Das Projekt
Wir bauen Wege, wo vorher keine waren
Unser Projekt ist ein einzigartiges, noch nie dagewesenes Unternehmen mit dem Ziel, ein Refugium in den Ausläufern der Anden zu schaffen. Dieses Refugium soll autark, geschützt, frei, ökologisch, innovativ, sozial, von christlichen Grundwerten geprägt, die deutsch-bolivianische Freundschaft stärkend und zukunftsweisend sein!
Bilder | Unsere neuen Wege auf dem Hochplateau
Es handelt sich um ein anspruchsvolles Pionierprojekt mit vielen Teilprojekten, das seit 2016 im Bau ist.
Der Feldweg von der letzten Straße bis zu unserem Hochplateau ist 44 km lang. Einen Teil davon haben wir bereits mit rund zwei Dutzend Rohrbrücken verbessert. Unser selbstgebautes internes Wegenetz auf dem Hochplateau des Refugiums umfasst inzwischen bereits mehrere Dutzend Kilometer! Das haben wir mit Hilfe unserer Raupe, unseres Baggers und unserer erfahrenen Fahrer geschafft.
Da wir die jetzige alarmierende und sich drastisch zuspitzende, bedrohliche Weltsituation schon vor Jahren kommen sahen, haben wir unser Projekt ins Leben gerufen, mit dem Fokus auf Krisenvorsorge, Autarkie und Schutz aller sogenannten „guten alten Werte“!
Wir sehen, dass Bestrebungen im Gange sind, die Menschheit komplett zu unterdrücken und zu kontrollieren. Aber wir glauben an das Gute und damit an den Schöpfer, der der Ursprung allen Lebens und der Liebe ist. Wir glauben auch an unsere Verantwortung, Kraft und Kreativität, die der Schöpfer uns allen gegeben hat!
Deshalb haben wir uns entschieden, nicht dem breiten Weg der Masse zu folgen, sondern in das Leben, die Freiheit und alle guten Werte zu investieren.
Es ist ein Kampf zwischen Licht und Finsternis! Aber wir glauben, dass wir durch die Verbindung mit dem Schöpfer selbst immer einen Schritt voraus sind!
Das Unmögliche möglich machen
Die Dimension, die unser Projekt innerhalb kürzester Zeit angenommen hat, ist erstaunlich! Hinzu kommt, dass wir durch die akuten Krisen und Zeichen der Zeit mit Anfragen geradezu überschwemmt wurden und werden.
Manche sagen, es sei unmöglich, dieses große Projekt zu realisieren. Aber wir glauben fest daran, dass es nicht nur möglich ist, sondern dass es bald überall auf der Welt genau solche Zufluchtsorte braucht!
Wir laden Sie herzlich ein, auf unserer aktualisierten und erweiterten Website mehr über unser großes Projekt und seine vielen Facetten zu erfahren!
Die Brüder Edward und Enrique Rosenthal, auf deren Initiative 2016 das Unternehmen Zufluchtsort SRL gegründet wurde. Im Laufe der Jahre ist unser Projekt bereits zu einem Segen für viele Menschen geworden!
Nun, mit dem Beginn der Bauphase unserer Häuser und Clubhäuser, sowie der Erweiterung unseres Hotels Tropenparadies, wird sich dieser Segen noch vervielfachen und unser Zufluchtsort kann vielen Menschen neuen Lebensraum, Freiheit, Sicherheit, Naturverbundenheit, gesundes Leben und die Gemeinschaft Gleichgesinnter bieten.
Wir finden den Platz
Langfristiges Wachstum
Unser großes Projekt wächst, alle Teilbereiche wachsen, unsere Teilhaber werden immer mehr und auch unsere Flächen werden Stück für Stück größer!
Wir finden den Platz, um all diesem Wachstum, den unterschiedlichen Bedürfnissen unserer Teilhaber und den unterschiedlichen Anforderungen unserer vielen kleinen Teilprojekte gerecht zu werden!
Es gibt nun nicht mehr nur das Hochplateau mit seinen vier in Planung und Bau befindlichen Siedlungen mit ihren vielen verschiedenen Infrastrukturen und Projekten, sondern auch etwas Land darunter im mittleren, subtropischen Bereich, wo wir neben dem Aufbau von Obstplantagen auch Hydroponik und Hühnerzucht aufbauen, sowie ein sehr großes Stück Land im flachen Bereich, das auf guten Wegen in nur zwei Stunden von Santa Cruz erreichbar ist!
Hier können sich bald all jene niederlassen, die lieber im Tiefland und näher an Santa Cruz leben möchten, aber auch ältere oder körperlich behinderte Menschen.
Das Tiefland - neue Möglichkeiten
Auch unsere landwirtschaftlichen Aktivitäten können wir nun in größerem Umfang ausweiten, was einen enormen Fortschritt für unsere Selbstversorgung bedeutet! Derzeit wächst unser Projekt aufgrund der prekären Lage in der Welt sehr schnell und wir tun unser Bestes, um diesem Wachstum auf allen Ebenen gerecht zu werden!
Hier können wir unseren Getreideanbau und unsere Viehzucht sehr stark erweitern!
Pionierarbeit
Die Pionierphase
Zweifellos ist es für uns an Perfektionismus und Ordnung gewöhnte Europäer ein ungewohnter Anblick, wenn unter freiem Himmel mit einfachsten Mitteln gearbeitet wird oder die Dinge nicht so "perfekt" laufen, wie wir es vielleicht gewohnt sind.
Aber ein Pionierprojekt ist ein Projekt, das Wege, Möglichkeiten und Strukturen schafft, die es vorher noch nicht gegeben hat.
Verständlicherweise ist das sehr anspruchsvoll, denn es ist viel einfacher, vorgefertigte Systeme zu übernehmen und vorgezeichnete Wege zu gehen, als neue zu schaffen!
Im Moment befinden wir uns mit einigen unserer Projekte noch in der Pionierphase und das ist wichtig zu wissen, denn es kommt immer wieder vor, dass Leute zu uns kommen und enttäuscht sind, dass noch nicht alles so perfekt läuft, wie wir uns das alle wünschen! Außerdem muss man wissen, dass unser Projekt noch nicht offiziell eröffnet ist und es noch viele Baustellen gibt. Es ist nicht einfach, eine eigene kleine "Welt" aus dem Nichts zu erschaffen.
Ein neues Miteinander
Je größer ein Baum ist, desto länger braucht er zum Wachsen! Unser Projekt ist ein sehr großes Projekt mit vielen Teilprojekten und braucht daher viel Zeit zum Wachsen und Menschen mit Pioniergeist vor Ort.
Gott sei Dank sind wir gesegnet mit einem wunderbaren, ebenfalls wachsenden Team von Mitarbeitern, das zum Teil aus unseren deutschsprachigen Teilnehmern besteht, die derzeit in Santa Cruz und auch direkt im Projekt leben, und natürlich vor allem aus den Einheimischen, ohne die dieses Projekt gar nicht möglich wäre, denn sie leisten die Knochenarbeit in der Landwirtschaft, beim Bau der Infrastruktur und der Wege!
Was wir hier schaffen, ist ein völlig neues System des Zusammenlebens, des Arbeitens, des Entwickelns und Schaffens all dessen, was ein echtes Refugium ausmacht!
Unser Refugium ist ein Anker in stürmischen Zeiten!
Unser Projekt ist ein großes Abenteuer, eine Reise zu neuen (oder alten) Ufern des Menschseins!
Es ist ein Geschenk, dass es gerade jetzt so viele Menschen gibt, die bereit sind, sich mit viel Eigeninitiative auf diese Pionierarbeit einzulassen, die für viele Menschen ungewohnt ist, weil sie vielleicht zu verwöhnt und in einer Art Zuckerwatte aufgewachsen sind!
Gemeinsam wird es uns gelingen, dieses wunderbare und besondere Projekt aufzubauen, das für viele Menschen zum Anker in einer sturmgepeitschten Welt wird! Gut verankert zu sein, innerlich und äußerlich, hilft uns, jedem Sturm zu trotzen! Ein Weltsturm zieht unübersehbar auf. Sind wir vorbereitet?
Pionierarbeit Hand in Hand mit Selbstversorgung
Die Selbstversorgung mit Lebensmitteln ist ein Schwerpunkt unserer Pionierarbeit! Aber auch in den Bereichen Energie (Strom), Wasser, Internet, Straßen, Hausbau und vielem mehr sind wir aktiv am Aufbau und der Optimierung!
Selbstorganisation
Ein Pionierprojekt erfordert ein hohes Maß an Selbstorganisation
Ein hohes Maß an Selbstorganisation ist in einem so großen Pionierprojekt wie dem unseren unabdingbar! Deshalb suchen wir Menschen mit den drei „I“: Intelligenz, Integrität und Initiative!
Aber nicht nur Menschen, die bei uns arbeiten wollen, sondern alle Beteiligten sind aufgerufen, ihre Fähigkeiten zur Selbstorganisation zu entwickeln und auszubauen! Dies wird in den vor uns liegenden Zeiten für unser aller Überleben von entscheidender Bedeutung sein!
Neue Weltordnung - das Gegenteil von Selbstorganisation!
Wir steuern auf eine „Neue Weltordnung“ zu, die uns alle Freiheiten nehmen will, wenn wir nichts dagegen unternehmen!
Siehe die Bestrebungen, uns das Bargeld zu nehmen und weltweit virtuelle Währungen einzuführen! Dadurch werden wir immer gläserner und überwachbarer. Im schlimmsten Fall kann man in Zukunft Personen oder Personengruppen per Knopfdruck aus dem Finanzsystem verbannen.
Auch Themen wie Klimasteuer, erhebliche Teuerung, explodierende Energiepreise in Europa, drohende Enteignungen, Genderwahnsinn, wieder aufflammende alte Religionskonflikte, Kriege und vieles mehr müssen immer im Auge behalten werden.
Nichts mehr besitzen, keine Freiheiten mehr, total überwacht werden, Transhumanismus, Gender, Dauerimpfungen, 5G etc. Wollen wir dieses „NEU-NORMAL" wirklich? Wir nicht!
Gemeinsam sind wir stark!
Indem wir uns in einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten in so vielen Bereichen wie möglich und nötig selbst organisieren, und dies weitgehend unabhängig und möglichst außerhalb der “Neuen Weltordnung“, schaffen wir eine lebenswerte Zukunft auf der Basis von Liebe, gesundem Menschenverstand und Harmonie für uns und unsere Kinder!
Gemeinschaftliches Leben - unsere Zukunft
Um als Gemeinschaft autark und selbstorganisiert leben zu können, braucht es Gemeinschaften von mindestens 100 Menschen.
Allein oder als Kleinfamilie ist es nicht möglich, den Zusammenbruch aller Versorgungsketten über längere Zeit abzufedern! Früher lebten die Menschen in Großfamilien und Gemeinschaften.
Das wird in Zukunft wahrscheinlich unsere einzige Überlebensmöglichkeit sein!
Wir planen unsere Siedlungen für jeweils ca. 300 Menschen. Sind Sie dabei?
Selbständigkeit und Kreativität als Grundvoraussetzung
Selbständigkeit und Kreativität wurden und werden uns in unserer modernen Welt leider von klein auf immer mehr abtrainiert, damit wir im Takt menschenfeindlicher Eliten „funktionieren“.
Für unser Projekt hingegen sind Selbständigkeit und Kreativität sozusagen das „tägliche Brot“!
Aber nicht nur das „tägliche Brot“, sondern auch eine Grundvoraussetzung, um dieses Projekt überhaupt aufbauen zu können, denn vieles muss quasi aus dem „Nichts" geschaffen und organisiert werden, was zusätzlich eine große Portion Originalität, Ideenreichtum und Phantasie erfordert.
Gepaart mit Realismus und Tatkraft erkennen wir nun eine neue Dimension unserer Möglichkeiten. Das wahre Glück besteht darin, die Möglichkeiten, die uns der Schöpfer gegeben hat, in die Tat umzusetzen. Schon ein Kind im Sandkasten empfindet die größte Freude, wenn es eine Sandburg baut.
Unser Projekt ist eine Herausforderung, unsere Eigenständigkeit und Kreativität so zu entwickeln und einzusetzen, dass daraus ein fest verwurzelter Baum wird, der viele Früchte trägt und jedem Sturm trotzt!
Unsere eigene Währung
Ein Beispiel für unsere Kreativität und Eigenständigkeit ist die Entwicklung unserer eigenen Silbermünze mit den Motiven Wildpferd, Grashüpfer und Andenkondor!
Alle drei Tiere kommen auf unserem Hochplateau vor und stehen für Eigenschaften wie Kraft, Würde, Flexibilität oder Unabhängigkeit. Unser Grashüpfer, den wir auf dem Hochplateau entdeckt haben, spiegelt sowohl die Farben der deutschen als auch der bolivianischen Flagge wider.
Was für eine schöne Entsprechung zu unserem Bestreben, mit unserem Projekt auch die deutsch-bolivianische Freundschaft zu vertiefen!
Wir werden ein Team
Unser Team wächst
Unser Team wächst derzeit sehr stark! Immer mehr Menschen, die Deutschland, Österreich und auch der Schweiz den Rücken kehren, stoßen zu unserem Team vor Ort, was wir sehr begrüßen!
Hier vereinen sich enormes Wissen, langjährige Erfahrung und besondere Stärken zu einem schlagkräftigen Team, das nun tatkräftig an der Umsetzung des Projektes „Zufluchtsort“ mit all seinen vielen Teilprojekten arbeitet!
Regelmäßige Treffen
Regelmäßige Meetings in unserem wunderschönen neuen Büro in Santa Cruz schweißen uns zu einer sehr effektiv arbeitenden Gruppe engagierter Menschen zusammen.
Wir wissen, dass die Zeit drängt und dass jetzt gehandelt werden muss! Ich bin sehr dankbar für diesen wunderbaren Zusammenschluss von Profis und Menschen mit Herz, ohne die unser Projekt nicht realisierbar wäre!
Legale Aspekte
In Bolivien ist es jedem Ausländer gestattet, Privatgrundstücke zu erwerben, Privateigentum zu besitzen und dieses später an seine Nachkommen zu vererben.