerschaft

Stra­te­gi­scher Pro­jekt­part­ner wer­den Sie mit einer Inves­ti­ti­on von 247.000,- Euro. Mit die­ser Ein­la­ge wer­den Sie Gesell­schaf­ter in Pha­se I (Zufluchts­ort SRL) oder Pha­se II (Refu­gi­um Invest­ment SRL). Als Part­ner­land­bo­nus erhal­ten Sie in unse­rem Pro­jekt oben­drein noch 23 Hekt­ar in Pha­se I, oder 10 Hekt­ar in Pha­se II als Ihr Pri­vat­an­we­sen gut­ge­schrie­ben, was einem der­zei­ti­gen Pro­jekt­wert von bereits 230.000,- Euro, bzw. 100.000,- Euro ent­spricht! Es gibt auch die Mög­lich­keit stra­te­gi­scher Pro­jekt­part­ner von Pha­se III (Autark SRL) zu wer­den. Hier erhal­ten Sie für Ihre Inves­ti­ti­on 2.27% von unse­ren Gold­mi­nen­pro­jek­ten und einen Part­ner­land­bo­nus von 15 Hekt­ar, mit einem der­zei­ti­gen Pro­jekt­wert von 150.000,- Euro.

Wir rech­nen mit jähr­lich wach­sen­den Ren­di­ten aus den ver­schie­de­nen Ein­nahm­quel­len der Unter­neh­men. Bis­her lagen die­se zwi­schen 4% und 15% im Jahr, obwohl noch nicht alles auf­ge­baut und aus­ge­baut ist. Gemäß unse­rer Geschäfts­pro­jek­ti­on ist es nicht unrea­lis­tisch, dass sich Ihre Inves­ti­ti­on somit in weni­gen Jah­ren wie­der amor­ti­siert hat. Aber bei unse­rem Pro­jekt steht die Ren­di­te nur an zwei­ter Stel­le. An ers­ter Stel­le steht der rea­le Krisenschutz.

Ihre Pro­vi­sio­nen für Vermittlungen

Sie ver­die­nen mit uns in Form von Geld oder Land! Als Mit­glied unse­res Pro­jekts dür­fen Sie das „Paket der Frei­heit“ und unse­re stra­te­gi­schen Pro­jekt­part­ner­schaf­ten wei­ter­emp­feh­len. Hier­mit ver­die­nen Sie zwi­schen 8% und 10% Vermittlungsprovision!

10% Pro­vi­si­on ver­die­nen Sie für die Ver­mitt­lung des „Pakets der Freiheit“.

  • 2.000,- Euro pro „Paket der Frei­heit“ wel­ches Sie ver­mit­teln (bei einem Hekt­ar­preis von 10.000,- Euro)

8% Pro­vi­si­on ver­die­nen Sie für die Ver­mitt­lung einer stra­te­gi­schen Projektpartnerschaft,

  • 19.760,- Euro bei 247.000,- Euro (Pro­­jek­t­­par­t­­ner-Inves­­ti­­ti­on)

Bei der Ver­mitt­lung von stra­te­gi­schen Pro­jekt­part­nern reicht es schon aus, dass Sie uns den per­sön­li­chen Kon­takt zum Inter­es­sen­ten her­stel­len. Wir über­neh­men dar­auf­hin die Gesprä­che und Sie erhal­ten Ihre Pro­vi­si­on, sobald die Gesprä­che erfolg­reich abge­schlos­sen sind. Sie kön­nen sich Ihre Pro­vi­si­on ent­we­der in Form von Geld direkt auf Ihr Bank­kon­to über­wei­sen las­sen. Natür­lich dür­fen Sie sich Ihre Pro­vi­si­on auch gemischt aus­zah­len las­sen. Wenn Sie zum Bei­spiel 19.760,- Euro in Pro­vi­sio­nen gene­rie­ren, so kön­nen Sie sich ihr Grund­stück um einen Hekt­ar im Wert von 10.000,- Euro erwei­tern und sich 9.760,- Euro auf Ihr Bank­kon­to über­wei­sen lassen.

Ihre Vorteile als Vertriebspartner

Die­se Ver­dienst­mög­lich­keit könn­te Ihre Haupt­ein­nah­me­quel­le wer­den, soll­ten Sie hier ein­mal voll­zei­tig woh­nen. Das Gute ist, dass die Ver­mitt­lung kom­plett über das Inter­net und in deut­scher Spra­che gesche­hen kann, so dass die spa­nisch­spra­chi­ge Umge­bung kein Hin­der­nis dar­stellt, hier auch als Deutsch­spra­chi­ger gut zu verdienen.

Hier in Boli­vi­en kommt man schon mit nur 500,- Euro im Monat über die Run­den wenn man spar­sam lebt. Mit 1.000,- Euro im Monat lebt man hier gut und mit 2.000,- Euro im Monat lebt man hier „wie ein König”; d.h. sehr gut!
Mit der Ver­mitt­lung von 1 „Paket der Frei­heit“ im Monat, leben Sie hier also sehr gut. Bit­te mel­den Sie sich bei uns, falls Sie als Ver­triebs­part­ner tätig sein möch­ten, damit wir Ihnen Ihre per­so­na­li­sier­te Ver­triebs­platt­form ein­rich­ten können.

Wiederverkauf jederzeit möglich

Sie haben natür­lich jeder­zeit die Mög­lich­keit, Ihr Land (oder Ihr Land mit Haus) oder Ihre Pro­jekt­part­ner­schaft wie­der zum Ver­kauf anzu­bie­ten, wenn Sie sich wie­der von unse­rem Pro­jekt lösen möch­ten! Wir gehen davon aus, dass der Preis vorraus­sicht­lich lang­fris­tig wei­ter stei­gen wird, je mehr Infra­struk­tu­ren dazu gebaut wer­den und je weni­ger Par­zel­len im Pro­jekt ver­füg­bar sein wer­den. Momen­tan liegt der Preis bei 10.000,- Euro pro Hekt­ar. Das sel­be gilt für die Häu­ser in unse­rem Pro­jekt. Auch die­se wer­den vorraus­sicht­lich in naher Zukunft schon um eini­ges teu­rer ver­kauft wer­den kön­nen, da die Häu­ser eben­falls wie das Land, im Wert stei­gen, je wei­ter unser Pro­jekt auf­ge­baut ist. Und wir sind uns sicher, dass jedes Grund­stück und jedes Haus in unse­rem aut­ar­ken Resort in der Zukunft Gold wert sein wer­den. Wir gehen davon aus, dass der Moment kom­men wird, wo fast jeder ger­ne alles dafür geben wür­de um bei uns im Pro­jekt ein Grund­stück und ein Haus zu besitzen.

Zögern Sie nicht und wer­den Sie mit uns Land­be­sit­zer im son­ni­gen Her­zen Boli­vi­ens! Haben sie wei­te­re Fra­gen, bit­te wen­den sie sich an uns.

Wie kann ich mir das Gesund­heits­zen­trum vor­stel­len. Ist es wie eine Art Kran­ken­haus. Wird es dort Ärz­te geben? Oder kann man dort Gesund­heits­aus­bil­dun­gen machen? Bit­te erklä­re, was genau wird in dem Gesund­heits­zen­trum ange­bo­ten.2024–02-05T10:07:50–04:00

Das Gesund­heits­zen­trum wird kein Kran­ken­haus sein. Es wird auf natür­li­che Heil­ver­fah­ren und alter­na­ti­ver Medi­zin beru­hen. Die Men­schen sol­len ent­gif­tet wer­den und in der Natur und in den prak­ti­schen Akti­vi­tä­ten wie­der zu sich kom­men. Die „acht Ärz­te“ (Son­nen­schein, fri­sche Luft, fri­sches Was­ser, Ruhe, gesun­de Ernäh­rung, Mäßig­keit, Bewe­gung und Gott­ver­trau­en) kom­men hier beson­ders ins Spiel, sowie auch Was­ser­an­wen­dun­gen, basi­sches Baden, Phy­sio­the­ra­pie, etc. Es geht also zum einen um Prä­ven­tiv­me­di­zin und zum ande­ren dar­um Men­schen zu hel­fen, wo oft auch die Schul­me­di­zin am Ende ist. Wir möch­ten den Men­schen ganz­heit­lich hel­fen (Kör­per, Geist und See­le), und das Gesund­heits­pro­blem von der Wur­zel an lösen und nicht an Sym­pto­men her­um­dock­torn wie es die Phar­ma­in­dus­trie tut. Aber den­noch wer­den wir auch einen guten All­ge­mein­arzt haben und eine Kran­ken­schwes­ter, damit auch akku­te Not­fäl­le ver­sorgt wer­den kön­nen. Dafür haben wir auch unse­ren Kran­ken­wa­gen erwor­ben, um Men­schen in Not­fäl­len zu einem Kran­ken­haus fah­ren zu kön­nen.

Wird man dort Kur­se hal­ten kön­nen in Erst­ver­sor­gung beim Not­fall, Homöo­path. Not­fall­ver­sor­gung für klei­ne­re Not­fäl­le in der Fami­lie?2024–02-05T10:08:24–04:00

Ger­ne. Wir möch­ten, dass unser Gesund­heits­zen­trum auch eine Art Schu­lungs­zen­trum wird, wo vie­le Semi­na­re und Kur­se ange­bo­ten wer­den. Denn wir möch­ten den Men­schen nicht nur gesund­heit­lich hel­fen, son­dern sie auch schu­len, damit sie die Grund­prin­zi­pi­en des Orga­nis­mus ver­ste­hen und die Wur­zel des jewei­li­gen Gesund­heits­pro­blems erken­nen und besei­ti­gen kön­nen.

Wird es die Mög­lich­keit geben, sich im Sana­to­ri­um mit ein­zu­brin­gen. z.B. Homöo­pa­thie, Neu­ro­st­ress-The­ra­pie, Not­fall­me­di­zin?2024–02-05T10:08:50–04:00

Wir haben bereits ein Team zusam­men­ge­stellt, wel­ches das Gesund­heits­zen­trum lei­ten wird, und dort die ver­schie­de­nen The­ra­pien anbie­ten wird. Ger­ne kön­nen aller­dings anfra­gen dies­be­züg­lich an info@zufluchtsort.com gesen­det wer­den. Eine mög­li­che Zusam­men­ar­beit ist nicht aus­ge­schlos­sen, wenn die Ange­bo­te mit unse­rer Visi­on har­mo­ni­sie­ren, und es Berei­che gibt, die noch nicht besetzt sind.

Wird es auch Not­fall­ein­rich­tun­gen geben?2024–02-05T10:09:30–04:00

Ja, sowohl auf dem Hoch­pla­teau als auch im Tiefland. 

Wann unge­fähr beginnt der Bau des Gesund­heits­zen­trums?2024–02-05T10:09:54–04:00

Die Plä­ne ste­hen soweit. Die Archi­tek­ten haben einen wun­der­ba­ren Job gemacht. Das Gesund­heits­zen­trum wird im Dom­stil errich­tet wer­den, im Design von einem Reb­stock mit Wein­trau­ben. Wenn nichts dazwi­schen­kommt, soll der Bau des Gesund­heits­zen­trum noch die­ses Jahr begin­nen.

Wo im Zufluchts­ort wird es das Gesund­heits­zen­trum geben?2024–02-05T10:10:19–04:00

Das Gesund­heits­zen­trum wird im unte­ren Ter­ri­to­ri­um, „El Paisa­je“, auf­ge­baut wer­den, wel­ches nur 2 Stun­den von der Stadt ent­fernt ist, aber den­noch die emp­foh­le­ne Min­dest­di­stanz für Kri­sen­vor­sor­ge auf­weist.

Und für jeden Haus­typ braucht man den “Segen” der Geschäfts­lei­tung? Oder? Unse­re deut­schen Inter­es­sen­ten haben die Nase voll von Vor­schrif­ten und Bevor­mun­dun­gen!2024–02-06T14:54:45–04:00

Als Unter­neh­men sind wir ein Resort und haben meh­re­re klar vor­ge­ge­be­ne Haus­sti­le (Kolo­ni­al­stil, moder­ner Stil, Land­haus­stil, und vorraus­sicht­lich bald auch noch Öko­stil und Dom­stil). Die Grö­ßen unse­rer Häu­ser sind fol­gen­de: 40, 60, 80, 100, 130, 150 und 200 Qua­drat­me­ter. So kann sich dann jeder Betei­lig­te unter den ver­schie­de­nen Sti­len und Grö­ßen sein Wunsch­haus aus­su­chen. Vom klei­nen Bun­ga­low oder Feri­en­woh­nung bis zum gro­ßen Haus. Für alle ist etwas dabei, je nach Geschmack und Bud­get. Wer das als eine Bevor­mun­dung aus­legt und sagt man sei vom „Segen“ der Geschäfts­lei­tung abhän­gig, und die „Nase voll von Vor­schrif­ten“ hat, der legt unser Pro­jekt ziem­lich falsch aus. Bei so einer Ein­stel­lung emp­feh­le ich von unse­rem Pro­jekt Abstand zu neh­men um sich auf die Suche nach einem genia­le­ren und bes­se­ren zu begeben.

Eigent­lich reicht ja 1 Hekt­ar für ein Haus. Mit dem rest­li­chen gekauf­ten Land kann dann vor­läu­fig nie­mand etwas anfan­gen. Den Lebens­un­ter­halt kann man vor Ort nicht ver­die­nen! Man braucht ent­we­der Reich­tum oder eine gute Ren­te! Und für die­se Leu­te gibt es ande­re Mög­lich­kei­ten!2024–02-04T17:18:30–04:00

Zir­ka die Hälf­te unse­rer Betei­lig­ten haben nur 1 Hekt­ar. Dar­auf kön­nen Sie sich Ihr Haus bau­en las­sen, und es reicht voll­kom­men für einen Gemü­se­gar­ten, ein paar Frucht­bäu­me und viel­leicht sogar ein paar Tie­re. Zum über­le­ben in Kri­sen­zei­ten reicht 1 Hekt­ar per­fekt aus, um dort vom Pro­dukt der Eigen­in­itia­ti­ve leben zu kön­nen. Des­halb haben wir unser Pro­jekt so geplant, denn das ist was die Exper­ten auf dem Gebiet emp­feh­len. 1 Hekt­ar pro Fami­lie.

Das wäre aber über­haupt nicht in mei­nem Sin­ne, aber mit den vor­han­de­nen Ver­trä­gen wer­den wir es nicht ein­fach haben, denn er schränkt die Ziel­grup­pe stark ein!2024–02-06T14:55:21–04:00

Uns geht es nicht um Men­ge son­dern um Qua­li­tät. Es ist ok, dass unse­re Ziel­grup­pe stark ein­ge­schränkt ist. Wir möch­ten Men­schen in unse­rem Resort haben, die mit unse­rem Kon­zept glück­lich sind und es geni­al fin­den. Und ich den­ke, dass es davon genü­gend Men­schen gibt. Wir brau­chen also nie­man­dem hin­ter­her­zu­lau­fen, oder Kom­pro­mis­se ein­zu­ge­hen, um mehr Men­schen zu gefal­len. Das haben wir nicht nötig.

Soll­te das nicht mög­lich sein, habe ich den Auf­trag, ande­re Län­de­r­ei­nen zu suchen, die die­se Klau­seln und “Vor­schrif­ten” nicht im Ver­trag haben! Soll­te das rein recht­lich in Boli­vi­en nicht mög­lich sein, muss ich in ande­ren Län­dern suchen!2024–02-04T11:45:52–04:00

Jeder Mensch ist frei zu ent­schei­den an wel­chem Pro­jekt er teil­nimmt und wo er sich ein­kauft. Nicht jedes Pro­jekt ist auch für jeden, da wir Men­schen alle unter­schied­lich sind. Unser Pro­jekt hat kla­re Zie­le auf die es hin­ar­bei­tet. Wir bau­en ein aut­ar­kes und deutsch­spra­chi­ges Resort auf, unab­hän­gig vom Sys­tem, in einem klei­nen Natur­pa­ra­dies, wo man noch frei und in hoher Selbst­ver­ant­wor­tung leben kann. Unser Pro­jekt ist eine christ­li­che Bas­ti­on der Frei­heit, wel­che viel Wert auf gesun­de Lebens­wei­sen legt und umwelt­freundlich und sozi­al ein­ge­stellt ist, um har­mo­nisch mit der Umwelt und mit der Bevöl­ke­rung des Lan­des leben zu kön­nen. Abge­se­hen davon legt es viel Wert auf tra­di­tio­nel­le Familienwerte. 

Für die “Hoch­ebe­ne” mag die ver­trag­li­che Gestal­tung viel­leicht sei­ne Grün­de haben, für “El Paisa­je” brau­chen wir einen neu­en Ver­trag, der kla­re und ein­deu­ti­ge Ver­trags­part­ner benennt und die Situa­ti­on der Käu­fer recht­lich ein­deu­tig beschreibt! Bit­te mit Hin­wei­sen auf das boli­via­ni­sche Recht (Quel­len­ver­weis).2024–02-06T14:56:02–04:00

Unse­re Ver­trä­ge, sowohl für das Hoch­pla­teau als auch für das Tief­land, benen­nen klar und ein­deu­tig die Vertrag­s­part­ner und beschrei­ben auch die recht­li­che Situa­ti­on der Käu­fer ein­deu­tig.

Unser zwei­ter Hekt­ar ist jetzt seit ca. 5 Jah­ren in die­ser land­wirt­schaft­li­chen Nut­zung. Ich habe aber noch kei­nen Ertrag gese­hen. Wie­viel Ton­nen Mais, Getrei­de oder Boh­nen wur­den ins­ge­samt schon geern­tet und wel­chen Ertrag (in Geld) hat das gebracht (ich mei­ne im ZO).2024–02-04T17:19:08–04:00

Noch hat nie­mand einen Hekt­ar in einem pro­duk­ti­ven Bereich aus­ge­wählt. Im Moment par­zel­lie­ren wir noch die Grund­stü­cke der Sied­lungs­ge­bie­te. Her­nach erst wer­den die Berei­che für die land- und forst­wirt­schaft­li­che Nut­zung, bzw. die öko­tou­ris­ti­sche Nut­zung par­zel­liert. Da wird es dann auch die bereits erwähn­ten Pools geben um dort sei­nen Hekt­ar ein­zu­brin­gen und zu par­ti­zi­pie­ren. Die land- und forst­wirt­schaft­li­che Pro­duk­ti­on die das Unter­neh­men bis­her betrie­ben hat, befin­det sich auf Grund­stü­cken des Unter­neh­mens, die für die­se Zwe­cke vor­ge­se­hen sind. Es han­delt sich um Test­an­bau­ten um Erfah­rung zu sam­meln für die Lebens­mit­telautar­kie des Pro­jekts um dadurch in der Zukunft auch die inter­ne Gas­tro­no­mie und den ZO-Laden bedie­nen zu kön­nen.

Ich ver­ste­he den Punkt im Ver­trag nicht im Zusam­men­hang mit der allei­ni­gen Nut­zung von 1 ha zum Bau­en! Der “Rest” soll für land­wirt­schaft­li­che Nut­zung genutzt wer­den?2024–02-04T13:14:56–04:00

Das ers­te Hekt­ar ist immer in einem Sied­lungs­ge­biet. Davon gibt es zwei ver­schie­de­ne. Das eine ist im dorfähn­li­chen Stil, wo die Häu­ser näher bei­ein­an­der­ste­hen, auf klei­nen Par­zel­len von 1.000 bis 2.000 qm. Die rest­li­chen Qua­drat­me­ter (8.000 bzw. 9.000) befin­den sich im umlie­gen­den gemein­schaft­li­chen Nut­zungs­ge­biet der Dorf­ge­mein­schaft. Das ande­re Sied­lungs­ge­biet ist im Sied­ler­stil, wo man sich auf einem kom­plet­ten Hekt­ar befin­det. Ab dem zwei­ten Hekt­ar kann man dann sich dann in einem pro­duk­ti­ven land- oder forst­wirt­schaft­li­chen Gebiet aus­wäh­len, bzw. in einem öko­tou­ris­ti­schen Gebiet. 

“Wenn ich 5 ha Land in Süd­ame­ri­ka kau­fe, dann möch­te ich mein eige­ner Herr sein und kei­ne Vor­schrif­ten und Gän­ge­lei­en wie in einer deut­schen Rei­hen­haus­sied­lung ertra­gen müs­sen!”2024–02-05T15:12:46–04:00

Ja, wer ohne Regeln leben möch­te, der kann sich ger­ne in Boli­vi­en irgend­wo auf dem Land ein pri­va­tes Grund­stück kau­fen und dort tun und las­sen was er will. Aber in unse­rem Resort ist das ein „no go“!

Es besteht die Befürch­tung, dass die Gesell­schaft (ZO, Refu­gi­um etc.) Vor­schrif­ten über die Nut­zung und Gestal­tung des gekauf­ten Lan­des machen kann! Das ist ein “no go”!2024–02-06T13:43:11–04:00

Jedes Resort auf der Welt hat inter­ne Richt­li­ni­en. Kein Resort kann ohne kla­re Vor­schrif­ten funk­tio­nie­ren. Das ist auch in jedem Hotel und in jeder Urba­ni­sa­ti­on so. Natür­lich gibt es auch in unse­rem Resort inter­ne Richt­li­ni­en wel­che die Har­mo­nie und die Visi­on des Pro­jekts dar­stel­len. Auf dem eige­nen Grund­stück hat man natür­lich sehr viel indi­vi­du­el­le Frei­heit. Aber ein Sied­lungs­ge­biet hat bei­spiels­wei­se ande­re Vor­schrif­ten wie ein pro­duk­ti­ver Bereich. Es gibt Richt­li­ni­en im Zusam­men­hang mit der Müll­ent­sor­gung, dem Lärm­pe­gel, den Tie­ren die man haben kann. Es gibt Schwim­m­­bad- und Klub­haus­re­geln. Zum Bei­spiel ist eine Regel nur bio­lo­gisch abbau­ba­res Wasch- und Spül­mit­tel zu ver­wen­den, um unser klei­nes Natur­pa­ra­dies nicht zu ver­schmut­zen. Auch wird es Benimm­re­geln geben, um das har­mo­ni­sche Mit­ein­an­der­le­ben zu gewährleis­ten. Ohne Regeln hät­ten wir Anar­chie und Cha­os.

Wer ist der eigent­li­che wirk­li­che Eigen­tü­mer?2024–02-06T13:43:35–04:00

Die Groß­grund­stü­cke sind von der jewei­li­gen Fir­ma erwor­ben. Es han­delt sich um aut­ar­ke, deutsch­spra­chi­ge Resorts, wel­che auf christ­li­che Grund­wer­te basie­ren, und viel Wert auf tra­di­tio­nel­le Fami­li­en­wer­te legen, und wel­che gesund­heits­be­wusst sind und auf Umwelt- und Natur­schutz acht geben. Die Betei­lig­ten erwer­ben inner­halb des Resort eine Par­zel­le und sind dann recht­mä­ßi­ge Besit­zer Ihrer Par­zel­le.

Eine Fra­ge zum Grund­stücks­ver­trag. Wer ist der eigent­li­che Ver­trags­part­ner? Enri­que Rosen­thal, Zufluchts­ort SRL oder Refu­gi­um Invest­ment SRL?2024–02-06T13:44:05–04:00

Der Ver­trags­part­ner ist das Unter­neh­men bei dem man sein Grund­stück gekauft hat. Die­ses kann ent­we­der Zufluchts­ort SRL oder Refu­gi­um Invest­ment SRL sein. In bei­den Fäl­len ist das Unter­neh­men ver­tre­ten vom Geschäfts­füh­rer, Enri­que Rosen­thal.

In die Kran­ken­kas­sen kann man nur bis 65 Jah­re ein­stei­gen. Fliegt man dann mit 65 Jah­ren raus?2024–02-05T10:12:52–04:00

Nein. Man fliegt dort nicht raus, wenn man über 65 Jah­re alt wird. Man kann dort bis zum Lebens­en­de ein­ge­tra­gen sein. Aber es gibt eben die­ses Höchst­al­ter von 65 oder 63 Jah­ren um über­hapt noch auf­ge­nom­men zu wer­den. Es gibt auch alter­na­ti­ve Mög­lich­kei­ten sich dies­be­züg­lich ver­si­chern zu las­sen. Aber da wir die­se Ser­vice­dienst­leis­tun­gen nicht anbie­ten, sind wir nicht dar­auf spe­zia­li­siert und kön­nen dies­be­züg­lich auch nicht bera­tend ein­grei­fen.

Die Bestä­ti­gung Ihrer finan­zi­el­len Sol­venz (min­des­tens 300,- US$ pro Monat). Das kann ein Kon­to­aus­zug sein, in dem man die Bewe­gun­gen der letz­ten 3 Mona­te ein­se­hen kann, oder auch ein Kon­to­aus­zug (Aus­druck) auf dem man ledig­lich den aktu­el­len Kon­to­stand sieht. Fra­ge dazu: Wie hoch soll der Kon­to­stand sein?2024–02-04T17:19:35–04:00

Also der Kon­to­stand soll­te wohl bei min­des­tens 900,- US$ sein. Bes­ser mehr. Aber all das sind sehr prä­zi­se Migra­ti­ons­fra­gen, wel­che direkt von dem Ser­vice­dienst­leis­ter beant­wor­tet wer­den soll­ten, wel­chen man anstellt um die Auf­ent­halts­ge­neh­mi­gung zu bean­tra­gen, da sich die Vorraus­set­zun­gen auch manch­mal ver­än­dern kön­nen. Wir als Fir­ma machen das nicht und sind dies­be­züg­lich also nicht der opti­ma­le Ansprech­part­ner, kön­nen aber ger­ne Ser­vice­dienst­leis­ter ver­mit­teln, wel­che den Migra­­ti­ons-Ser­­vice anbie­ten.

Man braucht ja, eine offi­zi­el­le ärzt­li­che Beschei­ni­gung, die den HIV-Test beinhal­tet. Was muss sie noch beinhal­ten?2024–02-05T10:13:34–04:00

Es wird auch ein Rönt­gen­bild gemacht um den Gesund­heits­zu­stand noch bes­ser ein­schät­zen zu kön­nen.

Reicht bei der Migra­ti­on ein inter­na­tio­na­les poli­zei­li­ches Füh­rungs­zeug­nis aus? Es ist ja über­setzt und beglau­bigt. Braucht man also kein poliz. Füh­rungs­zeug­nis mit­brin­gen? In Deutsch­land ist das zur Zeit unglaub­lich lang­wie­rig, weil die Behör­den ihre Zustän­dig­keit geän­dert haben.2024–02-02T16:52:52–04:00

Ja, wir emp­feh­len das poli­zei­li­che Füh­rungs­zeug­nis direkt hier bei Inter­pol aus­stel­len zu las­sen, wenn man hier vor Ort sei­ne Auf­ent­halts­ge­neh­mi­gung bean­tragt. Dann spart man sich dies­be­züg­lich die Behör­den­gän­ge in Deutschland. 

Wir pla­nen für die­sen Som­mer vom Anfang bis Ende August einen 4 wöchi­gen Besuch und wür­den in San­ta Cruz unter­kom­men. Im Rah­men die­ser 4 Wochen, wür­den wir so oft und so lan­ge wie mög­lich zum Zufluchts­ort kom­men wol­len, um uns einen Ein­blick zu ver­schaf­fen. Die Fra­ge ist, ob es mög­lich wäre, für z.B 1 bis 2 Wochen dort unter­zu­kom­men und mit­zu­ar­bei­ten. Wie sind die Mit­fahr­ge­le­gen­hei­ten von San­ta Cruz zum Zufluchts­ort? Wir sind viel­sei­tig geschult, vom Hand­werk­li­chen über Land­wirt­schaft, Kauf­män­ni­schen und päd­ago­gi­schen Bereich bis in den päven­ti­ven Gesund­heits­be­reich.2024–02-06T14:56:29–04:00

Das freut uns sehr zu erfah­ren! Ihr könnt ger­ne an einer ZO-Safa­ri teil­neh­men und euch für 1 bis 2 Wochen in der Her­ber­ge ein­bu­chen. Ger­ne könnt Ihr even­tu­ell auch vor Ort direkt etwas mit­hel­fen. Das bespre­chen wir dann vor Ort, was mach­bar ist. Dan­ke für eure Hilfsbereitschaft.

Wenn man nur als Tou­rist in Boli­vi­en wäre (also ohne Auf­ent­halts­er­laub­nis), wird es vom ZO die Mög­lich­keit geben, ein Auto güns­tig zu mie­ten? Oder wird es Mög­lich­kei­ten geben, durch die man ver­mei­den kann, ein Auto für die­se Zeit zu mie­ten?2024–02-06T13:32:29–04:00

Als Unter­neh­men ver­mie­ten wir kei­ne Autos. Man kann bei uns aller­dings eine ZO-Safa­ri buchen, und erlebt dann eine geführ­te Tour durch unse­re Ter­ri­to­ri­en und die ver­schie­de­nen Stand­or­te unse­res Pro­jekts „Bel­lo­zo“. Das machen wir mit unse­rem Fir­men­wa­gen und einem erfah­re­nen Fah­rer, der auch der Tour­gui­de ist. Man kann sich dann auch in die Her­ber­ge für ein paar Tage ein­mie­ten und das ruhi­ge Leben im aut­ar­ken Zufluchts­ort genie­ßen, und unser klei­nes Natur­pa­ra­dies erfor­schen.

Wann wer­den die Grund­stü­cke im Tief­land aus­ge­sucht wer­den kön­nen?2024–02-05T10:28:17–04:00

Vorraus­sich­lich noch im Lauf die­ses Jah­res. Wir arbei­ten mit Hoch­druck dar­an die­sen Pro­zess noch die­ses Jahr durch­zu­füh­ren, damit auch im Tief­land die Bau­pha­se star­ten kann.

Kann ich ein Bau­grund­stück auf der Hoch­eben­de haben und gleich­zei­tig ein Bau­grund­stück in der Tief­eben­de?2024–02-05T10:28:58–04:00

Ger­ne. Das ist mög­lich. In dem Fall müs­sen zwei Posi­tio­nen unab­hän­gig von­ein­an­der erwor­ben wer­den. Also fal­len auch zwei Resort­ge­büh­ren an und es gibt zwei Ver­trä­ge und zwei ver­schie­de­ne Posi­tio­nen in den Rei­hen­fol­gen der Betei­lig­ten.

Wie ist die Pla­nung bezüg­lich der tou­ris­ti­schen Pro­jek­te. Wir hören von Quad­ver­mie­tung und davon, die Men­schen aus SC zu ani­mie­ren Ihre Wochen­en­de im ZO zu ver­brin­gen?2024–02-04T13:15:30–04:00

Wir impor­tie­ren der­zeit eine Men­ge Elek­­t­ro-Moun­­tain­­bikes, sowohl für Erwach­se­ne als auch für Kin­der, damit die­se im Pro­jekt tou­ris­tisch ein­ge­setzt wer­den kön­nen. Die­se kön­nen dann direkt im Pro­jekt, dank der Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen auf­ge­la­den wer­den. Eben­so die Elek­­t­ro-Quads, von denen wir gera­de auch ein paar impor­tie­ren um sie zu tes­ten. Men­schen die uns in der Zukunft besu­chen kom­men, um einen Urlaub auf dem Land, bzw. in den Ber­gen zu ver­brin­gen, wer­den dann auch die­se fahr­ba­ren Unter­sät­ze anmie­ten kön­nen, um unse­re klei­nes Natur­pa­ra­dies damit zu erkun­den und zu den ver­schie­de­nen Stel­len zu gelan­gen. Wich­tig ist zu erwäh­nen, dass es sich bei uns um einen kon­trol­lier­ten Tou­ris­mus han­delt, den wir in Kri­sen­zei­ten auch ein­fach ein­stel­len können. 

Ist es vor­ge­se­hen, daß man auch eine Art Mini­han­del oder Tausch mit über­schüs­si­gen Waren sei­nes Grund­stü­ckes unter­ein­an­der machen kön­nen? Dann wäre doch ein Tausch oder Ver­kauf unter­ein­an­der gut? Der eine hat viel­leicht mehr Scha­fe und Wol­le, der ande­re Bie­nen und Honig.2024–02-06T18:06:22–04:00

Ja, das ist gewollt und in extre­men Kri­sen­zei­ten wird der Tausch­han­del eine abso­lu­te Not­wen­dig­keit wer­den, als eine Maß­nah­me bei Worst-Case-Szenarien. 

 

 

Ist viel­leicht geplant, eine Hal­le für sport­li­che Akti­vi­tä­ten zu inte­grie­ren? Ich habe mein Leben lang Bad­min­ton und Tisch­ten­nis gespielt und, es ist nicht lebens­not­wen­dig, aber wäre toll, wenn ich wei­ter­hin spie­len könn­te. Und da gibt’s bestimmt noch mehr Leu­te, die so etwas gern hät­ten.2024–02-05T15:13:52–04:00

Wir möch­ten es uns so schön wie mög­lich machen. Mehr Inft­ra­stru­kur bedeu­tet aber auch die Not­wen­dig­keit von mehr finan­zi­el­len Inves­ti­tio­nen. Über die geplan­te jähr­li­che Gebühr, für Din­ge wel­che die ein­ma­li­ge Resort­ge­bühr nicht abdeckt, könn­ten sol­che zusätz­li­chen guten Ideen umge­setzt wer­den.

Uns ist beim Pla­nen ein­ge­fal­len, dass es ja viel­leicht sinn­voll wäre, wenn nicht jeder ein­zel­ne eine Wasch­ma­schi­ne her­um­ste­hen hat. Uns fiel ein, dass es ja auch gut sein könn­te, wenn es an ver­schie­den Stel­len für klei­ne­re Berei­che einen Ort gibt, wo man meh­re­re Wasch­ma­schi­nen ste­hen hat für die Bewoh­ner. Ist an so etwas schon gedacht wor­den oder wie steht ihr dazu?2024–02-05T15:14:46–04:00

Ja. Auch wir haben schon dar­an gedacht. Dann hät­ten wir einen gemein­sa­men Wasch­raum und nicht jeder müss­te eine Wasch­ma­schi­ne kau­fen. Das wür­de uns neben­bei einen schö­nen Treff­punkt besche­ren und es uns erlau­ben spar­sam mit den natür­li­chen Resour­cen umzu­ge­hen.

Und ich habe gele­sen, dass ich even­tu­ell eines mei­ner Grund­stü­cke für die land­wirt­schaft­li­che Nut­zung ein­tra­gen las­sen kann und so jähr­li­che Erträ­ge durch den Ver­kauf der Pro­duk­te erzie­len kann, ab wann oder wie ist dies mög­lich?2024–02-04T13:16:44–04:00

Sobald die Par­zel­lie­rung der Sied­lungs­be­rei­che abge­schlos­sen ist, star­tet die Par­zel­lie­rung der pro­duk­ti­ven, also land- und forst­wirt­schaft­li­chen Berei­che. Im unte­ren Ter­ri­to­ri­um wol­len wir das noch im Lauf die­ses Jah­res schaf­fen, denn dort ist die­se Unter­tei­lung auf Grund der topo­gra­phi­schen Bedin­gun­gen viel ein­fa­cher umzu­set­zen, als auf dem Hoch­pla­teau. Dort ist die topo­gra­phi­sche Her­ausforde­rung viel höher, da es sich um eine in sich geschlos­se­ne und bewal­de­te Hügel­land­schaft han­delt. Ab dem zwei­ten Hekt­ar kann man dann pro­duk­tiv wer­den, ent­we­der in Eigen­re­gie, oder das Unter­neh­men (oder Drit­te anstel­lend) oder sei­ne Par­zel­le in den land- und forst­wirt­schaft­li­chen Pool geben, den wir der­zeit vor­be­rei­ten. Vor­aus­sicht­lich wird es auch einen öko­tou­ris­ti­schen Pool geben, wo man sich mit ab dem zwei­ten Hekt­ar betei­lig­ten kann. Details dies­be­züg­lich wer­den ver­öf­fent­licht, sobald die Vor­be­rei­tun­gen in die­sen Berei­chen abge­schlos­sen sind.

Wie sieht es mit der Was­ser­ver­sor­gung für 1.000 Men­schen aus? Vor allen Din­gen auf dem Hoch­pla­teu, aber im Tief­land? Ist da in der Tro­cken­zeit mit Pro­ble­men zu rech­nen?2024–02-05T15:19:39–04:00

Wir wer­den sowohl auf dem Hoch­pla­teau als auch im Tief­land eige­ne Brun­nen boh­ren um auch in der Tro­cken­zeit genü­gend Was­ser zu haben. Abge­se­hen davon rich­ten wir Regen­was­ser­tanks ein und emp­feh­len auch all unse­ren Betei­lig­ten sich Dach­rin­nen und einen Regen­was­ser­tank als Zusatz­leis­tung instal­lie­ren zu las­sen. Auf die­se Wei­se wer­den wir sehr öko­lo­gisch und nach­hal­tig mit den Was­ser­re­sour­cen umge­hen kön­nen. Auch wer­den wir als Gemein­schaft ler­nen mit den natür­li­chen Resour­cen die uns die Schöp­fung schenkt, spar­sam und nicht ver­schwen­de­risch umzu­ge­hen.

Wir fin­den Was­ser auf unse­rem Grund­stück sehr wich­tig und wol­len natür­lich einen grö­ße­ren Teich anle­gen. Dazu eine Fra­ge: Ist es mög­lich, 2 Bau­hekt­are oder einen Bau­hekt­ar und einen land­wirt­schaft­li­chen Hekt­ar zusam­men­zu­le­gen? Dann könn­te man einen grö­ße­ren Teich anle­gen und hät­te noch genug Platz für Blu­men und Selbst­ver­sor­gung, ein biss­chen Anbau und Bie­nen und was sonst noch wich­tig ist. ist so etwas über­haupt allein von der Struk­tur der Sied­lun­gen her mög­lich?2024–02-06T13:44:32–04:00

Es ist so, dass das ers­te Hekt­ar immer in einem Sied­lungs­ge­biet ist. Ab dem zwei­ten kann man in einem pro­duk­ti­ven Bereich par­ti­zi­pie­ren. Die Sied­lungs­ge­bie­te und die pro­duk­ti­ven land- oder forst­wirt­schaft­li­chen Berei­che lie­gen im All­ge­mei­nen nicht neben­ein­an­der. Das bedeu­tet, dass es nicht mög­lich ist, die­se bei­den Berei­che direkt zusam­men­hän­gend zu haben. Wer ger­ne einen Teich anle­gen möch­te, soll­te sich sein Grund­stück in einem Sied­lungs­ge­biet im Sied­ler­stil aus­wäh­len, dort wo man ein gan­zes Hekt­ar am Stück hat. 1 Hekt­ar reicht um dort sein Haus zu haben, Gemü­se­gär­ten anzu­le­gen, Frucht­bäu­me zu pflan­zen und einen Teich anzu­le­gen.

Wie sind die Vor­ga­ben im Fall, wenn ver­äus­sert wer­den müss­te? Gibt es ein Vor­kaufs­recht ggf. mit fest­ge­setz­tem Preis oder könn­te ein Käu­fer selb­stän­dig gesucht wer­den?2024–02-06T13:45:11–04:00

Wenn ein Betei­lig­ter sein Grund­stück wie­der ver­kau­fen möch­te, dann kann er ger­ne pri­vat Wer­bung machen und einen neu­en Käu­fer fin­den. Die ande­re Mög­lich­keit ist es unse­ren Klein­an­zei­gen­markt zu nut­zen und dort sein Ange­bot ver­öf­fent­li­chen zu las­sen.

Wann bekom­me ich nach der Unter­zeich­nung des Ver­trags und der Geld­über­wei­sung das nota­ri­al beglau­big­te Doku­ment (Grund­buch­ein­trag) über erwor­be­ne Grund­stü­cke (auf deutsch und spa­nisch)? 2024–02-06T13:45:58–04:00

Der Ablauf ist sowohl auf unse­rer Web­sei­te als auch im Ver­trag klar dar­ge­stellt. Hier noch­mal eine Zusam­men­fas­sung. Nach dem Kauf ist der nächs­te Schritt der Aus­wahl­pro­zess der Par­zel­le. Die genau­en GPS-Koor­­di­na­­ten sind not­wen­dig, damit dann das nota­ri­el­le Besitz­tums­do­ku­ment erstellt wer­den, und zusam­men mit dem Plan der Par­zel­le, an den Betei­lig­ten über­ge­ben wer­den kann. Die­se Doku­men­te sind auf Spa­nisch. Einen Grund­buch­ein­trag gibt es nicht, da es sich um einen inter­nen Pri­­vat-Ver­­­kauf inner­halb unse­res aut­ar­ken Resorts han­delt. Das ist hier auf dem Land so üblich und rechts­gül­tig. Die Groß­grund­stü­cke des Unter­neh­mens sind im Grund­buch auf dem Namen der Fir­ma ver­zeich­net. Aller­dings kann man sei­ne Par­zel­le optio­nal her­nach auch noch von einem Agrar­rich­ter zer­ti­fi­zie­ren und im Grund­buch in Form einer Belas­tung ein­tra­gen las­sen.

Wie groß soll die Per­so­nen­zahl im ZO ent­gül­tig sein? Wann ist ein Stopp geplant?2024–02-05T15:20:48–04:00

Wir pla­nen sowohl auf dem Hoch­pla­teau wie auch im Tief­land jeweils zir­ka vier Sied­lun­gen ins Leben zu rufen. Die ent­gül­ti­ge Per­so­nen­zahl wird die Zukunft zei­gen, da wir einem natür­li­chen Wachs­tum fol­gen. Geplant sind aus stra­te­gi­schen Grün­den bis zu zir­ka 80 Häu­ser pro Sied­lung, bzw. bis zu zir­ka 300 Ein­woh­ner pro Sied­lung, weil da noch die Mög­lich­keit der Wie­der­erken­nung gege­ben ist, wel­che uns sehr wich­tig ist, damit die Betei­lig­ten sich inner­halb einer Sied­lung ken­nen, oder zumin­dest erken­nen, können. 

Das  Sys­tem zur Zäh­lung der Kauf­rei­hen­fol­ge ist für mich schwer zu ver­ste­hen. Kannst Du bit­te mal erklä­ren was es bedeu­tet, wenn ich z.B. in mei­nem Ver­trag für das Bau­grund­stück 118 ste­hen habe. Oder B115 aus Pha­se I. Oder A91 aus Pha­se II.2024–02-06T13:47:18–04:00

Es ist gar nicht so kom­pli­ziert. Jedes Unter­neh­men hat eine indi­vi­du­el­le Rei­hen­fol­ge. Zufluchts­ort SRL ist Pha­se I und Refu­gi­um Invest­ment SRL ist Pha­se II. In bei­den Fäl­len ist die Rei­hen­fol­ge glei­cher­ma­ßen auf­ge­teilt: in A, B und C. In jeder die­ser Grup­pen sind es immer bis zu 150 Posi­tio­nen. Das gilt sowohl für die Lis­te der Grund­stücks­aus­wahl, wie auch für die Lis­te der Haus­bau­ten.

Man kann ja 2 Häu­ser auf das Grund­stück bau­en. Wir über­le­gen, ob es sinn­voll ist, ein Haus als Pra­xis aus­zu­bau­en und in einem zu woh­nen. Wäre so etwas erlaubt und meinst du, so etwas wäre sinn­voll?2024–02-05T11:57:44–04:00

Da es sich hier­bei um eine gewerb­li­che Akti­vi­tät han­delt, gilt es die­se direkt mit der Fir­ma vor Ort zu bespre­chen und die Mög­lich­keit zu ana­ly­sie­ren.

Wann beginnt der Haus­bau im unte­ren Ter­ri­to­ri­um?2024–02-05T11:59:41–04:00

Nach­dem im unte­ren Ter­ri­to­ri­um der Par­zel­lie­rungs­pro­zess abge­schlos­sen ist, star­tet der Aus­wahl­pro­zess der Par­zel­len. Und her­nach die Bau­pha­se. Wenn nichts dazwi­schen­kommt, wird das schon die­ses Jahr soweit sein.

Ist schon bekannt wie­viel Häu­ser pro Jahr fer­tig­ge­stellt wer­den?2024–02-05T12:00:12–04:00

Als Unter­neh­men pla­nen wir jedes Jahr zir­ka 20 Häu­ser in jedem der bei­den Ter­ri­to­ri­en zu bau­en. Also zir­ka 40 im Jahr. Abge­se­hen davon gibt es ja die Mög­lich­keit in Eigen­re­gie zu bau­en. Dar­über haben wir in den FAQs schon die Anwei­sun­gen ver­öf­fent­licht. Auch wird es bald die Mög­lich­keit geben, über exter­ne Bau­fir­men bau­en zu las­sen, die wir dafür beauf­tra­gen, um den Haus­bau­pro­zess beschleu­ni­gen zu kön­nen.

Wird es im unte­ren Are­al auch die Mög­lich­keit geben, sein Haus ins Feri­en­ver­mie­tungs­pro­gramm zu geben? Also ‘Feri­en­ver­mie­tung für Gäs­te, die das Gesund­heits­zen­trum für einen län­ge­ren Zeit­raum besu­chen wer­den.2024–02-04T13:18:04–04:00

Es wird mög­lich sein, sein Haus im unte­ren Ter­ri­to­ri­um auch ins Feri­en­woh­nungs­pro­gramm zu inte­grie­ren und es in die­sem Sin­ne an Tou­ris­ten oder Betei­lig­te zu ver­mie­ten, die unser Pro­jekt besu­chen möch­ten. Die Gäs­te (Pati­en­ten) unse­res Gesund­heits­zen­trums wer­den aller­dings direkt in den Dom­woh­nun­gen des Gesund­heits­zen­trums unterkommen. 

Wie weit ist der ZO im Flach­land vom ZO in den Ber­gen ent­fernt? Sind bei­de Area­le so nah, daß man von einem ins ande­re lau­fen könn­te? Ist es mög­lich, ‘oben’ das Haus zu bau­en und ‘unten’ im Gesund­heits­zen­trum tätig zu sein?2024–02-06T13:32:56–04:00

Die Distanz in Luft­li­nie sind zir­ka 15 Kilo­me­ter. Es gibt herr­li­che aben­teu­er­li­che Wan­der­tou­ren die man von einem zum ande­ren Ter­ri­to­ri­um durch­füh­ren könn­te. Aber das fällt in die Kate­go­rie des Aben­­teu­er- und Öko­tou­ris­mus. Oben leben und unten tätig ist wegen den Distan­zen abso­lut unrea­lis­tisch.

Kön­nen Sie mir zusätz­li­che Infor­ma­tio­nen sen­den, wel­che Vor­tei­le es hat, als „Groß­grund­be­sit­zer“ meh­re­re Hekt­ar im Zufluchts­ort zu haben?2023–03-07T12:55:36–04:00

Die Vor­tei­le sind fol­gen­de: Ihr ers­tes Hekt­ar befin­det sich in einem Sied­lungs­ge­biet. Ab dem zwei­ten Hekt­ar auf­wärts kön­nen Sie sich ein oder meh­re­re Land­stü­cke in einem pro­duk­ti­ven Bereich aus­su­chen. Also im Bereich der Land­wirt­schaft, Frucht­baum­wäl­der, Kaf­fee­plant­an­gen, Wei­de­flä­chen und/oder Nutz­holz­plan­ta­gen. Auf die­se Wei­se haben Sie die Mög­lich­keit an den Erträ­gen die­ser Akti­vi­tä­ten mit­zu­ver­die­nen, ent­we­der in Eigen­re­gie oder das Unter­neh­men (oder Drit­te) dafür anstel­lend. Abge­se­hen davon wird es die Mög­lich­keit geben, auch Grund­stü­cke im Natur­wald aus­zu­su­chen, das auf die­se Wei­se als unser eige­nes klei­nes „Natur­schutz­ge­biet“ erhal­ten bleibt. Genaue Details erar­bei­ten wir der­zeit und kom­men dann in den inter­nen Mitgliederbereich.

Gibt es in Boli­vi­en gif­ti­ge Schlan­gen, Spin­nen oder Frö­sche? Kom­men die­se auch im Bereich des geplan­ten Resorts vor? Und wie sieht es mit den Tro­pen­krank­hei­ten aus?2024–02-04T11:46:42–04:00

Gott sei Dank haben wir im Gebiet des Zufluchts­orts weder Gelb­fie­ber noch Mala­ria. Es gibt die eine oder ande­re Schlan­ge, da wir uns in einem klei­nen sub­tro­pi­schen Para­dies auf dem Land befin­den. Aber das sind zum einen Flucht­tie­re und zum ande­ren sieht man nur ganz sel­ten mal eine. Für den Ernst­fall haben wir vor Ort bereits Anti­venom, um Risi­ken vor­zu­beu­gen. Von gif­ti­gen Frö­schen ist uns hier nichts bekannt. Als Bei­spiel möch­ten wir erwäh­nen, dass im ers­ten Wai­sen­kin­der­dorf, das wir vor über 20 Jah­ren ins Leben geru­fen haben und das sich in einem tro­pi­schen Bereich Boli­vi­ens befin­det, in all den Jah­ren kei­ner von den etwa 80 Bewoh­nern von einer Schlan­ge oder einem Frosch gebis­sen wurde.

Sind bei Ihnen auch Athe­is­ten will­kom­men?2023–03-07T12:50:31–04:00

Wir legen enor­men Wert auf die Glau­bens­frei­heit und wol­len nie­man­dem etwas auf­zwin­gen. Für uns ist der Glau­be eine freie Wil­lens­ent­schei­dung und jeder Mensch ist frei, zu glau­ben, was er möch­te, oder nicht zu glau­ben. Als Zufluchts­ort­grün­der sind wir aller­dings bibel­treue Chris­ten einer pro­tes­tan­ti­schen Linie (Adven­tis­ten, um genau zu sein, was nichts mit den gro­ßen Staats­kir­chen zu tun hat) und glau­ben, dass Gott alle Men­schen liebt; so ist jeder gute Mensch, der die Frei­heit liebt, sich nach Unab­hän­gig­keit vom Sys­tem sehnt, autark auf dem Land sein möch­te und Har­mo­nie sucht, herz­lich bei uns will­kom­men. Obwohl unser Pro­jekt in ers­ter Linie seku­lär ist, ist es den­noch eine “christ­li­che” Bas­ti­on der Frei­heit und hat natür­lich eine dem­entspre­chen­de Grund­aus­rich­tung und soll tra­di­tio­nel­le fami­li­en­freund­li­che Wer­te haben und gesund­heit­för­dernd sein. Wir haben im Pro­jekt ein christ­li­ches Gemein­de­haus um geist­li­che Akti­vi­tä­ten durch­füh­ren zu kön­nen und wo man sich gemein­sam zum sin­gen, beten und Bibel­stu­di­um tref­fen kann. Wer sich dazu­ge­sel­len möch­te, ist herz­lich dazu ein­ge­la­den. Auch ist es uns wich­tig, dass die Kin­der bei uns in einem christ­li­chen Rah­men auf­wach­sen kön­nen, weit weg vom Gen­der­wahn­sinn, der sexu­el­ler Früh­erzie­hung und Theo­rien wie der Evo­lu­ti­on, wel­che den kind­li­chen Glau­ben zerstören.

Gibt es von Ihren Vor­trä­gen bei der Zufluchts­ort-Tour ein Video? Ich bin lei­der erst vor ein paar Tagen auf das Pro­jekt auf­merk­sam gewor­den.2023–03-07T12:47:17–04:00

Von unse­rer letz­ten ZO-Euro­­pa­­tour Mit­te 2022 gibt es das Video vom öffent­li­chen Vor­trag in der Schweiz. Vor einen Jahr habe ich auch einen lan­gen Video­vor­trag über unser Pro­jekt pro­du­ziert. Es nennt sich “Zufluchts­ort – Berei­te Dich vor”. Auch habe ich noch ein wich­ti­ges Video über unse­re Welt­ana­ly­se online und war­um Boli­vi­en ein opti­ma­ler Stand­punkt für Kri­sen­vor­be­rei­tung ist. Dar­in fin­det man stra­te­gi­sche Infor­ma­tio­nen, die wir auch bei unse­ren öffent­li­chen Vor­trä­gen ver­mit­teln. Dann gibt es noch zwei Inter­views, wel­che ich bei “Rhein Main TV” auf­ge­nom­men habe. Sie nen­nen sich “Wege zum Erfolg”. Hier der Link zu unse­rem You­­Tu­be-Kanal mit allen Vide­os. Abge­se­hen davon steht im Gro­ßen und Gan­zen alle Infor­ma­ti­on über unse­ren Zufluchts­ort auf unse­rer Web­sei­te und Facebookseite.

War­um steigt eigent­lich der Hekt­ar­preis alle paar Mona­te? So schnell stei­gen doch die Kos­ten in Boli­vi­en gar nicht? Es mag zwar im Ver­gleich zu Deutsch­land immer noch güns­tig sein, ver­ste­he es aber trotz­dem nicht.2023–03-07T12:45:26–04:00

Da unser Pro­jekt von Monat zu Monat wert­vol­ler wird, pas­sen wir auch den Gund­stücks­preis alle paar Monate/Jahre an. Die­ser Pro­zess wird sich wei­ter fort­set­zen, wäh­rend es immer weni­ger Grund­stü­cke zu haben gibt und die Infra­struk­tur des Pro­jekts aus­ge­baut wird. Somit stellt unser Pro­jekt neben­bei noch eine opti­ma­le Wert­an­la­ge dar. Sobald alle ver­füg­ba­ren Hekt­ar ver­kauft sind, schließt sich die Pfor­te unse­res Pro­jekts. Die pro­gres­si­ve Preis­er­hö­hung hilft auch unse­ren Inter­es­sen­ten, eine Kauf­ent­schei­dung zu tref­fen, und moti­viert sie, die­se nicht hin­aus­zu­zö­gern, weil es immer wich­ti­ger wird, sich einen kri­sen­si­che­ren Land­sitz außer­halb Euro­pas zu sichern, solan­ge das noch mög­lich ist.

Darf man in Boli­vi­en zu jedem Haus eine Gara­ge bau­en? Und wel­che bau­li­chen Frei­hei­ten gibt es?2023–03-07T12:43:04–04:00

Ja, das darf man! Auf dem Land haben wir prak­tisch kei­ne bau­li­chen Ein­schrän­kun­gen, was ein enor­mer Vor­teil ist. Um den Flair und das Image unse­res Resorts zu bewah­ren, wer­den wir aller­dings gewis­se Grund­re­geln auf­stel­len, damit unser ein­zig­ar­ti­ges Pro­jekt auch lang­fris­tig ein „Natur­pa­ra­dies“ bleibt. Zum Bei­spiel darf es kei­ne Mau­ern, son­dern nur Zäu­ne geben. Es darf kei­ne Bau­rui­nen geben, die das Gesamt­bild stö­ren; was begon­nen wird, soll auch fer­tig­ge­baut wer­den. Con­tai­ner dür­fen nicht ein­fach über­all her­um­ste­hen und ver­ro­ten. Der Stil der Land­häu­ser inner­halb einer Sied­lung muss gewahrt blei­ben um den öko­tou­ris­ti­schen Aspekt zu för­dern. Etc.

Darf man sein Land­haus auch sel­ber in Eigen­re­gie bau­en?2023–03-07T12:36:52–04:00

Der ein oder ande­re wür­de ger­ne sein Lan­d­haus- oder gewis­se Bau­pro­jek­te (z.B. Bio-Dom, Baum­haus oder Erd­hü­gel­haus) in Eigen­in­itia­ti­ve sel­ber umset­zen. Lei­der ist das aus ver­schie­de­nen Grün­den nicht so ein­fach umsetz­bar, denn wir haben es nun end­lich geschafft vor Ort die not­wen­di­ge Infra­struk­tur zu errich­ten um die ZO-Mit­ar­­bei­­ter (Bau­ar­bei­ter) unter­zu­brin­gen, um unse­re all­ge­mei­ne ZO-Infra­­struk­­tur errich­ten zu kön­nen, sowie die Land­häu­ser der Betei­lig­ten (gemäß der Rei­hen­fol­ge der Land­haus­bau­ten). Auch sind unse­re ZO-Mit­ar­­bei­­ter und Fahr­zeu­ge vor Ort voll­zeit damit beschäf­tigt, die gro­ße logis­ti­sche Her­aus­for­de­rung zu bewäl­ti­gen, das not­wen­di­ge Bau­ma­te­ri­al zu pro­du­zie­ren und zu den ver­schie­de­nen Bau­stel­len zu trans­por­tie­ren, wo wir als Unter­neh­men auf­bau­en. Wenn jemand also in Eigen­in­itia­ti­ve etwas auf­bau­en möch­te, dann kann er das natür­lich ger­ne tun, aber lei­der nicht mit dem Per­so­nal, den Fahr­zeu­gen, der inter­nen Bau­ma­te­ri­al­pro­duk­ti­on oder der ZO-Infra­­struk­­tur rech­nen, da die­se lang­fris­tig voll aus­ge­las­tet sind.

Wann ist der Start für die Bau­pha­se geplant und wie kann man sich die­se vor­stel­len?2023–03-07T12:32:58–04:00

Die Bau­pha­se der Land­häu­ser hat 2022 offi­zi­ell begon­nen. Gemäß unse­rer Pla­nung haben wir mit dem Klub­haus (mit Schwimm­bad und Sau­na) und mit den ers­ten Land­häu­sern jener Betei­lig­ten begon­nen, die ihr Land­haus bereits ange­zahlt hat­ten und sich somit auf der Land­haus­bau­rang­lis­te vor­ne befan­den. 2024 soll auch eine klei­ne Pri­vat­schu­le star­ten und eine Ers­­te­hil­­fe-Not­­fal­l­sta­­ti­on ein­ge­rich­tet sein. Das ist unse­re Prio­ri­tä­ten­lis­te bezüg­lich der ers­ten Gebäu­de. Unser Ziel ist es, den Zufluchts­ort Ende 2022 oder Anfang 2023 offi­zi­ell ein­zu­wei­hen, mit den ers­ten Land­häu­sern von Betei­lig­ten, dem Klub­haus, der Her­ber­ge, dem Gemein­de­haus, den land­wirt­schaft­li­chen Akti­vi­tä­ten und den indus­tri­el­len Hallen!

Ich bin gesel­lig und möch­te Gesell­schaft haben und nicht allei­ne auf wei­ter Flur sein… ich habe Angst vor Ein­sam­keit!2023–03-07T12:30:03–04:00

Es ist unser Plan und Wunsch, dass in unse­rem Zufluchts­ort eine gesel­li­ge Gemein­schaft her­an­wächst. Wir wer­den ver­su­chen, dass sich nie­mand ein­sam fühlt, weil unser Zufluchts­ort auch ein Zufluchts­ort für die See­le sein soll. Das Klub­haus wird auch ein Ort des Zusam­men­kom­mens und der Gemein­schaft sein. Spä­ter kön­nen Sie sich ger­ne in irgend­ei­nem Bereich des Pro­jekts ein­brin­gen, der Ihren Talen­ten ent­spricht. Auf der ande­ren Sei­te wer­den auch jene Bewoh­ner unse­res Zufluchts­orts glück­lich sein, die ein stil­les und zurück­ge­zo­ge­nes Leben dem gesel­li­gen vorziehen.

Zu wel­chem Zeit­punkt fal­len die Erschlie­ßungs­kos­ten an?2023–03-07T12:26:02–04:00

Die Erschlie­ßungs­kos­ten fal­len vor Beginn des Haus­baus an, sobald man sich wäh­rend der Bau­pha­se sein Haus bau­en lässt.

Beruf­lich hand­le ich mit Kryp­to­wäh­run­gen. Wie sieht hier die Rechts­la­ge in Boli­vi­en aus, weil ich auch wei­ter­hin Coins traden möch­te?2023–03-07T12:24:07–04:00

In Boli­vi­en sind Kryp­to­wäh­run­gen offi­zi­ell noch nicht erlaubt. Ich den­ke aller­dings, dass sich das in der Zukunft ändern wird. Nichts­des­to­trotz ist der Besitz und Han­del von Kryp­to­wäh­run­gen auch nicht ver­bo­ten. In die­sem Bereich sind recht vie­le Men­schen aktiv. Und solan­ge Ihr Unter­neh­men oder Geschäft außer­halb Boli­vi­ens regis­triert ist, kön­nen Sie die­ses pro­blem­los wei­ter­hin von Boli­vi­en aus über das Inter­net betrei­ben und zah­len hier auch kei­ne Steu­ern dar­auf, wenn Sie sich Ihre Ein­nah­men auf Ihr Pri­vat­kon­to in Boli­vi­en über­wei­sen lassen.

Ich ver­die­ne mein Geld über das Inter­net. Wie sieht es da in Boli­vi­en mit Steu­ern aus?2023–03-07T12:21:17–04:00

Wenn Sie sich in Boli­vi­en befin­den und über das Inter­net Geld außer­halb Boli­vi­ens ver­die­nen und die­ses dann auf Ihr pri­va­tes Kon­to in Boli­vi­en über­wei­sen, zah­len Sie hier auf­grund der Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men legal kei­ne Steuern!

 

Gibt es in Boli­vi­en ver­mehrt Migran­ten aus Kri­sen­staa­ten wie z.B. Vene­zue­la?2024–02-04T11:47:16–04:00

Fast nicht. Sehr weni­ge Migran­ten sind bis nach Boli­vi­en vor­ge­sto­ßen. Da Boli­vi­en noch immer als das ärms­te Land Süd­ame­ri­kas gilt und sich noch dazu im Her­zen Süd­ame­ri­kas befin­det, zie­hen Migran­ten im Nor­mal­fall ande­re Län­der vor. Das ist ein natür­li­cher Schutz für unser Andenland.

Was ist die idea­le Jah­res­zeit, um Boli­vi­en und den Zufluchts­ort ken­nen­zu­ler­nen?2024–02-04T11:47:44–04:00

Die idea­le Besuchs­zeit ist in der Regel immer nach der Regen­zeit, zwi­schen April und Novem­ber, zumin­dest bis unse­re Zugangs­we­ge soweit aus­ge­bes­sert sind, dass man auch wäh­rend der Regen­zeit pro­blem­los und sicher den Feld­weg bis zum stra­te­gi­schen Hoch­pla­teau unse­res Zufluchts­orts bewältigt.

Was wei­te­re Tage anbe­langt, die Sie in Boli­vi­en sind, kön­nen wir Ihnen ger­ne behilf­lich sein, eine tou­ris­ti­sche Rund­rei­se zu pla­nen, sodass Sie Land und Leu­te ken­nen­ler­nen. Hier gibt es ja genug beein­dru­cken­de Sehens­wür­dig­kei­ten. Da müss­ten Sie uns nur noch wis­sen las­sen, in wel­cher Preis­klas­se Sie ger­ne über­nach­ten woll­ten, damit wir Ihnen ein paar gute Hotels emp­feh­len kön­nen. Wir emp­feh­len über Boo­kin zu buchen.

Ist es mög­lich, Sie in Boli­vi­en besu­chen zu kom­men und Ihr Büro und den Zufluchts­ort ken­nen­zu­ler­nen?2023–03-07T12:08:51–04:00

Ger­ne kön­nen Sie uns in unse­rer Zufluchts­ort-Zen­­tra­­le und unse­rem Büro in San­ta Cruz besu­chen kom­men und Ein­sicht in unser Pro­jekt und unse­re Plä­ne erhal­ten. Eine Vor­anmel­dung ist not­wen­dig. Wir freu­en uns dar­über und haben im Lauf der letz­ten Jah­re schon eini­ge Besu­cher aus den deutsch­spra­chi­gen Län­dern empfangen.

Ein Besuch direkt im Zufluchts­ort ist in der jet­zi­gen Pha­se nur direkt mit unse­rem Team mög­lich, da wir noch nicht offi­zi­ell eröff­net haben. Dabei han­delt es sich also um eine geführ­te Tour, unse­re Zufluchts­ort-Safa­ri. Da für einen Besuch ein grö­ße­rer logis­ti­scher Ein­satz not­wen­dig ist, kos­tet der Besuch im Zufluchts­ort 600,- Euro pro Auto für die 2‑Ta­­ges-Tour. Wenn sechs Besu­cher dabei sind, zahlt jeder also nur 100,- Euro. Das beinhal­tet die Bereit­stel­lung unse­res Fir­men­wa­gens für alle Fahr­ten wäh­rend der zwei Tage, eine Über­nach­tung im Pro­jekt (Hotel Tro­pen­pa­ra­dies oder Her­ber­ge Hoch­pla­teau), einen unse­rer Mit­ar­bei­ter, der Sie als Fah­rer und Rei­se­füh­rer wäh­rend die­ser Zeit beglei­tet, und die Ver­pfle­gung wäh­rend der gesam­ten Tour.

Besucht wird am ers­ten Tag das neue Ter­ri­to­ri­um (unse­re Korn­kam­mer unter­halb der Anden­vor­läu­fer) und das Hotel Tro­pen­pa­ra­dies. Dort wird meis­tens auch über­nach­tet. Am nächs­ten Tag geht es zum Hoch­pla­teau und Kond­or­blick. Die ZO-Safa­ri pla­nen wir immer fle­xi­bel gemäß den Wet­ter­ver­hält­nis­sen. Bit­te besu­chen Sie Boli­vi­en mit genü­gend Zeit, denn ein Besuch im Zufluchts­ort kann in der jet­zi­gen Pio­niers­pha­se nicht von heu­te auf mor­gen durch­ge­führt werden.

Ist es tat­säch­lich so, dass die Schu­le in Boli­vi­en kos­ten­los ist?2023–03-07T12:06:55–04:00

Was die staat­li­chen Schu­len betrifft, ja. Aber es ist emp­feh­lens­wert, die Kin­der auf hie­si­ge Pri­vat­schu­len zu sen­den, um eine höhe­re Qua­li­tät in der Erzie­hung zu erlan­gen. Im Zufluchts­ort wer­den wir über eine eige­ne genia­le Pri­vat­schu­le einbinden.

Ab wann wird man den Zufluchts­ort besu­chen kön­nen?2023–03-07T12:05:10–04:00

Schon ab Beginn der Bau­pha­se 2019 haben wir Besu­che direkt vor Ort zuge­las­sen. Da wir vor Ort momen­tan aller­dings nur sehr ein­fa­che Unter­künf­te haben, in denen unse­re Mit­ar­bei­ter wäh­rend der der­zei­ti­gen „Pio­niers­pha­se“ leben, emp­feh­len wir, den Zufluchts­ort erst dann zu besu­chen, sobald die Infra­struk­tur der All­ge­mein­an­la­gen steht, also zumin­dest die Her­ber­ge, damit man beim Besuch vor Ort auch anstän­dig unter­kom­men kann und gleich eine genia­le Erfah­rung macht.

Wann wird der genaue Stand­ort des Zufluchts­orts bekannt gege­ben?2023–03-07T12:03:23–04:00

Ab dem Moment der offi­zi­el­len Ein­wei­hung unse­res Zufluchts­orts- und nach­dem wir uns die Groß­grund­stü­cke des Ter­ri­to­ri­ums des Hoch­pla­teaus im Gro­ßen und Gan­zen gesi­chert haben, der genaue Stand­ort all­ge­mein bekannt­ge­ge­ben, sowie auch die genau­en GPS-Koor­­di­na­­ten und der Zufahrts­weg. Ab die­sem Moment wird der Zufluchts­ort für alle zugäng­lich sein. Wer sich aber jetzt schon ein Bild von der Umge­bung machen möch­te, kann sich im Inter­net die Gegend um Samai­pa­ta anschau­en, auch „die Schweiz Boli­vi­ens“ genannt.

Wo liegt der Zufluchts­ort genau? Kann ich den schon über Goog­le ein­se­hen?2023–03-07T12:01:47–04:00

Ger­ne wür­den wir Ihnen die genau­en GPS-Koor­­di­na­­ten unse­res Zufluchts­orts jetzt schon ver­mit­teln, aber das ist der­zeit noch nicht mög­lich, da der genaue Stand­punkt unse­res klei­nen Natur­pa­ra­die­ses das wich­tigs­te „know how“ unse­res Unter­neh­mens ist, das es wäh­rend der Land­kauf­pha­se noch wie Gold zu hüten gilt. Der genaue Stand­ort ist also noch höchst ver­trau­lich und wird der­zeit nur unse­ren stra­te­gi­schen Pro­jekt­part­nern und mit­tels Unter­zeich­nung einer Ver­­­trau­­lich­keits-Ver­­ein­­ba­rung auch Ver­mö­gens­be­ra­tern und Jour­na­lis­ten ver­mit­telt, die uns gele­gent­lich besu­chen kom­men. In der jet­zi­gen Land­kauf­pha­se müs­sen wir abso­lut „low pro­fi­le“ vor Ort agie­ren, um bei den Ver­käu­fern der Groß­grund­stü­cke des Ter­ri­to­ri­ums des stra­te­gi­schen Hoch­pla­teaus unse­res Zufluchts­orts kei­nen Staub aufzuwirbeln.

Kann ich auf mei­nem Grund­stück dann auch selbst, in eige­ner Arbeit, ein Haus nach mei­nen Ideen bau­en oder muss es der rest­li­chen Sied­lung ange­passt sein, wie es in Deutsch­land meis­tens der Fall ist?2023–03-07T11:59:26–04:00

Da wir unse­ren Zufluchts­ort-Resort sehr har­mo­nisch und auch öko­tou­ris­tisch pla­nen, wer­den wir in ver­schie­de­nen Zonen ver­schie­de­ne Bau­sti­le anbie­ten, sodass ein ein­heit­li­ches Bild (in Sachen Stil) gewahrt und dadurch auch der tou­ris­ti­sche Aspekt geför­dert wird. Als Unter­neh­men wer­den wir Ihr Land­haus für Sie bau­en. Aber ger­ne kön­nen Sie auch mit Hand anle­gen, um es dadurch güns­ti­ger zu bekom­men, und natür­lich auch Ideen mit einbringen.

Bekommt man in Boli­vi­en Pro­ble­me mit der Höhen­luft? Auf was muss man da ach­ten? Ich habe gehört, dass sogar der Ex-Prä­si­dent von Uru­gu­ay aus die­sen Grün­den nicht zu Evos Prä­si­dent­schafts­sieg kam. Wie kom­men Men­schen in Boli­vi­en mit der dün­nen Luft klar?2023–03-07T11:53:07–04:00

Kei­ne Sor­ge wegen der Luft in Boli­vi­en! Boli­vi­en ist ein enor­mes Land mit allen Kli­ma­zo­nen. Dünn wird die Luft in den Städ­ten des soge­nann­ten Alti­pla­nos, also vor allem in La Paz, Poto­sí und Oruro im Wes­ten des Lan­des. Die­se Städ­te lie­gen zwi­schen 3.500 und 4.300 Metern über dem Mee­res­spie­gel. Im Osten des Lan­des, in San­ta Cruz, wo sich unser Zufluchts­ort befin­det, liegt alles zwi­schen 600 und 1800 Metern über dem Mee­res­spie­gel. Dort gibt es also kei­ne dün­ne Luft! Jedoch muss man erwäh­nen, dass man sich auch an dün­ne­re Luft gewöhnt, wenn man ihr etwas län­ger aus­ge­setzt ist, da das Blut mehr rote Blut­kör­per­chen pro­du­ziert, um mehr Sau­er­stoff zu trans­por­tie­ren. Jedes Jahr kom­men hun­dert­tau­sen­de Tou­ris­ten nach La Paz. Wenn mal jemand Kopf­weh auf­grund der Höhe bekommt, dann schluckt er eine soge­nann­te Sor­ochi-Table­t­­te gegen die Höhen­krank­heit und dann ist meist alles schnell wie­der in Ordnung.

Zum Prä­si­den­ten von Uru­gu­ay muss man erwäh­nen, dass Uru­gu­ay direkt am Meer liegt. Von dort nur für einen ein­tä­gi­gen Besuch nach La Paz zu flie­gen, auf 4.300 Metern über dem Mee­res­spie­gel gele­gen, ist natür­lich aus gesund­heit­li­chen Grün­den kei­ne gute Idee, beson­ders wenn die Per­son schon älter ist oder ein gesund­heit­li­ches Pro­blem hat, bei­spiels­wei­se mit dem Kreislauf.

Wie lan­ge wird es noch die Mög­lich­keit geben, als stra­te­gi­scher Pro­jekt­part­ner ein­zu­stei­gen?2023–03-07T11:47:01–04:00

Die­se Opti­on ist in Pha­se I lei­der schon zu, da wir den Zufluchts­ort erfolg­reich kapi­ta­li­siert haben. Aber nun haben wir Pha­se II gestar­tet in der wir drei zusätz­li­che Hotels (für unse­re ein­ma­li­ge Autark-Hotel­ke­t­­te) errich­ten wer­den, so wie ein Gesund­heits­zen­trum auf natür­li­che Heil­ver­fah­ren basie­rend, einen Wild­tier­schutz­park und gege­be­nen­falls eine Fluss­gold­mi­ne. Der­zeit haben wir noch Platz für stra­te­gi­sche Pro­jekt­part­ner in Pha­se II! Wir gehen davon aus, dass die­se Opti­on noch ein paar weni­ge Mona­te bestehen wird, bis der letz­te stra­te­gi­schen Pro­jekt­part­ner in unser Team gekom­men ist. Dann wird sich die­se Mög­lich­keit schlie­ßen. Wir emp­feh­len Ihnen, die­se Gele­gen­heit nicht zu ver­pas­sen! Mel­den Sie sich bei uns wenn Sie über das not­wen­di­ge Kapi­tal ver­fü­gen und wir sen­den Ihnen die wei­ter­füh­ren­den Infor­ma­tio­nen unver­bind­lich zu.

Was kos­tet die gro­ße stra­te­gi­sche Pro­jekt­part­ner­schaft und mit wel­chen jähr­li­chen Ein­nah­men kann man rech­nen?2023–03-07T11:45:26–04:00

Die stra­te­gi­sche Pro­jekt­part­ner­schaft in Pha­se II kos­tet 247 Tau­send Euro. Dafür erhält man Antei­le im Unter­neh­men und ins­ge­samt 2.27% von allen jet­zi­gen und zukünf­ti­gen Ein­nah­men des Zufluchts­orts. Abge­se­hen davon bekommt man 10 Hekt­ar im Zufluchts­ort als Part­ner­land­bo­nus im der­zei­ti­gen Wert von bereits 100.000,- Euro. Unse­re stra­te­gi­schen Pro­jekt­part­ner, die wir bereits im Team haben, erhal­ten im All­ge­mei­nen vier Mal im Jahr Ihre Ren­di­ten­aus­ah­lung. Die­se setzt sich immer zusam­men aus den ange­sam­mel­ten Ein­nah­men unse­ren land­wirt­schaft­li­chen Akti­vi­tä­ten, von Grund­stücks­ver­käu­fen und dem Land­haus­bau. Schon bald wer­den die ers­ten Ein­nah­men aus dem Feri­en­woh­nungs­pro­gramm, dem Hotel und der Gas­tro­no­mie hin­zu­kom­men. Wir sind stolz dar­auf, dass unse­re Part­ner hier in Boli­vi­en bereits seit 2016 von Ihren Ren­di­ten leben können.

Ab wann kann man mit einer ärzt­li­chen Ver­sor­gung rech­nen?2023–03-07T11:43:00–04:00

Schon ab der offi­zi­el­len Ein­wei­hung des Zufluchts­orts möch­ten wir vor Ort einen All­ge­mein­arzt und eine Kran­ken­schwes­ter haben. Somit wird es auch Ers­te Hil­fe direkt im Zufluchts­ort geben. Klei­ne­re gesund­heit­li­che Pro­ble­me wer­den sich somit bereits direkt vor Ort lösen las­sen. Spä­ter wird es im Zufluchts­ort ein Gesund­heits­zen­trum geben, das auf Natur­heil­ver­fah­ren basiert und eine klei­ne Apo­the­ke. Übri­gens haben wir bereits meh­re­re sehr erfah­re­ne Ärz­te und Heil­prak­ti­ker aus den deutsch­spra­chi­gen Län­dern unter unse­ren Beteiligten.

Kann man auch eine Inter­net­lei­tung direkt ins eige­ne Land­haus haben?2023–03-07T11:38:53–04:00

Ja. Jeder Betei­lig­te kann sich spä­ter auch eine einen eige­nen Stal­­li­­ten-Inter­­ne­t­emp­­fang und auch Satel­­li­­ten-TV instal­lie­ren las­sen. Das sind exter­ne Ser­vice­dienst­leis­ter die man dafür nut­zen kann, so wie wir das auch tun. Da fal­len natür­lich zusätz­li­che Kos­ten an und man ist dafür sel­ber verantwortlich.

Uns ist die Ver­füg­bar­keit von Inter­net sehr wich­tig. Weiß man schon, wie schnell das Inter­net sein wird!2023–03-07T11:31:20–04:00

Auch für uns ist Inter­net eine abso­lu­te Not­wen­dig­keit. Wir haben nun ein Mög­lich­keit iden­ti­fi­ziert, um über spe­zi­el­le Inter­net­sen­de­mas­ten Inter­net in naher Zukunft auf dem stra­te­gi­schen Hoch­pla­teau unse­res Zufluchts­orts zu instal­lie­ren. Seit 2019 haben wir bereits Inter­net in drei unse­rer Mit­ar­bei­ter­wohn­be­rei­che dank Satel­li­ten­schüs­seln zum boli­via­ni­schen Satel­li­ten Tupac Kata­ri. Das Inter­net ist der­zeit zwi­schen 10 und 20 mbps schnell. In der Anfangs­pha­se wer­den wir es im Klub­haus und in der Her­ber­ge ein­rich­ten, wo es alle Betei­lig­ten nut­zen kön­nen. Bis zur öffent­li­chen Ein­wei­hung wird es hof­fent­lich schon schnel­le­re Optio­nen geben. Wir rech­nen da vor allem mit dem Satel­­li­­ten-Inter­­net-Net­z­­werk Star­link. Seit 2020 haben wir auch schon Satel­­li­­ten-TV in drei unse­rer Mitarbeiterwohnanlagen.

Wie ist die Ener­gie­si­tua­ti­on in Boli­vi­en und in San­ta Cruz?2023–03-07T11:26:23–04:00

Boli­vi­en hat kei­ne Ener­gie­pro­ble­me. Fast alles ist hier erneu­er­ba­re Ener­gie. Boli­vi­en pro­du­ziert mehr Ener­gie als es ver­braucht. Die lan­des­in­ter­ne Nach­fra­ge im Jahr 2017 war 1.500 Mega­watt (MW) wäh­ren die Pro­duk­ti­on auf 2.100 stieg. Quel­le. Der letz­te Lan­des­prä­si­dent woll­te Boli­vi­en, das sich ja im Her­zen Süd­ame­ri­kas befin­det, sogar zum wich­tigs­ten Ener­gie­ex­por­teur für die umlie­gen­den Län­der machen! Übri­gens ist Boli­vi­en das Land mit den güns­tigs­ten Strom­prei­sen Süd­ame­ri­kas! Quel­le. Wäh­rend in Deutsch­land die Kilo­watt­stun­de Strom im Durch­schnitt über 30 Cent kos­tet, kos­tet sie in Boli­vi­en (in Euro umge­rech­net) nur zir­ka 8 Cent! Quel­le.

Kann ich im Not­fall mein Grund­stück oder einen Teil davon wie­der ver­kau­fen?2023–03-07T11:23:47–04:00

Ja, natür­lich. Jeder Betei­lig­te kann sein Grund­stück ande­ren Per­so­nen anbie­ten und somit wie­der ver­kau­fen! Das sel­be trifft natür­lich auch auf die Land­häu­ser zu. Wich­tig ist nur, dass die neu­en Betei­lig­ten deut­sch­spra­chig- und auch frei­heits­lie­ben­de und har­mo­ni­sche Men­schen des guten Wil­lens sind. Das Geld wird dann direkt vom Käu­fer zum Ver­käu­fer über­wie­sen. Wir als Zufluchts­ort-Resort müs­sen recht­zei­tig dar­über in Kennt­nis gesetzt wer­den, um die not­wen­di­gen neu­en Doku­men­te zu erstel­len und um unse­re inter­ne Daten­bank zu aktua­li­sie­ren und die Kon­takt­da­ten der neu­en Eigen­tü­mer regis­trie­ren zu kön­nen. Auf unse­rer neu­en Web­sei­te gibt es einen inter­nen Markt­platz für Betei­lig­te, die Ihren Pri­vat­be­sitz bei uns anbie­ten möchten.

Wie hoch sind in Boli­vi­en die Zin­sen bei der Bank?2023–03-07T11:20:53–04:00

Bei fest ange­leg­tem Geld sind hier bis zu 5,8% Jah­res­zin­sen zu haben. Quel­le.

Kann man bei den boli­via­ni­schen Ban­ken Euro anle­gen?2023–03-07T11:19:16–04:00

Hier basiert die Wirt­schaft auf der Lan­des­wäh­rung, dem Boli­via­no (BOB). Die Zweit­wäh­rung ist der US-Dol­lar, der aller­dings immer weni­ger genutzt wird, auf­grund der boli­via­ni­schen Poli­tik der Ent­dol­la­ri­sie­rung. Euros gibt es hier fast kei­ne. Nur die Bisa-Bank und die Ban­co Ganade­ro bie­ten Euro-Kon­­­ten an. Man kann Euros zwar an man­chen Stel­len wech­seln, aber zu kei­nem sehr guten Kurs. Wenn Sie Bar­geld nach Boli­vi­en mit­brin­gen, dann am bes­ten in US-Dollar.

Wie sicher sind die Ban­ken in Boli­vi­en?2023–03-07T11:15:53–04:00

Gemäß unse­rer Ein­schät­zung sind die boli­via­ni­schen Ban­ken im All­ge­mei­nen sehr sicher. Man­che davon gibt es bereits seit über 100 Jah­ren. Die Ban­ken ver­spe­ku­lie­ren ihr Geld nicht, so wie es vie­le Ban­ken in ande­ren Län­dern tun, und ver­ge­ben nur Kre­di­te, die durch Real­wer­te oder Arbeits­ver­trä­ge gedeckt sind, um Risi­ken zu reduzieren.

Wo und was könn­ten mei­ne Kin­der in Boli­vi­en stu­die­ren?2023–03-07T11:13:59–04:00

Boli­vi­en hat vie­le pri­va­te und auch staat­li­che Uni­ver­si­tä­ten in den ver­schie­de­nen Städ­ten des Lan­des. Man kann hier sehr vie­les stu­die­ren. Hier eine klei­ne Zusam­men­fas­sung der Mög­lich­kei­ten. Auch wir sel­ber, als Grün­der des Zufluchts­orts, haben in Boli­vi­en an einer pri­va­ten Uni­ver­si­tät stu­diert. Das Aus­bil­dungs­ni­veau ist im All­ge­mei­nen recht hoch. Das ist auch der Grund, war­um bei­spiels­wei­se tau­sen­de Jugend­li­che aus den umlie­gen­den Län­dern hier her­kom­men, um Medi­zin zu stu­die­ren. Im Zufluchts­ort pla­nen wir, spä­ter ein tech­ni­sches Insti­tut ein­zu­bin­den, damit vie­le Jugend­li­che auch direkt bei uns eine prak­ti­sche Aus­bil­dung machen können.

Wenn ich mir jetzt ein Grund­stück siche­re, ist es mir dann spä­ter noch mög­lich, even­tu­ell wei­te­re Hekt­are zu erwer­ben?2023–03-07T11:11:31–04:00

Ja. Ger­ne kön­nen Sie auf­sto­cken, solan­ge wir noch Hekt­are zur Ver­fü­gung haben! Ihre Posi­ti­on bleibt in dem Fall natür­lich bestehen und es fällt auch kei­ne wei­te­re Resort­ge­bühr mehr an! Geben Sie uns ein­fach Bescheid, sobald Sie Ihr Grund­stück ver­grö­ßern möchten!

Den­ken Sie auch an eine Schu­le? Oder bin­den sich Eltern mit Kin­dern an die loka­len Schu­len an?2023–03-07T11:40:10–04:00

Der­zeit bin­den unse­re ers­ten Mit­ar­bei­ter­fa­mi­li­en ihre Kin­der noch an die loka­le Schu­le an oder machen eine Art Home­schoo­ling. Doch das wird sich in naher Zukunft ändern, da wir eine eige­ne genia­le und prak­ti­sche Pri­vat­schu­le grün­den möch­ten, wel­che die bes­ten Metho­den der ver­schie­de­nen alter­na­ti­ven Schul­for­men kom­bi­nie­ren soll. Wir sind da schon in der akti­ven Pla­nungs­pha­se. Unse­re Zufluchts­ort-Schu­­le wird ihre Pfor­ten vor­aus­sicht­lich 2024 öff­nen. Die­se pla­nen wir mit Pha­se III unse­res Zufluchts­orts zu finan­zie­ren, so wie auch ein tech­ni­sches Insti­tut für Jugend­li­che die sich aus­bil­den möchten.

Und wenn ich mir jetzt von hier aus Land kau­fen wür­de, OHNE in abseh­ba­rer Zeit (je nach­dem, was hier so los ist) umzu­sie­deln – kann ich dann den­noch von Erträ­gen pro­fi­tie­ren oder bin­den Sie das an Anwe­sen­heit und Mit­ar­beit?2023–03-07T11:05:02–04:00

Als Grund­stücks­ei­gen­tü­mer brau­chen Sie nicht vor Ort zu sein und mit­zu­ar­bei­ten, um von den Erträ­gen zu pro­fi­tie­ren. Das kön­nen wir für Sie erle­di­gen in Ihrer Abwe­sen­heit, was das Feri­en­woh­nungs­pro­gramm, die Nut­z­­holz- und/oder Fruch­t­­baum- oder Kaf­fee­plan­ta­ge, den Anbau und die Rin­der­zucht anbe­langt. Was das kos­tet erfah­ren Sie im inter­nen Mit­glie­der­be­reich, sobald wir alle Berech­nun­gen abge­schlos­sen haben. Und wenn Sie eine stra­te­gi­sche Pro­jekt­part­ner­schaft haben, las­sen Sie Ihr Geld auch für sich arbei­ten und müs­sen kei­nen Fin­ger rüh­ren, es sei denn, Sie möch­ten aktiv mit Hand anle­gen, was optio­nal ist.

Wie sieht es mit der Cedu­la in Boli­vi­en aus? Bekommt man die leicht und was kos­tet sie? In Para­gu­ay muss­ten wir pro Per­son den Gegen­wert von Euro 4.500 bei der Natio­nal­bank depo­nie­ren, die uns zurück­ge­ge­ben wer­den, sobald wir dort ein zwei­tes Mal per­sön­lich, dann mit der Cedu­la, hin­ge­hen. Ist das in Boli­vi­en ähn­lich?2024–02-04T11:51:06–04:00

Hier ist das anders. Man braucht nichts zu depo­nie­ren. Den genau­en Ablauf zum Ein­rei­sen fin­den Sie in unse­rem inter­nen Mit­glie­der­be­reich, zu dem Sie Zugang erhal­ten, sobald Sie Teil unse­res Pro­jekts gewor­den sind. Aber an die­ser Stel­le kann ich schon ver­mit­teln, dass es der­zeit in Boli­vi­en nur zir­ka 500,- Euro pro Per­son kos­tet, sich sein ers­tes drei Jah­re gül­ti­ges Visum mit Cédu­la (boli­via­ni­schem Aus­weis) aus­stel­len zu las­sen, wenn man die Auf­ent­halts­ge­neh­mi­gung im Allein­gang unter­nimmt. Es gibt hier auch deut­sche Migra­ti­ons­hel­fer vor Ort die man anstel­len kann und die einen dann den gan­zen Weg bis zur Auf­ent­halts­ge­neh­mi­gung beglei­ten. Wenn man die­se Mög­lich­keit nutzt kom­men natür­lich noch Hono­ra­re hinzu.

Wird Hun­de­hal­tung im Resort erlaubt sein?2023–03-07T10:41:47–04:00

Solan­ge es sich um kei­ne gefähr­li­chen Hun­de han­delt und die­se auch nicht frei her­um­streu­nen oder durch viel Bel­len die Har­mo­nie stö­ren, kann man sich im Zufluchts­ort ger­ne Hun­de und/oder auch ande­re Tie­re hal­ten. Dafür erstel­len wir noch Resort inter­ne Richtlinien.

Wie beurteilen/erleben Sie per­sön­lich Kri­mi­na­li­tät und Sicher­heit im All­ge­mei­nen in Boli­vi­en?2024–02-05T15:48:32–04:00

Der boli­via­ni­sche Minis­ter Rome­ro bestä­tig­te am 17. Juli 2017: „Boli­vi­en ist das sichers­te Land Latein­ame­ri­kas“. Quel­le. Boli­vi­en ist auch gemäß den Sta­tis­ti­ken der Ver­ein­ten Natio­nen für Bür­ger­si­cher­heit eines der sichers­ten Län­der die­ser Regi­on. Der­zeit wird es als das dritt­si­chers­te Land Süd­ame­ri­kas ein­ge­stuft. Das kann jeder Besu­cher Boli­vi­ens leicht an den soge­nann­ten „Libre­cam­bi­s­tas“ erse­hen, bei denen es sich um freie Geld­wechs­ler han­delt (meist Damen, die ihrem Job zuwei­len ganz allei­ne nach­ge­hen), die in den ver­schie­de­nen Städ­ten des Lan­des mit Taschen vol­ler Geld (Dol­lar, Euros und Boli­via­nos) an der Stra­ße sit­zen und es direkt zum Tausch anbie­ten. In den meis­ten ande­ren Län­dern Süd­ame­ri­kas – und der Welt – wäre so etwas wohl undenk­bar. Auf dem Land, wo sich unser Zufluchts­ort befin­det, ist es natür­lich noch viel siche­rer als in der Stadt! Ihre ein­ma­li­ge Resort­ge­bühr deckt übri­gens auch das Sicher­heits­per­so­nal unse­res Resorts ab, wel­ches auch bei Abwe­sen­heit der Eigen­tü­mer auf die Grund­stü­cke und Land­häu­ser auf­passt. Aber natür­lich darf man sich auch in Boli­vi­en nicht naiv oder unvor­sich­tig ver­hal­ten, wenn man unter­wegs ist, denn auch hier gibt es, wie in jedem ande­ren Land der Erde, ungu­te Men­schen. Man soll­te natür­lich immer den gesun­den Men­schen­ver­stand ein­ge­schal­tet haben und nicht blind­lings Men­schen ver­trau­en, die man noch nicht gut genug kennt.

Wie kom­men Sie mit dem Kli­ma klar (schwü­le Tro­pen­näch­te in Deutsch­land machen mir zu schaf­fen)? Ist eine Kli­ma­an­la­ge not­wen­dig?2023–03-06T19:44:22–04:00

Eine Kli­ma­an­la­ge ist im Zufluchts­ort eigent­lich nicht not­wen­dig. Die durch­schnitt­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren lie­gen im Janu­ar (boli­via­ni­scher Som­mer) bei 21.3 °C. Die Durch­schnitts­tem­pe­ra­tur ist im Juli (boli­via­ni­scher Win­ter) am nied­rigs­ten und beträgt 15.9 °C. Quel­le. Gemäß unse­rer per­sön­li­chen Erfah­run­gen wird es in Deutsch­land im Som­mer deut­lich wär­mer und schwü­ler als hier bei uns im Projekt.

Gibt es eine Kli­ma­ta­bel­le für die­ses Gebiet? Kön­nen Sie mir ver­ra­ten, wo sich die kli­ma­ti­schen Wet­ter­wer­te der Regi­on, in der sich die Grund­stü­cke befin­den, abfra­gen las­sen?2024–02-04T11:52:25–04:00

Hier fin­den Sie die Kli­ma­da­ten von Samai­pa­ta. Da Samai­pa­ta sich in der­sel­ben Regi­on befin­det und auf zir­ka der­sel­ben Höhe liegt, sind die­se Daten im Gro­ßen und Gan­zen auch auf das Ter­ri­to­ri­um unse­res Zufluchts­orts anwend­bar. Quel­le.

Müs­sen die Hekt­are zusam­men­hän­gen oder kön­nen sie, sofern es Sinn macht, z.B. in meh­re­re jeweils 1 Ha gro­ße Grund­stü­cke auf­ge­teilt wer­den?2023–03-06T19:39:58–04:00

Es ist so, dass man nur ein Hekt­ar in einem Sied­lungs­ge­biet haben kann. Aber auf sei­ner Par­zel­le im Sied­lungs­ge­biet kann man sich bis zu zwei Land­häu­ser bau­en las­sen. Wenn Sie aber zwei oder mehr Hekt­ar bei uns besit­zen, könn­ten Sie ab dem zwei­ten Hekt­ar in einen der pro­duk­ti­ven land- oder forst­wirt­schaft­li­chen Berei­che aus­su­chen, um dort mit­ver­die­nen zu kön­nen. Zum Bei­spiel im Bereich für Frucht­baum­wäl­der, für Kaf­fee­plan­ta­gen, für Acker­bau oder Wei­de­flä­chen. Auch ist es mög­lich sich Hekt­are im Natur­wald aus­zu­su­chen um die­sen ein­fach nur zu besit­zen und zu erhal­ten. Alles hängt von der Ver­füg­bar­keit ab im Moment Ihrer Aus­wahl, da man­che der pro­duk­ti­ven Berei­che natür­lich in der Dimen­si­on begrenzt sind.

 

Wie vie­le Hekt­ar sind denn schon ver­ge­ben? Ich habe natür­lich etwas Beden­ken, noch ein schö­nes Grund­stück zu bekom­men.2023–03-06T19:38:24–04:00

Bis­her sind 1.566 Hekt­ar ver­ge­ben (25.10.2022). Dan­ke der letz­ten Ter­ri­to­ri­um­s­er­wei­te­rung gibt in die­sem Monet noch genü­gend Grund­stü­cke zu ver­ge­ben. Und kei­ne Sor­ge, vie­le Grund­stü­cke ähneln sich und alle sind schön, da das Ter­ri­to­ri­um unse­res stra­te­gi­schen Hoch­pla­teaus im Gro­ßen und Gan­zen eine ein­heit­li­che Topo­gra­phie und Vege­ta­ti­on auf­weist. Das sel­be trifft auch auf unser Ter­ri­to­ri­um im Tief­land zu, wel­che wir unse­re “Korn­ka­mer” nennen.

Kön­nen Sie mir in etwa sagen, wann der Topo­graph mit der Ver­mes­sung beginnt und ab wann etwa die Pha­se der Ver­ga­be der Grund­stü­cke anläuft?2023–03-06T19:34:06–04:00

Die Aus­wahl­pha­se der Par­zel­len läuft schon seit Mit­te 2022. Da die Land­kauf­pha­se des Ter­ro­to­ri­ums wei­ter vor­an­schrei­tet wer­den schritt­wei­se mehr Berei­che par­zel­liert und zum Aus­wäh­len auf unse­re inter­ne Par­zel­lie­rungs­web­sei­te hoch­ge­la­den. Unse­re Topo­gra­phen arbei­ten bereits seit vie­len Mona­ten an den inter­nen Land­ver­mes­sun­gen unse­rer Großgrundstücke.

Gibt es in die­ser Gegend Mücken bzw. Mala­ria­über­trä­ger?2023–03-06T19:29:43–04:00

Da wir uns in einer sub­tro­pi­schen Regi­on befin­den, gibt es in man­chen Jah­res­zei­ten natür­lich auch Mücken (so wie auch in Deutsch­land). Wir haben den Stand­ort unse­res Zufluchts­orts aller­dings so gewählt, dass es ein ange­neh­mes Kli­ma hat und Insekten/Moskitos kein beson­de­res Pro­blem dar­stel­len. Wir lie­gen mit unse­rem Pro­jekt auf dem Hoch­pla­teau auf zwi­schen 1400 und 1850 Metern Höhe. Unser Ter­ri­to­ri­um im Tief­land, befin­det sich auf zwi­schen 650 und 850 Metern Höhe. Es ist also nicht so heiß und schwül wie zum Bei­spiel in Para­gu­ay oder im Flach­land Boli­vi­ens. Gemäß der boli­via­ni­schen Mala­ria­kar­te befin­den wir uns in einem Gebiet, wo das Mala­ria­ri­si­ko als “gering bis kein Risi­ko” ein­ge­stuft wird. Quel­le.

Ist die ein­ma­li­ge Resort­ge­bühr von der Hekt­ar­an­zahl unab­hän­gig?2023–03-06T19:28:12–04:00

Es spielt kei­ne Rol­le, ob Sie nur einen oder 10 Hekt­ar besit­zen. Sie zah­len ledig­lich ein­mal eine Resort­ge­bühr. Soll­te aller­dings auf einem Ihrer Grund­stü­cke her­nach ein zwei­tes Land­haus gebaut wer­den, wür­de eine zwei­te Resort­ge­bühr anfal­len (bei jedem wei­te­ren Land­haus käme eine wei­te­re Resort­ge­bühr hinzu).

Sind alle nöti­gen Din­ge leicht ver­füg­bar oder muss ich eine gro­ße Kis­te aus Deutsch­land ver­schi­cken?2023–03-06T19:25:30–04:00

Kei­ne Sor­ge. Man fin­det hier eigent­lich alles, was man braucht. Soll­te es irgend etwas ganz Spe­zi­fi­sches nicht geben, dann lässt man sich das ein­fach per Post oder Kurier nach Boli­vi­en senden.

Gibt es in Boli­vi­en Möbel­häu­ser und Bau­märk­te? Kann man Bau­holz, Solar­mo­du­le und Gene­ra­to­ren, etc., kau­fen?2023–03-06T19:22:43–04:00

Ja, auch in Boli­vi­en gibt es Möbel­häu­ser und so was wie Bau­märk­te. Hier kann man im Gro­ßen und Gan­zen alles erwer­ben, da genug Aus­wahl besteht. Es gibt eine Men­ge Mög­lich­kei­ten in allen Preis­klas­sen. Wenn man mal was spe­zi­el­les haben möch­te, dass es hier nicht gibt, kann man es importieren.

Da es even­tu­ell mein Alters­ru­he­sitz wer­den soll, bekommt man eine Dau­er­auf­ent­halts­ge­neh­mi­gung?2024–02-04T11:53:07–04:00

Ja, das ist mög­lich. Als Rent­ner bekommt man hier eine Dau­er­auf­ent­halts­ge­neh­mi­gung ganz ein­fach. Dafür gibt es ein spe­zi­el­les For­mu­lar bei der Migrationsbehörde.

Gibt es genug Holz, so dass man z.B. einen Kamin­ofen betrei­ben könn­te?2023–03-06T19:15:24–04:00

O ja! Wir haben hier mehr als genug Holz, mit dem Sie Ihren Kamin­ofen pro­blem­los betrei­ben kön­nen, was wohl nur ein paar Wochen im Jahr not­wen­dig sein wird, da es im Gebiet des Zufluchts­orts fast das gan­ze Jahr über ange­nehm warm ist! Wir emp­feh­len jedem sich einen Schwe­den­ofen ein­rich­ten zu lassen.

Was soll mit dem anfal­len­dem Müll wie Plas­tik, Papier und ande­rem pas­sie­ren?2023–03-06T19:12:38–04:00

Orga­ni­scher Abfall geht in den Kom­post und soll­te in den Gemü­se­gär­ten und in der Land­wirt­schaft genutzt wer­den. Papier, Holz und Kar­ton, etc., kann im Ofen ver­brannt wer­den. Plas­tik­müll, etc., wird ein­mal die Woche abge­holt und aus dem Zufluchts­ort zur Müll­de­po­nie der Stadt San­ta Cruz gefah­ren werden.

Ich habe im Inter­net gele­sen, dass bei Ein­rei­se in Boli­vi­en eine Gelb­fie­ber­imp­fung vor­ge­wie­sen wer­den muss. Wie streng wird das gehand­habt?2023–03-06T19:09:43–04:00

Kei­ne Sor­ge, es wird zwar emp­foh­len, sich gegen Gelb­fie­ber imp­fen zu las­sen, wenn man eine tro­pi­sche Regi­on des Lan­des besucht, aber das wird bei der Ein­rei­se nicht kon­trol­liert und ist somit auch kei­ne Pflicht, und in unse­ren Ter­ri­to­ri­en auch nicht not­wen­dig, da es da kein Gelb­fie­ber gibt!

Wie funk­tio­niert der Trans­fer zwi­schen San­ta Cruz und dem Zufluchts­ort? Gibt es da eine Bus­li­nie oder muss man mit dem Taxi fah­ren oder ein Auto mie­ten?2023–03-06T19:05:47–04:00

Wir geden­ken, eine Zufluchts­ort inter­ne „Bus­li­nie“ zu grün­den, so dass man sich nicht unbe­dingt gleich ein eige­nes Fahr­zeug kau­fen muss. Jedoch emp­feh­len wir jedem, sich mit der Zeit einen eige­nen guten Gelän­de­wa­gen mit All­rad­an­trieb zuzu­le­gen. Sich ein Auto zu mie­ten, ist in Boli­vi­en übri­gens nicht so güns­tig wie in Euro­pa. Das kann man spo­ra­disch tun, wenn es mal not­wen­dig ist, ist aber auf Dau­er nicht emp­feh­lens­wert. Im inter­nen Mit­glie­der­be­reich fin­den Sie die Details zu den ver­schie­de­nen Auto­ver­mie­tun­gen, die es hier gibt.

Wie wer­den die Häu­ser mit Strom ver­sorgt? Muss ich einen Gene­ra­tor betrei­ben?2023–03-06T19:02:14–04:00

Auf dem Ter­ri­to­ri­um im Hoch­pla­teau unse­res Zufluchts­orts haben wir noch kei­nen Strom. Aller­dings gibt es ein öffent­li­ches Strom­netz nur 20 Kilo­me­ter Luft­li­nie ent­fernt. Somit ist ein Anschluss ans öffent­li­che Strom­netz in der Zukunft womög­lich umsetz­bar. Beim Ter­ri­to­ri­um im Tief­land kön­nen wir uns ans öffent­li­che Strom­netz anschlie­ßen, wel­ches dort bereits exis­tiert. Jedoch ist unse­re Visi­on, so autark wie mög­lich zu sein, beson­ders auch, was die Ener­gie­ver­sor­gung betrifft. Wir set­zen auf Öko­strom und haben den Strom bereits bei unse­ren All­ge­mein­an­la­gen (Klub­haus, Mit­ar­bei­ter­wohn­be­rei­che, Gemein­de­haus etc.) ein­ge­rich­tet. Wir arbei­ten vor allen mit Son­nen­en­er­gie und stu­die­ren auch die ande­ren erneu­er­ba­ren Ener­gien aus Wind und Was­ser, unab­hän­gig davon, ob wir uns in der Zukunft ans öffent­li­che Strom­netz anschlie­ßen las­sen oder nicht.

Der­zeit regeln wir die Ener­gie­er­zeu­gung in den Pio­niers­häus­chen unse­rer ers­ten Mit­ar­bei­ter­fa­mi­li­en vor Ort über Solar­zel­len. Wir ana­ly­sie­ren übri­gens auch eine grö­ße­re Ener­gie­ge­win­nungs­an­la­ge, bei der sich jeder, der möch­te, betei­li­gen könn­te, ohne sich selbst eine auf­bau­en zu müs­sen, aber natür­lich kann sich jeder sei­ne eige­ne Strom­erzeu­gungs­quel­le im eige­nen Land­haus ein­rich­ten las­sen (Insel­lö­sung). Erfah­re­ne Bera­ter in Sachen erneu­er­ba­re Ener­gie wer­den hier­für zur Ver­fü­gung stehen.

Wie stel­len Sie sich die Ver­sor­gung der Häu­ser im Zufluchts­ort mit Was­ser bzw. Abwas­ser vor?2023–03-06T18:57:50–04:00

Wir haben vie­le Was­ser­quel­len im Zufluchts­ort und auch einen klei­nen Bach­lauf. Trink­was­ser wer­den wir über das pro­jekt­in­ter­ne Was­ser­netz bereit­stel­len. Dies ist in den Erschlie­ßungs­kos­ten mit inbe­grif­fen. An man­chen Stel­len, wo es not­wen­dig ist, wer­den wir Brun­nen boh­ren, so dass auch wäh­rend der tro­cke­nen Mona­te immer genü­gend Was­ser bereit­steht. Optio­nal kön­nen Sie sich her­nach auch Ihren eige­nen Brun­nen boh­ren las­sen. Im Tief­land befin­det sich das Grund­was­ser in weni­gen Metern Tie­fe.  Übri­gens ist das Was­ser unse­res stra­te­gi­schen Hoch­pla­teaus sehr rein! Auch wer­den wir Regen­was­ser und gege­be­nen­falls auch Grau­was­ser (Dusch­was­ser) nut­zen, um Umwelt scho­nend und wirt­schaft­lich zu aggie­ren. Abwas­ser (Schwarz­was­ser) wird in die Sicker­gru­ben flie­ßen, wie es hier auf dem Land üblich und wegen der Distan­zen auch opti­mal ist. Die­se wer­den so kon­zi­piert, dass weder Quell- noch Grund­was­ser beein­träch­tigt werden! 

Wie viel Geld soll­te man haben um sich in Boli­vi­en lang­fris­tig nie­der­zu­las­sen?2023–03-06T18:51:51–04:00

Das hängt ganz davon ab, wel­che Ansprü­che man im Leben hat und was für einen Lebens­stand­art man sich leis­ten kann oder möch­te. In Boli­vi­en kann man zwar güns­tig, aller­dings auch teu­er leben, je nach­dem zu wel­chem Lebens­stil man sich ent­schei­det. Jeder muss natür­lich sei­ne finan­zi­el­len Aspek­te in hoher Eigen­ver­ant­wor­tung sel­ber ana­ly­sie­ren, auf sein Bud­get ach­ten, wei­se damit umge­hen und sei­ne Ent­schei­dun­gen tref­fen, da es sich hier um sehr pri­va­te und per­sön­li­che Ange­le­gen­hei­ten han­delt. Man muss für sich selbst ent­schei­den, wo man essen geht (im fei­nen Restau­rant oder in einer schlich­ten Gast­stät­te), wo man ein­kauft (im Super­markt oder einem „mer­ca­do popu­lar“), wo man sich ein­mie­tet (in einem rei­chen Stadt­vier­tel oder in einer etwas abge­le­ge­ne­ren güns­ti­gen Woh­nung), ob man Taxi fährt oder den Bus nimmt, ob man sei­ne Kin­der auf eine Pri­vat­schu­le oder auf eine staat­li­che Schu­le sen­det etc. Auch soll­te man im Vor­feld pla­nen und genü­gend finan­zi­el­le Resour­cen mit­brin­gen, wenn man mit dem Gedan­ken spielt, gleich lang­fris­tig im Land zu blei­ben, um sich hier zu eta­blie­ren. Mit einem Bud­get von zir­ka 100.000,- Euro soll­te man schon rech­nen. Es geht natür­lich auch mit weni­ger, aber das beinhal­tet schon gewis­se Einschränkungen. 

Man soll­te auch beden­ken, dass man hier nicht so ein­fach arbei­tet fin­det, beson­ders wenn man kein Spa­nisch kann. Auch soll­te man beden­ken, dass man in Boli­vi­en auch nur mit einem boli­via­ni­schen Lohn rech­nen kann, wenn man arbei­tet fin­det, es sei denn man grün­det sein eige­nes Unter­neh­men und ist dar­in erfolg­reich. Wenn jemand, der Teil unse­res Pro­jekts ist, sich dazu ent­schei­det, jetzt schon nach Boli­vi­en zu kom­men, dann ist auf jeden Fall eine Über­gangs­pha­se not­wen­dig, bis das eige­ne Haus im Pro­jekt steht, so wie hier im Bereich der Fra­gen und Ant­wor­ten, wei­ter oben, aus­führ­lich erklärt ist.

Wie ist das Leben in Boli­vi­en? Auf was soll­te man ach­ten?2024–02-04T11:53:50–04:00

Süd­ame­ri­ka ist ganz anders wie Euro­pa und es gilt sich anzu­pas­sen. Und Boli­vi­en ist ein Land, das als das ärms­te Land Süd­ame­ri­kas gilt. Es ist übri­gens auch das Land mit der höchs­ten indi­ge­nen Bevöl­ke­rung Süd­ame­ri­kas. Es gilt sich fle­xi­bel und har­mo­nisch zu inte­grie­ren und sich an die Spra­che (Spa­nisch), das Kli­ma (Regen­zeit, bei der man nur auf Spar­flam­me vor­an­schrei­ten kann), das Essen (was anders aber sehr lecker sein kann) und die „ruhi­ge Men­ta­li­tät“ (die des „¡Maña­na!“ = „Mor­gen!“) zu gewöh­nen. Hier gibt es manch­mal poli­ti­sche Unru­hen, Gene­ral­streiks und Stra­ßen­blo­cka­den. Die Logis­tik ist wegen den kom­pli­zier­ten Weg­ver­hält­nis­sen schwer. Lei­der ist Boli­vi­en ein Land mit einer sehr umfang­rei­cher Büro­kra­tie, die vie­les abbremst. Hier gilt es eine Men­ge Geduld zu haben, da die Uhren in Süd­ame­ri­ka anders ticken.

Ver­all­ge­mei­nernd kann man sagen, dass es zwei Arten von Men­schen gibt die nach Boli­vi­en kom­men. Jene, die fle­xi­bel sind, sich anpas­sen und an Boli­vi­en gewöh­nen und hier glück­lich und zufrie­den sind, und jenen, die mit einem Dritt­welt­land nicht zurecht­kom­men und es über kurz oder lang nicht aus­hal­ten, sodass sie so schnell wie mög­lich zurück ins „zivi­li­sier­te Euro­pa“ wol­len. Das ist alles o.k. und jeder Mensch ist frei, sei­ne Ent­schei­dun­gen zu tref­fen. Es ist ganz nor­mal und ver­ständ­lich, dass vie­le Süd­ame­ri­ka lie­ben und wun­der­bar fin­den, wäh­rend ande­re, die mit fal­schen Erwar­tun­gen oder Vor­stel­lun­gen her­kom­men, lei­der ent­täuscht wer­den. Man­che Euro­pä­er schaf­fen es nicht sich anzu­pas­sen, was sie lei­der zum Auf­ge­ben brin­gen kann.

Müs­sen wir Land­wirt­schaft betrei­ben?2023–03-06T17:52:28–04:00

Nein, kei­ne Sor­ge. Sie brau­chen hier kei­ne Land­wirt­schaft betrei­ben! Das ist optio­nal und kann von jedem, was das eige­ne Grund­stück anbe­langt, sel­ber für sich ent­schie­den wer­den. Weil unser Zufluchts­ort die not­wen­di­gen Lebens­mit­tel pro­du­zie­ren wird um die Aut­ar­kie zu gewähr­leis­ten (Früch­te, Gemü­se, Auf­stri­che, Säf­te, Milch­pro­duk­te, Fleisch, Fisch, Hüh­ner, Eier, Brot, etc,), ist man als Anwoh­ner nicht dar­auf ange­wie­sen, unbe­dingt sel­ber anbau­en und etwas pro­du­zie­ren zu müs­sen. Und nicht zu ver­ges­sen, dass man ja auch alles was man braucht im Laden, auf dem Markt oder im Super­markt ein­kau­fen kann.

Ist das nicht zu weit weg?2023–03-06T17:42:52–04:00

Bei unse­rem Pro­jekt geht es nicht direkt ums Aus­wan­dern. Es geht dar­um, für den Fall der Fäl­le einen außer­eu­ro­päi­schen Zufluchts­ort zu haben, da in Euro­pa in der Zukunft lei­der mit allem zu rech­nen ist. Es ist ein­fach wich­tig, einen Ort zu haben, der Sicher­heit bie­tet und sich räum­lich wei­ter weg gele­gen befin­det, außer­halb Euro­pas. Genau dar­um geht es bei unse­rem Zufluchts­ort. In die­sem Sin­ne ist das Land Boli­vi­en bereits ein Zufluchtsort.

Was, wenn ich kein Spa­nisch kann?2023–03-06T17:40:43–04:00

Das mit den Sprach­kennt­nis­sen ist kein Pro­blem, da Spa­nisch nicht so schwer zu erler­nen ist und wir im Zufluchts­ort auch Spa­nisch­un­ter­richt für alle anbie­ten wer­den. Unse­re spa­nisch­spra­chi­gen Mit­ar­bei­ter wer­den übri­gens auch Deutsch­un­ter­richt erhal­ten, damit wir eine opti­ma­le Inte­gra­ti­on erzie­len. Wir emp­feh­len jedem schon vor einer Rei­se nach Süd­ame­ri­ka mit dem Spa­nisch ler­nen zu begin­nen, da wir eine opti­ma­le Inte­gra­ti­on mit der Bevöl­ke­rung die­ses schö­nen Lan­des erzie­len möch­ten. Es gibt auch eine Men­ge Online-Kur­­se und Han­­dy-Apps zum Spa­nisch ler­nen. Das soll­te man neben­bei machen.

Wie steht es um medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung?2023–03-06T17:38:20–04:00

In ganz Boli­vi­en gibt es gute medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung. Die Qua­li­tät steht der euro­päi­schen nicht nach! Übri­gens wer­den wir im unte­ren Ter­ri­to­ri­um des Zufluchts­orts spä­ter ein Gesund­heits­zen­trum mit christ­li­chen Natur­heil­ver­fah­ren und alter­na­ti­ver Medi­zin errich­ten. Gut zu wis­sen ist, dass wir bereits meh­re­re deut­sche Ärz­te und Heil­prak­ti­ker unter den Zufluchts­ort-Betei­­li­g­­ten haben. Auch ist hier das Kli­ma bei uns gesund­heits­för­dernd, da es fast das gan­ze Jahr über ange­nehm warm ist, abge­se­hen vom küh­len Süd­wind, der wäh­rend der kur­zen Win­ter­zeit ein paar Wochen lang vom Süd­pol über Boli­vi­en bis nach Bra­si­li­en weht.

 

Wird es eine Flug­pis­te im Zufluchts­ort geben?2023–03-07T11:34:52–04:00

Ursprüng­lich woll­ten wir eine Flug­pis­te für Pro­pel­ler­ma­schi­nen ins Pro­jekt inte­grie­ren. Dafür hat­ten wir bereits mög­li­che Stel­len unter die Lupe genom­men, um sie zu errich­ten. Auch die lega­len Aspek­te haben wir bereits erkun­det. Und im Gespräch mit Pilo­ten und Per­so­nen, die sich mit der Mate­rie aus­ken­nen, waren wir auch schon. Übri­gens haben wir auch zwei Pilo­ten, die schon Teil unse­res Zufluchts­ort­pro­jekts sind! Aller­dings sind wir von der Idee einer Flug­pis­te für Pro­pel­ler­ma­schi­nen abge­kom­men, da es nicht mög­lich ist eine Flug­pis­te von zir­ka einem Kilo­me­ter auf unse­rem hüge­li­gen Hoch­pla­teau ein­zu­rich­ten. So unter­su­chen wir nun die Mög­lich­keit einen Heli­ko­pter zum Ein­satz zu brin­gen. Das ist in unse­rem Ter­ri­to­ri­um viel leich­ter umsetz­bar, da hier ledig­lich ein klei­ner Bereich zum Lan­den und Abhe­ben aus­reicht. Sobald das ein­ge­rich­tet ist, wird es mög­lich sein, die Stadt San­ta Cruz in zir­ka einer hal­ben Stun­de zu errei­chen. Das wird auch in Not­fäl­len wich­tig sein, und für Men­schen die sich die Fahr­zeit im Auto spa­ren möch­ten. 

Wie weit ist es bis zur nächs­ten Ort­schaft?2023–03-06T17:30:56–04:00

Wäh­rend der Tro­cken­zeit sind es bis zur nächs­ten Ort­schaft mit dem Auto zir­ka 1.5 Stun­den. Wäh­rend der Regen­zeit kann es eine Stun­de län­ger gehen. Zur Stadt San­ta Cruz sind es ins­ge­sammt zir­ka 4 Stun­den. Bei reg­ne­ri­schen Tagen dau­ert es etwas län­ger. Aller­dings haben wir bereits den zir­ka 45 Kilo­me­ter lan­gen Feld­weg von unse­rem Zufluchts­ort bis zur asphal­tier­ten Land­stra­ße ana­ly­siert, die ver­bes­ser­ba­ren Stel­len iden­ti­fi­ziert und ein paar bereits aus­ge­bes­sert. Zum Bei­spiel haben wir bereits 21 Roh­brü­cken ein­ge­rich­tet und beid­sei­tig sta­bi­li­siert. Wir wer­den den Weg lang­fris­tig an man­chen Stel­len wei­ter aus­bes­sern, was tech­nisch kein Pro­blem dar­stellt, um einen bes­se­ren Zugang zu ermög­li­chen (auch wäh­rend der Regenzeit).

Wel­che Mög­lich­kei­ten gibt es die Über­gangs­zeit zu über­brü­cken, bis das eige­ne Land­haus steht?2023–03-06T17:25:08–04:00

Obwohl wir uns noch in der Pio­niers­pha­se befin­den, und unser Zufluchts­ort noch nicht offi­zi­ell ein­ge­weiht ist, gibt es Betei­lig­te, die sich aus ver­schie­de­nen Grün­den jetzt schon dazu ent­schei­den, nach Boli­vi­en zu zie­hen. In dem Fall gibt es ver­schie­de­ne Über­gangs­mög­lich­kei­ten die Sie nut­zen kön­nen bis Ihr eige­nes Haus im Zufluchts­ort steht. Bei­spiels­wei­se kön­nen Sie in einer der schö­nen Ort­schaf­ten Boli­vi­ens eine Woh­nung oder ein Haus mie­ten. Ger­ne hilft unser Team bei der Suche nach einer geeig­ne­ten Unter­kunft. Sobald unser Feri­en­woh­nungs­pro­gramm steht, wer­den Sie auch direkt im Zufluchts­ort ein Haus mie­ten kön­nen. Eine ande­re Mög­lich­keit ist es, in unse­rer schö­nen Her­ber­ge direkt auf dem Hoch­pla­teau im Zufluchtsort‑, unse­rer Her­ber­ge im Zufluchts­re­sort nahe des Flug­­ha­­fens- oder unse­rem noblen Autark-Hotel Tro­pen­pa­ra­dies, an der Ein­fahrts­stra­ße Rich­tung Zufluchts­ort, lang­fris­tig unter­zu­kom­men. Die Her­ber­ge auf dem Hoch­pla­teau soll schon 2022 in Betrieb gehen und unse­re Her­ber­ge im Zufluchts­re­sort, sowie unser Hotel Tro­pen­pa­ra­dies, im Lau­fe des Jah­res 2023.

 

Eine ande­re Mög­lich­keit die Über­gangs­zeit zu über­brü­cken ist ein Haus oder eine Woh­nung in Anti­ch­rese zu neh­men, was einem die Miet­kos­ten spart. In dem Fall zahlt man nur lau­fen­de Unkos­ten wie Strom, Gas, Was­ser, etc. Es gibt lei­der nur weni­ge Län­der auf der Erde wo man die­se Mög­lich­keit hat. Boli­vi­en ist eines von ihnen. Das bringt enor­me Vor­tei­le mit sich. Anti­ch­rese (Anti­cré­ti­co auf Spa­nisch) ist eine in Euro­pa nicht ver­füg­ba­re Trans­ak­ti­on, bei der ein Immo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer von Ihnen ein “Dar­le­hen” für eine Woh­nung oder ein Haus erhält, die Ihnen am Ende Ihres Ver­tra­ges zurück­ge­zahlt wer­den muss. Die Lauf­zeit beträgt im all­ge­mei­nen 1–2 Jah­re. Der Vor­teil für den Immo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer besteht dar­in, dass er einen gro­ßen Geld­be­trag erhält, ohne den Kre­dit zu ver­zin­sen. Und der Vor­teil für den Nut­zer besteht dar­in, kei­ne Mie­te zu bezah­len und sein Kapi­tal dadurch kom­plett zu erhal­ten. Ger­ne hilft unser Team bei der Suche nach einer geeig­ne­ten Unter­kunft in Antichrese.

 

Eine wei­te­re Mög­lich­keit die Über­gangs­zeit zu über­brü­cken ist es bei uns direkt vor Ort mit­zu­ar­bei­ten. In dem Fall erhält der Mit­ar­bei­ter (gege­be­nen­falls auch mit Fami­lie) eine Unter­kunft in einem unse­rer Mit­ar­bei­ter­wohn­be­rei­che direkt im Pro­jekt. Das ist aller­dings eine Opti­on die indi­vi­du­ell bespro­chen wer­den muss. Wir brau­chen in ver­schie­de­nen prak­ti­schen Berei­chen erfah­re­ne Mit­ar­bei­ter (Land­wirt­schaft, Gas­tro­no­mie, Hotel­ge­wer­be, Forst­wirt­schaft, Gar­ten­bau, Fah­rer für schwe­res Gerät, Schrei­ner, Bau­ar­bei­ter, Imker, Käser etc.). Aller­dings ist das Lohn­ni­veau natür­lich an die boli­via­ni­sche Rea­li­tät ange­passt. Vorraus­set­zung sind die drei “I”, also Intel­li­genz, Inte­gri­tät und Initia­ti­ve. Bit­te mel­den Sie sich bei Inter­es­se bei uns.

Wann wird die Infra­struk­tur soweit fer­tig sein, dass man im Zufluchts­ort leben kann?2023–03-06T17:12:43–04:00

Mit­te 2018 haben wir die Vor­be­rei­tun­gen für die Bau­pha­se in die Wege gelei­tet. Mit­te 2019 haben wir die Bau­pha­se begon­nen, in Form eines klei­nen Indus­trie­ge­biets (mit meh­re­ren indus­tri­el­len Hal­len und Brenn­öfen um eige­nes öko­lo­gi­sches Bau­ma­te­ri­al und bio­lo­gi­sche Lebens­mit­tel pro­du­zie­ren zu kön­nen) in Rich­tung Aut­ar­kie. Ende 2020 haben wir mit dem Bau von vier Mit­ar­bei­ter­wohn­be­rei­chen, einer Her­ber­ge (damit man vor Ort schon ordent­lich unter­kom­men kann) und einem Gemein­de­haus (für geist­li­che Akti­vi­tä­ten) begon­nen. 2021 haben wir die­se Bau­ten im Gro­ßen und Gan­zen abge­schlos­sen. In der Zeit­span­ne haben wir auch 21 Rohr­brü­cken gebaut um den Feld­weg Rich­tung Zufluchts­ort zu ver­bes­sern und wei­te­ren indus­tri­el­len Hal­len für Lebens­mit­tepro­duk­ti­on, Werk­statt, Pyro­ly­se­an­la­ge, Hydro­ponik­an­la­gen und Blau­beer­pro­duk­ti­on. 2022 haben wir mit dem Bau des Klub­hau­ses mit Restau­rant, Schwimm­bad und Sau­nas begon­nen, so wie auch dem Bau der ers­ten Land­häu­ser (Bun­ga­lows, Feri­en­woh­nun­gen) von Betei­lig­ten, so dass die ers­ten Sied­ler 2023 schon vor Ort im Zufluchts­ort leben kön­nen! Wir wer­den gemäß der Rei­hen­fol­ge der Land­haus­an­zah­lun­gen immer meh­re­re Land­häu­ser par­al­lel errich­ten, um zügi­ger vor­an­schrei­ten zu können.

Auf der Web­sei­te wird dar­auf hin­ge­wie­sen – mit mei­nen Wor­ten hier – daß der Zufluchts­ort nicht zum Aus­wan­dern gedacht ist. Das ver­un­si­chert uns. Für uns steht fest, daß wir gern aus unse­rem Hekt­ar ein klei­nes Para­dies erschaf­fen und dort leben wol­len. Ist das nun erlaubt und gewünscht oder doch eher nicht???2024–02-06T18:44:00–04:00

Kei­ne Sorge. Natür­lich st es bei uns erlaubt und gewünscht, dass sich jeder Betei­lig­te der möch­te, in unse­rem Natur­pa­ra­dies nie­der­las­sen und hier für immer leben kann. Aber bei unse­rem Pro­jekt geht es nicht direkt ums Aus­wan­dern. Es geht dar­um vor­zu­sor­gen und ein zwei­tes Stand­bein im außer-europäi­schen Aus­land zu haben. Man­che unse­rer Betei­lig­ten möch­ten zum Urlaub kom­men oder auch län­ger­fris­tig in Kri­sen­zei­ten. Jeder Mensch ist anders und alle kön­nen es so gestal­ten, wie es am bes­ten für sie ist. 

Wisst ihr ob es von deut­scher Sei­te irgend­wel­che Mel­de­pflich­ten oder Anga­be beim Finanz­amt für das Aus­lands­grund­stück gibt?2024–02-04T17:26:55–04:00

Nein. Das wis­sen wir nicht. Da muss man sich bei sei­nem Steu­er­be­ra­ter in Deutsch­land erkundigen. 

Was kos­tet denn der Auf­ent­halt im Hotel bei Euch? Viel­leicht steht das irgend­wo, habe es aber noch nicht gefun­den.2024–02-04T17:27:34–04:00

Noch ist das Hotel nicht in Betrieb. Wir wer­den es zuvor noch erwei­tern und reno­vie­ren. Der Preis steht also noch nicht fest. Aller­dings wer­den wir bald mit mög­li­chen Vor­re­ser­vie­run­gen im Vor­ver­kaufs­ver­fah­ren begin­nen, um sich im Vor­feld einen güns­ti­gen Auf­ent­halt zu sichern.

Bezüg­lich des Woh­nens in Anti­ch­rese: wie wahr­schein­lich ist es denn, daß man sein Geld nicht wie­der­be­kommt? Wenn der Ver­mie­ter das Geld z. B. ver­zockt — ???2024–02-04T17:28:08–04:00

Wenn man den Anti­ch­­re­se-Ver­­­trag im Grund­buch­amt als eine Belas­tung hin­ter­le­gen läßt, dann liegt man auf der siche­ren Sei­te. Im Fall das der Ver­mie­ter das Geld nicht mehr hat, aus wel­chem Grund auch immer, kann man ent­we­der in der Woh­nung blei­ben bis man sein Geld wie­der­be­kommt, oder einen Tausch machen, also eine soge­nann­te „trans­fe­ren­cia“, damit ein ande­rer die Woh­nung in Anti­ch­rese über­nimmt, und das fri­sche Geld direkt an einen zurück­ge­ge­ben wird. 

Wie wer­den Fahr­zeu­ge und Fahr­zeug­hal­ter ver­si­chert?2024–02-02T16:58:32–04:00

Es gibt da ver­schie­de­ne Ver­si­che­run­gen im Land. Unse­re Fahr­zeu­ge sind alle versichert. 

Wird bei der KFZ Steu­er zwi­schen Pri­vat, Gewerb­lich und Land­wirt­schaft unter­schie­den?2024–02-04T11:55:27–04:00

Nein. Da gibt es kei­nen Unter­schied. Die sel­be Steu­er fällt an. 

Gibt es eine KFZ Steu­er?2024–02-04T11:56:05–04:00

Ja. Beim Kauf eines Fahr­zeugs fällt boli­via­ni­sche Fahr­zeug­über­füh­rungs­steu­er an. Gemäß dem boli­via­ni­schen Gesetz muss die­se Steu­er vom Ver­käu­fer bezahlt wer­den. Dabei han­delt es sich um 3%.

Was kos­tet in Boli­vi­en eine Kran­ken­ver­si­che­rung die zumin­dest die Grund­be­hand­lun­gen bei Unfäl­len und Krank­hei­ten, und evtl. Zahn­arzt­kos­ten beinhal­tet?2024–02-04T17:28:49–04:00

Das hängt an ver­schie­de­nen Fak­to­ren und zusätz­li­chen Infor­ma­tio­nen die ich bräuch­te, und kann des­halb in die­sem Moment nicht beant­wor­tet wer­den.

Wie wer­den die Grund­stü­cke für mich als Eigen­tü­mer in ein Grund­buch inner­halb / außer­halb des ZO ein­ge­tra­gen?2024–02-05T10:17:00–04:00

So wie es auf der Web­sei­te und im Ver­trag steht, wird man als Besit­zer eines Grund­stücks im nota­ri­ell beglau­big­ten Buch des Unter­neh­mens ver­zeich­net. Man erhält nach der Aus­wahl sei­ner Par­zel­le im Sied­lungs­ge­biet auch die genau­en topo­gra­phi­schen Plä­ne mit PGS-Koor­­di­na­­ten, wel­che groß­teils bereits erstellt sind und bald, nach Unter­zeich­nung der inter­nen Richt­li­ni­en über­ge­ben wer­den. Das sel­be gilt für die Par­zel­len in den pro­duk­ti­ven Berei­chen. Nur für die Teil­nah­me am Pool wird es es ein ande­res Doku­ment geben, wel­ches unse­re Abtei­lung für Agrar­recht vor­be­rei­tet.

Wenn man sich mit sei­ne land­wirt­schaft­li­chen Hektaren im Pool betei­ligt, wie wird dann ermit­telt wo sich die Grund­stü­cke geo­gra­fisch befin­den?2024–02-05T12:27:36–04:00

Beim Pool wird das fol­gen­der­ma­ßen umge­setzt wer­den. Das Unter­neh­men wird den Bereich defi­nie­ren auf dem der Pool umge­setzt wird, also Acker­bau, Vieh­zucht, Frucht­bäu­me, Nutz­holz­bäu­me etc. Dies wird in gro­ßem Stil gesche­hen, auf Grund­la­ge der Stu­di­en und Emp­feh­lun­gen der Agrar-Inge­­nieu­­re die dafür beauf­tragt wur­den. Der Pool wird vor­aus­sicht­lich über 1.000 Hekt­ar groß sein. Wer sei­nen Hekt­ar (ab dem zwei­ten) ein­bringt, bringt diese/n lang­fris­tig in den Pool ein, ohne eine genaue geop­gra­phi­sche Posi­ti­on, da man pro­zen­tu­al am gesam­ten Pool mit­ver­die­nen wird, und nicht an einem Teil-Bereich.

Wenn ich im ZO Land­wirt­schafts­pool Ein­kom­men erwirt­schaf­te, wer­den Ein­kom­men­steu­er / Sozi­al­ab­ga­ben ein­ge­for­dert, wenn ja wie hoch fal­len sie pro­zen­tu­al aus?2024–02-04T17:29:30–04:00

Die lau­fen­den Unkos­ten um den Pool auf­zu­bau­en und zu bewirt­schaf­ten, sowie die anfal­len­den Steu­ern und Abga­ben wer­den abge­zo­gen, bevor es zur Ver­tei­lung und Aus­schüt­tung der Ren­di­ten kommt. Genaue­re Details dies­be­züg­lich wer­den den Betei­lig­ten des Pools ver­mit­telt, sobald die­ser beginnt.

Das Hotel am Ende der Welt soll bevor­zugt gebaut wer­den für den Öko­tou­ris­mus. War­um so schnell? Ist ange­sichts der nächs­ten Jah­re Öko­tou­ris­mus rea­lis­tisch?2024–02-05T15:22:48–04:00

Nicht das „Hotel am Ende der Welt“ son­dern das aut­ar­ke Dom-Hotel „Kond­or­blick“ soll bevor­zugt gebaut wer­den. Wir arbei­ten bereits an den Plä­nen und haben den Stand­ort defi­niert. Es wird ein klei­nes Bou­­tique-Hotel sein mit weni­gen herr­li­chen Sui­tes im Dom­stil mit Blick in die Ber­ge. Wir wer­den uns dort vor allem auf den loka­len und natio­na­len Tou­ris­mus kon­zen­trie­ren, und natür­lich gewiss auch Gäs­te aus dem Aus­land haben.

Du hast bereits ein Haus an der Pla­za in Samai­pa­ta erwor­ben. Da wir uns dort gut aus­ken­nen, wür­de es uns inter­es­sie­ren, wel­ches Haus das ist? Wann ist es fer­tig, um Pro­duk­te des Zufluchts­orts anzu­bie­ten?2024–02-05T15:23:29–04:00

Unse­re Unter­neh­men haben sich eine Infra­struk­tur direkt an der Pla­za von Samai­pa­ta erwor­ben. Dort pla­nen wir einen ZO-Laden ein­zu­rich­ten, ein Cowork mit einem Eis­kaf­fee und eine Gas­tro­no­mie. Abge­se­hen davon pla­nen wir dort eine Tou­ris­mus­agen­tur ein­zu­rich­ten und eine klei­ne aber fei­ne Unter­kunft. Der genaue Stand­ort wird ver­mit­telt, sobald wir dort eröff­nen.

Da Ihr wisst, dass in Euro­pa tur­bu­len­te Zei­ten sind, möch­ten wir wis­sen, was geschieht, wenn wir flucht­ar­tig Euro­pa ver­las­sen müs­sen. Kön­nen wir auf unse­rem Land eine pro­vi­so­ri­sche Hüt­te bau­en? Was haben Sie für einen Not­fall­plan in einer sol­che Situa­ti­on, wenn Land­eigen­tü­mer ins ZO kom­men?2024–02-04T11:56:47–04:00

Bei einem aku­ten Not­fall in Euro­pa emp­feh­len wir den alten Kon­ti­nent zu ver­las­sen und im Her­zen Süd­ame­ri­kas unter­zu­kom­men. Boli­vi­en ist in die­sem Sin­ne bereits eine Art Zufluchts­ort, da man weit weg von den Kri­sen­her­den Euro­pas ist. Soll­te man in dem Moment sein Haus noch nicht haben, emp­feh­len wir als Über­gangs­lö­sung, in einer ruhi­gen Ort­schaft des Lan­des, eine Woh­nung oder ein Haus zu mie­ten oder in Anti­ch­rese zu neh­men. Direkt im Ter­ri­to­ri­um des Zufluchts­orts besteht in so einem Not­fall die Mög­lich­keit sich in die Her­ber­ge ein­zu­mie­ten oder ein Tinyhaus oder eine Jur­te auf sein Grund­stück oder den Bereich zu stel­len, der für so einen Not­fall vor­ge­se­hen wird. Ein Matrat­zen­la­ger im Gemein­de­haus und/oder in ande­ren Infra­struk­tu­ren des Unter­neh­mens wir dann auch mög­lich sein.

Mein Ver­ständ­nis ist, dass man als Land­be­sit­zer sei­ne Flä­chen auch selbst bewirt­schaf­ten und die Erträ­ge ver­äu­ßern kann. Ist dem noch so oder will das Unter­neh­men Zufluchts­ort sol­che eigen­ver­ant­wort­li­chen Akti­vi­tä­ten nicht erlau­ben?2024–02-04T17:30:20–04:00

Kei­ne Sor­ge. Die­se Mög­lich­keit hat sich nicht ver­än­dert. Jeder Betei­lig­te kann sein Grund­stück auch sel­ber in Eigen­ver­ant­wor­tung bewirt­schaf­ten und die Erträ­ge pri­vat ver­äu­ßern. Das ist ab dem zwei­ten Hekt­ar mög­lich. Die pro­duk­ti­ve Akti­vi­tät muss natür­lich an den aus­ge­wähl­ten Bereich ange­passt wer­den, denn nicht über­all sind alle Akti­vi­tä­ten mög­lich. Auf dem Hoch­pla­teau haben wir auf Grund der Topo­gra­phie vor allem hüge­li­ge Berei­che mit Hang­la­gen (oft mit Natur­wald). Die­se sind bei­spiels­wei­se nutz­bar für Kaf­fee­plan­ta­gen oder Fruch­t­­baum- oder Nutz­holz­wäl­der, aber nicht für Acker­bau.

Wird der Anbau von Pau­low­nia Bäu­men vom Unter­neh­men Zufluchts­ort erlaubt oder gibt es zu dem Anbau die­ser Pau­low­nia-Bäu­me irgend­wel­che Restrik­tio­nen für Land­be­sit­zer?2024–02-05T15:24:29–04:00

Als Unter­neh­men pla­nen wir eine Pau­­lo­w­­nia-Plan­­ta­­ge im land- und forst­wirt­schaft­li­chen „Pool“ ins Leben zu rufen. Die Kon­tak­te dies­be­züg­lich bestehen bereits, und wir ana­ly­sie­ren die behörd­li­chen Vor­schrif­ten um die­ses Pro­jekt umset­zen zu kön­nen. Die Land­be­sit­zer wer­den dies­be­züg­lich kei­ne Restrik­tio­nen haben, solan­ge die Plan­ta­ge in einem pro­duk­ti­ven Bereich ein­ge­rich­tet wird, der für Nutz­holz­plan­ta­gen vor­ge­se­hen ist, und alle behörd­li­chen Geneh­mi­gun­gen ein­ge­holt wur­den.

Wenn das eige­ne Bewirt­schaf­ten und ggf. ver­äu­ßern von ange­pflanz­ten Pro­duk­ten noch mög­lich ist für Besit­zer von land­wirt­schaft­li­chen Hektaren, gibt es Mög­lich­kei­ten für die­se Land­be­sit­zer Per­so­nal des Zufluchts­or­tes bezahlt nach orts­üb­li­chen Stun­den­löh­nen mit zu nut­zen? Man müss­te dafür wahr­schein­lich einen Plan auf­stel­len, über den Land­be­sit­zer Per­so­nal­res­sour­cen“ buchen“ kön­nen.2024–02-04T17:31:50–04:00

Es wird mög­lich sein das Unter­neh­men anzu­stel­len um den pri­va­ten pro­duk­ti­ven Bereich auf­zu­bau­en und umzu­set­zen. Da wir von der Kapa­zi­tät limi­tiert sind, ist es auch mög­lich dafür Drit­te Unter­neh­men oder Per­so­nen anzu­stel­len. Per­so­nal von unse­rem Unter­neh­men, kann nicht ange­stellt wer­den, da es bereits im Unter­neh­men arbei­tet und aus­ge­las­tet ist.

Ich wür­de ger­ne in Kon­takt kom­men mit Land­be­sit­zern aus dem Pro­jekt, die auch Inter­es­se an einer land­wirt­schaft­li­chen Nut­zung und Ver­mark­tung ihrer Pro­duk­te haben kön­nen ande­re Pro­jekt­be­tei­lig­te mit den glei­chen Inter­es­sen dem Zufluchts­ort ihre Kon­takt­da­ten geben? Oder wenn es eine sol­che Grup­pe schon gibt, mir einen Ansprech­part­ner die­ser Grup­pe per Email zukom­men las­sen, damit man ggf. gemein­sa­me Ideen aus­tau­schen.2024–02-04T17:42:51–04:00

Auf unse­rer neu­en Web­sei­te bellozo.org wird es einen inter­nen Forums-Bereich geben, wo sich unse­re Betei­lig­ten dar­stel­len und ver­net­zen kön­nen, um sich über die­ses und ande­re The­men aus­tau­schen zu kön­nen, um das Pro­jekt zu berei­chern und Ideen aus­zu­tau­schen.

Sind alle Agrar­pro­duk­te auch wirk­lich BIO, also auch das Saat­gut und der Dün­ger? Ich den­ke das ist sehr wich­tig abzu­klä­ren und zu wis­sen, denn gen-mani­pu­lier­te Samen und Pro­duk­te wer­den im Zufluchts­ort wohl kaum gedul­det, oder?2024–02-05T10:17:34–04:00

Wir ach­ten dar­auf ohne gen-mani­­pu­­lier­­te Samen und Pro­duk­te zu arbei­ten, da wir damit nicht ein­ver­stan­den sind. Unser Ziel ist es so öko­lo­gisch und bio­lo­gisch wie nur mög­lich zu aggie­ren, denn wir möch­ten BIO pro­du­zie­ren. Das bezieht sich auf Saat­gut und auch auf Dün­ger. In unse­rer Pyro­ly­se­an­la­ge wer­den wir bei­spiels­wei­se Hol­zes­sig (auch Holz­säu­re genannt) pro­du­zie­ren. Das ist ein flüs­si­ges bio­lo­gi­sches Pflan­zen­schutz­mit­tel (Insek­ti­zid). Somit wer­den wir nur in Not­fäl­len auf die sof­tes­ten che­mi­schen Mit­tel zurück­grei­fen um eine Ern­te nicht zu ver­lie­ren, soll­te es mal not­wen­dig sein.

Wel­che gif­ti­gen Tie­re gibt es im sub­tro­pi­schen Bau­be­reich? Hier konn­te ich nichts kon­kre­tes im Inter­net fin­den.2024–02-05T16:14:47–04:00

Vor allem Schlan­gen und Spin­nen. Aber zur Beru­hi­gung kann gesagt wer­den, dass in all den Jah­ren bis­her noch nie­mand von einem gif­ti­gen Tier gebis­sen wur­de. Das Risi­ko ist also sehr gering. Und für den Fall der Fäl­le, haben wir Anti­ven­i­ne im Pro­jekt, da wir sehr vor­sich­tig und vor­beu­gend agie­ren.

Ich habe auf der neu­en Web­sei­te gele­sen, dass es auch Grund­stü­cke mit 1.000 und 2.000 qm gibt, wie ist da der Preis?2024–02-05T10:35:02–04:00

Wir haben bis­her nur die Mög­lich­keit mit min­des­tens 1 Hekt­ar, also 10.000 qm ein­zu­stei­gen. Aller­dings haben wir den dorfähn­li­chen Sied­lungs­stil, wo man eine 1.000 oder 2.000 qm Par­zel­le hat, und sich die rest­li­chen 9.000 oder 8.000 qm im gemein­schaft­li­chen Nut­zungs­ge­biet der Sied­lungs­ge­mein­schaft befin­det. Wir spie­len mit dem Gedan­ken ein neu­es Pro­dukt anzu­bie­ten, für Men­schen die weni­ger Platz brau­chen und nur von der Aut­ar­kie leben möch­ten, wel­che das Unter­neh­men bietet. 

Wel­che Kos­ten kom­men zum Kauf hin­zu, außer Resort­ge­bühr und Erschlie­ßungs­kos­ten?2024–02-04T17:47:34–04:00

Die Kos­ten sind fol­gen­de: Grund­stücks­kauf (im Moment 10.000,- Euro pro Hekt­ar), die Resort­ge­bühr (960,- Euro), die Land­haus­kos­ten (der­zeit 500,- Euro pro Qua­drat­me­ter), die Erschlie­ßungs­kos­ten (3.000,- Euro) und die aut­ar­ke Strom-Insel­­­lö­­sung (wel­che noch berech­net wer­den muss). Abge­se­hen davon muss man natür­lich sei­ne pri­va­ten Lebens­kos­ten berech­nen (für die Fami­lie), even­tu­ell Schul­kos­ten, die Migra­ti­ons­kos­ten, die Kos­ten der Ein­rich­tung vom Haus, even­tu­ell ein Gelän­de­wa­gen. Und wenn man mehr als einen Hekt­ar hat, dann auch die Kos­ten zur Umset­zung, um die­sen pro­duk­tiv machen zu kön­nen.

Wenn man ein Grund­stück kauft, dürf­te man nach einer Wei­le im Zufluchts­ort einen Shop eröff­nen?2024–02-04T17:48:18–04:00

Als Resort wer­den wir einen ZO-Laden eröff­nen. Wer gewerb­lich tätig wer­den möch­te, kann sich ger­ne mit uns in Ver­bin­dung set­zen und uns sei­ne Geschäfts­ideen ver­mit­teln. Wir prü­fen dann ob die­se mit unse­rer Pro­jekt­vi­si­on ver­ein­bar ist. Wenn ja, dann kann die­se im gewerb­li­chen Bereich umge­setzt wer­den, den wir haben wer­den. Dies­be­züg­lich set­zen wir uns dann als Unter­neh­men mit den Betei­lig­ten zusam­men die ein Gewer­be grün­den möch­ten, und bespre­chen mit ihnen die Details unse­rer Abma­chung.

Wir ver­ste­hen nicht, dass Ihr so offen auf Face­book seid. ERKLÄRUNG: Damit fallt ihr ins Ras­ter und ob sol­che Enkla­ven in der Agen­da tole­riert wer­den, kann man bezwei­feln. Daher wäre es doch dis­kre­ter auf Face­book zu ver­zich­ten. (Wir sind in kei­nen sozia­len Medi­en ange­mel­det). Wir wis­sen, dass schon ganz klei­ne Fami­li­en­land­sitz­pro­jek­te in Deutsch­land mas­siv ange­gan­gen und dif­fa­miert wer­den. Völ­lig über­zo­gen in der Pres­se, sobald die irgend­wie bekannt wer­den. Das mag zwar der­zeit nicht das The­ma sein und noch ruhig, aber “unter dem Radar blei­ben” ist viel siche­rer.2024–02-05T16:16:46–04:00

Ja, auch wir sind schon mas­siv ange­gan­gen und dif­fa­miert wor­den, denn was wir auf­bau­en passt nicht ins Kon­zept der „Agen­da“. Auch über unser Pro­jekt wur­den lei­der schon völ­lig über­zo­ge­ne Aus­sa­gen gemacht, durch Angrif­fe von außen und innen. Aber ich den­ke, dass hat bei uns nichts damit zu tun, dass wir auch eine Face­book­sei­te haben, wel­che von unse­ren Betei­lig­ten und Inter­es­sen­ten gese­hen wird. Im All­ge­mei­nen hal­ten wir uns übri­gens „unter dem Radar“ um so wenig „Staub auf­zu­wir­beln“ wie mög­lich. Des­halb haben wir eigent­lich noch kei­ne klas­si­sche Wer­bung für unser Pro­jekt gemacht. Wir sind nur in ein paar alter­na­ti­ven Medi­en erschie­nen und arbei­ten vor allem mit Mund zu Mund Pro­pa­gan­da. Aber da unser Pro­jekt schon recht groß gewor­den ist, kön­nen wir eigent­lich gar nicht mehr unbe­kannt oder unent­deckt sein. Unse­re Stra­te­gie ist es gute Bezie­hun­gen zu haben: zu Behör­den, zu Nach­barn und zur Bevöl­ke­rung der Umge­bung. Die Tat­sa­che, dass wir sehr sozi­al aktiv sind, hilft dies­be­züg­lich auch.

Ich habe 2 Hun­de, kön­nen die auch mit­ge­nom­men wer­den? 2024–02-06T13:33:39–04:00

Da müs­sen Sie sich bei der Flug­li­nie erkun­di­gen wie das geht. Wenn man Tie­re hat die Lärm machen, ist es not­wen­dig im Sied­ler­stil zu leben, also in einem Sied­lungs­ge­biet, wo die Grund­stü­cke immer auf einem Hekt­ar sind, um die Nach­barn nicht zu stö­ren. Details zu die­sen inter­nen Richt­li­ni­en wer­den bald ver­öf­fent­licht wer­den, um das har­mo­ni­sche Zusam­men­le­ben im Resort gewähr­leis­ten zu können.

Ist es mög­lich in die­sem Pro­jekt mit tätig zu wer­den wenn Zufluchts­ort Lebens­mit­tel­punkt ist?2024–02-06T13:34:05–04:00

Dar­über wür­den wir uns sehr freu­en. Aller­dings hängt das natür­lich davon ab, ob eine Not­wen­dig­keit gedeckt wer­den kann, die wir vor Ort haben. Wir sehen auch ger­ne die Eigen­in­itia­ti­ve unse­rer Betei­lig­ter in hoher Selbst­ver­ant­wor­tung. Hier ist wah­rer Pio­nier­geist gefragt, da wir uns eine neue klei­ne Welt, in einem abge­le­ge­nen Natur­pa­ra­dies erschaf­fen, weit weg von der „Zivi­li­sa­ti­on“, in einem Ter­ri­to­ri­um das wir erst vor weni­gen Jah­ren begon­nen haben zu erschlie­ßen.

Wenn man schon vor­her mit­hel­fen möch­te, wie hoch wäre die mtl. Mie­te für die Mit­ar­bei­ter­un­ter­kunft ?2024–02-04T17:48:59–04:00

Wer mit­hel­fen möch­te kann sich ger­ne per E‑Mail mit uns in Ver­bin­dung set­zen und sei­nen Lebens­lauf zusen­den. Wenn wir sehen, dass eine Not­wen­dig­keit vor Ort gedeckt wer­den könn­te, dann kön­nen wir uns ger­ne dar­über unter­hal­ten, und auch die ver­schie­de­nen Kon­di­tio­nen dies­be­züg­lich bespre­chen.

Auf der Web­sei­te steht „Optio­nal kön­nen Sie es her­nach vor Ort auch noch von einem Agrar­rich­ter zer­ti­fi­zie­ren- und im Grund­buch ein­tra­gen las­sen, in Form einer Belas­tung“. Könn­ten Sie bit­te erläu­tern, was das genau ist und ob man dies braucht?2024–02-06T13:34:41–04:00

Das ist nicht not­wen­dig. Wer sei­ne Grund­stücks­do­ku­men­te aller­dings auch im Grund­buch hin­ter­legt haben möch­te, hat die Mög­lich­keit die­se Behör­den­gän­ge pri­vat zu täti­gen oder hier­zu in Boli­vi­en einen „tra­mi­ta­dor“ anzu­stel­len. Gege­be­nen­falls wer­den wir die­se Opti­on auch als Dienst­lei­sung anbieten.

Kann man sein eige­nes Tinyhaus mit­brin­gen?2024–02-05T12:01:58–04:00

Ja, als Über­gangs­lö­sung, bis das eige­ne Haus steht sind Tinyhäu­ser und Jur­ten geneh­migt. Aller­dings muss man wis­sen, dass man erst bei Bau­be­ginn des eige­nen Hau­ses, durch die Erschlie­ßungs­kos­ten, ans Was­ser und ans Weg­netz etc, ange­schlos­sen wird, soll­te man sich in einem Bereich befin­den der dies­be­züg­lich noch nicht erschlos­sen ist.

Kann man nach der Grund­stücks­zu­tei­lung ein Haus in eige­ner Regie erbau­en, also nicht im Sied­lungs­be­reich.2024–02-05T12:02:30–04:00

Häu­ser kön­nen nur in Sied­lungs­be­rei­chen gebaut wer­den. Haus­bau in Eigen­re­gie ist mög­lich, solan­ge man einen der Plä­ne des Resorts nutzt und das Haus auch fer­tig­baut und kei­ne Bau­rui­ne hin­ter­lässt.

Auf mei­ne Fra­ge ob es auch 1.000 qm Grund­stück gibt, hast Du geschrie­ben, dass 1.000 qm im Sied­lungs­be­reich sind und die rest­li­chen 9.000 qm auf der Gemein­schafts­flä­che, wie ist das genau gemeint? Z.B. 1.000 qm mit Haus in Sied­lung, 9.000 qm in einem ande­ren Bereich oder man hat schon immer eine Flä­che von 10.000 qm und der nächs­te Nach­bar ist ca 100 Meter ent­fernt?2024–02-06T18:17:07–04:00

Im Sied­lungs­ge­biet im Sied­ler­stil ist man auf sei­nem Hekt­ar und die Nach­barn eben­so. Da ist man also wei­ter von­ein­an­der ent­fernt. Im dorfähn­li­chen Stil ist man auf 1.000 qm Par­zel­len. Die ver­blei­ben­den 9.000 qm befin­den sich dann im angren­zen­den gemein­schaft­li­chen Nut­zungs­be­reich der Sied­lungs­ge­mein­schaft, wel­che von der Sied­lungs­ge­mein­schaft in Eigen­re­gie pro­duk­tiv gemacht wer­den kann.

Kom­men hier noch extra Kos­ten auf uns zu? Wenn ja, wie­viel wird das ca. monat­lich sein?2024–02-06T18:11:11–04:00

Das hängt davon ab, für wel­che Opti­on man sich ent­schei­det. Wenn man sei­nen Hekt­ar in Eigen­re­gie umsetzt und pro­duk­tiv macht, dann kann man bestimmt Geld spa­ren, aber man muss eben sei­ne Zeit und sei­ne Ener­gie ein­set­zen um sein Grund­stück pro­duk­tiv zu machen. Wenn man das Unter­neh­men oder Drit­te dafür anstellt, kom­men natür­lich Kos­ten auf einen zu, um sei­nen Plan umset­zen zu las­sen (z.B. eine Frucht­baum­wald oder eine Kaf­fee­plan­ta­ge). Wenn man sei­nen Hekt­ar in den „Pool“ ein­bringt, wird es eine gemein­schaft­li­che Inves­ti­ti­on zwi­schen den Betei­lig­ten und dem Unter­neh­men sein. Wir gehen davon aus, dass die­se vor­aus­sicht­lich nur die Hälf­te von dem Kos­ten sein wird, was es kos­ten wür­de das Unter­neh­men oder Drit­te anzu­stel­len um sei­nen Hekt­ar pro­duk­tiv zu machen. Im All­ge­mei­nen ist eine anfäng­li­che Zah­lung zu leis­ten und her­nach eine jähr­li­che Gebühr zu bezah­len, da die pro­duk­ti­ven Berei­che lang­fris­tig bear­bei­tet und gepflegt wer­den müs­sen. Dank unse­rer Erfah­rung seit 2016 sind wir dabei zu berech­nen wie hoch die­se Kos­ten sein wer­den. Die Infor­ma­ti­on dies­be­züg­lich kommt auf die Web­sei­te sobald der „Pool“ ein­ge­rich­tet ist. 

Die meis­ten haben kei­ne land­wirt­schaft­li­che Erfah­rung -> wie wird der ers­te Hekt­ar hier genutzt bzw bewirt­schaf­tet?2024–02-06T18:31:09–04:00

Der ers­te Hekt­ar ist nicht für land­wirt­schaft­li­che Zwe­cke, da er sich in einem Sied­lungs­be­reich befin­det. Im Sied­ler­stil (1 Hekt­ar) kann man aller­dings ein paar Frucht­bäu­me pflan­zen (kei­ne Plan­ta­ge), einen Gemü­se­gar­ten anle­gen (kei­ne Trak­tor­nut­zung), ein paar Tie­re hal­ten (kei­ne kom­mer­zi­el­le Vieh­zucht). Es wer­den in der Zukunft Kur­se ange­bo­ten wer­den, um die­se Aspek­te der Gar­ten­ar­beit vor Ort erler­nen zu kön­nen. Man kann natür­lich auch jeman­den pri­vat dazu beauf­tra­gen die Gar­ten­ar­beit zu tun.

War­um kann man sich erst ab dem zwei­ten Hekt­ar an den land­wirt­schaft­li­chen Pool anschlie­ßen?2024–02-04T17:49:49–04:00

Das liegt dar­an, da sich das ers­te Hekt­ar immer in einem Sied­lungs­ge­biet befin­det, wo die Häu­ser gebaut wer­den und es sich hier­bei um kei­nen land- oder forst­wirt­schaft­li­chen Arbeits­be­reich han­delt.

Wann kann ich land­wirt­schaft­li­che Flä­chen aus­su­chen und bewirt­schaf­ten? Oder anders aus­ge­drückt: ab wann wird das Aus­su­chen und Bewirt­schaf­ten land­wirt­schaft­li­cher Flä­chen für Land­be­sit­zer mög­lich sein?2024–02-04T17:50:19–04:00

Sobald die Par­zel­lie­rung der Sied­lungs­ge­bie­te abge­schlos­sen ist, star­ten wir mit der Par­zel­lie­rung und dem Aus­wahl­pro­zess der pro­duk­ti­ven Berei­che. Dann kann jeder Betei­lig­te dort ent­we­der in Eigen­re­gie sei­nen pro­duk­ti­ven Bereich umset­zen, das Unter­neh­men dafür anstel­len (oder Drit­te), oder es in den land- und forst­wirt­schaft­li­chen, bzw. den öko­tou­ris­ti­schen „Pool“ ein­brin­gen. Wir gehen davon aus, dass die meis­ten unse­rer Betei­lig­ten Ihren Hekt­ar (ab dem zwei­ten) in den land- und forst­wirt­schaft­li­chen Pool, bzw. öko­tou­ris­ti­schen „Pool“ ein­brin­gen wer­den, die wir der­zeit vor­be­rei­ten.

Wel­che elek­tri­sche Span­nung wird es in den Häu­sern geben, ich habe gele­sen das es in Boli­vi­en je nach Regi­on 110 als auch 230 Volt gibt?2024–02-05T12:03:22–04:00

In Boli­vi­en beträgt die übli­che Span­nung 230 Volt. Bei den Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen sind es 24 Volt die auf 230 Volt trans­for­miert werden.

Ist die haus­in­ter­ne Instal­la­ti­on von Was­ser und Strom­lei­tun­gen im Preis ent­hal­ten?2024–02-05T12:04:01–04:00

Ja.

Wür­den ger­ne auch eine Solar-Anla­ge auf unse­rem Haus bau­en… kann man das gemein­schaft­lich über ZO kau­fen. Viel­leicht mit ande­ren Haus­be­sit­zern um die Kos­ten zu sen­ken.2024–02-04T17:54:25–04:00

Als Unter­neh­men bau­en wir sowohl die Häu­ser, auf Grund­la­ge der Sti­le unse­res Resorts, über­neh­men auch die Instal­la­ti­on der Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen. In die­sem Sin­ne wer­den wir 3 ver­schie­de­ne „Insel-Lösun­­gen“ anbie­ten für drei ver­schie­de­ne Strom­not­wen­dig­kei­ten, bzw. Haus­grö­ßen. Unse­re Prei­se wer­den boli­via­ni­schen Stan­dart­prei­se für die­se Art von Instal­la­tio­nen sein. Wir ach­ten auf hohe Qua­li­tät bei den Kom­po­nen­ten. Auch wer­den wir an man­chen Stel­len unse­res Pro­jekts zen­tra­li­sier­te Ener­gi­sys­te­me ein­rich­ten, wo sich die Betei­lig­ten der Umge­bung anschlie­ßen wer­den, anstel­le der „Insel-Lösun­­gen“. Dafür haben wir einen Fach­mann aus Öster­reich.

Ist eigent­lich eine Aut­ar­kie­pro­be noch in Pla­nung?2024–02-06T15:00:40–04:00

Oh ja. Die­se ist für Mai die­ses Jah­res geplant. Wir möch­ten den Zufluchts­ort zu die­sem Anlass auch offi­zi­ell ein­wei­hen. Bis dahin soll unter ande­rem das Klub­haus ste­hen. Wir wer­den alle Betei­lig­ten vor Ort dazu ein­la­den, und ein paar Tage im Zufluchts­ort ver­brin­gen, und eine Art ers­ten Test­lauf durch­füh­ren. Es geht dar­um zu zei­gen, dass der Zufluchts­ort jetzt schon eine Rea­li­tät ist, und in Wors­t­­ca­­se-Sze­na­ri­en wah­ren Schutz und Aut­ar­kie zu bie­tet, und nicht nur eine Vision.

Wenn das Geld für 1ha mit Haus nicht ganz reicht, gäbe es auch eine Bank­fi­nan­zie­rung, wenn man mtl Ein­kom­men aus Deutsch­land erhält?2024–02-04T17:55:33–04:00

Ger­ne kann in so einem Fall eine Raten­zah­lung ein­ge­rich­tet wer­den. Bit­te kon­tak­tie­ren Sie uns dies­be­züg­lich per E‑Mail.

Wenn ich aus Pha­se II an Haus­bau­stel­le A50 ste­he. Wann kann ich damit rech­nen das mein Haus gebaut wird?2024–02-05T12:04:49–04:00

Zir­ka 2–3 Jah­re. Bald wer­den wir die Lis­te der exter­nen Bau­fir­men ver­öf­fent­li­chen, mit denen wir zusam­men­ar­bei­ten wer­den, um die Bau­pha­se beschleu­ni­gen zu können.

Gibt es eine Garan­tie für das Haus und wie lan­ge? Und was wird als Bau­scha­den aner­kannt?2024–02-05T12:05:30–04:00

Wir hal­ten uns dies­be­züg­lich an die boli­via­ni­schen Nor­men im Bau­sek­tor. Hier gibt es kei­ne gesetz­lich vor­ge­ge­ben Garan­tie­zei­ten wie in Deutsch­land. Aber im All­ge­mei­nen wird bei Neu­bauten auch eine zeit­li­che Garan­tie aus­ge­stellt. Die­se unter­liegt aller­dings der Vor­aus­set­zung, dass der Haus­be­sit­zer sei­ner Ver­ant­wor­tung nach­kommt, sein Haus rich­tig zu pfle­gen und zu war­ten, damit die­ses vor Schä­den bewahrt bleibt, also zum Bei­spiel bei Dach­rin­nen und Abwas­ser­lei­tun­gen.

Gibt es neben den Haus­skiz­zen auch Bau­plä­ne, in denen man sieht, was für Mate­ri­al ver­wen­det wird und wie es ver­baut wird? Wie breit z. B. die Mau­er ist, die Fenster…etc.2024–02-05T12:08:19–04:00

Die­se Detail­dar­stel­lun­gen wer­den der­zeit für jeden unse­rer Haus­sti­le ent­wi­ckelt, damit man genau Ein­sicht neh­men kann in die bau­li­chen Aspek­te, wie Bau­ma­te­ria­li­en, Fun­da­men­te, Wän­de, Türen und Fens­ter und Dach. Sobald sie fer­tig­ge­stellt sind, wer­den die­se tech­ni­schen Details auf der Web­sei­te ver­öf­fent­licht wer­den.

Wie­vie­le Bau­grund­stü­cke gibt es bis jetzt?2024–02-05T10:39:54–04:00

Auf dem Hoch­pla­teau sind der­zeit bereits zir­ka 250 Par­zel­len frei­ge­schal­tet. Bald wer­den die rest­li­chen frei­ge­schal­tet, sobald die topo­gra­phi­schen Arbei­ten abge­schlos­sen sind und die zusätz­li­chen Par­zel­len auf die Par­zel­lie­rungs­we­beiste ver­öf­fent­licht sind, damit jeder Betei­lig­te sei­ne Par­zel­le in einem Sied­lungs­ge­biet hat, und die­ser Pro­zess abge­schlos­sen ist.

Wer­den die Run­den par­al­lel oder nach­ein­an­der abge­ar­bei­tet?2024–02-05T10:40:21–04:00

Die­se wer­den nach­ein­an­der abge­ar­bei­tet. Sobald der Par­zel­lie­rungs­pro­zess im unte­ren Ter­ri­to­ri­um fer­tig ist, wer­den die Run­den par­al­lel abge­ar­bei­tet wer­den, also auf dem Hoch­pla­teau und im Tief­land gleich­zei­tig.

Wie lan­ge dau­ert eine Run­de beim Grund­stück aus­su­chen? Damit wir ein­schät­zen kön­nen, wann wir dran sind2024–02-05T10:40:45–04:00

Letz­tes Jahr haben wir eini­ge Aus­wahl­run­den erfolg­reich durch­ge­führt. Vie­le unse­rer Kun­den haben bereits aus­ge­wählt. Dann haben wir einen Aus­wahl­stopp gemacht, da wir vor der nächs­ten Run­de erst ein­mal eini­ge Dut­zend Hekt­ar­par­zel­len topo­gra­phisch erfas­sen und zum aus­wäh­len hin­zu­fü­gen woll­ten, um unse­re Kun­den zu bedie­nen die mit ihrem Hekt­ar im Sied­ler­stil leben möch­ten. Aus die­sem Grund sind wir auch dabei noch eini­ge der 1.000 qm Grund­stü­cke im dorfähn­li­chen Stil, zu Hekt­ar­grund­stü­cken zu erwei­tern, wo das topo­gra­phisch mög­lich ist.

“Zufluchts­ort” und “Refu­gi­um Invest­ment” sind jeweils eine S.R.L., also eine GmbH. Auch wenn es sehr unwahr­schein­lich ist aber gehen wir vom schlimms­ten Fall aus, die S.R.L. an der ich Betei­lig­ter bin geht in die Insol­venz. Was pas­siert bei einer Insol­venz mit mei­nen Grund­stü­cken, die­se habe ich ja inner­halb der S.L.R gekauft? Die wür­den doch zunächst in die Insol­venz­mas­se der S.R.L ein­ge­hen, wel­che Rech­te und Sicher­hei­ten habe ich als Besit­zer, als nor­ma­ler Betei­lig­ter inner­halb der S.R.L? Wird mein Anspruch auf die Grund­stü­cke mit der S.R.L unter­ge­hen?2024–02-05T16:18:20–04:00

Da kann ich beru­hi­gen. Zum einen machen wir als Unter­neh­men kei­ne Schul­den, da wir kei­ne Kre­di­te auf­ge­nom­men haben, und dies auch nicht pla­nen zu tun. Um unse­ren Kun­den Sicher­heit zu geben, haben wir unse­re Unter­neh­men so struk­tu­riert, dass wir mit pri­va­ten Kapi­tä­lern der stra­te­gi­schen Pro­jekt­part­ner arbei­ten um das Pro­jekt auf­zu­bau­en. Aber die wich­tigs­te Ant­wort zu Ihrer Fra­ge befin­det sich im boli­via­ni­schen Gesetz vom natio­na­len Insti­tut für Agrar­re­form (INRA). Denn Gemäß dem Gesetz kann eine soge­nann­te “Peque­ña Pro­pie­dad“ (unter 500 Hekt­ar) weder beschlag­nahmt noch gepfän­det wer­den! Das hat die Regie­rung extra so gemacht, um die Land­be­völ­ke­rung zu schüt­zen, damit das von Ihnen erwähn­te Risi­ko aus­ge­schlos­sen ist. Alle unse­re Grund­stü­cke auf dem Hoch­pla­teau, gegen­über und dar­um her­um sind klei­ner als 500 Hekt­ar.

Wie funk­tio­niert es nach dem Bau eines Hau­ses, wenn ich es in das Feri­en­woh­nungs­pro­gramm gebe? Gibt es dort irgend­wel­che lau­fen­de Kos­ten wie Grund­stücks­pfle­ge oder dau­ern­de Gebüh­ren? 2023–03-05T21:26:01–04:00

Das Feri­en­woh­nungs­pro­gramm wird vorraus­sicht­lich noch die­ses Jahr star­ten. Wer sein Grund­stück gepfegt haben möch­te wird dafür natür­lich bezah­len müs­sen, da so etwas ja nicht kos­ten­los geschieht. Wer möch­te, dass sein Haus in Abwe­sen­heit gere­ingt und belüf­tet wird, muss dafür natür­lich auch eine Gebühr bezah­len. Wer sein Haus ins Feri­en­woh­nungs­pro­gramm gibt, wird dann bei erfolg­rei­cher Ver­mie­tung oder Buchung, aus der Distanz dar­an Geld ver­die­nen. Das Unter­neh­men über­nimmt, wie in einem Hotel­ge­wer­be, die admi­nis­tra­ti­ven Aspek­te und Dienst­leis­tun­gen für die Kun­den (Che­ckin, Check­out, Essen und Rei­ni­gung etc). Es wird dann eine pro­zen­tua­le Ver­tei­lung der Ein­nah­men geben, wel­che noch berech­net wird.

Gibt es für das Grund­stück wie­der­keh­ren­de Kos­ten wie Grund­steu­ern, Grund­er­werbs­steu­ern oder ande­res, was spä­ter noch dazu kommt oder wie­der­keh­rend ist? Wenn ja wie hoch sind sie?2024–02-04T17:56:14–04:00

Die erwähn­ten Steu­ern hat das Unter­neh­men über­nom­men, da die Groß­grund­stü­cke alle auf den Namen des Resorts ein­ge­tra­gen sind. Steu­ern wür­den bei unse­ren Betei­lig­ten erst anfal­len, soll­te es eine Ver­än­de­rung im Boden­nut­zungs­rechts geben, und es so urba­ni­siert wer­den, dass die ein­zel­nen Par­zel­len der Betei­lig­ten im Grund­buch ein­ge­tra­gen wer­den wür­den. Vorraus­sicht­lich wird bald eine jähr­li­che Zah­lung anfal­len, um eine Rei­he Kos­ten zu decken, wel­che ursprüng­lich noch nicht ange­dacht waren, und nicht von der Resort­ge­bühr gedeckt sind. Das wer­den wir in naher Zukunft ver­kün­den.

Auf Fotos haben wir dich und eini­ge stra­te­gi­sche Part­ner an einem Club­haus in der Nähe des Flug­ha­fens gese­hen: kannst du uns Nähe­res zu die­sen Grund­stü­cken sagen? Grö­ße, Preis für Mie­te, Laut­stär­ke vom Flug­ha­fen her? Wann ist ihr Bau­be­ginn? Wie lan­ge könn­te man dort woh­nen?2024–02-04T17:56:41–04:00

Dabei han­delt es sich um unse­ren geplan­ten Tran­sit­ort, dem soge­nann­ten Zufluchts­re­sort, in Flug­ha­fen­nä­he, also 18 Kilo­me­ter ent­fernt. Es befin­dest sich in einem sehr schö­nen länd­li­chen Resort mit zwei Klub­häu­sern, wo wir mit unse­ren Unter­neh­men drei klei­ne Grund­stü­cke haben. Ins­ge­samt sind es zir­ka 1.200 qm. Dort gibt es kei­nen Flug­lärm. Geplant sind dort 7 klei­ne Bun­ga­lows. Der Preis um dort unter­zu­kom­men muss noch berech­net wer­den und wird bekannt­ge­ge­ben, sobald die Infra­struk­tur steht und wir in Betrieb gehen. Der Bau ist für die­ses Jahr geplant. Die Idee die­ses Tran­sit­orts ist, es sich dort zwi­schen 1 bis 3 Mona­te ein­zu­mie­ten um sich von dort aus ruhig und geplant in Boli­vi­en zu integrieren.

Gemäß Dar­stel­lung im Inter­net die­ses Gebie­tes sind kaum ca. 45 qm Flä­che in der Regi­on ver­füg­bar für die ca. 45–50 Haus­be­sit­zer und deren ver­blei­ben­den jeweils 9.000 qm Flä­che.2024–02-05T10:41:54–04:00

Wenn ich die Fra­ge rich­tig ver­stan­den habe, dann geht es dar­um ob genug Platz für den gemein­schaft­li­chen Bereich ist. Wie alle wis­sen, ist das Hoch­pla­teau eine in sich geschlos­se­ne Hügel­land­schaft die sub­tro­pisch bewach­sen ist, umringt von steil abfal­len­den Wän­den. Der gemein­schaft­li­che Bereich umfasst die natür­li­che Umge­bung um das Sied­lungs­ge­biet her­um, wel­che Hügel und Natur­wäl­der beinhal­tet. Dort sind ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten umsetz­bar, wie zum Bei­spiel Kaf­­fee- oder Frucht­baum­plan­ta­gen, Tier­hal­tung, Gemü­se­gär­ten, Imke­rei, Nutz­holz­bau und öko­tou­ris­ti­sche Akti­vi­tä­ten.

Wie bzw. ab wann wird bespro­chen zwi­schen Haus­bau­ern der Sied­lung A wie die ver­blei­ben­den 9.000 qm ver­wen­det wer­den und wo?2024–02-05T10:42:27–04:00

Der gemein­schaft­li­che Bereich wird kom­mu­ni­ziert, sobald die Par­zel­lie­rung dies­be­züg­lich abge­schlos­sen ist. Dann wird die Sied­lungs­ge­mein­schaft einen Rat bil­den und sich über die Ver­wen­dungs­mög­lich­kei­ten bera­ten. Die Prio­ri­tät des Unter­neh­mens liegt dar­auf, erst den Aus­wahl­pro­zess der Sied­lungs­ge­bie­te abzu­schlies­sen, um die Bau­pha­se zu beschleu­ni­gen. Her­nach kommt der Par­zel­lie­rungs­pro­zess all der pro­duk­ti­ven Berei­che.

Wann wer­den die neu­en Par­zel­len kom­mu­ni­ziert und wann kön­nen die­je­ni­gen der «noch nicht gewählt Lis­te» ihre Par­zel­le aus­su­chen?2024–02-05T10:43:11–04:00

Wir schrei­ten wei­ter mit dem Par­zel­lie­rungs­pro­zess vor­an und wer­den bald meh­re­re Dut­zend topo­gra­phisch neu­erfass­te Hekt­ar zum aus­wäh­len frei­ge­schal­tet. Sobald dies geschieht, wer­den wir das kom­mu­ni­zie­ren. Dann wer­den zuerst die Betei­lig­ten aus­su­chen, die sich auf die «noch nicht gewählt Lis­te» haben set­zen las­sen. Auch wer­den der­zeit eini­ge der klei­nen „1.000 qm Par­zel­len“ in den dorfähn­li­chen Sied­lungs­ge­bie­ten zu Hekt­ar­par­zel­len erwei­tert.

Gibt es eine Preis­lis­te für vor­zei­ti­gen Auf­ent­halt bis zur Fer­tig­stel­lung des Hau­ses, Her­ber­ge, Tro­pen­pa­ra­dies u.a.?2024–02-05T16:07:43–04:00

Sobald unse­re Her­ber­ge, das Feri­en­woh­nungs­pro­gramm und unser Hotel nach­ein­an­der in Betrieb gehen, wer­den wir die Preis­lis­ten ver­öf­fent­li­chen. Wer schon frü­her nach Boli­vi­en kommt, bevor sein Haus errich­tet ist, hat auch die Mög­lich­keit, sich an einem Ort sei­ner Wahl in einer Ort­schaft ein­zu­mie­ten oder in „Anti­ch­rese“ zu gehen. Dies­be­züg­lich hän­gen die Prei­se davon ab, was man möch­te und sich leis­ten kann, da es güns­ti­ge und teu­er Optio­nen gibt. Mehr zu den Über­gangs­lö­sun­gen fin­det man auf unse­rer Web­sei­te im Bereich der Fra­gen und Ant­wor­ten.

Wel­che Obst­bäu­me kön­nen gepflanzt wer­den?2024–02-05T15:55:53–04:00

Auf dem Hoch­pla­teau so ziem­lich alle, die man sich vor­stel­len kann (auch Fröst­lin­ge). Im Tief­land kann man auch eine gro­ße Viel­falt anpflan­zen, aber kei­ne Fröst­lin­ge, son­dern eher Frucht­bäu­me, die ein wär­me­res Kli­ma brauchen.

Ein Ofen wäre im Tief­land nicht not­wen­dig, rich­tig?2024–02-06T18:24:41–04:00

So ist es.

Wird es auch eine Werk­statt geben?2024–02-05T15:25:13–04:00

Wir haben bereits eine Werk­statt auf dem Hoch­pla­teau, wel­che schritt­wei­se erwei­tert wird. Dort repa­rie­ren und war­ten wir unse­re Fahr­zeu­ge. Dort wer­den wir auch ein klei­nes Ersatz­teil­la­ger ein­rich­ten.

Wird es auch einen Ein­kaufs­la­den geben oder wird man zum Ein­kau­fen Stun­den Fahr­zeit brau­chen? Wenn Ein­kaufs­la­den, was wird ange­bo­ten?2024–02-05T15:43:05–04:00

Wir wer­den sowohl auf dem Hoch­pla­teau als auch im Tief­land einen Laden ein­rich­ten. Die­ser wird anfangs eine Art „Tan­te Emma-Laden“ sein, mit den grund­le­gen­den Din­gen. Abge­se­hen davon wird es einen Ein­kaufs­ser­vice geben, damit man Din­ge aus der Stadt bestel­­len- und sich mit­brin­gen las­sen kann, um des­we­gen nicht unbe­dingt sel­ber in die Stadt fah­ren zu müs­sen.

Wel­che gemein­sa­men Gebäu­de wird es auf die­sem Pla­teau geben, außer Club­haus, Gesund­heits­zen­trum?2024–02-05T15:38:39–04:00

Unser Pro­jekt ist ein Zufluchts­ort und beinhal­tet das Ver­spre­chen im Bereich der Sied­lun­gen, ein Klub­haus mit Schwimm­bad und Sau­na zu inte­grie­ren. Das ers­te wird der­zeit gebaut. Das wird es sowohl auf dem Hoch­pla­teau geben, wie auch im Tief­land. Das Gesund­heits­zen­trum (auf natür­li­che und alter­na­ti­ve Heil­ver­fah­ren basie­rend) wird im Tief­land errich­tet wer­den.

Wel­che Mög­lich­keit hat man vor­ab Pake­te zu schi­cken?2024–02-05T15:39:16–04:00

Wir bie­ten die­sen Ser­vice noch nicht an. Sobald wir unse­re eige­ne Lager­hal­le haben, kön­nen wir die­sen Ser­vice anbie­ten.

Bei län­ge­rer Abwe­sen­heit, küm­mert sich da jemand um die Häu­ser? Gibt es eine Sicher­heit?2024–02-05T15:49:28–04:00

Ja. Die Resort­ge­bühr beschert unse­ren Betei­lig­ten für Ihre Häu­ser auch Sicher­heit in Abwe­sen­heit. Das ist ein gewal­ti­ger Vor­teil unse­res Projekts.

Über wel­che Platt­form infor­miert Ihr über den genau­en Zoom-Start­ter­min – per E‑Mail, Eure Web­sei­te, Telef­gram?2024–02-06T18:44:55–04:00

Dar­über infor­mie­ren wir per News­let­ter und bald auch über unse­re Web­sei­te und Telegram.

Ist eine Dau­er­auf­ent­halts­be­rech­ti­gung sicher gewähr­leis­tet und bie­tet Ihr hier­zu Ein­wan­de­rungs­hil­fe bis zum erfolg­rei­chen Abschluss an (Kos­ten?)?2024–02-02T16:55:08–04:00

Solan­ge man nicht vor­be­straft ist und alle Vor­aus­set­zun­gen erfüllt, die von Migra­ti­on vor­ge­ge­ben sind, ist die Dau­er­auf­ent­halts­be­rech­ti­gung gewähr­leis­tet. Als Unter­neh­men haben wir bis­her kei­ne Ein­wan­de­rungs­hil­fe ange­bo­ten. Es exis­tie­ren hier aller­dings exter­ne Dienst­leis­ter, wel­che die­sen Ser­vice zu ver­schie­de­nen Prei­sen anbieten.

Der­zeit sind wir dabei, mit einem spe­zia­li­sier­ten Unter­neh­men, wel­ches auf dem Bereich der Migra­ti­ons­hil­fe seit Jahr­zehn­ten Markt­füh­rer ist, ein Abkom­men zu tref­fen, damit all unse­re Betei­lig­ten die­sen pro­fes­sio­nel­len Migra­ti­ons­ser­vice nut­zen kön­nen. Die Infos dies­be­züg­lich kom­men bald auf die Webseite.

 

Was kos­tet ein 20-er See­con­tai­ner mit Umzugs­gut?2024–02-04T12:02:44–04:00

Da wir als Unter­neh­men kein Umzugs­gut nach Boli­vi­en trans­por­tie­ren, wis­sen wir das nicht. Bit­te wen­den Sie sich dies­be­züg­lich an eine Spe­di­ti­on wel­che sol­che Arbei­ten und Dienst­leistungen anbie­tet.

War­um darf man momen­tan nicht auf eige­ne Ver­ant­wor­tung in den ZO fah­ren?2024–02-05T16:19:59–04:00

Tou­ris­ten dür­fen nur vor­an­ge­mel­det und über eine geführ­te Tour, unse­rer ZO-Safa­ri, das Pro­jekt ken­nen­ler­nen. Bei Pro­­jekt-Betei­­li­g­­ten ist das natür­lich anders. Aller­dings legen wir als Pro­jekt sehr viel Wert auf die Sicher­heit all unse­rer Besu­cher. Da wir noch nicht offi­zi­ell ein­ge­weiht haben, ist ein Besuch in Eigen­re­gie noch nicht geneh­migt, da dafür ein erfah­re­ner Fah­rer not­wen­dig ist der die gefähr­li­chen Stel­len der Wege kennt, da die Beschil­de­rung, Leit­plan­ken und Gesamt­plä­ne erst noch fer­tig­ge­stellt und inte­griert wer­den müs­sen. Man muss ver­ste­hen, dass der Zufluchts­ort ein Pro­jekt mit enor­men Distan­zen und ver­schie­de­nen Stand­or­ten ist. Ein erfah­re­ner Beglei­ter, der die ver­schie­de­nen Berei­che und Orte des Pro­jekts kennt, ist auch not­wen­dig um die­se erklä­ren zu kön­nen. Nach der offi­zi­el­len Ein­wei­hung, sobald die erwähn­ten wich­ti­gen Details exis­tie­ren, wird es in Hin­sicht des Besuchs vor Ort mehr Fle­xi­bi­li­tät geben.

Wann und wie kann ich mei­ne übri­gen Hekt­ar gewinn­brin­gend ins Pro­jekt ein­brin­gen?2024–02-05T15:56:35–04:00

Wir haben dies­be­züg­lich vier Kon­zep­te. Ganz am Anfang gab es nur die Optio­nen, sein Grund­stück ent­we­der in Eigen­re­gie pro­duk­tiv zu machen oder das Unter­neh­men dafür anzu­stel­len. Da wir als Fir­ma aller­dings in der Kapa­zi­tät limi­tiert sind, haben wir die Opti­on ein­ge­führt, dass unse­re Betei­lig­ten auch Drit­te dafür anstel­len kön­nen (Pri­vat­per­so­nen oder exter­ne Unter­neh­men). Seit dem letz­ten Jahr berei­ten wir eine wei­te­re Opti­on vor, die wohl die opti­mals­te ist und von den meis­ten unse­rer Betei­lig­ten genutzt wer­den wird. Dabei geht es um den land- und forst­wirt­schaft­li­chen „Pool“, bzw. den öko­tou­ris­ti­schen „Pool“, oder eine Kom­bi­na­ti­on aus bei­den. Sobald die­se Kon­zep­te fer­tig gereift und vor­be­rei­tet sind, wer­den wir sie allen Betei­lig­ten vor­stel­len, damit jeder ent­schei­den kann, was für ihn am bes­ten ist. 

In die­sem Zusam­men­hang gibt es noch zu erwäh­nen, dass die Par­zel­lie­rung der pro­duk­ti­ven Berei­che beginnt, sobald die Par­zel­lie­rung der Sied­lungs­ge­bie­te abge­schlos­sen ist, wel­che wir auf Grund der Haus­bau­pha­se prio­ri­siert haben.

Dass Über­gangs­lö­sun­gen kein opti­scher Licht­blick sind, ist mir bewusst – nach Fer­tig­stel­lung des Wohn­hau­ses kämen die dann über­flüs­si­gen Tei­le wie­der weg. Wäre also nur eine Über­gangs­lö­sung.2024–02-05T12:09:09–04:00

Als Resort sind wir bereit, dass sich unse­re Betei­lig­ten als Über­gangs­lö­sung eine Jur­te oder ein Tinyhouse auf Ihr Grund­stück stel­len. Denn das bie­tet zum einen einen wür­di­gen Lebens­stand­art, und kann zum ande­ren leicht wie­der abge­baut und ent­fernt wer­den, sobald das Land­haus steht. Um so eine Über­gangs­lö­sung umset­zen zu dür­fen, ist es aller­dings not­wen­dig, zuvor eine Land­haus­an­zah­lung geleis­­tet- und eine Posi­ti­on in der Rei­hen­fol­ge der Bau­ten erhal­ten zu haben.

Bestün­de für den­je­ni­gen, der sofort in den Zufluchts­ort will, die Mög­lich­keit über­gangs­wei­se bis zur Fer­tig­stel­lung des Hau­ses einen Wohn­con­tai­ner, Tinyhouse, Bara­cke oder Ähn­li­ches auf dem Grund­stück auf­zu­stel­len – um schon ein­mal mit eige­nen (Gar­ten-) Akti­vi­tä­ten begin­nen zu kön­nen? 2024–02-05T12:12:51–04:00

Dies ist über­gangs­wei­se in Form einer Jur­te oder eines Tinyhouse mach­bar, wel­che nach der Fer­tig­stel­lung des Hau­ses ent­fernt wird. Aller­dings muss hier erwähnt wer­den, dass die Erschlie­ßung der Par­zel­le erst gesche­hen wird, sobald man mit dem Haus­bau an der Rei­he ist. Bis zu dem Moment gibt es also noch kei­nen befahr­ba­ren Zugang, kei­nen Was­ser­an­schluss und kei­ne Teil­ro­dung der Par­zel­le etc.

Gibt es über Boli­vi­en auch die­se Chem­trails?2024–02-04T11:58:30–04:00

Ich habe hier noch kei­ne gese­hen! 😉 Die Wol­ken sehen in Boli­vi­en eigent­lich immer nor­mal aus, und der Him­mel ist schön blau, ohne die wei­ßen Lini­en (Kon­dens­strei­fen oder Chem­trails), wie man sie in Euro­pa häu­fig sehen kann. 

Wird es meh­re­re Ange­bo­te geben für Inter­net, Innen­ein­rich­tung mit Abbil­dun­gen und Prei­se, wenn man die­se ein­rich­ten las­sen will?2024–02-05T12:13:36–04:00

Satel­­li­­ten-Inter­­net und TV sind exter­ne Ser­vice­dienst­leis­tun­gen ‚die von jedem Betei­lig­ten pri­vat bean­tragt und instal­liert wer­den kön­nen. Dafür gibt es z. B. die boli­via­ni­sche Satel­­li­­ten-Inter­­net-Diens­t­­leis­­tung (Sube). Vor­aus­sicht­lich wird es in naher Zukunft auch Star­link in Boli­vi­en geben.

Wir pla­nen in der Zukunft auch Innen­ein­rich­tung als zusätz­li­che Dienst­leis­tung anzu­bie­ten. Dafür wird es dann auch Abbil­dun­gen und Prei­se geben. Aber das ist noch Zukunfts­mu­sik.

Besteht die Mög­lich­keit, eine Gara­ge (auch zusätz­lich zum Unter­stel­len von Werk­zeu­gen nutz­bar) anbau­en zu las­sen mit dem Haus­bau?2024–02-05T12:14:13–04:00

Ja. Gegen Auf­preis ist das mög­lich. Wich­tig ist, dass der Zusatz­bau im sel­ben Stil wie das Haus ist, damit die Ästhe­tik des Ambi­en­tes unse­res Resorts bewahrt bleibt.

Wann gibt es eine Lis­te mit mög­li­chen Zusatz­leis­tun­gen beim Haus­bau und Grund­stück mit Preis­an­ga­ben?2024–02-05T16:09:27–04:00

Wir arbei­ten dar­an und in weni­gen Wochen dürf­te die Lis­te mit den Zusatz­leis­tun­gen fer­tig sein. Die Zusatz­leis­tun­gen wer­den unter ande­rem Dop­pel­wän­de, Dop­pel­fens­ter, Blitz­ab­lei­ter, Bade­wan­nen, Gara­gen, Dach­rin­nen uaand Regen­was­ser­tank, Sicker­gru­ben „Pozos Ver­des“, Kami­ne, zusätz­li­che Auß­en­ter­as­sen, not­wen­di­ge Stütz­wän­de etc. beinhalten. 

Gibt es bereits Erfah­rungs­wer­te über die mög­li­che Anzahl fer­tig­ge­stell­ter Häu­ser pro Jahr?2024–02-05T12:14:49–04:00

Ja. Gemäß der Anzahl Qua­drat­me­ter Infra­struk­tur, die wir bis­her errich­tet haben und dank der Erfah­rung der letz­ten Jah­re in denen wir bereits Infra­struk­tur bau­en, kön­nen wir mit der der­zei­ti­gen Kapa­zi­tät von ca. 20 Häu­sern aus­ge­hen, die wir auf dem Hoch­pla­teau im Jahr bau­en kön­nen. Wir gehen aller­dings von einem Beschleu­ni­gungs­pro­zess in der Bau­pha­se aus, denn umso mehr Infra­struk­tur vor­han­den ist, umso mehr Bau­teams kön­nen vor Ort arbei­ten.

Wann gibt es eine Lis­te mit der Rei­hen­fol­ge von Grund­stück und Land­haus­bau?2024–02-05T12:15:25–04:00

Die­se Lis­ten gibt es schon seit Anfang an und befin­den sich im inter­nen Mit­glie­der­be­reich unse­rer Web­sei­te.

Was­ser und Strom­an­schluss soll vor­han­den sein, von wem? Wäre das dann auch Trink­was­ser?2024–02-05T15:39:57–04:00

Obwohl es beim unte­ren Ter­ri­to­ri­um zwar schon Strom und Was­ser der Zone gibt, wel­che an der Stra­ße vor­bei­füh­ren und wel­che theo­re­tisch von uns genutzt wer­den könn­ten, möch­ten wir auch hier so autark wie mög­lich agie­ren. Das bedeu­tet, dass wir auch hier mit Pho­to­vol­ta­ik­sys­te­men und Tief­brun­nen (für die Mög­lich­keit der Trink­was­ser­qua­li­tät) arbei­ten wer­den. Wir emp­feh­len jedem Betei­lig­ten, sich in sei­nem Haus den­noch zusätz­lich einen Trink­was­ser­fil­ter zu instal­lie­ren.

Wie weit sind die Sied­ler von­ein­an­der ent­fernt, wenn jeder min­des­tens 1 ha Grund­stück besitzt? Und wie soll die Sied­lung aus­se­hen?2024–02-05T10:44:22–04:00

So wie auf dem Hoch­pla­teau wird es auch im Tief­land zwei Sied­lungs­sti­le geben. Den dorfähn­li­chen Stil, wo sich die Land­häu­ser auf klei­nen Par­zel­len von 1.000 bis 2.000 Qua­drat­me­ter befin­den und den Sied­ler­stil, wo jede Par­zel­le 1 Hekt­ar groß ist. Die Distanz zum nächs­ten Nachbarn hängt davon ab, wo man sein Land­haus inner­halb sei­nes Grundstücks bau­en lässt und auch wo das die umlie­gen­den Nach­barn tun.

Gibt es einen Plan mit der Anord­nung der Häu­ser im Tief­land?2024–02-05T10:46:59–04:00

Ja, so wie beim Hoch­pla­teau wird es auch einen Plan mit der Anord­nung im unte­ren Ter­ri­to­ri­um „El Paisa­je“ geben. Die­ser wird der­zeit erstellt. Sobald er fertig­ge­stellt ist, wird er ver­öf­fent­licht. Da es sich um32 Qua­drat­ki­lo­me­ter han­delt, braucht das sei­ne Zeit. An dem Mega-Plan arbei­tet bereits ein mul­­ti-dis­­zi­­pli­­­nier­­tes Team von Exper­ten auf Ihren jewei­li­gen Fach­ge­bie­ten, wie Agrar­in­ge­nieu­re, Vieh­züch­ter, Topo­gra­phen und Land­schafts­ge­stal­ter etc. Wie auf dem Hoch­pla­teau, wird es auch im Tief­land die ver­schie­de­ne Berei­che geben (land- und forst­wirt­schaft­li­che Berei­che, Wei­de­flä­chen, Natur­wald mit öko­tou­ris­ti­schen Aspek­ten und Sied­lungs­ge­bie­te).

Gibt es viel­leicht sogar schon jeman­den, der sein Land­haus auf die­se Wei­se baut oder bau­en wird? Falls ja, könn­te man sich ja sogar even­tu­ell zusam­men­tun und das Gan­ze ver­su­chen, so effi­zi­ent wie mög­lich umzu­set­zen? :) (Gerä­te, Man Power, Mate­ria­li­en usw.)2024–02-05T12:16:48–04:00

Da wir die­se Opti­on noch nicht offi­zi­ell frei­ge­schal­tet haben, gibt es noch kei­nen, der die­se Mög­lich­keit nutzt. Dies­be­züg­lich sind wir dabei, die not­wen­di­gen Infor­ma­tio­nen vor­zu­be­rei­ten. Die Umset­zung hängt dann von den exter­nen Bau­fir­men ab. In Eigen­re­gie kann man aller­dings sel­ber bau­en und sich theo­re­tisch zusam­men­tun und Gerä­te, Man Power, Mate­ria­li­en, Logis­tik etc. sel­ber orga­ni­sie­ren.

In der letz­ten Haus­bau-Info, die ich gele­sen hat­te (Stand August 2022) hieß es, es gibt grund­le­gend drei Optio­nen: Land­haus über das ZO-Team (intern) bau­en, kom­plett sel­ber bau­en oder über eine exter­ne Bau­fir­ma, gegen Auf­preis vom ZO-Team beauf­sich­tigt und beglei­tet. Zu der drit­ten Opti­on: Habt ihr da schon Kon­tak­te zu exter­nen Bau­trä­gern / Bau­un­ter­neh­men? (sit­zen wahr­schein­lich alle in San­ta Cruz, oder?)2024–02-05T12:18:24–04:00

Ja, die exter­nen Bau­fir­men, mit denen wir zusam­men­ar­bei­ten, wer­den befin­den sich in San­ta Cruz. Dies­be­züg­lich wer­den wir bald die Detail-Infos auf der Web­sei­te ver­öf­fent­li­chen, damit die­se zusätz­li­che Opti­on genutzt wer­den kann, um die Haus­bau­pha­se zu beschleu­ni­gen.

Wenn man jetzt inves­tiert, also den Haus- und Grund­stücks­kauf jetzt bei Euch tätigt; wann könn­te man auf das dann eige­ne Grund­stück über­wech­seln und in das fer­tig­ge­stell­te Haus ein­zie­hen?  Kon­kret: Mit wel­chem zeit­li­chen Abstand zwi­schen Inves­ti­ti­on und Ein­zug in den Zufluchts­ort muss man rech­nen, wie lan­ge muss man sich woan­ders ein­mie­ten bzw. in Anti­ch­rese gehen?2024–02-05T12:20:22–04:00

Zu aller­erst muss geklärt wer­den, dass es sich hier nicht um eine Inves­ti­ti­on han­delt, son­dern um einen Kauf, also um den Erwerb eines Grund­stücks oder eines Hau­ses. Wenn man sich dazu ent­schei­det, jetzt schon nach Boli­vi­en zu kom­men, obwohl man den Ent­wick­lungs­zu­stand unse­res Pro­jekts kennt, ist eine Über­gangs­pha­se in einer Miet­woh­nung oder Anti­ch­rese not­wen­dig, bis das eige­ne Haus steht, so wie es auf unse­rer Web­sei­te erklärt ist. Im Zusam­men­hang mit der Zeit­span­ne gibt es Varia­blen, denn die­se hängt an ver­schie­de­nen Fak­to­ren. Es hängt z. B. davon ab auf wel­cher Posi­ti­on man sich befin­det und ob man sich in Pha­se I (Zufluchts­ort) oder Pha­se II (Refu­gi­um) befin­det. Abge­se­hen davon hängt es davon ab, ob man von uns direkt bau­en lässt oder eine exter­ne Bau­fir­ma dafür anstellt.

Und die Zah­len von der Inter­net­sei­te stim­men nicht mit den Zah­len im News­let­ter über­ein.2024–02-05T16:10:39–04:00

Wel­che Zah­len sind gemeint? Bit­te um ein kon­kre­tes Bei­spiel, denn die Fra­ge ist unver­ständ­lich.

Wo kann ich die aktu­el­le Grö­ße der ein­zel­nen Grund­stück­käu­fe für den Zufluchts­ort sehen, die vom ZO gekauft wur­den, damit man sieht, wie groß der ZO ins­ge­samt ist. Man konn­te das auf der alten Web­sei­te sehen, aber die Zah­len wur­den nicht mehr aktua­li­siert.2024–02-06T17:59:33–04:00

Die­se Daten fin­det man immer aktua­li­siert unter den Sta­tis­ti­ken im inter­nen Mit­glie­der­be­reich der Zufluchts­ort-Web­­sei­­te.

Wo kann ich die aktu­el­le Grö­ße der ein­zel­nen Grund­stück­käu­fe vom Zufluchts­ort sehen?2023–03-06T18:23:37–04:00

… und zwar Grund­stücks­käu­fe für den Zufluchts­ort, die vom ZO gekauft wur­den, damit man sieht, wie groß der ZO inge­samt ist. Man konn­te das auf der alten Web­sei­te sehen, aber die Zah­len wur­den nicht mehr aktualisiert. 

Kann man auch Häu­ser bau­en die nicht den ange­ge­be­nen Sti­len enspre­chen? Z.B. ein Holz­haus oder Lehm­haus oder Stroh­bal­len­haus?2024–02-05T12:21:04–04:00

Nein, das ist nicht vor­ge­se­hen. Wir sind ein öko­tou­ris­ti­sches Resort mit vor­ge­ge­be­nen Sti­len (Kolo­ni­al­stil, Land­haus­stil, moder­ner Stil und Öko­stil), um den Flair und das Ambi­en­te zu bewah­ren.

Kann man einen 2. Bau­hekt­ar kau­fen oder auf dem 2. Hekt­ar auch ein Haus bau­en las­sen?2024–02-05T12:21:40–04:00

Nein. Das ers­te Hekt­ar ist immer in einem Sied­lungs­ge­biet. Aber dar­auf kann man sich bis zu zwei Häu­ser bau­en las­sen. Ab dem zwei­ten Hekt­ar befin­den sich die Grund­stü­cke in einem pro­duk­ti­ven Bereich.

Ich habe gehört, dass Boli­vi­en eine Rausch­gift­hoch­burg ist. Wie steht es um die Kri­mi­na­li­tät in Boli­vi­en im Zusam­men­hang mit Rausch­gift? Kei­ne Sor­ge, Boli­vi­en ist ein ziem­lich ruhi­ges und siche­res Land! Hier gibt es kei­ne Dro­gen­kri­mi­na­li­tät, die an der Tages­ord­nung wäre, so wie das in ande­ren Län­dern der Fall ist.2024–02-04T12:17:41–04:00

Es stimmt zwar, dass in Boli­vi­en (im tro­pi­schen Chapa­re im Land­teil von Coch­abam­ba und in den Yun­gas von La Paz) Coca ange­baut wird (frü­her mal ein Bestand­teil der Coca-Cola), aller­dings ist der Anbau hier in Boli­vi­en legal, da das Koka­blatt in vie­len Pro­duk­ten Ver­wen­dung fin­det (Tee, Cre­men, Sham­poo, etc.). Der Prä­si­dent Boli­vi­ens sagt immer: „Coca ist nicht gleich Kokain!“

In den fast 30 Jah­ren, die wir hier leben, haben wir eigent­lich nie etwas von der Kri­mi­na­li­tät im Zusam­men­hang mit Rausch­gift mitbekommen!

Kann ich mein Auto nach Boli­vi­en ein­füh­ren?2024–02-02T17:01:15–04:00

Nur, wenn die­ses höchs­tens ein Jahr alt ist! Aller­dings kön­nen LKWs und schwe­res Gerät im Moment des Imports bis zu fünf Jah­re alt sein. Die der­zei­ti­ge Regie­rung hat die­se Rege­lung vor meh­re­ren Jah­ren ein­ge­führt, um den boli­via­ni­schen Fuhr­park zu moder­ni­sie­ren. Frü­her war Boli­vi­en eine Art Auto­fried­hof, da unzäh­li­ge alte Autos impor­tiert wur­den, die in ande­ren Län­dern schon aus­ge­sorgt hatten.

Und wenn ich wei­ter in Euro­pa leben möch­te?2023–03-05T20:59:30–04:00

Kein Pro­blem! Sie kön­nen Ihr hie­si­ges Haus oder Bun­ga­low auch gern in unser Feri­en­woh­nungs­pro­gramm inte­grie­ren und selbst gele­gent­lich hier auf­tau­chen, um Urlaub zu machen, wäh­rend Sie in der Zwi­schen­zeit mit der Ver­mie­tung Ihres Land­hau­ses an Tou­ris­ten oder ande­re Betei­lig­te Geld verdienen.

Und wenn es ein­mal brenz­lig wird in Euro­pa, dann ste­hen Sie gut da und kön­nen für län­ge­re Zeit oder für immer herziehen.

Müs­sen wir Land­wirt­schaft betrei­ben?2023–01-06T15:19:15–04:00

Nein, kei­ne Sor­ge. Sie brau­chen hier kei­ne Land­wirt­schaft betreiben!

Das ist optio­nal und kann von jedem, was das eige­ne Grund­stück anbe­langt, sel­ber für sich ent­schie­den werden.

Weil unser Zufluchts­ort die not­wen­di­gen Lebens­mit­tel pro­du­zie­ren wird um die Aut­ar­kie zu gewähr­leis­ten (Früch­te, Gemü­se, Auf­stri­che, Säf­te, Milch­pro­duk­te, Fleisch, Fisch, Hüh­ner, Eier, Brot, etc,), ist man als Anwoh­ner nicht dar­auf ange­wie­sen, unbe­dingt sel­ber anbau­en und etwas pro­du­zie­ren zu müssen.

Und nicht zu ver­ges­sen, dass man ja auch alles was man braucht im Laden, auf dem Markt oder im Super­markt ein­kau­fen kann.

Ist das nicht zu weit weg?2023–01-06T15:20:55–04:00

Bei unse­rem Pro­jekt geht es nicht direkt ums Aus­wan­dern. Es geht dar­um, für den Fall der Fäl­le einen außer­eu­ro­päi­schen Zufluchts­ort zu haben, da in Euro­pa in der Zukunft lei­der mit allem zu rech­nen ist.

Es ist ein­fach wich­tig, einen Ort zu haben, der Sicher­heit bie­tet und sich räum­lich wei­ter weg gele­gen befin­det, außer­halb Europas.

Genau dar­um geht es bei unse­rem Zufluchts­ort. In die­sem Sin­ne ist das Land Boli­vi­en bereits ein Zufluchtsort.

Was, wenn ich kein Spa­nisch kann?2023–03-06T17:50:58–04:00

Das mit den Sprach­kennt­nis­sen ist kein Pro­blem, da Spa­nisch nicht so schwer zu erler­nen ist und wir im Zufluchts­ort auch Spa­nisch­un­ter­richt für alle anbie­ten werden.

Unse­re spa­nisch­spra­chi­gen Mit­ar­bei­ter wer­den übri­gens auch Deutsch­un­ter­richt erhal­ten, damit wir eine opti­ma­le Inte­gra­ti­on erzielen.

Wir emp­feh­len jedem schon vor einer Rei­se nach Süd­ame­ri­ka mit dem Spa­nisch ler­nen zu begin­nen, da wir eine opti­ma­le Inte­gra­ti­on mit der Bevöl­ke­rung die­ses schö­nen Lan­des erzie­len möch­ten. Es gibt auch eine Men­ge Online-Kur­­se und Han­­dy-Apps zum Spa­nisch ler­nen. Das soll­te man neben­bei machen.

Wie steht es um medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung?2023–03-06T18:30:13–04:00

In ganz Boli­vi­en gibt es gute medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung. Die Qua­li­tät steht der euro­päi­schen nicht nach!

Übri­gens wer­den wir im unte­ren Ter­ri­to­ri­um des Zufluchts­orts spä­ter ein Gesund­heits­zen­trum mit christ­li­chen Natur­heil­ver­fah­ren und alter­na­ti­ver Medi­zin errich­ten. Gut zu wis­sen ist, dass wir bereits meh­re­re deut­sche Ärz­te und Heil­prak­ti­ker unter den Zufluchts­ort-Betei­­li­g­­ten haben.

Auch ist hier das Kli­ma bei uns gesund­heits­för­dernd, da es fast das gan­ze Jahr über ange­nehm warm ist, abge­se­hen vom küh­len Süd­wind, der wäh­rend der kur­zen Win­ter­zeit ein paar Wochen lang vom Süd­pol über Boli­vi­en bis nach Bra­si­li­en weht.

Wird es eine Flug­pis­te im Zufluchts­ort geben?2023–01-06T15:21:12–04:00

Ursprüng­lich woll­ten wir eine Flug­pis­te für Pro­pel­ler­ma­schi­nen ins Pro­jekt inte­grie­ren. Dafür hat­ten wir bereits mög­li­che Stel­len unter die Lupe genom­men, um sie zu errich­ten. Auch die lega­len Aspek­te haben wir bereits erkundet.

Und im Gespräch mit Pilo­ten und Per­so­nen, die sich mit der Mate­rie aus­ken­nen, waren wir auch schon. Übri­gens haben wir auch zwei Pilo­ten, die schon Teil unse­res Zufluchts­ort­pro­jekts sind! Aller­dings sind wir von der Idee einer Flug­pis­te für Pro­pel­ler­ma­schi­nen abge­kom­men, da es nicht mög­lich ist eine Flug­pis­te von zir­ka einem Kilo­me­ter auf unse­rem hüge­li­gen Hoch­pla­teau einzurichten.

So unter­su­chen wir nun die Mög­lich­keit einen Heli­ko­pter zum Ein­satz zu brin­gen. Das ist in unse­rem Ter­ri­to­ri­um viel leich­ter umsetz­bar, da hier ledig­lich ein klei­ner Bereich zum Lan­den und Abhe­ben aus­reicht. Sobald das ein­ge­rich­tet ist, wird es mög­lich sein, die Stadt San­ta Cruz in zir­ka einer hal­ben Stun­de zu errei­chen. Das wird auch in Not­fäl­len wich­tig sein, und für Men­schen die sich die Fahr­zeit im Auto spa­ren möchten.

Wie weit ist es bis zur nächs­ten Ort­schaft?2023–01-06T15:21:17–04:00

Wäh­rend der Tro­cken­zeit sind es bis zur nächs­ten Ort­schaft mit dem Auto zir­ka 1.5 Stun­den. Wäh­rend der Regen­zeit kann es eine Stun­de län­ger gehen. Zur Stadt San­ta Cruz sind es ins­ge­sammt zir­ka 4 Stun­den. Bei reg­ne­ri­schen Tagen dau­ert es etwas länger.

Aller­dings haben wir bereits den zir­ka 45 Kilo­me­ter lan­gen Feld­weg von unse­rem Zufluchts­ort bis zur asphal­tier­ten Land­stra­ße ana­ly­siert, die ver­bes­ser­ba­ren Stel­len iden­ti­fi­ziert und ein paar bereits aus­ge­bes­sert. Zum Bei­spiel haben wir bereits 21 Roh­brü­cken ein­ge­rich­tet und beid­sei­tig stabilisiert.

Wir wer­den den Weg lang­fris­tig an man­chen Stel­len wei­ter aus­bes­sern, was tech­nisch kein Pro­blem dar­stellt, um einen bes­se­ren Zugang zu ermög­li­chen (auch wäh­rend der Regenzeit).

Wel­che Mög­lich­kei­ten gibt es die Über­gangs­zeit zu über­brü­cken, bis das eige­ne Land­haus steht?2023–01-06T15:21:22–04:00

Obwohl wir uns noch in der Pio­niers­pha­se befin­den, und unser Zufluchts­ort noch nicht offi­zi­ell ein­ge­weiht ist, gibt es Betei­lig­te, die sich aus ver­schie­de­nen Grün­den jetzt schon dazu ent­schei­den, nach Boli­vi­en zu zie­hen. In dem Fall gibt es ver­schie­de­ne Über­gangs­mög­lich­kei­ten die Sie nut­zen kön­nen bis Ihr eige­nes Haus im Zufluchts­ort steht. Bei­spiels­wei­se kön­nen Sie in einer der schö­nen Ort­schaf­ten Boli­vi­ens eine Woh­nung oder ein Haus mieten.

Ger­ne hilft unser Team bei der Suche nach einer geeig­ne­ten Unter­kunft. Sobald unser Feri­en­woh­nungs­pro­gramm steht, wer­den Sie auch direkt im Zufluchts­ort ein Haus mie­ten kön­nen. Eine ande­re Mög­lich­keit ist es, in unse­rer schö­nen Her­ber­ge direkt auf dem Hoch­pla­teau im Zufluchtsort‑, unse­rer Her­ber­ge im Zufluchts­re­sort nahe des Flug­­ha­­fens- oder unse­rem noblen Autark-Hotel Tro­pen­pa­ra­dies, an der Ein­fahrts­stra­ße Rich­tung Zufluchts­ort, lang­fris­tig unter­zu­kom­men. Die Her­ber­ge auf dem Hoch­pla­teau soll schon 2022 in Betrieb gehen und unse­re Her­ber­ge im Zufluchts­re­sort, sowie unser Hotel Tro­pen­pa­ra­dies, im Lau­fe des Jah­res 2023.

Eine ande­re Mög­lich­keit die Über­gangs­zeit zu über­brü­cken ist ein Haus oder eine Woh­nung in Anti­ch­rese zu neh­men, was einem die Miet­kos­ten spart. In dem Fall zahlt man nur lau­fen­de Unkos­ten wie Strom, Gas, Was­ser, etc. Es gibt lei­der nur weni­ge Län­der auf der Erde wo man die­se Mög­lich­keit hat. Boli­vi­en ist eines von ihnen.

Das bringt enor­me Vor­tei­le mit sich. Anti­ch­rese (Anti­cré­ti­co auf Spa­nisch) ist eine in Euro­pa nicht ver­füg­ba­re Trans­ak­ti­on, bei der ein Immo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer von Ihnen ein “Dar­le­hen” für eine Woh­nung oder ein Haus erhält, die Ihnen am Ende Ihres Ver­tra­ges zurück­ge­zahlt wer­den muss. Die Lauf­zeit beträgt im all­ge­mei­nen 1–2 Jah­re. Der Vor­teil für den Immo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer besteht dar­in, dass er einen gro­ßen Geld­be­trag erhält, ohne den Kre­dit zu ver­zin­sen. Und der Vor­teil für den Nut­zer besteht dar­in, kei­ne Mie­te zu bezah­len und sein Kapi­tal dadurch kom­plett zu erhal­ten. Ger­ne hilft unser Team bei der Suche nach einer geeig­ne­ten Unter­kunft in Antichrese.

Eine wei­te­re Mög­lich­keit die Über­gangs­zeit zu über­brü­cken ist es bei uns direkt vor Ort mit­zu­ar­bei­ten. In dem Fall erhält der Mit­ar­bei­ter (gege­be­nen­falls auch mit Fami­lie) eine Unter­kunft in einem unse­rer Mit­ar­bei­ter­wohn­be­rei­che direkt im Pro­jekt. Das ist aller­dings eine Opti­on die indi­vi­du­ell bespro­chen wer­den muss. Wir brau­chen in ver­schie­de­nen prak­ti­schen Berei­chen erfah­re­ne Mit­ar­bei­ter (Land­wirt­schaft, Gas­tro­no­mie, Hotel­ge­wer­be, Forst­wirt­schaft, Gar­ten­bau, Fah­rer für schwe­res Gerät, Schrei­ner, Bau­ar­bei­ter, Imker, Käser etc.).

Aller­dings ist das Lohn­ni­veau natür­lich an die boli­via­ni­sche Rea­li­tät ange­passt. Vorraus­set­zung sind die drei “I”, also Intel­li­genz, Inte­gri­tät und Initia­ti­ve. Bit­te mel­den Sie sich bei Inter­es­se bei uns.

Wann wird die Infra­struk­tur soweit fer­tig sein, dass man im Zufluchts­ort leben kann?2023–01-06T15:21:27–04:00

Mit­te 2018 haben wir die Vor­be­rei­tun­gen für die Bau­pha­se in die Wege gelei­tet. Mit­te 2019 haben wir die Bau­pha­se begon­nen, in Form eines klei­nen Indus­trie­ge­biets (mit meh­re­ren indus­tri­el­len Hal­len und Brenn­öfen um eige­nes öko­lo­gi­sches Bau­ma­te­ri­al und bio­lo­gi­sche Lebens­mit­tel pro­du­zie­ren zu kön­nen) in Rich­tung Autarkie.

Ende 2020 haben wir mit dem Bau von vier Mit­ar­bei­ter­wohn­be­rei­chen, einer Her­ber­ge (damit man vor Ort schon ordent­lich unter­kom­men kann) und einem Gemein­de­haus (für geist­li­che Akti­vi­tä­ten) begon­nen. 2021 haben wir die­se Bau­ten im Gro­ßen und Gan­zen abgeschlossen.

In der Zeit­span­ne haben wir auch 21 Rohr­brü­cken gebaut um den Feld­weg Rich­tung Zufluchts­ort zu ver­bes­sern und wei­te­ren indus­tri­el­len Hal­len für Lebens­mit­tepro­duk­ti­on, Werk­statt, Pyro­ly­se­an­la­ge, Hydro­ponik­an­la­gen und Blaubeerproduktion.

2022 haben wir mit dem Bau des Klub­hau­ses mit Restau­rant, Schwimm­bad und Sau­nas begon­nen, so wie auch dem Bau der ers­ten Land­häu­ser (Bun­ga­lows, Feri­en­woh­nun­gen) von Betei­lig­ten, so dass die ers­ten Sied­ler 2023 schon vor Ort im Zufluchts­ort leben kön­nen! Wir wer­den gemäß der Rei­hen­fol­ge der Land­haus­an­zah­lun­gen immer meh­re­re Land­häu­ser par­al­lel errich­ten, um zügi­ger vor­an­schrei­ten zu können.

Wie wird die Coro­na-Situa­ti­on in Boli­vi­en gehand­habt?2023–01-06T15:21:31–04:00

In Boli­vi­en befan­den wir uns bis Ende die­ses Jah­res im Land mit den gerings­ten Coro­­na-Ein­­schrän­­kun­­gen Südamerikas.

Zuerst hat die Regie­rung, wohl als ein­zi­ges Land welt­weit, Chlor­di­oxid und auch Iver­mec­tin als alter­na­ti­ve Heil­mit­tel gegen Coro­na lega­li­siert. Dann wur­de letz­tes Jahr bereits die Qua­ran­tä­ne bei der Ein­rei­se auf­ge­ho­ben und es wur­de bekannt­ge­ge­ben, dass es kei­ne natio­na­len Lock­downs mehr geben wird, so wie sie die Über­gangs­re­gie­rung 2020 durch­ge­führt hatte.

Die Zen­tral­re­gie­rung hat ange­ord­net, dass die Poli­zei kei­ne Straf­zah­lun­gen aus­stel­len darf und auch nie­man­den fest­neh­men darf, der sich nicht an die Coro­na­re­geln hält. Die öffent­li­che Bericht­erstat­tung hat die roten und furcht­ein­flö­ßen­den Land­kar­ten mit den nega­ti­ven Coro­­na-Sta­­tis­­ti­ken, in grü­ne und hoff­nungs­vol­le Dar­stel­lun­gen mit posi­ti­ven Coro­­na-Sta­­tis­­ti­ken verändert.

Der Prä­si­dent und der Gesund­heits­mi­nis­ter haben mehr­fach zum Aus­druck gebracht, dass es kei­nen Impf­zwang geben wird. Kürz­lich wur­de ent­schlos­sen, dass ein schrift­li­ches Ein­ver­ständ­nis der Eltern not­wen­dig ist, bei der Imp­fung Ihrer min­der­jäh­ri­ger Kin­der. Die Plicht von Mas­ken­tra­gen in Außen­be­rei­chen wur­de eben­falls abgeschaft.

Wie funk­tio­niert der Mit­glie­der Log­in (nur Betei­lig­te) zur Bel­lo­zo Web­sei­te2024–02-06T15:08:14–04:00

Grund­sätz­lich kön­nen nur Betei­lig­te ein Kon­to auf der Bel­lo­zo Web­sei­te erhalten.

Wenn Du Betei­lig­ter bist, dann kannst Du dich mit Dei­ner Kun­den­num­mer (=Log­in­na­me) und Dei­ner Email­adress (=Pass­wort) auf der Web­sei­te einloggen.

Hier ein Video, was den Vor­gang zeigt:

 

Im Rah­men des Know Your Cus­to­mer (kurz: KYC, deutsch: Ken­ne Dei­nen Kun­den), sind wir als Immo­bi­li­en­un­ter­neh­men ver­pflich­tet, die Iden­ti­fi­zie­rung und Über­prü­fung sowohl von Neu­kun­den als auch Bestands­kun­den auf Basis geld­wä­sche­recht­li­cher Anfor­de­run­gen durch­zu­füh­ren. Wir neh­men den Schutz und die Trans­pa­renz unse­rer Unter­neh­men sehr ernst, sowie den Daten­schutz unse­rer Betei­lig­ten. Wir bit­ten all unse­re Betei­lig­ten auch um die Zusen­dung einer Aus­weis­ko­pie sowie um die Zusen­dung eines poli­zei­li­chen Füh­rungs­zeug­nis­ses. Wir möch­ten damit sicher­stel­len, dass wir kei­ne vor­be­straf­ten oder sogar kri­mi­nel­len Men­schen unter unse­ren Kun­den haben, wel­che unser Pro­jekt oder die Mit­glie­der unse­rer Gemein­schaft in der Zukunft gefähr­den könnten.