Was gibt es in der Umgebung?

Die Umge­bung unse­res Zufluchts­or­tes hat vie­le wun­der­ba­re Sehens­wür­dig­kei­ten zu bieten …

Die Sehenswürdigkeiten der Umgebung

Unser Resort befin­det sich an einem stra­te­gi­schen Ort, von dem aus man ver­schie­de­ne tou­ris­ti­sche Attrak­tio­nen und Sehens­wür­dig­kei­ten, die sich in der Nähe befin­den, in Tages­aus­flü­gen besu­chen kann. Für unser Feri­en­woh­nungs­pro­gramm ist das ide­al. Denn Tou­ris­ten, die unser Ange­bot nut­zen, kön­nen jeweils ein paar Tage in der Feri­en­woh­nung aus­span­nen und die tou­ris­ti­schen Attrak­tio­nen der Umge­bung kennenlernen.

Zum einen gibt es den herr­li­chen Natio­nal­park Amboró mit einer sehr viel­fäl­ti­gen Flo­ra und Fau­na, weil hier drei gro­ße Öko­re­gio­nen (Ama­zo­ni­en, die Anden und der Cha­co) auf­ein­an­der­tref­fen. Es gibt etwa 2659 Pflanzen‑, 804 Vogel‑, und 127 Säu­ge­tier­ar­ten, ein­schließ­lich des Pumas, des Oze­lots und des Bril­len­bä­ren, 43 Arten von Fle­der­mäu­sen und 109 Fischarten.

Der Bril­len­bär, auch „Anden­bär“ genannt, ernährt sich vor­wie­gend nur pflanzlich.

Zum ande­ren kann man die “Ruta del Che” neh­men, also den Rei­se­weg des legen­dä­ren kuba­ni­schen Gue­ril­la­füh­rers Che Gue­va­ra wäh­rend sei­ner letz­ten bei­den Jah­re 1966 und 1967 in Boli­vi­en. Heu­te ist die Rou­te ein belieb­ter tou­ris­ti­scher Wan­der­weg. End­punkt der Stre­cke ist das Dorf La Higuera, wo Che Gue­va­ra am 9. Okto­ber 1967 erschos­sen wurde.

Dann sind da noch die spek­ta­ku­lä­ren Inka­rui­nen von Samai­pa­ta. „El Fuer­te de Samai­pa­ta“ gilt mit sei­nem behaue­nen Fel­sen als ein­zig­ar­ti­ges Zeug­nis der Tra­di­tio­nen und Kul­te in der Zeit vor der spa­ni­schen Erobe­rung Südamerikas.

Natür­lich beinhal­tet die Tour auch eine Besich­ti­gung der Stadt San­ta Cruz mit sei­nen wich­tigs­ten Sehens­wür­dig­kei­ten, wie etwa dem schö­nen Haupt­platz und dem Zoo.

Die unver­gess­li­che Krö­nung stellt der Aus­flug zu den „Lomas de Are­na“ dar, den Sand­dü­nen von San­ta Cruz. Dabei han­delt es sich um ein 133 km² gro­ßes Wanderdünen‑, und Seengebiet.

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Bes­ser zehn Jah­re zu früh als einen Tag zu spät!