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DIMA

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Februar 2023

Unse­re Akti­vi­tä­ten im Febru­ar 2023

Unser Mais­feld im Ter­ri­to­ri­um “El Paisaje”. 

Hier ein paar Bil­der von unse­rer letz­ten Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung mit ein paar unse­rer stra­te­gi­schen Projektpartner. 

Auf den Bil­dern sind unse­re Grund­stü­cke im Zufluchts­re­sort zu sehen, wel­ches sich in der Nähe des Flug­ha­fens befindet. 

Direkt neben unse­ren Grund­stü­cken befin­det sich die­ses Klub­haus mit Pool und Grillstellen. 

Auf ande­ren Bil­dern sieht man die Lager­hal­le mit unse­ren Impor­ten (Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen etc). 

Wie geni­al! Die “Deutsch­spra­chi­ge Christ­li­che Gemein­de San­ta Cruz, Boli­vi­en” hat heu­te Ihren ers­ten Geburts­tag gefei­ert. Der Got­tes­dienst war sehr gesegnet.

Es waren lie­be Men­schen anwe­send und im Anschluss wur­de auch noch gemein­sam gegessen. 

Dies ist ein Ort, an dem alle Deutsch­spra­chi­gen in San­ta Cruz ein geist­li­ches Zuhau­se fin­den können.

Heu­te haben wir einen erfolg­rei­chen Hoch­haus-Eva­ku­ie­rungs­test miterlebt. 

Die Alarm­si­re­ne läu­te­te und alle Men­schen aus M40 muss­ten die Trep­pen run­ter­lau­fen und sich auf dem Park treffen. 

Auch wur­den die Zei­ten gemes­sen, bis die Feu­er­wehr und der Kran­ken­wa­gen da waren. 

Aktivitäten

Das woll­te ich euch nicht vor­ent­hal­ten. Wir haben wie­der etwas Geschich­te gemacht in Boli­vi­en. So durf­ten wir letz­tes Jahr die Ehrung (post mor­tem) von Fern­dan­do Stahl erziehlen. 

Das war der Mann, der sich als ers­ter in Boli­vi­en um die armen und ver­las­se­nen Men­schen auf dem Land geküm­mert hat. Er war Pio­nier in Boli­vi­en und Peru für das Bil­dungs- und Gesund­heits­sys­tem der Bevöl­ke­rung auf dem Land. 

Auch war er Pio­nier der Advent­ge­mein­de in Boli­vi­en. Sei­ne Nach­fah­ren haben sich sehr über die Ehrung gefreut.

Fer­nan­do Stahl war übri­gens deut­scher Abstam­mung. Sei­ne Fami­lie war in die USA ausgewandert. 

Von dort aus hat er sich ent­schie­den, den Inkas die fro­he Bot­schaft zu ver­kün­den und ihnen Gesund­heit und Bil­dung zu brin­gen. Sein Buch “Im Lan­de der Inkas” ist in ver­schie­de­nen Spra­chen erschie­nen, doch lei­der fast nicht mehr zu finden. 

Wir arbei­ten an einer aktu­el­len neu­en Edi­ti­on des Buches, damit die­se wich­ti­ge Geschich­te nicht in Ver­ges­sen­heit gerät. 

Heu­te haben wir einen neu­en UAZ-Pro­fi abge­holt. Die­ser wird nun vor allem in unse­rer Geflü­gel­zucht und Bio­ei­er­pro­duk­ti­on ein­ge­setzt wer­den, aber auch die all­ge­mei­ne Logis­tik auf dem Hoch­pla­teau und die Bau­pha­se der Land­häu­ser verbessern.

Top-News vom Zufluchts­ort! Um die Inte­gra­ti­on unse­rer Betei­lig­ten in Boli­vi­en zu för­dern, und ihnen mehr Mög­lich­kei­ten zu bie­ten, haben wir eine stra­te­gi­sche Alli­anz mit der Deutsch-Boli­via­ni­sche Indus­trie- und Han­dels­kam­mer (AHK Boli­vi­en) geschlos­sen. Mehr dazu im nächs­ten Newsletter.

Kar­tof­feln, Mais und Was­ser­me­lo­nen aus dem Zufluchts­ort. Wir legen der­zeit erneut einen Gemü­se­gar­ten an. Toma­ten wer­den gera­de gepflanzt. 

Top-News vom Zufluchts­ort! Unser Fuhr­park ist am Wach­sen. Nun haben wir ins­ge­samt 3 UAZ-Pro­fis abge­holt. Die Fahr­zeu­ge wer­den uns erlau­ben die Logis­tik deut­lich zu ver­bes­sern und unse­re ver­schie­de­nen Pro­jek­te schnel­ler auf­zu­bau­en. Einer wird in der Geflü­gel­zucht ein­ge­setzt wer­den, ein ande­rer in der Bau­pha­se der Land­häu­ser der Betei­lig­ten und der Drit­te im neu­en Territorium. 

Unser herr­li­ches Ter­ri­to­ri­um “El Paisa­je” neben dem Natur­schutz­ge­biet Para­banó. Hier unten haben wir 32 Qua­drat­ki­lo­me­ter gutes Land. 

Es liegt zwi­schen 630 und 780 Metern und hat eine schö­ne Sicht zu den Anden­vor­läu­fern, wo sich auch unser Hoch­pla­teau befindet. 

Lecke­rer “Cho­clo” aus dem Zufluchts­ort! “Cho­clo” ist der Mais, der zart oder weich ist, und Mais, wenn er bereits hart ist.

ZO-Betei­lig­te am Kond­or­blick im tou­ris­ti­schen Nord­os­ten unse­res Hoch­pla­teaus. Hier haben wir den 360° Rund­um­blick in die Ber­ge­ku­lis­se. “Raus aus der Stadt und zurück zur Natur!” 

Die Arbei­ten im Zufluchts­ort schrei­ten an allen Fron­ten vor­an. Hier ein paar Ein­drü­cke aus unse­rer Schrei­ne­rei und Werkstatt. 

Die­se Tage hat­ten wir einen Betei­lig­ten vor Ort, der etwas mit­ge­hol­fen hat. 

In unse­rer Werk­statt wird der­zeit die Rau­pe gewar­tet. um her­nach wie­der das Wege­netz wei­ter aus­bau­en zu können.

Unser unte­res Ter­ri­to­ri­um “El Paisa­je”. Hier haben wir 32 Qua­drat­ki­lo­me­ter gutes Land. Wir nen­nen es unse­re “Korn­kam­mer”.

In die­sem Ter­ri­to­ri­um wer­den wir nicht nur das Gesund­heits­zen­trum auf­bau­en, son­dern auch unse­ren land- und forst­wirt­schaft­li­chen “Pool” ins Leben rufen, an dem jeder Betei­lig­te (ab dem zwei­ten Hekt­ar) ein­stei­gen und mit­ver­die­nen kann. 

In naher Zukunft wer­den wir dar­über im Detail berichten.

Das Pio­niers­haus bei der Geflü­gel­zucht ist fer­tig und wird der­zeit ein­ge­rich­tet. Für die­sen wich­ti­gen Bereich der Lebens­mit­tel­aut­ar­kie haben wir einen UAZ-Pro­fi zur Ver­fü­gung gestellt. 

Bald zieht hier eine Fami­lie aus Deutsch­land ein, um die Geflü­gel­zucht zu leiten. 

In naher Zukunft wer­den wir uns über frei­lau­fen­de Hüh­ner (mit gesun­dem Fleisch) und nähr­stoff­rei­che Bio­ei­er erfreuen.

Auch die Hal­le für die Hüh­ner­farm ist fast fer­tig. Bald wer­den hier zir­ka 1.000 Hüh­ner leben. 

Tags­über wer­den sie frei­lau­fend sein und sich nachts und zum Brü­ten in die geschütz­te Hal­le bege­ben. Wir bau­en die Geflü­gel­zucht gemäß der Richt­li­ni­en der Behör­den (SENASAG) auf. 

Der­zeit wer­den unter ande­rem noch Stütz­mau­ern gebaut. Dies kommt in unse­rem Pro­jekt häu­fig vor, wegen den vie­len Hanglagen. 

Wie lecker. Unse­re Mit­ar­bei­ter haben uns mal wie­der eine Über­ra­schung bereitet. 

Aus unse­ren “cho­clos” vom Hoch­pla­teau gekoch­te Mais­ta­schen (humin­tas), mit ZO-Käse aus unse­rem unte­ren Ter­ri­to­ri­um, wel­che unse­re Cow­boys pro­du­ziert haben.

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Bes­ser zehn Jah­re zu früh als einen Tag zu spät!

Februar 20232023-12-04T13:03:30-04:00

Januar 2023

Unse­re Akti­vi­tä­ten im Janu­ar 2023

Top-News vom Zufluchts­ort! Die Bäcke­rei-Maschi­nen aus Argen­ti­ni­en sind heu­te ange­kom­men. Nun feh­len nur noch ein paar Palet­ten mit Bäcke­rei-Uten­si­li­en, die aus Deutsch­land impor­tiert wer­den, und wir sind startklar!

Hier wird unser Autark-Hotel “Am Ende der Welt” gebaut werden.

Unser Team aus der Land­wirt­schaft hat den Beginn der Regen­zeit gut genutzt und im Lauf der letz­ten Wochen viel ange­pflanzt! Es macht viel Freu­de zu sehen, wie sich die Pflan­zen ent­wi­ckeln. Als Pro­jekt sind wir auf dem Weg zur Lebens­mit­tel­aut­ar­kie. Das ist eines unse­rer Stand­bei­ne und wird in der Zukunft Gold wert sein, denn es kom­men schwe­re Zei­ten auf die Welt zu.

Unse­re bei­den Trak­to­ren im unte­ren Ter­ri­to­ri­um der “Korn­kam­mer” (El Paisa­je) wur­den kürz­lich von unse­rem Mecha­ni­ker gewar­tet, und befin­den sich nun im Ein­satz. Dank unse­rer flei­ßi­gen Land­wir­te Pflan­zen wir gera­de unter ande­rem eini­ge Hekt­ar Sorghum. 

Wie geni­al! Nun ist die Zeit­schrift von LATINOS TOP ver­öf­fent­licht wor­den, in der unser Pro­jekt geehrt wur­de. Das war eine gro­ße Freu­de nach 7 Jah­ren har­ter Pio­niers- und Auf­bau­ar­beit! Schön euch alle dabei­zu­ha­ben! Ich wid­me die­sen Preis auch euch allen, die ihr Teil unse­res wun­der­ba­ren Pro­jekts seid! Die­ses Jahr wer­den wir wei­te­re Mei­len­stei­ne errei­chen, und es wird auch wie­der posi­ti­ve Über­ra­schun­gen geben!

Unser Ter­ri­to­ri­um, die Korn­kam­mer “El Paisa­je”, unter­halb des Hoch­pla­teaus. Hier haben wir wun­der­ba­re 32 Qua­drat­ki­lo­me­ter Land!

Am Wochen­en­de erleb­ten wir unser jähr­li­ches Freund­schafts­tref­fen mit der Bevöl­ke­rung von Ber­me­jo (die Ort­schaft bei der Ein­fahrt zu unse­rem Hotel Tro­pen­pa­ra­dies und unse­rem ZO-Hochplateau)! 

Es war wie­der ein gro­ßer Erfolg, und eini­ge unse­rer Betei­lig­ten waren dabei. Wir konn­ten mit den Kin­dern spie­len und singen. 

Dies­mal war auch eine Dele­ga­ti­on vom Kin­der­dorf “El Sau­ce” aus Samai­pa­ta dabei, wel­ches wir mit ins Leben geru­fen haben, und bis zum heu­ti­gen Tage aktiv för­dern. Sie haben unse­re Her­zen mit zwei wun­der­schö­nen Lie­dern erfreut. 

Der Lei­ter der Dorf­ge­mein­de war auch anwe­send und hielt eine klei­ne Anspra­che, nach­dem wir sym­bo­li­sche Geschen­ke aus­ge­tauscht hat­ten. Der von allen Kin­dern erwar­te­te Moment war, als die vie­len Geschen­ke an alle ver­teilt wurden. 

Aber es gab nicht nur Spiel­sa­chen, son­dern auch gute geist­li­che Lek­tü­re für Klein und Groß. So kamen auch die Jugend­li­chen und die Erwach­se­nen nicht zu kurz.

Am Ende gab es noch für alle was zum essen und zum trin­ken. Auf die­se Wei­se konn­ten wir unse­re guten Bezie­hun­gen erneut wei­ter ver­tie­fen und unse­re Freund­schaf­ten wei­ter stärken.

Wie lecker! Kar­tof­feln aus eige­nem Anbau vom Hotel Tropenparadies!

Ges­tern hat­ten wir ein Top-Mee­ting mit zwei inter­na­tio­na­len Umwelt­schutz-Inge­nieu­ren. Mit ihnen pla­nen wir soge­nann­te “pozos ver­des” (grü­ne Brun­nen) ins Pro­jekt zu integrieren. 

Dabei geht es um eine neue Tech­no­lo­gie, um das Abwas­ser öko­lo­gisch abzu­bau­en und gleich­zei­tig die Umwelt zu fördern.

Mit unse­ren Fach­leu­ten auf ver­schie­de­nen Gebie­ten schrei­ten wir gut an den Gesamt­pla­nun­gen und den Mega­plä­nen unse­rer Ter­ri­to­ri­en voran!

Wir schrei­ten an allen Fron­ten vor­an im Pro­jekt. Nun haben wir sehr erfah­re Agrar-Inge­nieu­re ins Team gebracht. 

Wir berei­ten unse­ren land- und forst­wirt­schaft­li­chen Pool vor. Mehr dazu wer­den alle Betei­lig­ten in naher Zukunft per News­let­ter erfah­ren, um mit Ihren Hektaren (ab dem zwei­ten) teil­neh­men zu können.

Unser Team der Land­wirt­schaft leis­tet wun­der­ba­re Arbeit. Hier ein paar aktu­el­le Bil­der vom Anbau unse­rer Erd­nüs­se, Boh­nen, Mais und Kaf­fee auf dem Hochplateau. 

Wir sind auf dem Weg zur Lebens­mit­tel­aut­ar­kie. Was wir im Hoch­pla­teau-Ter­ri­to­ri­um in “klei­nem” Stil seit Jah­ren begon­nen haben, wer­den wir im unte­ren Ter­ri­to­ri­um, unse­rer Korn­kam­mer, im gro­ßen Stil umsetzen.

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Bes­ser zehn Jah­re zu früh als einen Tag zu spät!

Januar 20232023-12-04T13:03:39-04:00

Dezember 2022

Unse­re Akti­vi­tä­ten im Dezem­ber 2022

Die Arbei­ten im unte­ren Ter­ri­to­ri­um schrei­ten gut vor­an. Dort ist unser Team dabei, im hin­te­ren Bereich, wo unser Grund­stück endet, einen lan­gen Zaun zu erstellen.

Top-News aus Boli­vi­en. San­ta Cruz hat wie­der mal Geschich­te geschrie­ben. 36 Tage lang ging der Gene­ral­streik. Die Bevöl­ke­rung war ver­eint und hat die Stadt blockiert. 

Es ging um die Volks­zäh­lung und eine gerech­te Ver­tei­lung der Res­sour­cen und der Sit­ze im Par­la­ment, denn San­ta Cruz steht dies­be­züg­lich viel mehr zu, da hier die meis­ten Men­schen leben. 

Das ist gut für die Ent­wick­lung des Land­teils und natür­lich auch unse­res Pro­jekts! Die Boli­via­ner haben den Euro­pä­ern mal wie­der gezeigt, wie man Geset­ze ver­än­dern kann.

Zu eurer Freu­de am Wochen­en­de! Auf den Fotos seht ihr den klei­nen Ángel Caleb. Er ist Taub­stumm und Halb­wai­se. Vor zwei Tagen war sein Geburts­tag. Über die Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on “Amor por la Vida” wur­de uns von ihm berich­tet und wir durf­ten ihm sofort die­se Kopf­hö­rer für Hör­ge­schä­dig­te schenken!

Hier hört er zum ers­ten Mal die Stim­me sei­nes Vaters, der Sprach­the­ra­peu­tin und sei­ne eige­ne. Nun muss er spre­chen ler­nen. “Dan­ke, dass ihr sein Leben ver­än­dert habt”, schrieb mir die Lei­te­rin der Hilfsorganisation.

Auch schrieb sie: “Sein Vater ist so glück­lich mit ihnen. Er hät­te es nie gedacht, dass ein­mal ein Engel in das Leben von Ángel kom­men wür­de. Und obwohl wir ihn nicht kann­ten, haben wir ihm die Chan­ce gege­ben, sein Leben zu ver­än­dern.” Die­se Aktio­nen sind Teil unse­rer Auf­ga­be hier im ärms­ten Land Südamerikas.

Unse­re Wild­pfer­de im Zufluchts­ort! Sie leben frei im tou­ris­ti­schen Nord­os­ten unse­res Hoch­pla­teaus. Und frei sol­len sie bleiben!

Die Ver­bin­dungs­stre­cke zwi­schen San­ta Cruz und Samai­pa­ta, wel­che der­zeit vom boli­via­ni­schen Stra­ßen­bau­un­ter­neh­men ver­brei­tert und aus­ge­baut wird, war eine Zeit lang unter­bro­chen, denn uns wur­de eine neue Gas­lei­tung zum Hotel Tro­pen­pa­ra­dies gelegt. 

Unse­re Wurm­hu­mus­pro­duk­ti­on ist am Wach­sen und wur­de optimiert.

Wir haben nun Hun­der­te fei­ne Avo­cado­bäu­me erwor­ben. Die­se befin­den sich in die­sem Moment in unse­rer Baum­schu­le und wer­den bald in den Boden gepflanzt! 

Wie geni­al! Wir haben eine Art Vor­ein­wei­hung unse­rer Her­ber­ge durch­ge­führt. Wäh­rend unse­rer Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung haben wir mit einer Rei­he von Betei­lig­ten zum ers­ten Mal in unse­rer Her­ber­ge auf dem Hoch­pla­teau übernachtet. 

Mit eige­nem Strom, war­mer Dusche, Satel­li­ten-Inter­net und Satel­li­ten-TV sind wir auf dem Weg zur Aut­ar­kie. Nun kann man im Zufluchts­ort rich­tig gemüt­lich unter­kom­men bei der ZO-Safa­ri. Bald füh­ren wir die offi­zi­el­le Ein­wei­hung durch, sobald die letz­ten Details fer­tig ein­ge­rich­tet sind. 🙂

Unser Zufluchts­ort! Weit abge­le­gen von der Zivi­li­sa­ti­on, in kri­sen­si­che­rer Distanz, ent­steht unser aut­ar­kes Projekt. 

Hier auf dem Foto sind die ers­ten Land­häu­ser zu sehen. Der Bau der nächs­ten hat begon­nen. Auch das Klub­haus der ers­ten Sied­lung befin­det sich im Bau. 🙂

Top-News vom Zufluchts­ort! Wäh­rend unse­rer Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung haben wir unter ande­rem die Anla­gen unse­rer Par­al­lel-Pro­jek­te besucht. Unse­re Geo­cell-Indus­trie steht soweit und wir erstel­len die ers­ten Test-Wege mit ver­schie­de­nen Fül­lun­gen. Das wird es uns erlau­ben, in naher Zukunft die schlech­ten Stel­len unse­rer inter­nen Wege zu stabilisieren.

Zum Jah­res­en­de habe ich eine ganz beson­de­re Infor­ma­ti­on für uns alle, denn die­ses Jahr wur­de unser Unter­neh­men Zufluchts­ort von LATINOS TOP auf inter­na­tio­na­ler Ebe­ne als eines der her­aus­ra­gen­den Pro­jek­te Latein­ame­ri­kas geehrt. Die­se Prä­mie ist für unser Unter­neh­men ein Höhe­punkt und eine ganz beson­de­re Freu­de nach fast 7 Jah­ren har­ter Auf­bau­ar­beit! Somit sind wir eines der Lati­no-Unter­neh­men des Jahres!

Wir sind dabei, eine Kreis­lauf­wirt­schaft zu gene­rie­ren, die selbst­tra­gend ist und eine Tri­ple-Impact-Wirt­schaft erzeugt (Wirt­schafts­wachs­tum, sozia­le Gleich­heit und öko­lo­gi­sche Nach­hal­tig­keit). Auf die­se Wei­se ver­eint unser Pro­jekt die Lebens­mit­tel- und Ener­gie­pro­duk­ti­on, den Auf­bau aut­ar­ker Sied­lun­gen auf dem Land mit Infra­struk­tur für Kri­sen­zei­ten, die Ent­wick­lung des Öko­tou­ris­mus und den Umwelt­schutz. All das kom­bi­niert mit Direkt­hil­fe ver­schie­de­ner sozia­ler Hilfs­ein­rich­tun­gen und Insti­tu­tio­nen im ärms­ten Land Südamerikas.

Vor Ort durf­te ich noch einen Vor­trag in der “Poder Lati­no Con­fe­rence” hal­ten, wel­che in der Uni­ver­si­ty of North Ame­ri­ca durch­ge­führt wur­de. In mei­ner Rede sprach ich über die Wich­tig­keit der tra­di­tio­nel­len christ­li­chen Fami­li­en­wer­te und die Not­wen­dig­keit, die Frei­hei­ten in der Welt aufrechtzuerhalten.

Herz­li­chen Glück­wunsch

allen Betei­lig­ten unse­res Pro­jekts, die dadurch indi­rekt mit­ge­ehrt wur­den! Dan­ke für euer Ver­trau­en! Auch im nächs­ten Jahr 2023 wer­den wir wie­der mit viel Ener­gie und Herz­blut vor­an­schrei­ten im Auf­bau unse­res wich­ti­gen Pro­jekts und neue Mei­len­stei­ne erreichen!

Unse­re Mit­ar­bei­ter auf dem Land haben zum Jah­res­en­de die soge­nann­ten “Canas­to­nes” erhal­ten, ange­füllt mit Lebens­mit­teln und Kuchen. Das ist hier in Boli­vi­en eine alte Gewohn­heit, um den Mit­ar­bei­tern zum Jah­res­en­de eine Freu­de zu berei­ten. Es ist ein Dan­kesch­schön für die geleis­te­te Arbeit. Hier ein paar Ein­drü­cke davon.

Heu­te wur­den uns die­se Fotos vom Hilfs­werk für Seh­be­hin­der­te und Blin­de in San­ta Cruz zuge­sen­det. Sie sind glück­lich und dank­bar mit unse­rer Unter­stüt­zung in Form von Gitar­ren und Spie­len, wie Bäl­le, die Geräu­sche machen und Blindenschach.

Die Lei­te­rin schrieb uns: “Dan­ke für die Unter­stüt­zung. Wir sehen zu, dass das Bür­ger­meis­ter­amt uns einen Gitar­ren­leh­rer zur Ver­fü­gung stellt. Ihre Unter­stüt­zung wird gut gebraucht. Sie wer­den in der Lage sein, ange­pass­te Sport­ar­ten aus­zu­üben. Sie wis­sen nicht, wie glück­lich alle mit den klei­nen Spie­len sind. Gott seg­ne Sie immer.”

Unser Boh­nen­feld auf dem Hoch­pla­teau gedeiht gut. Wir sind auf dem Weg zur Lebensmittelautarkie!

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Bes­ser zehn Jah­re zu früh als einen Tag zu spät!

Dezember 20222023-12-04T13:03:48-04:00

November 2022

Unse­re Akti­vi­tä­ten im Novem­ber 2022

Der Bau der Hal­le für unse­re Geflü­gel­zucht und Bio­ei­er­pro­duk­ti­on ist schon weit vorangeschritten.

Unser Team der Land­wirt­schaft ist nun fast fer­tig mit der Bepflan­zung unse­res Zucker­rohr­felds. Dabei kam auch einer unse­rer Trak­to­ren mit einem Spe­zia­l­e­quip­ment zum Ein­satz der Löcher bohrt.

Unser Land­wirt­schafts­team hat die­se Tage auch ein gro­ßes Mais­feld angelegt.

Unse­re ers­te Her­ber­ge auf dem Hoch­pla­teau im Zufluchts­ort ist fast fer­tig ein­ge­rich­tet. Aut­ar­ker Strom funk­tio­niert auch schon. Satel­li­ten-Inter­net und Satel­li­ten-TV sind bereits installiert!

Unser Mais ist am Wachsen!

In Boli­vi­en erle­ben wir seit 3 Wochen einen Gene­ral­streik mit poli­ti­schen Unru­hen. Den­noch arbei­ten wir wei­ter und schrei­ten an allen Fron­ten voran. 

Auf den Fotos sieht man unse­ren deut­schen Schrei­ner im Ein­satz, ein paar unse­rer boli­via­ni­schen Mit­ar­bei­ter auf dem Hoch­pla­teau beim Mit­tag­essen und Pop­korn­sil­ber, das wir zu Sil­ber­schild­chen verarbeiten. 

Auf Grund des Gene­ral­streiks sind wir auch wie­der dabei, Lebens­mit­tel­spen­den in Form von Direkt­hil­fe zu ver­tei­len. Dies­mal an ein sozia­les Hilfs­werk für behin­der­te und blin­de Men­schen in San­ta Cruz. Den blin­den Men­schen haben wir auch spe­zi­el­le Sport- und Spiel­sa­chen gekauft, um sie zu moti­vie­ren und ihnen Freu­de zu bringen.

Die­se Tage haben wir wie­der Direkt­hil­fe in Form von Lebens­mit­tel­spen­den geleis­tet, denn vie­len armen Men­schen war das Essen aus­ge­gan­gen, da der Gene­ral­streik schon über 3 Wochen dau­ert. Wir haben hier koor­di­niert mit der Stif­tung “Fund­ación Amor por la Vida y el Cora­zón”. Das ist Teil unse­rer sozia­len Ver­ant­wor­tung im ärms­ten Land Südamerikas.

Hier ein paar unse­rer Rin­der und einer unse­rer boli­via­ni­schen Cow­boys bei der Arbeit im unte­ren Ter­ri­to­ri­um.

Der­zeit durch­schrei­tet Boli­vi­en eine extre­me Tro­cken­zeit mit hohen Tem­pe­ra­tu­ren und vie­len Wald- und Step­pen­brän­den. Der Not­stand ist aus­ge­ru­fen worden. 

Auch neben unse­rem Grund­stück vom Hotel Tro­pen­pa­ra­dies brennt es. Unse­re Mit­ar­bei­ter sind in Alarmbereitschaft.

In der Regi­on rings um unser Hotel Tro­pen­pa­ra­dies brennt es. In ganz Boli­vi­en erle­ben wir der­zeit eine Tro­cken­zeit und der Not­stand wur­de aus­ge­ru­fen. In San­ta Cruz ist es gera­de so heiß wie seit 5 Jah­ren nicht mehr. 

Die Behör­den haben uns um Erlaub­nis gebe­ten, Was­ser aus der Lagu­ne zu neh­men, um mit Ihrem Hub­schrau­ber die Wald- und Step­pen­brän­de zu löschen und unter Kon­trol­le zu brin­gen. Natür­lich haben wir sofort ein­ge­wil­ligt. Das ver­tieft unse­re Bezie­hun­gen zu den Behör­den und zur Bevöl­ke­rung der Zone.

Der Sekre­tär des Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ters war die­se Tage vor Ort im Hotel Tro­pen­pa­ra­dies und hat uns für die Hil­fe gedankt, so wie auch das Bür­ger­meis­ter­amt von Samai­pa­ta. Gott sei Dank konn­ten wir auf die­se Wei­se der Regi­on in die­ser Not­si­tua­ti­on hel­fen, wodurch auch das Feu­er rings um das Unesco Welt­kul­tur­er­be von El Fuer­te de Samai­pa­ta gelöscht wer­den konnte. 🙂

Der­zeit opti­miert unser Archi­tek­ten-Team die Plä­ne unse­rer Häu­ser. Hier das Modell vom 80 qm Land­haus (casa cam­pest­re). Die­ses ist unter den nächs­ten Häu­sern, die nun gebaut werden.

Hier das Modell vom 40 qm Land­haus (casa cam­pest­re). Es ist wie ein Bun­ga­low und kann auch als eine gemüt­li­che Feri­en­woh­nung die­nen. Die meis­ten unse­rer Kun­den haben sich für ein 40- oder 60 qm Land­haus entschlossen.

Wir haben ein Hilfs­werk für Seh­be­hin­der­te und Blin­de in San­ta Cruz unter­stützt, mit Lebens­mit­tel­spen­den bei dem lan­gen Gene­ral­streik und mit Spie­len, wie Bäl­le die Geräu­sche machen und Blindenschach.

Unser Bag­ger­fah­rer ist dabei neue inter­ne Wege im Zufluchts­ort zu erschlie­ßen, um wei­te­re Berei­che auf dem Hoch­pla­teau errei­chen zu können.

Unser Land­wirt­schafts­team hat nun an meh­re­ren Stel­len auf dem Hoch­pla­teau erfolg­reich Boh­nen, Zucker­rohr, Kar­tof­feln und Erd­nüs­se ange­pflanzt. Auch schrei­tet das Team vor­an, in der Ein­rich­tung den inter­nen Zäu­ne, um die Anpflan­zun­gen vor Tie­ren zu schützen.

Unser majes­tä­ti­scher Kond­or­blick nun als herr­li­ches Bild in unse­rer ZO-Zen­tra­le, dank dem boli­via­ni­schen Künst­ler Koqui Handal.

Hier eine sehens­wer­te Repor­ta­ge: “Black­out in Deutsch­land: Was tun, wenn die Lich­ter aus­ge­hen?” Es ist Zeit, sich kri­sen­si­cher vorzubereiten!

(84) Black­out in Deutsch­land: Was tun, wenn die Lich­ter aus­ge­hen? | Akte | SAT.1 – YouTube

Unser Droh­nen­flie­ger hat ein beein­dru­cken­des Foto gemacht, vom roten Fel­sen von Ber­me­jo, an der Ver­bin­dungs­stre­cke zwi­schen San­ta Cruz und Samai­pa­ta, der die Abzwei­gung in Rich­tung zu unse­rem Hoch­pla­teau mar­kiert! Genau gegen­über sieht man auch den Weg der sich, neben dem Amboró-Natio­nal­park, zu unse­rem Hotel Tro­pen­pa­ra­dies heraufschlängelt.

Die Arbei­ten im Auf­bau unse­res aut­ar­ken Zufluchts­orts schrei­ten vor­an. Hier ein paar Bil­der von unse­ren Kühen im unte­ren Ter­ri­to­ri­um und von Wege­aus­bau­ten, Was­ser­spei­cher­aus­he­bung (vor der Regen­zeit), Land­wirt­schaft (Boh­nen, Mais, Kar­tof­feln, Zucker­rohr) und Hal­len­bau (für unse­re Geflü­gel­zucht) im obe­ren Ter­ri­to­ri­um. 🙂

Ges­tern ist uns eine Grup­pe inter­na­tio­na­ler Foto­gra­fen in unse­rem Natur­pa­ra­dies im Nord­os­ten unse­res Ter­ri­to­ri­ums besu­chen gekom­men. Zuvor hat­ten sie eine Aus­stel­lung in der Stadt San­ta Cruz. Dar­un­ter war auch ein Foto­graf von Natio­nal Geo­gra­phic! Unser Kond­or­blick ist atem­be­rau­bend schön. Es haben sich gute Kon­tak­te für die Zukunft ergeben. 🙂

Unse­re Zusam­men­ar­beit mit dem Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um und dem Bür­ger­meis­ter­amt von Samai­pa­ta schrei­tet gut vor­an. Unse­re guten Bezie­hun­gen ver­tie­fen sich wei­ter, bis in höchs­te Regie­gungs­ebe­nen. Wir sind sehr froh, einen wich­ti­gen Bei­trag beim löschen der Feu­er leis­ten zu dürfen! 🙂


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Bes­ser zehn Jah­re zu früh als einen Tag zu spät!

November 20222023-12-04T13:04:00-04:00

Oktober 2022

Unse­re Akti­vi­tä­ten im Okto­ber 2022

Unse­re Wurm­hu­mus­pro­duk­ti­on schrei­tet gut voran!

Im Lauf des nächs­ten Jah­res wer­den wir unser Hotel Tro­pen­pa­ra­dies offi­zi­ell in Betrieb neh­men. Es wird unter ande­rem als Migra­ti­ons­ho­tel die­nen für vie­le Men­schen, die sich nach einer Lösung für die Kri­sen Euro­pas sehnen. 

Noch die­ses Jahr sol­len die Reser­vie­rungs­mög­lich­kei­ten für die limi­tier­ten ver­füg­ba­ren Plät­ze - im preis­re­du­zier­ten Vor­be­stel­lungs­mo­dus – starten.

Hier ein paar aktu­el­le Ein­drü­cke der Fort­schrit­te und Ent­wick­lun­gen Im Zufluchts­ort. Wir haben nun einen All­rad­ga­bel­stap­ler erwor­ben. Die­ser wird in unse­ren Bau­ma­te­ri­al-Pro­duk­ti­ons­an­la­gen ein­ge­setzt werden. 

Auch haben wir nun Satel­li­ten-Tele­fo­ne erwor­ben, um unser Kom­mu­ni­ka­ti­ons-Kon­zept zu opti­mie­ren. In zukünf­ti­gen Kri­sen­sze­na­ri­en wird das Gold wert sein! 

Drei Pär­chen wun­der­schö­ner Pfau­en gehö­ren nun zum bal­di­gen Land­schafts­bild von unse­rem Hotel Tro­pen­pa­ra­dies. Die­se berei­chern die tou­ris­ti­schen Attrak­tio­nen unse­res Pro­jekts! Ein Pär­chen sind Albinos. 

Auch die Bau­ma­te­ri­al­trans­por­te schrei­ten vor­an, sowie auch die Impor­ta­tio­nen von wei­te­ren Lebens­mit­tel­pro­duk­ti­ons-Anla­gen für den Auf­bau unse­rer Lebensmittelautarkie. 

Auf den Fotos sind auch noch unse­re Kühe (auch Milch­kü­he) zu sehen, unse­re wach­sen­den Kaf­fee­pflan­zen und Fort­schrit­te im Bau der Infra­struk­tur, sowie  Besu­cher vor Ort.

Der Auf­bau der Hal­le für unse­re Geflü­gel­zucht und Bio­ei­er­pro­duk­ti­on im unte­ren Bereich des Zufluchts­orts schrei­tet gut vor­an. Wir sind auf dem Weg Rich­tung Lebensmittelautarkie.

Top-News vom Zufluchts­ort! Wir wer­den in naher Zukunft den ers­ten Test­lauf unse­res Zufluchts­orts durch­füh­ren. Über 40 Betei­lig­te vor Ort (aus DE, AT und CH) haben sich schon dazu ange­mel­det. Wir wer­den eini­ge Tage lang ein rea­les Kri­sen­sze­na­rio erpro­ben und iden­ti­fi­zie­ren, was schon funk­tio­niert und was es zu ver­bes­sern gilt. Damit wer­den wir ein Zei­chen der Hoff­nung set­zen und dar­stel­len, dass unser Pro­jekt schon jetzt funk­tio­niert und nicht nur eine schö­ne Zukunfts­vi­si­on ist!

Vor­be­rei­tun­gen für den Bau unse­rer nächs­ten Infra­struk­tu­ren auf dem Hochplateau!

Die Bau­pha­se schrei­tet vor­an. Bald star­ten wir den Bau der nächs­ten Land­häu­ser von Betei­lig­ten. Es ist eine enor­me logis­ti­sche Her­aus­for­de­rung, so abge­le­gen der Zivi­li­sa­ti­on zu bau­en. Aber genau dar­um geht es bei unse­rem Pro­jekt. Rea­ler Kri­sen­schutz und Autarkie.

Hier eine Dar­stel­lung unse­rer bis­he­ri­gen ZO-Euro­pa­tou­ren, mit öffent­li­chen Vor­trä­gen um vie­le Men­schen in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz zu errei­chen, um ihnen eine herr­li­che neue Lebens­al­ter­na­ti­ve im Her­zen Süd­ame­ri­kas zu ermöglichen.

Unser Team aus der Land­wirt­schaft ist die­se Tage dabei, Mais, Boh­nen, Zucker­rohr, Erd­nüs­se und Kar­tof­feln zu säen. Wir sind auf dem Weg zur Lebensmittelautarkie.

Nun wur­de im christ­li­chen Gemein­de­haus aut­ar­ker Strom instal­liert. Somit wer­den wir schritt­wei­se unab­hän­gi­ger. Ein klei­nes Misch­pult, Audio­bo­xen, ein Key­board, Gitar­ren und Mikro­fo­ne wur­den erwor­ben. So kön­nen hier bald alle, die wol­len, gemein­sam sin­gen, beten und stu­die­ren. Im Gemein­de­haus sol­len auch Vor­trä­ge gehal­ten und Semi­na­re, Koch­kur­se und Jugend­ver­an­stal­tun­gen durch­ge­führt werden.

Top-News vom Zufluchts­ort! Wir haben nun in Öster­reich eine kom­plet­te Lebens­mit­tel­pro­duk­ti­ons­an­la­ge erwor­ben. Damit wer­den wir Würs­te, Hack­fleisch und Auf­stri­che pro­du­zie­ren kön­nen (auch Vege­ta­risch), sowie auch schwe­re Tei­ge (Brot- und Piz­za­tei­ge etc.). 

Das wird unse­re Lebens­mit­tel­aut­ar­kie för­dern. Der vor­he­ri­ge Besit­zer wird uns auch sei­ne Rezep­te und sein Know-How ver­mit­teln, sobald die Maschi­nen impor­tiert und instal­liert sind.

Hier ein paar aktu­el­le Ein­drü­cke vom Zufluchtsort!

Der Wege­aus­bau auf dem Hoch­pla­teau unse­res Zufluchts­orts schrei­tet voran!

Unser Team aus der Land­wirt­schaft hat nun ein Zucker­rohr­feld auf dem Hoch­pla­teau ange­legt! Das wird es uns zukünf­tig erlau­ben, in unse­rer Lebens­mit­tel­pro­duk­ti­ons­hal­le Rohr­zu­cker, Sirup und Panela zu erstel­len. Die aus­ge­press­ten Rohr­zu­cker­hal­me sind eine Deli­ka­tes­se für die Rin­der und wer­den von ihnen mit viel Freu­de gefressen.


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Bes­ser zehn Jah­re zu früh als einen Tag zu spät!

Oktober 20222023-12-04T13:05:13-04:00

September 2022

Unse­re Akti­vi­tä­ten im Sep­tem­ber 2022

Top-News vom Zufluchts­ort! Letz­te Woche haben wir die Fusi­on der anein­an­der­lie­gen­den Groß­grund­stü­cke unse­res Ter­ri­to­ri­ums auf dem Hoch­pla­teau in die Wege gelei­tet.  Unser Mega­grund­stück wird sich “Bel­lo­zo” nen­nen! “Bel­lo” bedeu­tet schön, und “zo” ist die Abkür­zung von Zufluchtsort. 

Also bedeu­tet “Bel­lo­zo” = Schö­ner Zufluchtsort.

 

Top-News vom Zufluchts­ort! Heu­te sind zwei gro­ße Con­tai­ner voll mit hoch­wer­ti­gen Pho­to­vol­ta­ik-Pan­nels bei uns in San­ta Cruz ange­kom­men. Es sind knapp 1400 Stück. Das ist die Grund­la­ge für die Ener­gie­aut­ar­kie unse­res Projekts. 

 

Trotz der inter­na­tio­na­len Kri­se hat Boli­vi­en mit 1,2% die nied­rigs­te Infla­ti­on auf dem süd­ame­ri­ka­ni­schen Kon­ti­nent und ist das Land mit der größ­ten Preis­sta­bi­li­tät in Süd­ame­ri­ka, beton­te der Prä­si­dent Luis Arce Mit­te des Jah­res. Laut einem behörd­li­chen Bericht hat – nach Boli­vi­en – bis Juni die­ses Jah­res Ecua­dor eine Infla­ti­ons­ra­te von 2,2 %, Peru 4,4 %, Bra­si­li­en 4,8 %, Para­gu­ay 6,0 %, Uru­gu­ay 6,0 %, Chi­le 6,1 %, Kolum­bi­en 6,5 %, Vene­zue­la 23,9 % und Argen­ti­ni­en 29,3%. Was zur nied­ri­gen Infla­ti­on in Boli­vi­en bei­trägt ist: “ein nied­ri­ger Wech­sel­kurs, Treib­stoff­sub­ven­tio­nen, Sub­ven­tio­nen für meh­re­re Pro­duk­te des Fami­li­en­korbs, Preis­kon­trol­len, Export- und Schmug­gel­be­schrän­kun­gen“, heißt es in dem Bericht.

Unse­re Back­stein­pro­duk­ti­on schrei­tet gut vor­an! Das ist einer unse­rer pro­duk­ti­ven Berei­che, der schon sehr gut funk­tio­niert und uns viel Freu­de berei­tet. Dadurch erstel­len wir unser eige­nes Bau­ma­te­ri­al. Das ist Teil unse­rer Visi­on, so autark wie nur mög­lich zu wer­den, auch in Sachen Land­haus­bau. Wir pro­du­zie­ren jeden Monat zehn­tau­sen­de Back­stei­ne, so wie es schon seit Jahr­tau­sen­den gemacht wur­de, und unter­stüt­zen auf die­se Wei­se unse­re Logistik.

Manz­a­na 40 wur­de nun offi­zi­ell ein­ge­weiht. Dort, im pul­sie­ren­den finan­zi­el­len Her­zen der Stadt San­ta Cruz, haben wir unse­re Firmenzentrale.

Zu eurer Freu­de hier ein paar Ein­drü­cke aus dem Zufluchts­ort und den Ent­wick­lun­gen und Fort­schrit­ten ver­schie­de­ner Berei­che. Die Bau­ar­bei­ten der ers­ten Land­häu­ser von Betei­lig­ten, vom Klub­haus und von der Erwei­te­rung der Her­ber­ge schrei­ten vor­an. Wir hat­ten auch wie­der Besuch vor Ort.

Durch die der­zei­ti­ge extre­me Tro­cken­zeit in Boli­vi­en, kom­bi­niert mit star­ken Win­den, kam es an vie­len Stel­len im Lan­des­teil San­ta Cruz zu Brän­den. Selbst die Stadt San­ta Cruz war die­se Tage auch von einer Rauch­schicht bedeckt. Einen Brand gab es auch an einer Stel­le unse­res Hochplateaus. 

Unse­re Mit­ar­bei­ter haben ihr Bes­tes gege­ben, um das Feu­er auf­zu­hal­ten. Wir haben auch gebe­tet und Gott hat ein­ge­grif­fen und uns nun mit­ten in der Tro­cken­zeit plötz­lich Regen geschenkt, so dass alle Feu­er direkt von oben gelöscht wurden! 

Seit ges­tern Nacht reg­net es nun! Glück­li­cher­wei­se war es nur ein klei­ner Step­pen­brand, der kei­nen wei­te­ren Scha­den ange­rich­tet hat. Kürz­lich haben wir ein Feu­er­wehr­fahr­zeug bestellt, wel­ches bald in Boli­vi­en sein wird, um auch in der Zukunft bei sol­chen Not­fäl­len bes­ser vor­be­rei­tet zu sein.

Der Bau der Hal­le für unse­re Geflü­gel­zucht und Bio­ei­er­pro­duk­ti­on hat begon­nen. Die Hüh­ner wer­den einen Innen­be­reich und einen Außen­be­reich haben. 

Das wird ein wich­ti­ger Bereich unse­rer Lebens­mit­tel­aut­ar­kie wer­den. Vor­aus­sicht­lich wer­den wir die ers­te zer­ti­fi­zier­te Bio­ei­er­pro­duk­ti­on mit frei­lau­fen­den Hüh­nern in der Regi­on haben!

Unser deut­scher Schrei­ner Jan ist dabei, unse­re Schrei­ne­rei auf dem Hoch­pla­teau ein­zu­rich­ten und in Betrieb zu neh­men. Er arbei­tet mit unse­rem Säge­werks­meis­ter Zaca­ri­as zusam­men. Die­se bei­den klei­nen Indus­trien belie­fern unse­re Bau­teams mit Holz, wel­che unse­re Infra­struk­tur aufbauen.

Wir hat­ten wie­der Besuch vor Ort. Hier zu eurer Freu­de ein paar Ein­drü­cke von den ver­schie­de­nen Berei­chen des Zufluchts­orts (Hoch­pla­teau, Tief­land und Hotel Tro­pen­pa­ra­dies) und vom aben­teu­er­li­chen Feld­weg Rich­tung Hoch­pla­teau, wo es Flüs­se zu durch­que­ren und Rin­der­her­den zu umrun­den gilt.

Wir haben dem Wai­sen­kin­der­dorf L’e­s­pe­rance, wel­ches wir mit ins Leben geru­fen haben, eine Falt­ma­schi­ne gespen­det. Damit erler­nen die Kin­der nun ein neu­es Hand­werk, mit dem sie in der Zukunft sel­ber Ein­nah­men gene­rie­ren kön­nen. Unser Ziel ist es, nicht nur Fische zu ver­schen­ken, son­dern den Men­schen Fischen bei­zu­brin­gen. Das ist Hil­fe zur Selbst­hil­fe und Teil unse­rer sozia­len Ver­ant­wor­tung im ärms­ten Land Südamerikas.

Unser Tier­schutz­pro­jekt, wel­ches wir mit Pha­se II unse­res Zufluchts­orts finan­zie­ren, schrei­tet gut vor­an. Wir konn­ten schon vie­len Dut­zend Stra­ßen­hun­den hel­fen. In die­sem Ser­vice arbei­ten wir erfolg­reich mit der Umwelt- und Tier­schutz­po­li­zei POFOMA zusam­men. Wir sind nun sogar zur zivi­len Hilfs­po­li­zei auf­ge­stie­gen. Wir sind dabei, unser Tier­schutz­pro­jekt auf Wild­tier­schutz zu erweitern.

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Bes­ser zehn Jah­re zu früh als einen Tag zu spät!

September 20222023-12-04T13:05:21-04:00

August 2022

Unse­re Akti­vi­tä­ten im August 2022

Unser Wei­zen­feld ent­wi­ckelt sich präch­tig! Wir sind auf dem Weg zur Lebensmittelautarkie.

Kürz­lich sind im Zufluchts­ort an wei­te­ren vier Stel­len Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen instal­liert wor­den. Die Arbeit wur­de von erfah­re­nen Tech­ni­kern aus Öster­reich und Deutsch­land durchgeführt. 

Abge­se­hen davon haben Sie die Instal­la­ti­on der bereits bestehen­den Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen opti­miert. Hier ein paar Bil­der der neu­en PV-Modu­le und Sys­tem-Racks. Nun haben wir aut­ar­ke Ener­gie bei den fünf Mit­ar­bei­ter­wohn­be­rei­chen, beim Pio­niers­haus, bei der Her­ber­ge und der Hydroponik. 

An drei Stel­len haben wir ja bereits auch Satel­li­ten-Inter­net und Satel­li­ten-TV. Das wird nun auch bei den Berei­chen instal­liert wer­den, wo es noch fehlt.