Das Projekt

Wir möch­ten im Her­zen Boli­vi­ens einen Ort schaf­fen, an dem wir auto­nom und im Ein­klang mit der Natur mit unse­ren Fami­li­en leben kön­nen. Hier soll Raum für geleb­te Gemein­schaft sein wie für indi­vi­du­el­len Rückzug. 

Fern­ab der aktu­el­len poli­ti­schen Ent­wick­lun­gen in Euro­pa ent­steht hier seit 2016 auf über 5.200 Hekt­ar eine Oase der Ruhe, in der Nach­hal­tig­keit und öko­lo­gi­sches Bewusst­sein im Mit­tel­punkt stehen.

Wir ent­wi­ckeln der­zeit aut­ar­ke Sys­te­me für Ener­gie, Was­ser und Nah­rung, um im Bedarfs­fall gänz­lich unab­hän­gig zu sein. 

Es han­delt sich nicht um ein Luxus­re­sort, aber wir möch­ten den Bewoh­nern ein behag­li­ches Umfeld bie­ten. Dazu gehö­ren ein Club­haus mit Swim­ming­pool und Sau­na sowie eine Viel­zahl an Frei­zeit- und Kulturangeboten.

Autarkie ist unser Ziel

In Boli­vi­en gibt es vie­le indi­ge­ne Natur­völ­ker, die weit­ge­hend autark leben und von denen wir viel ler­nen kön­nen. Wir stre­ben nicht nach stän­di­ger Ver­füg­bar­keit, son­dern ach­ten den natür­li­chen Rhyth­mus der Natur und leben im Ein­klang mit ihr, ohne sie auszubeuten.

Wir ver­fü­gen über eine Viel­zahl natür­li­cher Bäche und Quel­len auf unse­rem Are­al. Dar­über hin­aus steht uns ein eige­nes Brun­nen­bohr­ge­rät zur Verfügung.

Unse­re Nah­rungs­mit­tel­pro­duk­ti­on umfasst eine eige­ne Rin­der­zucht sowie die Pla­nung von Fisch- und Geflügelzucht.

Die Honig­pro­duk­ti­on ist bereits ein wich­ti­ger Bestand­teil unse­res Pro­jekts. In unse­rer Baum­schu­le zie­hen wir Frucht- und Nuss­bäum­chen sowie Kaf­fee­pflänz­chen her­an. Die Ern­te unse­rer Getrei­de­fel­der, Gemü­se­gär­ten und Gewächs­häu­ser wird künf­tig in einer eige­nen Back­stu­be und einer Lebens­mit­tel­pro­duk­ti­ons­hal­le zu Brot, Müs­li, Zucker­rohr­pro­duk­ten, Mar­me­la­den und vie­lem mehr ver­ar­bei­tet. Auch die Instal­la­ti­on einer Käse­rei ist in Arbeit.

Wir ver­fü­gen über eine reich­hal­ti­ge Holz­quel­le sowie die Mög­lich­keit, Back­stei­ne zu bren­nen. Ein Säge­werk ist bereits in Betrieb und wir pla­nen zudem die Eröff­nung einer Töpferei.

Neben einem Gesund­heits­zen­trum für natur­heil­kund­li­che Ver­fah­ren wer­den wir auch ein All­rad-Kran­ken­wa­gen und ein All­rad-Feu­er­wehr­fahr­zeug für Not­fäl­le im Pro­jekt bereitstellen.

Wir pro­du­zie­ren in unse­rer eige­nen Schmie­de ein auf Sil­ber basie­ren­des Zah­lungs­mit­tel, wel­ches in der gesam­ten Com­mu­ni­ty Gül­tig­keit hat. Damit möch­ten wir der fort­schrei­ten­den Digi­ta­li­sie­rung der Zah­lungs­mit­tel entgegenwirken.

Enrique

Siedlungen

Die Sied­ler erhal­ten neben ihrem Grund­stück im Sied­lungs­ge­biet auch einen Anteil an den land­wirt­schaft­li­chen Flä­chen und wer­den ent­spre­chend am Gewinn betei­ligt. Acker­land und Vieh­zucht brin­gen kurz­fris­ti­ge Erträ­ge, Plan­ta­gen mit­tel­fris­ti­ge und Nutz­holz­wäl­der eine lang­fris­ti­ge Inves­ti­ti­on (je nach Holz­art zwi­schen 8 und 20 Jah­ren) und gute Alters­vor­sor­ge. Alle Grund­stü­cke wer­den von den Sied­lern selbst nach Ver­füg­bar­keit und in der Rei­hen­fol­ge des eige­nen Teil­nah­me­be­ginns ausgewählt.

Die Beweg­grün­de, sich unse­rem Pro­jekt anzu­schlie­ßen, sind viel­fäl­tig. Eini­ge Sied­ler sind bereits nach Boli­vi­en gezo­gen und ste­hen kurz vor dem Ein­zug in ihr Land­haus, ande­re nut­zen ihr Grund­stück nur spo­ra­disch und wer­den es zwi­schen­zeit­lich über unser Feri­en­haus­pro­gramm ver­mie­ten, wie­der ande­re möch­ten zunächst nur für den Kri­sen­fall vor­sor­gen. Für den Fall, dass sich in Euro­pa etwas ändert, hat man so einen siche­ren Ort für die eige­ne Familie.

Auf jedem Hekt­ar der Sied­lung kön­nen bis zu zwei Häu­ser gebaut werden.

Gemein­sam schaf­fen wir uns einen Ort der Hoff­nung, des Auf­tan­kens, des Lebens und der Frei­heit. Wir arbei­ten hart an der Ver­wirk­li­chung unse­rer Träu­me und laden dich herz­lich ein, auch dei­nen Traum zu verwirklichen.

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